Der #NZZ heute liegt eine Verlagsbeilage zum Thema #Weiterbildung bei. Darin wird auch Claudia Hahn von der Uni Basel interviewt. Auf die Frage, ob Sie noch Tipps zum Thema Wahl der richtigen Weiterbildung habe, sagt sie:
„Wenn es sich einrichten lässt, sollte man eine Weiterbildung belegen, bei der ein Grossteil der Veranstaltungen im #Präsenzunterricht stattfindet. Denn dort können sich die Teilnehmenden viel besser untereinander und auch mit Dozierenden vernetzen, als wenn der Unterricht nur digital oder über eine Lernplattform stattfindet. Das Knüpfen von neuen Netzwerken und Kontakten ist etwas, das in der Erwachsenenbildung eine wichtige Rolle spielt. Es wäre doch schade, wenn man sich erst bei der Diplomfeier zum ersten Mal persönlich begegnet.“
Ich predige das seit Corona. Meine Erfahrung: je älter die TN sind, umso mehr wünschen sie Präsenz. Bei den Berufseinsteigerinnen und -einsteigern ist das anders.
Wie erlebt ihr das?