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#ozeanforschung — Public Fediverse posts

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  1. Nachhaltige Nutzung: UN-Hochseeschutzabkommen tritt in Kraft

    Das Hochseeschutzabkommen der Vereinten Nationen tritt am Samstag in Kraft. Es schafft die völkerrechtliche Grundlage für eine nachhaltige Nutzung der Hohen See und den Schutz ihrer Artenvielfalt. Von J. von Sperber.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/klima/hoc

    #Hochsee #HochseeSchutzabkommen #Ozeanforschung #Meeresschutz

  2. Nachhaltige Nutzung: UN-Hochseeschutzabkommen tritt in Kraft

    Das Hochseeschutzabkommen der Vereinten Nationen tritt am Samstag in Kraft. Es schafft die völkerrechtliche Grundlage für eine nachhaltige Nutzung der Hohen See und den Schutz ihrer Artenvielfalt. Von J. von Sperber.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/klima/hoc

    #Hochsee #HochseeSchutzabkommen #Ozeanforschung #Meeresschutz

  3. Nachhaltige Nutzung: UN-Hochseeschutzabkommen tritt in Kraft

    Das Hochseeschutzabkommen der Vereinten Nationen tritt am Samstag in Kraft. Es schafft die völkerrechtliche Grundlage für eine nachhaltige Nutzung der Hohen See und den Schutz ihrer Artenvielfalt. Von J. von Sperber.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/klima/hoc

    #Hochsee #HochseeSchutzabkommen #Ozeanforschung #Meeresschutz

  4. Nachhaltige Nutzung: UN-Hochseeschutzabkommen tritt in Kraft

    Das Hochseeschutzabkommen der Vereinten Nationen tritt am Samstag in Kraft. Es schafft die völkerrechtliche Grundlage für eine nachhaltige Nutzung der Hohen See und den Schutz ihrer Artenvielfalt. Von J. von Sperber.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/klima/hoc

    #Hochsee #HochseeSchutzabkommen #Ozeanforschung #Meeresschutz

  5. Nachhaltige Nutzung: UN-Hochseeschutzabkommen tritt in Kraft

    Das Hochseeschutzabkommen der Vereinten Nationen tritt am Samstag in Kraft. Es schafft die völkerrechtliche Grundlage für eine nachhaltige Nutzung der Hohen See und den Schutz ihrer Artenvielfalt. Von J. von Sperber.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/klima/hoc

    #Hochsee #HochseeSchutzabkommen #Ozeanforschung #Meeresschutz

  6. FAZ-Klimaalarm

    Der einsame Rufer aus dem Wissenschafts-Ressort

    Er hat hier in der Nähe Biologie studiert. Und in Madagaskar. Nach einem zweijährigen Volontariat bei der Kölnischen Rundschau wanderte er weiter nach Frankfurt, und hat es bei der in relevanten Teilen klimawandelleugnenden FAZ zum Ressortchef gebracht: Joachim Müller-Jung. Seine Warnrufe sind selbstverständlich vollständig digital eingemauert. Denn sie könnten Teile der Bevölkerung verunsichern. In Teilen.

    Ich habe nun seine neuen Berichte aus der Ozeanforschung für Sie gelesen. Und kann Ihnen kostenfrei übermitteln: nichts davon ist beruhigend. Die Ozeane bedecken zwei Drittel der Oberfläche unseres Planeten. Sie sind also in Fragen des Klimawandels quasi der Chef. Und dass die sich erwärmen, das weiss heute jedes Kind, selbst mit Social-Media-Verbot. Müller-Jung berichtet nun von den Gletschern am Südpol, von denen einer “so gross wie Grossbritannien” sei. Und dessen Schmelze kein Bremspedal mehr findet.

    Die menschengemachte Wärme, die die Ozeane selbstverständlich aufnehmen und speichern, wird von ihnen in grossem Umfang nach unten transportiert, sie bilden eine Art natürlichen CO2-Speicher. Bedrohen uns alle und unsere Klimaschutzbemühungen allerdings mittel- und langfristig permanent mit CO2-“Rülpsern”, die eine Politik, nehmen wir nur mal so als optimistisches Beispiel, wie sie etwa Jürgen Trittin vorschwebt, um Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte zurückwerfen kann. Das ist sicher auch für all die grassierenden technikfetischisierenden Träumereien von “CO2-Entnahme” und “-speicherung” wissenschaftlich relevant. Oder? Ein Atommüll-Endlager ist ja auch noch nicht gefunden, ein “sicheres” sowieso nicht …

    Diese in der Tiefsee gespeicherte Wärme kann auch aggressiv: sie greift gletschergrosse Eisberge auch von unten an. Der Atlantik wird mit sowas extrem humorlos. Und gäbe allen Anlass zu ganz anders gearteten “Partnerschaften”, als sie bisher Gewohnheit sind.

    Müller-Jung zitiert in einem zweiten Text die Potsdamer Klimaforscher René M van Westen und Stefan Rahmstorf, sowie weitere Mitautoren, die in der Fachzeitschrift „Environmental Research Letters“ in englischer Sprache ungefähr das meinen: “Entscheidend ist, dass die Tiefenkonvektion in vielen Modellen schon im nächsten Jahrzehnt zum Erliegen kommt, und das ist der Kipppunkt, der für den nördlichen Teil des AMOC das endgültige Versiegen bedeutet, aus dem sich die Strömung dann erst in Jahrhunderten wieder erholen könnte, wenn überhaupt“.

    Übersetzt durch Müller-Jung: die meinen die Winter-Heizung Europas, den populären “Golfstrom” (“AMOC/Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation”), den Touristen-Guides in den eisfreien Häfen Norwegens als “unseren besten Freund” bezeichnen. Die genannten Autoren warnen, dass der berüchtigte Kipppunkt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erst im nächsten Jahrhundert, sondern schon im nächsten Jahrzehnt erreicht werde. Weil in den Ozeanen und ihren Strömungen wie im gesamten Ökosystem des Planeten alles mit allem zusammenhängt und beeinflusst wird.

    So ist es ja auch in der Politik. Wann wird mann je verstehn? (zit. Marlene Dietrich)

  7. FAZ-Klimaalarm

    Der einsame Rufer aus dem Wissenschafts-Ressort

    Er hat hier in der Nähe Biologie studiert. Und in Madagaskar. Nach einem zweijährigen Volontariat bei der Kölnischen Rundschau wanderte er weiter nach Frankfurt, und hat es bei der in relevanten Teilen klimawandelleugnenden FAZ zum Ressortchef gebracht: Joachim Müller-Jung. Seine Warnrufe sind selbstverständlich vollständig digital eingemauert. Denn sie könnten Teile der Bevölkerung verunsichern. In Teilen.

    Ich habe nun seine neuen Berichte aus der Ozeanforschung für Sie gelesen. Und kann Ihnen kostenfrei übermitteln: nichts davon ist beruhigend. Die Ozeane bedecken zwei Drittel der Oberfläche unseres Planeten. Sie sind also in Fragen des Klimawandels quasi der Chef. Und dass die sich erwärmen, das weiss heute jedes Kind, selbst mit Social-Media-Verbot. Müller-Jung berichtet nun von den Gletschern am Südpol, von denen einer “so gross wie Grossbritannien” sei. Und dessen Schmelze kein Bremspedal mehr findet.

    Die menschengemachte Wärme, die die Ozeane selbstverständlich aufnehmen und speichern, wird von ihnen in grossem Umfang nach unten transportiert, sie bilden eine Art natürlichen CO2-Speicher. Bedrohen uns alle und unsere Klimaschutzbemühungen allerdings mittel- und langfristig permanent mit CO2-“Rülpsern”, die eine Politik, nehmen wir nur mal so als optimistisches Beispiel, wie sie etwa Jürgen Trittin vorschwebt, um Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte zurückwerfen kann. Das ist sicher auch für all die grassierenden technikfetischisierenden Träumereien von “CO2-Entnahme” und “-speicherung” wissenschaftlich relevant. Oder? Ein Atommüll-Endlager ist ja auch noch nicht gefunden, ein “sicheres” sowieso nicht …

    Diese in der Tiefsee gespeicherte Wärme kann auch aggressiv: sie greift gletschergrosse Eisberge auch von unten an. Der Atlantik wird mit sowas extrem humorlos. Und gäbe allen Anlass zu ganz anders gearteten “Partnerschaften”, als sie bisher Gewohnheit sind.

    Müller-Jung zitiert in einem zweiten Text die Potsdamer Klimaforscher René M van Westen und Stefan Rahmstorf, sowie weitere Mitautoren, die in der Fachzeitschrift „Environmental Research Letters“ in englischer Sprache ungefähr das meinen: “Entscheidend ist, dass die Tiefenkonvektion in vielen Modellen schon im nächsten Jahrzehnt zum Erliegen kommt, und das ist der Kipppunkt, der für den nördlichen Teil des AMOC das endgültige Versiegen bedeutet, aus dem sich die Strömung dann erst in Jahrhunderten wieder erholen könnte, wenn überhaupt“.

    Übersetzt durch Müller-Jung: die meinen die Winter-Heizung Europas, den populären “Golfstrom” (“AMOC/Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation”), den Touristen-Guides in den eisfreien Häfen Norwegens als “unseren besten Freund” bezeichnen. Die genannten Autoren warnen, dass der berüchtigte Kipppunkt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erst im nächsten Jahrhundert, sondern schon im nächsten Jahrzehnt erreicht werde. Weil in den Ozeanen und ihren Strömungen wie im gesamten Ökosystem des Planeten alles mit allem zusammenhängt und beeinflusst wird.

    So ist es ja auch in der Politik. Wann wird mann je verstehn? (zit. Marlene Dietrich)

  8. FAZ-Klimalarm

    Der einsame Rufer aus dem Wissenschafts-Ressort

    Er hat hier in der Nähe Biologie studiert. Und in Madagaskar. Nach einem zweijährigen Volontariat bei der Kölnischen Rundschau wanderte er weiter nach Frankfurt, und hat es bei der in relevanten Teilen klimawandelleugnenden FAZ zum Ressortchef gebracht: Joachim Müller-Jung. Seine Warnrufe sind selbstverständlich vollständig digital eingemauert. Denn sie könnten Teile der Bevölkerung verunsichern. In Teilen.

    Ich habe nun seine neuen Berichte aus der Ozeanforschung für Sie gelesen. Und kann Ihnen kostenfrei übermitteln: nichts davon ist beruhigend. Die Ozeane bedecken zwei Drittel der Oberfläche unseres Planeten. Sie sind also in Fragen des Klimawandels quasi der Chef. Und dass die sich erwärmen, das weiss heute jedes Kind, selbst mit Social-Media-Verbot. Müller-Jung berichtet nun von den Gletschern am Südpol, von denen einer “so gross wie Grossbritannien” sei. Und dessen Schmelze kein Bremspedal mehr findet.

    Die menschengemachte Wärme, die die Ozeane selbstverständlich aufnehmen und speichern, wird von ihnen in grossem Umfang nach unten transportiert, sie bilden eine Art natürlichen CO2-Speicher. Bedrohen uns alle und unsere Klimaschutzbemühungen allerdings mittel- und langfristig permanent mit CO2-“Rülpsern”, die eine Politik, nehmen wir nur mal so als optimistisches Beispiel, wie sie etwa Jürgen Trittin vorschwebt, um Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte zurückwerfen kann. Das ist sicher auch für all die grassierenden technikfetischisierenden Träumereinen von “CO2-Entnahme” und “-speicherung” wissenschaftlich relevant. Oder? Ein Atommüll-Endlager ist ja auch noch nicht gefunden, ein “sicheres” sowieso nicht …

    Diese in der Tiefsee gespeicherte Wärme kann auch aggressiv: sie greift gletschergrosse Eisberge auch von unten an. Der Atlantik wird mit sowas extrem humorlos. Und gäbe allen Anlass zu ganz anders gearteten “Partnerschaften”, als sie bisher Gewohnheit sind.

    Müller-Jung zitiert in einem zweiten Text die Potsdamer Klimaforscher René M van Westen und Stefan Rahmstorf, sowie weitere Mitautoren, die in der Fachzeitschrift „Environmental Research Letters“ in englischer Sprache ungefähr das meinen: “Entscheidend ist, dass die Tiefenkonvektion in vielen Modellen schon im nächsten Jahrzehnt zum Erliegen kommt, und das ist der Kipppunkt, der für den nördlichen Teil des AMOC das endgültige Versiegen bedeutet, aus dem sich die Strömung dann erst in Jahrhunderten wieder erholen könnte, wenn überhaupt“.

    Übersetzt durch Müller-Jung: die meinen die Winter-Heizung Europas, den populären “Golfstrom” (“AMOC/Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation”), den Touristen-Guides in den eisfreien Häfen Norwegens als “unseren besten Freund” bezeichnen. Die genannten Autoren warnen, dass der berüchtigte Kipppunkt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erst im nächsten Jahrhundert, sondern schon im nächsten Jahrzehnt erreicht werde. Weil in den Ozeanen und ihren Strömungen wie im gesamten Ökosystem des Planeten alles mit allem zusammenhängt und beeinflusst wird.

    So ist es ja auch in der Politik. Wann wird mann je verstehn? (zit. Marlene Dietrich)

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  9. Im November haben das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das BfN das gemeinsame Forschungsprojekt ROVKA gestartet, um den Beitrag der Braunalgen in der deutschen #Ostsee zum natürlichen #Klimaschutz zu untersuchen, denn hier bestehen noch große Wissenslücken.

    Mehr Infos zum Hintergrund: bfn.de/blue-carbon-natuerliche

    Foto: Sägetang im Steinriff Adlergrund (Ostsee), ©Michael Kühl (BfN)

    @geomar_de #ROVKA #Ozeanforschung

  10. Im November haben das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das BfN das gemeinsame Forschungsprojekt ROVKA gestartet, um den Beitrag der Braunalgen in der deutschen #Ostsee zum natürlichen #Klimaschutz zu untersuchen, denn hier bestehen noch große Wissenslücken.

    Mehr Infos zum Hintergrund: bfn.de/blue-carbon-natuerliche

    Foto: Sägetang im Steinriff Adlergrund (Ostsee), ©Michael Kühl (BfN)

    @geomar_de #ROVKA #Ozeanforschung

  11. Im November haben das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das BfN das gemeinsame Forschungsprojekt ROVKA gestartet, um den Beitrag der Braunalgen in der deutschen #Ostsee zum natürlichen #Klimaschutz zu untersuchen, denn hier bestehen noch große Wissenslücken.

    Mehr Infos zum Hintergrund: bfn.de/blue-carbon-natuerliche

    Foto: Sägetang im Steinriff Adlergrund (Ostsee), ©Michael Kühl (BfN)

    @geomar_de #ROVKA #Ozeanforschung

  12. Im November haben das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das BfN das gemeinsame Forschungsprojekt ROVKA gestartet, um den Beitrag der Braunalgen in der deutschen #Ostsee zum natürlichen #Klimaschutz zu untersuchen, denn hier bestehen noch große Wissenslücken.

    Mehr Infos zum Hintergrund: bfn.de/blue-carbon-natuerliche

    Foto: Sägetang im Steinriff Adlergrund (Ostsee), ©Michael Kühl (BfN)

    @geomar_de #ROVKA #Ozeanforschung

  13. Im November haben das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das BfN das gemeinsame Forschungsprojekt ROVKA gestartet, um den Beitrag der Braunalgen in der deutschen #Ostsee zum natürlichen #Klimaschutz zu untersuchen, denn hier bestehen noch große Wissenslücken.

    Mehr Infos zum Hintergrund: bfn.de/blue-carbon-natuerliche

    Foto: Sägetang im Steinriff Adlergrund (Ostsee), ©Michael Kühl (BfN)

    @geomar_de #ROVKA #Ozeanforschung

  14. Laut dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für #Ozeanforschung in Kiel erwärmten sich die Weltmeere in den vergangenen 30 Jahren um 0,5 Grad - die Ostsee hingegen um etwa zwei Grad.”
    ndr.de/nachrichten/schleswig-h
    #Klimakatastrophe

  15. Laut dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für #Ozeanforschung in Kiel erwärmten sich die Weltmeere in den vergangenen 30 Jahren um 0,5 Grad - die Ostsee hingegen um etwa zwei Grad.”
    ndr.de/nachrichten/schleswig-h
    #Klimakatastrophe

  16. Laut dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für #Ozeanforschung in Kiel erwärmten sich die Weltmeere in den vergangenen 30 Jahren um 0,5 Grad - die Ostsee hingegen um etwa zwei Grad.”
    ndr.de/nachrichten/schleswig-h
    #Klimakatastrophe

  17. Laut dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für #Ozeanforschung in Kiel erwärmten sich die Weltmeere in den vergangenen 30 Jahren um 0,5 Grad - die Ostsee hingegen um etwa zwei Grad.”
    ndr.de/nachrichten/schleswig-h
    #Klimakatastrophe

  18. Na, das nenne ich mal ausgeschlafen:

    Rostocker Forschende haben 7.000 Jahre alte #Kieselalgen aus #Ostseesedimente​n wieder zum Leben erweckt.

    Die Alge #Skeletonema marinoi überdauerte ohne Licht, Sauerstoff und Nahrung im #Gotlandbecken. Im Labor des #Leibniz-Institut für #Ostseeforschung #Warnemünde zeigt sie nun erneut Lebensaktivität. Die Stämme dienen als natürliche #Zeitkapseln für die #Klimaforschung.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

    #Phytoplankton #Ozeanforschung #Ostsee #Sedimentanalyse

  19. Na, das nenne ich mal ausgeschlafen:

    Rostocker Forschende haben 7.000 Jahre alte #Kieselalgen aus #Ostseesedimente​n wieder zum Leben erweckt.

    Die Alge #Skeletonema marinoi überdauerte ohne Licht, Sauerstoff und Nahrung im #Gotlandbecken. Im Labor des #Leibniz-Institut für #Ostseeforschung #Warnemünde zeigt sie nun erneut Lebensaktivität. Die Stämme dienen als natürliche #Zeitkapseln für die #Klimaforschung.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

    #Phytoplankton #Ozeanforschung #Ostsee #Sedimentanalyse

  20. Na, das nenne ich mal ausgeschlafen:

    Rostocker Forschende haben 7.000 Jahre alte #Kieselalgen aus #Ostseesedimente​n wieder zum Leben erweckt.

    Die Alge #Skeletonema marinoi überdauerte ohne Licht, Sauerstoff und Nahrung im #Gotlandbecken. Im Labor des #Leibniz-Institut für #Ostseeforschung #Warnemünde zeigt sie nun erneut Lebensaktivität. Die Stämme dienen als natürliche #Zeitkapseln für die #Klimaforschung.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

    #Phytoplankton #Ozeanforschung #Ostsee #Sedimentanalyse

  21. Na, das nenne ich mal ausgeschlafen:

    Rostocker Forschende haben 7.000 Jahre alte #Kieselalgen aus #Ostseesedimente​n wieder zum Leben erweckt.

    Die Alge #Skeletonema marinoi überdauerte ohne Licht, Sauerstoff und Nahrung im #Gotlandbecken. Im Labor des #Leibniz-Institut für #Ostseeforschung #Warnemünde zeigt sie nun erneut Lebensaktivität. Die Stämme dienen als natürliche #Zeitkapseln für die #Klimaforschung.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

    #Phytoplankton #Ozeanforschung #Ostsee #Sedimentanalyse

  22. Forschern gelangen Unterwasseraufnahmen aus einer Eisspalte der #RossEisschelfe: Schmelzen in der Tiefe und Gefrieren oben treiben eine vertikale Zirkulation an, während ein starker #Wasserstrom parallel zur Küste verläuft. 🌊

    doi.org/10.1126/sciadv.adi7638

    Diese Prozesse beeinflussen das Ozean-Mixing und die Stabilität der #Eisschelfe stärker als bisher gedacht.

    Werbung/Buchtipp: "Der Klimawandel für Einsteiger"
    oekologisch-unterwegs.de/buche

    #Polarforschung #Klimawandel #Eisschmelze #Ozeanforschung

  23. Forschern gelangen Unterwasseraufnahmen aus einer Eisspalte der #RossEisschelfe: Schmelzen in der Tiefe und Gefrieren oben treiben eine vertikale Zirkulation an, während ein starker #Wasserstrom parallel zur Küste verläuft. 🌊

    doi.org/10.1126/sciadv.adi7638

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    #Polarforschung #Klimawandel #Eisschmelze #Ozeanforschung

  24. Forschern gelangen Unterwasseraufnahmen aus einer Eisspalte der #RossEisschelfe: Schmelzen in der Tiefe und Gefrieren oben treiben eine vertikale Zirkulation an, während ein starker #Wasserstrom parallel zur Küste verläuft. 🌊

    doi.org/10.1126/sciadv.adi7638

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  25. Forschern gelangen Unterwasseraufnahmen aus einer Eisspalte der #RossEisschelfe: Schmelzen in der Tiefe und Gefrieren oben treiben eine vertikale Zirkulation an, während ein starker #Wasserstrom parallel zur Küste verläuft. 🌊

    doi.org/10.1126/sciadv.adi7638

    Diese Prozesse beeinflussen das Ozean-Mixing und die Stabilität der #Eisschelfe stärker als bisher gedacht.

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    #Polarforschung #Klimawandel #Eisschmelze #Ozeanforschung

  26. Faszinierende Details unter der Oberfläche der #Dotson-#Eisschelfe in der #Antarktis.

    doi.org/10.1126/sciadv.adn9188

    Neue hochauflösende Karten zeigen, wie das Schmelzen des Eises durch warmes Wasser, Turbulenzen und #Strömungen beeindruckende Formen wie Terrassen und tropfenförmige Vertiefungen schafft. 🌊❄️

    ‼️#Klimawandel-Grundwissen für Erwachsene:‼️"
    Der Klimawandel für Einsteiger"
    oekologisch-unterwegs.de/buche

    #Klimawandel #Polarforschung #Eisschmelze #Ozeanforschung #science

  27. Faszinierende Details unter der Oberfläche der #Dotson-#Eisschelfe in der #Antarktis.

    doi.org/10.1126/sciadv.adn9188

    Neue hochauflösende Karten zeigen, wie das Schmelzen des Eises durch warmes Wasser, Turbulenzen und #Strömungen beeindruckende Formen wie Terrassen und tropfenförmige Vertiefungen schafft. 🌊❄️

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    Der Klimawandel für Einsteiger"
    oekologisch-unterwegs.de/buche

    #Klimawandel #Polarforschung #Eisschmelze #Ozeanforschung #science

  28. Faszinierende Details unter der Oberfläche der #Dotson-#Eisschelfe in der #Antarktis.

    doi.org/10.1126/sciadv.adn9188

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    oekologisch-unterwegs.de/buche

    #Klimawandel #Polarforschung #Eisschmelze #Ozeanforschung #science

  29. Faszinierende Details unter der Oberfläche der #Dotson-#Eisschelfe in der #Antarktis.

    doi.org/10.1126/sciadv.adn9188

    Neue hochauflösende Karten zeigen, wie das Schmelzen des Eises durch warmes Wasser, Turbulenzen und #Strömungen beeindruckende Formen wie Terrassen und tropfenförmige Vertiefungen schafft. 🌊❄️

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    oekologisch-unterwegs.de/buche

    #Klimawandel #Polarforschung #Eisschmelze #Ozeanforschung #science

  30. Faszinierende Details unter der Oberfläche der #Dotson-#Eisschelfe in der #Antarktis.

    doi.org/10.1126/sciadv.adn9188

    Neue hochauflösende Karten zeigen, wie das Schmelzen des Eises durch warmes Wasser, Turbulenzen und #Strömungen beeindruckende Formen wie Terrassen und tropfenförmige Vertiefungen schafft. 🌊❄️

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    oekologisch-unterwegs.de/buche

    #Klimawandel #Polarforschung #Eisschmelze #Ozeanforschung #science

  31. Neue Studie enthüllt: Tiefsee-Strömungen sind viel dynamischer als bisher angenommen. Forscher sind "sprachlos" über die Variabilität der ozeanischen "Förderbänder". Was bedeutet das für unser Verständnis der Meere? #Ozeanforschung #Klimawandel winfuture.de/news,145654.html?

  32. Neue Studie enthüllt: Tiefsee-Strömungen sind viel dynamischer als bisher angenommen. Forscher sind "sprachlos" über die Variabilität der ozeanischen "Förderbänder". Was bedeutet das für unser Verständnis der Meere? #Ozeanforschung #Klimawandel winfuture.de/news,145654.html?

  33. Neue Studie enthüllt: Tiefsee-Strömungen sind viel dynamischer als bisher angenommen. Forscher sind "sprachlos" über die Variabilität der ozeanischen "Förderbänder". Was bedeutet das für unser Verständnis der Meere? #Ozeanforschung #Klimawandel winfuture.de/news,145654.html?

  34. Neue Studie enthüllt: Tiefsee-Strömungen sind viel dynamischer als bisher angenommen. Forscher sind "sprachlos" über die Variabilität der ozeanischen "Förderbänder". Was bedeutet das für unser Verständnis der Meere? #Ozeanforschung #Klimawandel winfuture.de/news,145654.html?

  35. Neue Studie enthüllt: Tiefsee-Strömungen sind viel dynamischer als bisher angenommen. Forscher sind "sprachlos" über die Variabilität der ozeanischen "Förderbänder". Was bedeutet das für unser Verständnis der Meere? #Ozeanforschung #Klimawandel winfuture.de/news,145654.html?

  36. @scinexx

    vdi-nachrichten.com/technik/fo

    Spannend!

    "[Biohybride robotische #Quallen könnten eine Revolution in der #Ozeanforschung darstellen:
    In Zeiten, in denen der #Klimawandel die #Ozeane stärker beeinflusst als je zuvor, könnten sie eine Schlüsselrolle dabei spielen, die #Meere weiter zu erforschen und die Auswirkungen auf unser #Klima besser zu verstehen.]"

    @S4F

  37. @scinexx

    vdi-nachrichten.com/technik/fo

    Spannend!

    "[Biohybride robotische #Quallen könnten eine Revolution in der #Ozeanforschung darstellen:
    In Zeiten, in denen der #Klimawandel die #Ozeane stärker beeinflusst als je zuvor, könnten sie eine Schlüsselrolle dabei spielen, die #Meere weiter zu erforschen und die Auswirkungen auf unser #Klima besser zu verstehen.]"

    @S4F

  38. @scinexx

    vdi-nachrichten.com/technik/fo

    Spannend!

    "[Biohybride robotische #Quallen könnten eine Revolution in der #Ozeanforschung darstellen:
    In Zeiten, in denen der #Klimawandel die #Ozeane stärker beeinflusst als je zuvor, könnten sie eine Schlüsselrolle dabei spielen, die #Meere weiter zu erforschen und die Auswirkungen auf unser #Klima besser zu verstehen.]"

    @S4F

  39. @scinexx

    vdi-nachrichten.com/technik/fo

    Spannend!

    "[Biohybride robotische #Quallen könnten eine Revolution in der #Ozeanforschung darstellen:
    In Zeiten, in denen der #Klimawandel die #Ozeane stärker beeinflusst als je zuvor, könnten sie eine Schlüsselrolle dabei spielen, die #Meere weiter zu erforschen und die Auswirkungen auf unser #Klima besser zu verstehen.]"

    @S4F

  40. @scinexx

    vdi-nachrichten.com/technik/fo

    Spannend!

    "[Biohybride robotische #Quallen könnten eine Revolution in der #Ozeanforschung darstellen:
    In Zeiten, in denen der #Klimawandel die #Ozeane stärker beeinflusst als je zuvor, könnten sie eine Schlüsselrolle dabei spielen, die #Meere weiter zu erforschen und die Auswirkungen auf unser #Klima besser zu verstehen.]"

    @S4F