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#openresearchinformation — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #openresearchinformation, aggregated by home.social.

  1. Heute beginnt mein Tag mit dem Hands-On-Lab der @DiniAgFis , wo erstmals der Entwurf des neuen Praxisleitfadens zu Einführung und Betrieb eines Forschungsinformationssystems vorgestellt und dann auch diskutiert wird.

    Ich bin sehr gespannt, der Bedarf ist auf jeden Fall da!

    #bibliocon26 #FIS #CRIS #OpenResearchInformation

  2. Heute beginnt mein Tag mit dem Hands-On-Lab der @DiniAgFis , wo erstmals der Entwurf des neuen Praxisleitfadens zu Einführung und Betrieb eines Forschungsinformationssystems vorgestellt und dann auch diskutiert wird.

    Ich bin sehr gespannt, der Bedarf ist auf jeden Fall da!

    #bibliocon26 #FIS #CRIS #OpenResearchInformation

  3. Is there a way to query for all EU funded projects of one or more instititions in and get dates, titles etc, but very importantly all participanting organisations of the project, either in #CORDIS or @OpenAIREGraph? I tried, but I failed. Do I need multiple queries to achieve it?

    Example: api.openaire.eu/graph/v1/proje

    I had no luck with API v2, too. That should not be complicated, right?

    #OpenResearchInformation

  4. Is there a way to query for all EU funded projects of one or more instititions in and get dates, titles etc, but very importantly all participanting organisations of the project, either in #CORDIS or @OpenAIREGraph? I tried, but I failed. Do I need multiple queries to achieve it?

    Example: api.openaire.eu/graph/v1/proje

    I had no luck with API v2, too. That should not be complicated, right?

    #OpenResearchInformation

  5. Is there a way to query for all EU funded projects of one or more instititions in and get dates, titles etc, but very importantly all participanting organisations of the project, either in #CORDIS or @OpenAIREGraph? I tried, but I failed. Do I need multiple queries to achieve it?

    Example: api.openaire.eu/graph/v1/proje

    I had no luck with API v2, too. That should not be complicated, right?

    #OpenResearchInformation

  6. Is there a way to query for all EU funded projects of one or more instititions in and get dates, titles etc, but very importantly all participanting organisations of the project, either in #CORDIS or @OpenAIREGraph? I tried, but I failed. Do I need multiple queries to achieve it?

    Example: api.openaire.eu/graph/v1/proje

    I had no luck with API v2, too. That should not be complicated, right?

    #OpenResearchInformation

  7. Is there a way to query for all EU funded projects of one or more instititions in and get dates, titles etc, but very importantly all participanting organisations of the project, either in #CORDIS or @OpenAIREGraph? I tried, but I failed. Do I need multiple queries to achieve it?

    Example: api.openaire.eu/graph/v1/proje

    I had no luck with API v2, too. That should not be complicated, right?

    #OpenResearchInformation

  8. OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen für uns als Bibliothek bedeuten

    2021 wurde bekannt gegeben, dass der Microsoft Academic Graph nicht mehr weiterentwickelt wird.

    OpenAlex trat an, die Lücke zu füllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen früheren Blogbeitrag).

    Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell. Für uns als Deutsche Zentralbibliothek für Technik und Naturwissenschaften sowie als Universitätsbibliothek sind das keine abstrakten Neuigkeiten – wir sind seit Sommer 2025 Mitglied bei OpenAlex (siehe Supporting Members hier) und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur für Forschung und Lehre genutzt werden kann.

    Was OpenAlex heute kann – und warum das für uns relevant ist

    OpenAlex verbindet Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen. Der Datenbestand ist in letzter Zeit stark gewachsen auf eine Größe von aktuell etwa 450 Millionen Werken und deckt neben klassischen Verlagspublikationen zunehmend auch Preprints, Repositorieninhalte und graue Literatur ab. Für uns bedeutet das: Wir können die Publikationslandschaft unserer Universität – einschließlich des Open-Access-Outputs – besser im globalen Kontext verfolgen und sichtbar machen.

    Verbesserte Suche: neue Möglichkeiten für Forschende und Studierende

    Die Suchfunktion von OpenAlex wurde deutlich ausgebaut. Präzisere Schlagwortsuche, bessere Verarbeitung langer Suchstrings und erste semantische Ansätze machen die Plattform zu einem ernstzunehmenden Werkzeug – insbesondere für systematische Literaturrecherchen und thematische Explorationen. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv: In unseren Beratungsangeboten (TIBgefragt) zeigen wir, wie OpenAlex sinnvoll neben den oben erwähnten klassischen Datenbanken eingesetzt werden kann. Interessiert? Buche gleich einen Termin bei unserer Fachreferentin hier.

    Die bibliografische Datenbank OpenAlex

    Fördermittel-Metadaten: Chancen für Reporting und Analyse

    OpenAlex baut einen eigenen Datenzweig für Grants und Förderorganisationen auf. Für uns als Bibliothek eröffnet das konkrete Perspektiven: Publikationen lassen sich verlässlicher den zugehörigen Projekten zuordnen, Förderlandschaften werden transparenter. Wir prüfen derzeit, wie sich diese Daten ergänzend zu unseren CRIS- und Berichtssystemen nutzen lassen.

    Affiliation Curation: Wir können aktiv mitgestalten

    Besonders relevant für uns ist die geplante Affiliation Curation. OpenAlex entwickelt Werkzeuge, mit denen Institutionen ihre eigenen Zuordnungsdaten direkt pflegen können – also prüfen und korrigieren, ob Autor:innen und Publikationen korrekt mit unserer Institution verknüpft sind. Als Bibliothek, die bereits Repositorium, Publikationslisten und CRIS-Systeme betreut, sind wir gut aufgestellt, diesen Prozess zu koordinieren. Korrekte Affiliationsdaten in OpenAlex verbessern direkt die Qualität externer Analysen und Rankings, die auf diesen Daten aufbauen. Wir erwarten hier gezielte Onboarding-Angebote und freuen uns darauf, langfristig an der Datenqualität mitzuwirken

    Unsere Mitgliedschaft – und was wir daraus machen

    Mit der Unterzeichnung der Barcelona Declaration On Open Research Information hat die TIB erklärt, offene und nicht-kommerzielle wissenschaftliche Infrastrukturen zu fördern. Dies tun wir mit unserer Mitgliedschaft bei OpenAlex. Das neue Nutzungsmodell sieht API-Keys und nutzungsbasierte Kontingente vor; als Mitglied haben wir erweiterten Zugang und gestalten die Plattform mit. Neben der Affiliation Curation nutzen wir die Mitgliedschaft für weitere Projekte:

    • Bei GROBI (Graphische Observatorien für bibliometrische Analysen), das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert wird, arbeiten wir gemeinsam mit Forschenden der Leibniz Universität Hannover an einfach nachnutzbaren Infrastrukturen für das bibliometrische Monitoring in verschiedenen Szenarien.
    • Im durch das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Hochschule digital Niedersachsen geförderten Projekt FIS Niedersachsen (Aufbau eines Netzwerkes und Services zu Forschungsinformationen (FIS)) entwickeln wir gemeinsam mit den niedersächsischen Hochschulen Strategien und Lösungen zur Kuratierung von Publikationsmetadaten – unter anderem durch die oben erwähnte Affiliations-Kuratierung.

    Unsere nächsten Schritte

    Wir möchten gemeinsam mit Forschenden, Lehrenden und Data Stewards ausloten, wie OpenAlex am sinnvollsten in bestehende Workflows eingebunden werden kann – von Publikationsmonitoring und Open-Access-Berichten über Datenanreicherungen im Repositorium bis hin zu automatisierten Analysen.

    Haben Sie konkrete Ideen oder Bedarfe? Sprechen Sie uns an.

    Weiterführende Ressourcen zu OpenAlex

    Wer die Entwicklung von OpenAlex selbst verfolgen möchte, findet hier die wichtigsten Anlaufstellen:

    • Blog – Neuigkeiten, Feature-Ankündigungen und Hintergründe direkt vom OpenAlex-Team: blog.openalex.org
    • Webinare – regelmäßige Online-Veranstaltungen zu aktuellen Themen, mit Aufzeichnungen auf dem YouTube-Kanal: help.openalex.org – Webinars
    • Hilfe-Center – allgemeine Dokumentation zu Daten, Funktionen und Nutzung: help.openalex.org
    • Technische Dokumentation/API – für alle, die OpenAlex programmatisch nutzen oder in eigene Systeme einbinden möchten: developers.openalex.org
    #TIBgefragt #Datenanalyse #Literaturrecherche #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #OpenResearchInformation #Bibliometrie #fis #openalex
  9. OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen für uns als Bibliothek bedeuten

    2021 wurde bekannt gegeben, dass der Microsoft Academic Graph nicht mehr weiterentwickelt wird.

    OpenAlex trat an, die Lücke zu füllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen früheren Blogbeitrag).

    Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell. Für uns als Deutsche Zentralbibliothek für Technik und Naturwissenschaften sowie als Universitätsbibliothek sind das keine abstrakten Neuigkeiten – wir sind seit Sommer 2025 Mitglied bei OpenAlex (siehe Supporting Members hier) und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur für Forschung und Lehre genutzt werden kann.

    Was OpenAlex heute kann – und warum das für uns relevant ist

    OpenAlex verbindet Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen. Der Datenbestand ist in letzter Zeit stark gewachsen auf eine Größe von aktuell etwa 450 Millionen Werken und deckt neben klassischen Verlagspublikationen zunehmend auch Preprints, Repositorieninhalte und graue Literatur ab. Für uns bedeutet das: Wir können die Publikationslandschaft unserer Universität – einschließlich des Open-Access-Outputs – besser im globalen Kontext verfolgen und sichtbar machen.

    Verbesserte Suche: neue Möglichkeiten für Forschende und Studierende

    Die Suchfunktion von OpenAlex wurde deutlich ausgebaut. Präzisere Schlagwortsuche, bessere Verarbeitung langer Suchstrings und erste semantische Ansätze machen die Plattform zu einem ernstzunehmenden Werkzeug – insbesondere für systematische Literaturrecherchen und thematische Explorationen. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv: In unseren Beratungsangeboten (TIBgefragt) zeigen wir, wie OpenAlex sinnvoll neben den oben erwähnten klassischen Datenbanken eingesetzt werden kann. Interessiert? Buche gleich einen Termin bei unserer Fachreferentin hier.

    Die bibliografische Datenbank OpenAlex

    Fördermittel-Metadaten: Chancen für Reporting und Analyse

    OpenAlex baut einen eigenen Datenzweig für Grants und Förderorganisationen auf. Für uns als Bibliothek eröffnet das konkrete Perspektiven: Publikationen lassen sich verlässlicher den zugehörigen Projekten zuordnen, Förderlandschaften werden transparenter. Wir prüfen derzeit, wie sich diese Daten ergänzend zu unseren CRIS- und Berichtssystemen nutzen lassen.

    Affiliation Curation: Wir können aktiv mitgestalten

    Besonders relevant für uns ist die geplante Affiliation Curation. OpenAlex entwickelt Werkzeuge, mit denen Institutionen ihre eigenen Zuordnungsdaten direkt pflegen können – also prüfen und korrigieren, ob Autor:innen und Publikationen korrekt mit unserer Institution verknüpft sind. Als Bibliothek, die bereits Repositorium, Publikationslisten und CRIS-Systeme betreut, sind wir gut aufgestellt, diesen Prozess zu koordinieren. Korrekte Affiliationsdaten in OpenAlex verbessern direkt die Qualität externer Analysen und Rankings, die auf diesen Daten aufbauen. Wir erwarten hier gezielte Onboarding-Angebote und freuen uns darauf, langfristig an der Datenqualität mitzuwirken

    Unsere Mitgliedschaft – und was wir daraus machen

    Mit der Unterzeichnung der Barcelona Declaration On Open Research Information hat die TIB erklärt, offene und nicht-kommerzielle wissenschaftliche Infrastrukturen zu fördern. Dies tun wir mit unserer Mitgliedschaft bei OpenAlex. Das neue Nutzungsmodell sieht API-Keys und nutzungsbasierte Kontingente vor; als Mitglied haben wir erweiterten Zugang und gestalten die Plattform mit. Neben der Affiliation Curation nutzen wir die Mitgliedschaft für weitere Projekte:

    • Bei GROBI (Graphische Observatorien für bibliometrische Analysen), das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert wird, arbeiten wir gemeinsam mit Forschenden der Leibniz Universität Hannover an einfach nachnutzbaren Infrastrukturen für das bibliometrische Monitoring in verschiedenen Szenarien.
    • Im durch das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Hochschule digital Niedersachsen geförderten Projekt FIS Niedersachsen (Aufbau eines Netzwerkes und Services zu Forschungsinformationen (FIS)) entwickeln wir gemeinsam mit den niedersächsischen Hochschulen Strategien und Lösungen zur Kuratierung von Publikationsmetadaten – unter anderem durch die oben erwähnte Affiliations-Kuratierung.

    Unsere nächsten Schritte

    Wir möchten gemeinsam mit Forschenden, Lehrenden und Data Stewards ausloten, wie OpenAlex am sinnvollsten in bestehende Workflows eingebunden werden kann – von Publikationsmonitoring und Open-Access-Berichten über Datenanreicherungen im Repositorium bis hin zu automatisierten Analysen.

    Haben Sie konkrete Ideen oder Bedarfe? Sprechen Sie uns an.

    Weiterführende Ressourcen zu OpenAlex

    Wer die Entwicklung von OpenAlex selbst verfolgen möchte, findet hier die wichtigsten Anlaufstellen:

    • Blog – Neuigkeiten, Feature-Ankündigungen und Hintergründe direkt vom OpenAlex-Team: blog.openalex.org
    • Webinare – regelmäßige Online-Veranstaltungen zu aktuellen Themen, mit Aufzeichnungen auf dem YouTube-Kanal: help.openalex.org – Webinars
    • Hilfe-Center – allgemeine Dokumentation zu Daten, Funktionen und Nutzung: help.openalex.org
    • Technische Dokumentation/API – für alle, die OpenAlex programmatisch nutzen oder in eigene Systeme einbinden möchten: developers.openalex.org
    #Literaturrecherche #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #OpenResearchInformation #Bibliometrie #fis #openalex #TIBgefragt #Datenanalyse
  10. OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen für uns als Bibliothek bedeuten

    2021 wurde bekannt gegeben, dass der Microsoft Academic Graph nicht mehr weiterentwickelt wird.

    OpenAlex trat an, die Lücke zu füllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen früheren Blogbeitrag).

    Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell. Für uns als Deutsche Zentralbibliothek für Technik und Naturwissenschaften sowie als Universitätsbibliothek sind das keine abstrakten Neuigkeiten – wir sind seit Sommer 2025 Mitglied bei OpenAlex (siehe Supporting Members hier) und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur für Forschung und Lehre genutzt werden kann.

    Was OpenAlex heute kann – und warum das für uns relevant ist

    OpenAlex verbindet Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen. Der Datenbestand ist in letzter Zeit stark gewachsen auf eine Größe von aktuell etwa 450 Millionen Werken und deckt neben klassischen Verlagspublikationen zunehmend auch Preprints, Repositorieninhalte und graue Literatur ab. Für uns bedeutet das: Wir können die Publikationslandschaft unserer Universität – einschließlich des Open-Access-Outputs – besser im globalen Kontext verfolgen und sichtbar machen.

    Verbesserte Suche: neue Möglichkeiten für Forschende und Studierende

    Die Suchfunktion von OpenAlex wurde deutlich ausgebaut. Präzisere Schlagwortsuche, bessere Verarbeitung langer Suchstrings und erste semantische Ansätze machen die Plattform zu einem ernstzunehmenden Werkzeug – insbesondere für systematische Literaturrecherchen und thematische Explorationen. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv: In unseren Beratungsangeboten (TIBgefragt) zeigen wir, wie OpenAlex sinnvoll neben den oben erwähnten klassischen Datenbanken eingesetzt werden kann. Interessiert? Buche gleich einen Termin bei unserer Fachreferentin hier.

    Die bibliografische Datenbank OpenAlex

    Fördermittel-Metadaten: Chancen für Reporting und Analyse

    OpenAlex baut einen eigenen Datenzweig für Grants und Förderorganisationen auf. Für uns als Bibliothek eröffnet das konkrete Perspektiven: Publikationen lassen sich verlässlicher den zugehörigen Projekten zuordnen, Förderlandschaften werden transparenter. Wir prüfen derzeit, wie sich diese Daten ergänzend zu unseren CRIS- und Berichtssystemen nutzen lassen.

    Affiliation Curation: Wir können aktiv mitgestalten

    Besonders relevant für uns ist die geplante Affiliation Curation. OpenAlex entwickelt Werkzeuge, mit denen Institutionen ihre eigenen Zuordnungsdaten direkt pflegen können – also prüfen und korrigieren, ob Autor:innen und Publikationen korrekt mit unserer Institution verknüpft sind. Als Bibliothek, die bereits Repositorium, Publikationslisten und CRIS-Systeme betreut, sind wir gut aufgestellt, diesen Prozess zu koordinieren. Korrekte Affiliationsdaten in OpenAlex verbessern direkt die Qualität externer Analysen und Rankings, die auf diesen Daten aufbauen. Wir erwarten hier gezielte Onboarding-Angebote und freuen uns darauf, langfristig an der Datenqualität mitzuwirken

    Unsere Mitgliedschaft – und was wir daraus machen

    Mit der Unterzeichnung der Barcelona Declaration On Open Research Information hat die TIB erklärt, offene und nicht-kommerzielle wissenschaftliche Infrastrukturen zu fördern. Dies tun wir mit unserer Mitgliedschaft bei OpenAlex. Das neue Nutzungsmodell sieht API-Keys und nutzungsbasierte Kontingente vor; als Mitglied haben wir erweiterten Zugang und gestalten die Plattform mit. Neben der Affiliation Curation nutzen wir die Mitgliedschaft für weitere Projekte:

    • Bei GROBI (Graphische Observatorien für bibliometrische Analysen), das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert wird, arbeiten wir gemeinsam mit Forschenden der Leibniz Universität Hannover an einfach nachnutzbaren Infrastrukturen für das bibliometrische Monitoring in verschiedenen Szenarien.
    • Im durch das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Hochschule digital Niedersachsen geförderten Projekt FIS Niedersachsen (Aufbau eines Netzwerkes und Services zu Forschungsinformationen (FIS)) entwickeln wir gemeinsam mit den niedersächsischen Hochschulen Strategien und Lösungen zur Kuratierung von Publikationsmetadaten – unter anderem durch die oben erwähnte Affiliations-Kuratierung.

    Unsere nächsten Schritte

    Wir möchten gemeinsam mit Forschenden, Lehrenden und Data Stewards ausloten, wie OpenAlex am sinnvollsten in bestehende Workflows eingebunden werden kann – von Publikationsmonitoring und Open-Access-Berichten über Datenanreicherungen im Repositorium bis hin zu automatisierten Analysen.

    Haben Sie konkrete Ideen oder Bedarfe? Sprechen Sie uns an.

    Weiterführende Ressourcen zu OpenAlex

    Wer die Entwicklung von OpenAlex selbst verfolgen möchte, findet hier die wichtigsten Anlaufstellen:

    • Blog – Neuigkeiten, Feature-Ankündigungen und Hintergründe direkt vom OpenAlex-Team: blog.openalex.org
    • Webinare – regelmäßige Online-Veranstaltungen zu aktuellen Themen, mit Aufzeichnungen auf dem YouTube-Kanal: help.openalex.org – Webinars
    • Hilfe-Center – allgemeine Dokumentation zu Daten, Funktionen und Nutzung: help.openalex.org
    • Technische Dokumentation/API – für alle, die OpenAlex programmatisch nutzen oder in eigene Systeme einbinden möchten: developers.openalex.org
    #Literaturrecherche #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #OpenResearchInformation #Bibliometrie #fis #openalex #TIBgefragt #Datenanalyse
  11. OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen für uns als Bibliothek bedeuten

    2021 wurde bekannt gegeben, dass der Microsoft Academic Graph nicht mehr weiterentwickelt wird.

    OpenAlex trat an, die Lücke zu füllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen früheren Blogbeitrag).

    Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell. Für uns als Deutsche Zentralbibliothek für Technik und Naturwissenschaften sowie als Universitätsbibliothek sind das keine abstrakten Neuigkeiten – wir sind seit Sommer 2025 Mitglied bei OpenAlex (siehe Supporting Members hier) und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur für Forschung und Lehre genutzt werden kann.

    Was OpenAlex heute kann – und warum das für uns relevant ist

    OpenAlex verbindet Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen. Der Datenbestand ist in letzter Zeit stark gewachsen auf eine Größe von aktuell etwa 450 Millionen Werken und deckt neben klassischen Verlagspublikationen zunehmend auch Preprints, Repositorieninhalte und graue Literatur ab. Für uns bedeutet das: Wir können die Publikationslandschaft unserer Universität – einschließlich des Open-Access-Outputs – besser im globalen Kontext verfolgen und sichtbar machen.

    Verbesserte Suche: neue Möglichkeiten für Forschende und Studierende

    Die Suchfunktion von OpenAlex wurde deutlich ausgebaut. Präzisere Schlagwortsuche, bessere Verarbeitung langer Suchstrings und erste semantische Ansätze machen die Plattform zu einem ernstzunehmenden Werkzeug – insbesondere für systematische Literaturrecherchen und thematische Explorationen. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv: In unseren Beratungsangeboten (TIBgefragt) zeigen wir, wie OpenAlex sinnvoll neben den oben erwähnten klassischen Datenbanken eingesetzt werden kann. Interessiert? Buche gleich einen Termin bei unserer Fachreferentin hier.

    Die bibliografische Datenbank OpenAlex

    Fördermittel-Metadaten: Chancen für Reporting und Analyse

    OpenAlex baut einen eigenen Datenzweig für Grants und Förderorganisationen auf. Für uns als Bibliothek eröffnet das konkrete Perspektiven: Publikationen lassen sich verlässlicher den zugehörigen Projekten zuordnen, Förderlandschaften werden transparenter. Wir prüfen derzeit, wie sich diese Daten ergänzend zu unseren CRIS- und Berichtssystemen nutzen lassen.

    Affiliation Curation: Wir können aktiv mitgestalten

    Besonders relevant für uns ist die geplante Affiliation Curation. OpenAlex entwickelt Werkzeuge, mit denen Institutionen ihre eigenen Zuordnungsdaten direkt pflegen können – also prüfen und korrigieren, ob Autor:innen und Publikationen korrekt mit unserer Institution verknüpft sind. Als Bibliothek, die bereits Repositorium, Publikationslisten und CRIS-Systeme betreut, sind wir gut aufgestellt, diesen Prozess zu koordinieren. Korrekte Affiliationsdaten in OpenAlex verbessern direkt die Qualität externer Analysen und Rankings, die auf diesen Daten aufbauen. Wir erwarten hier gezielte Onboarding-Angebote und freuen uns darauf, langfristig an der Datenqualität mitzuwirken

    Unsere Mitgliedschaft – und was wir daraus machen

    Mit der Unterzeichnung der Barcelona Declaration On Open Research Information hat die TIB erklärt, offene und nicht-kommerzielle wissenschaftliche Infrastrukturen zu fördern. Dies tun wir mit unserer Mitgliedschaft bei OpenAlex. Das neue Nutzungsmodell sieht API-Keys und nutzungsbasierte Kontingente vor; als Mitglied haben wir erweiterten Zugang und gestalten die Plattform mit. Neben der Affiliation Curation nutzen wir die Mitgliedschaft für weitere Projekte:

    • Bei GROBI (Graphische Observatorien für bibliometrische Analysen), das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert wird, arbeiten wir gemeinsam mit Forschenden der Leibniz Universität Hannover an einfach nachnutzbaren Infrastrukturen für das bibliometrische Monitoring in verschiedenen Szenarien.
    • Im durch das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Hochschule digital Niedersachsen geförderten Projekt FIS Niedersachsen (Aufbau eines Netzwerkes und Services zu Forschungsinformationen (FIS)) entwickeln wir gemeinsam mit den niedersächsischen Hochschulen Strategien und Lösungen zur Kuratierung von Publikationsmetadaten – unter anderem durch die oben erwähnte Affiliations-Kuratierung.

    Unsere nächsten Schritte

    Wir möchten gemeinsam mit Forschenden, Lehrenden und Data Stewards ausloten, wie OpenAlex am sinnvollsten in bestehende Workflows eingebunden werden kann – von Publikationsmonitoring und Open-Access-Berichten über Datenanreicherungen im Repositorium bis hin zu automatisierten Analysen.

    Haben Sie konkrete Ideen oder Bedarfe? Sprechen Sie uns an.

    Weiterführende Ressourcen zu OpenAlex

    Wer die Entwicklung von OpenAlex selbst verfolgen möchte, findet hier die wichtigsten Anlaufstellen:

    • Blog – Neuigkeiten, Feature-Ankündigungen und Hintergründe direkt vom OpenAlex-Team: blog.openalex.org
    • Webinare – regelmäßige Online-Veranstaltungen zu aktuellen Themen, mit Aufzeichnungen auf dem YouTube-Kanal: help.openalex.org – Webinars
    • Hilfe-Center – allgemeine Dokumentation zu Daten, Funktionen und Nutzung: help.openalex.org
    • Technische Dokumentation/API – für alle, die OpenAlex programmatisch nutzen oder in eigene Systeme einbinden möchten: developers.openalex.org
    #Literaturrecherche #OpenAccess #LizenzCCBY40INT #OpenResearchInformation #Bibliometrie #fis #openalex #TIBgefragt #Datenanalyse
  12. OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen für uns als Bibliothek bedeuten

    2021 wurde bekannt gegeben, dass der Microsoft Academic Graph nicht mehr weiterentwickelt wird.

    OpenAlex trat an, die Lücke zu füllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen früheren Blogbeitrag).

    Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell. Für uns als Deutsche Zentralbibliothek für Technik und Naturwissenschaften sowie als Universitätsbibliothek sind das keine abstrakten Neuigkeiten – wir sind seit Sommer 2025 Mitglied bei OpenAlex (siehe Supporting Members hier) und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur für Forschung und Lehre genutzt werden kann.

    Was OpenAlex heute kann – und warum das für uns relevant ist

    OpenAlex verbindet Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen. Der Datenbestand ist in letzter Zeit stark gewachsen auf eine Größe von aktuell etwa 450 Millionen Werken und deckt neben klassischen Verlagspublikationen zunehmend auch Preprints, Repositorieninhalte und graue Literatur ab. Für uns bedeutet das: Wir können die Publikationslandschaft unserer Universität – einschließlich des Open-Access-Outputs – besser im globalen Kontext verfolgen und sichtbar machen.

    Verbesserte Suche: neue Möglichkeiten für Forschende und Studierende

    Die Suchfunktion von OpenAlex wurde deutlich ausgebaut. Präzisere Schlagwortsuche, bessere Verarbeitung langer Suchstrings und erste semantische Ansätze machen die Plattform zu einem ernstzunehmenden Werkzeug – insbesondere für systematische Literaturrecherchen und thematische Explorationen. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv: In unseren Beratungsangeboten (TIBgefragt) zeigen wir, wie OpenAlex sinnvoll neben den oben erwähnten klassischen Datenbanken eingesetzt werden kann. Interessiert? Buche gleich einen Termin bei unserer Fachreferentin hier.

    Die bibliografische Datenbank OpenAlex

    Fördermittel-Metadaten: Chancen für Reporting und Analyse

    OpenAlex baut einen eigenen Datenzweig für Grants und Förderorganisationen auf. Für uns als Bibliothek eröffnet das konkrete Perspektiven: Publikationen lassen sich verlässlicher den zugehörigen Projekten zuordnen, Förderlandschaften werden transparenter. Wir prüfen derzeit, wie sich diese Daten ergänzend zu unseren CRIS- und Berichtssystemen nutzen lassen.

    Affiliation Curation: Wir können aktiv mitgestalten

    Besonders relevant für uns ist die geplante Affiliation Curation. OpenAlex entwickelt Werkzeuge, mit denen Institutionen ihre eigenen Zuordnungsdaten direkt pflegen können – also prüfen und korrigieren, ob Autor:innen und Publikationen korrekt mit unserer Institution verknüpft sind. Als Bibliothek, die bereits Repositorium, Publikationslisten und CRIS-Systeme betreut, sind wir gut aufgestellt, diesen Prozess zu koordinieren. Korrekte Affiliationsdaten in OpenAlex verbessern direkt die Qualität externer Analysen und Rankings, die auf diesen Daten aufbauen. Wir erwarten hier gezielte Onboarding-Angebote und freuen uns darauf, langfristig an der Datenqualität mitzuwirken

    Unsere Mitgliedschaft – und was wir daraus machen

    Mit der Unterzeichnung der Barcelona Declaration On Open Research Information hat die TIB erklärt, offene und nicht-kommerzielle wissenschaftliche Infrastrukturen zu fördern. Dies tun wir mit unserer Mitgliedschaft bei OpenAlex. Das neue Nutzungsmodell sieht API-Keys und nutzungsbasierte Kontingente vor; als Mitglied haben wir erweiterten Zugang und gestalten die Plattform mit. Neben der Affiliation Curation nutzen wir die Mitgliedschaft für weitere Projekte:

    • Bei GROBI (Graphische Observatorien für bibliometrische Analysen), das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert wird, arbeiten wir gemeinsam mit Forschenden der Leibniz Universität Hannover an einfach nachnutzbaren Infrastrukturen für das bibliometrische Monitoring in verschiedenen Szenarien.
    • Im durch das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Hochschule digital Niedersachsen geförderten Projekt FIS Niedersachsen (Aufbau eines Netzwerkes und Services zu Forschungsinformationen (FIS)) entwickeln wir gemeinsam mit den niedersächsischen Hochschulen Strategien und Lösungen zur Kuratierung von Publikationsmetadaten – unter anderem durch die oben erwähnte Affiliations-Kuratierung.

    Unsere nächsten Schritte

    Wir möchten gemeinsam mit Forschenden, Lehrenden und Data Stewards ausloten, wie OpenAlex am sinnvollsten in bestehende Workflows eingebunden werden kann – von Publikationsmonitoring und Open-Access-Berichten über Datenanreicherungen im Repositorium bis hin zu automatisierten Analysen.

    Haben Sie konkrete Ideen oder Bedarfe? Sprechen Sie uns an.

    Weiterführende Ressourcen zu OpenAlex

    Wer die Entwicklung von OpenAlex selbst verfolgen möchte, findet hier die wichtigsten Anlaufstellen:

    • Blog – Neuigkeiten, Feature-Ankündigungen und Hintergründe direkt vom OpenAlex-Team: blog.openalex.org
    • Webinare – regelmäßige Online-Veranstaltungen zu aktuellen Themen, mit Aufzeichnungen auf dem YouTube-Kanal: help.openalex.org – Webinars
    • Hilfe-Center – allgemeine Dokumentation zu Daten, Funktionen und Nutzung: help.openalex.org
    • Technische Dokumentation/API – für alle, die OpenAlex programmatisch nutzen oder in eigene Systeme einbinden möchten: developers.openalex.org
    #OpenResearchInformation #Bibliometrie #fis #openalex #TIBgefragt #Datenanalyse #Literaturrecherche #OpenAccess #LizenzCCBY40INT
  13. 𝐁𝐨𝐧𝐣𝐨𝐮𝐫 𝐂𝐨𝐮𝐩𝐞𝐫𝐢𝐧 🇫🇷

    We’re delighted to welcome Couperin as a new signatory of the Barcelona Declaration on Open Research Information.

    Couperin brings together 250+ research and higher education institutions in France, promoting access to scientific information and open science.

    📰 Read the news:
    barcelona-declaration.org/news

    𝐁𝐢𝐞𝐧𝐯𝐞𝐧𝐮𝐞 𝐚̀ 𝐂𝐨𝐮𝐩𝐞𝐫𝐢𝐧 𝐝𝐚𝐧𝐬 𝐥𝐚 𝐜𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐚𝐮𝐭𝐞́ 𝐝𝐞 𝐥𝐚 𝐃𝐞́𝐜𝐥𝐚𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐝𝐞 𝐁𝐚𝐫𝐜𝐞𝐥𝐨𝐧𝐞 !

    #OpenResearchInformation #OpenScience

  14. Das Webinar der @KFiD_GS zur Vorstellung des Offenen Registers für Auszeichnungen und Preise (#ORAP) beginnt gerade. Ich freue mich sehr, dass es damit nun losgeht. Solch ein Register ist wirklich ein Desiderat und es ist extrem erfreulich, dass die KFID hier in Richtung #OpenResearchInformation denkt!

  15. First look into the awards category of #OpenAlex. From a German perspective, it seems pretty useless so far. Only EU projects seem to be connected to German research institutions. And there is only one #DFG project with at least one work connected after 2003: openalex.org/awards?page=1&fil - and only connected works for 2000-2002. Lots of DFG projects have strange titles. BMFTR projects have neither dates nor titles: openalex.org/awards?page=8&fil

    There is a lot to improve.

    #OpenResearchInformation

  16. Highlights from the post:
    ✨ funding statements alone aren’t sufficient
    🔎 enables analysis & verification across outputs
    🏗️ infrastructure matters (e.g. Crossref Grant IDs) + stronger workflows
    🔗 clear roles for funders, publishers & infrastructure providers

    #OpenResearchInformation #FundingMetadata #OpenMetadata #ResearchTransparency #OpenScience

  17. @OpenAlex seems to have some problems today. It's really slow. Just in time for a short presentation about it today at @tibhannover.

    #OpenResearchInformation

  18. Auf dem Weg nach #Emden zum Treffen des Projektes HdN-#FIS, wenn die Bahn denn mal losfahren würde. @dbeucke @franzial und viele andere diskutieren #OpenResearchInformation, #KDSF und noch so einiges.

  19. The CNRS is breaking free from the Web of Science

    "From January 1st 2026, the CNRS will cut access to one of the largest commercial bibliometric databases, Clarivate Analytics' Web of Science, along with the Core Collection and Journal Citation Reports."

    cnrs.fr/en/update/cnrs-breakin

    #OpenResearchInformation #OpenScience

  20. RE: mastodon.social/@BarcelonaDORI

    Our 71st #OpenScience Online Seminar on "Open Research Information in Action: Institutional Journeys Toward Open Systems", organized with the @BarcelonaDORI's Working Group on Replacing Closed Systems, takes place on Thursday, December 4, 15:00 – 16:30 CET.
    It will showcase four institutional journeys from Europe and Latin America that use (or are moving toward) open, non-proprietary systems for #OpenResearchInformation.

  21. 1/2 📅 Thu 4 Dec 2025 · 🕒 15:00–16:30 CET
    🌐 Online (open to everyone)

    Featuring 🇮🇹 University of Milan · 🇨🇴 Universidad de Antioquia · 🇳🇱 VU Amsterdam · 🇩🇪 Leibniz Association

    🔗 Register: us06web.zoom.us/webinar/regist

    ℹ️ More info: barcelona-declaration.org/news

    #OpenResearchInformation #OpenScience #OpenInfrastructure

  22. Moving funding metadata forward: key takeaways from our Barcelona Declaration round table (co-organised with @crossref)
    🟣 🟡

    New blog by @HLdeJonge drawing on work from Working Group 3 (Funding metadata).

    • ~25% of Crossref records include funding info
    • 45 funders using Grant IDs (250k+ links)
    • Openness broadly valued; publishers face tech hurdles
    • Standardised statements + coordination will speed progress

    🔗 barcelona-declaration.org/news

    #FundingMetadata #OpenResearchInformation

  23. Barcelona Declaration — OA Week Itinerary 🧭✈️🚆

    One week, many stops; one destination: open research information.

    See the full itinerary in the images below. Join online or in person and help us amplify the conversation!

    #OAWeek #OpenScience
    #OpenResearchInformation #BarcelonaDeclaration

  24. Who we are: in 3 minutes 🎬
    Created on the occasion of being shortlisted for the 2025 Leo Waaijers Open Science Award (Dutch University Libraries & National Library — UKB), this short video explains what the Barcelona Declaration on Open Research Information is, and why it matters.

    ▶️ Watch: youtube.com/watch?v=DmbtCgUDG0g

    🟡🟣 Learn more: barcelona-declaration.org/

    🇳🇱 Shortlist: ukb.nl/en/news/shortlist-leo-w

    #OpenResearchInformation #OpenScience

  25. 🌍 New panel at #Munin2025! 🌍
    How can publishers make more – and better – scholarly metadata openly available?
    Join top experts from OA2020, DOAJ, CERN & PKP to explore strategies for #OpenMetadata & #OpenResearchInformation 💬
    🔗 doi.org/10.7557/5.8155

    #OpenScience #UiTNorway

  26. 🌍 New panel at #Munin2025! 🌍
    How can publishers make more – and better – scholarly metadata openly available?
    Join top experts from OA2020, DOAJ, CERN & PKP to explore strategies for #OpenMetadata & #OpenResearchInformation 💬
    🔗 doi.org/10.7557/5.8155

    #OpenScience #UiTNorway

  27. 🌍 New panel at #Munin2025! 🌍
    How can publishers make more – and better – scholarly metadata openly available?
    Join top experts from OA2020, DOAJ, CERN & PKP to explore strategies for #OpenMetadata & #OpenResearchInformation 💬
    🔗 doi.org/10.7557/5.8155

    #OpenScience #UiTNorway

  28. 🌍 New panel at #Munin2025! 🌍
    How can publishers make more – and better – scholarly metadata openly available?
    Join top experts from OA2020, DOAJ, CERN & PKP to explore strategies for #OpenMetadata & #OpenResearchInformation 💬
    🔗 doi.org/10.7557/5.8155

    #OpenScience #UiTNorway

  29. 🌍 New panel at #Munin2025! 🌍
    How can publishers make more – and better – scholarly metadata openly available?
    Join top experts from OA2020, DOAJ, CERN & PKP to explore strategies for #OpenMetadata & #OpenResearchInformation 💬
    🔗 doi.org/10.7557/5.8155

    #OpenScience #UiTNorway

  30. 2/2 It includes the Report of the Bologna Meeting on Open Research Information — showing we’re moving from principles to practice, with community-driven next steps across working groups.

    Contributed? Tag your paper (and institution) below. We’ll boost.

    #OpenCitations #OpenResearchInformation #OpenScience #WOOC2025

  31. It is 2025. And still it seems to be okay to publish about #OpenResearchInformation (ORI) behind a paywall?

    That is only a tiny bitt less ironic than a closed access publication about open access.

    Current example: doi.org/10.1007/s11192-025-053

    Really, I do not understand why #Scientometrics does not flip. OpenAlex finds 121 articles there with #OpenAccess in abstract or title!

    openalex.org/works?page=1&filt

    It's a pity, they even have a CfP on ORI, and in another journal I would love to submit.

  32. In October we’ll keep weaving networks: joining #Latmétricas2025 and the School of Evaluators (FOLEC/CLACSO) 💬 👉 latmetricas.wordpress.com/escu

    We now count signatories in 5 countries and allies such as AmeliCA, Latindex, Redalyc, @PublicKnowledgeProject @ORCID_Org @crossref @DOAJ
    📩 Get in touch: [email protected]

    #BarcelonaDeclaration #OpenResearchInformation

  33. 2/4 The Barcelona Declaration, beyond Barcelona: active across Latin America 🌎
    In Chile: we joined Open Dialogues (Wikimedia Chile) and welcomed Data Observatory as our first signatory 🇨🇱.
    We’re also partners of the 2nd Ibero-American Open Science Congress 👉 cienciaabierta.info/ @openlabec
    #OpenScience #OpenResearchInformation #BarcelonaDeclaration #LatAm

  34. 1/4 La Declaración de Barcelona, más allá de Barcelona: presente en Latinoamérica 🌎 (English below)

    En Chile: participamos en “Diálogos Abiertos” (Wikimedia Chile) y celebramos a Data Observatory como primer firmante 🇨🇱.

    Además, somos socios estratégicos del 2.º Congreso Iberoamericano de Ciencia Abierta 👉 cienciaabierta.info/ @openlabec

    #CienciaAbierta #OpenResearchInformation #BarcelonaDeclaration #LatAm

  35. Save the date: OA2020 Focus Session — Open research information in negotiations with Miranda Bennett & @LudoWaltman

    This session aims to develop practical tools and guidance to help negotiators embed open research information into their negotiation objectives.

    🗓 25 Sep 2025
    ⏱ 16:00 CEST · 90 min
    🔗 Register: eu02web.zoom-x.de/meeting/regi

    #OpenResearchInformation #OA2020 #OpenScience

  36. Save the date: OA2020 Focus Session — Open research information in negotiations with Miranda Bennett & @LudoWaltman

    This session aims to develop practical tools and guidance to help negotiators embed open research information into their negotiation objectives.

    🗓 25 Sep 2025
    ⏱ 16:00 CEST · 90 min
    🔗 Register: eu02web.zoom-x.de/meeting/regi

    #OpenResearchInformation #OA2020 #OpenScience

  37. Save the date: OA2020 Focus Session — Open research information in negotiations with Miranda Bennett & @LudoWaltman

    This session aims to develop practical tools and guidance to help negotiators embed open research information into their negotiation objectives.

    🗓 25 Sep 2025
    ⏱ 16:00 CEST · 90 min
    🔗 Register: eu02web.zoom-x.de/meeting/regi

    #OpenResearchInformation #OA2020 #OpenScience

  38. Save the date: OA2020 Focus Session — Open research information in negotiations with Miranda Bennett & @LudoWaltman

    This session aims to develop practical tools and guidance to help negotiators embed open research information into their negotiation objectives.

    🗓 25 Sep 2025
    ⏱ 16:00 CEST · 90 min
    🔗 Register: eu02web.zoom-x.de/meeting/regi

    #OpenResearchInformation #OA2020 #OpenScience

  39. Save the date: OA2020 Focus Session — Open research information in negotiations with Miranda Bennett & @LudoWaltman

    This session aims to develop practical tools and guidance to help negotiators embed open research information into their negotiation objectives.

    🗓 25 Sep 2025
    ⏱ 16:00 CEST · 90 min
    🔗 Register: eu02web.zoom-x.de/meeting/regi

    #OpenResearchInformation #OA2020 #OpenScience

  40. 🎉 1 year in: Crossref Grant IDs at NWO are now surfacing in publications.

    In his post, @HLdeJonge (Barcelona Declaration funding metadata working group co-lead) breaks down how cleaner, connected funding metadata unlocks discovery, attribution & evaluation.

    Within the BD community, the WG is partnering with funders, publishers & providers so these links become standard practice.

    👉 Read on @crossref crossref.org/blog/celebrating-
    #FundingMetadata #OpenResearchInformation

  41. In these minutes at #STIENID2025 there is a session on "Transitioning to open research information - the why, what and how for the STI community" with colleagues from the @BarcelonaDORI ( @MsPhelps @LudoWaltman) and Anne-Catherine Fritzinger from the #Sorbonne University.

    Our @tibosl colleague @Maryna_Nazarovets will share some insights from @tibhannover, from the #BarcelonaDeclaration working group on "Evidence of Benefits" and from her personal experience with #OpenResearchInformation.

  42. We’ll be among friends! 🇬🇧

    The UK is home to our signatories — Birkbeck, University of London; Loughborough University; UK Reproducibility Network (UKRN); and Wellcome — and to our host this week, the University of Bristol, which is also a signatory of the Barcelona Declaration.

    Let’s keep building open research information together.

    #BarcelonaDeclaration #OpenResearchInformation #STIENID2025

  43. 🇨🇭 Switzerland strengthens its commitment to the Barcelona Declaration

    We’re glad to welcome the @uzh as a new signatory, joining CERN and the Swiss Reproducibility Network. Together, they highlight Switzerland’s growing commitment to making research information open and transparent.

    Join us ⋅ Rejoignez-nous ⋅ Unisciti a noi ⋅ Schließen Sie sich uns an ⋅ As da vegnir cun nus 🤝

    Get involved: barcelona-declaration.org/

    #OpenResearchInformation #OpenScience #BarcelonaDeclaration

  44. 🎥 We’ve just launched the Barcelona Declaration YouTube channel: a new space to explore our community’s work!

    To kick it off, the Bologna Meeting morning sessions are now online:

    youtube.com/watch?v=1USShJ5cO9U

    #WOOC2025 Day 2 sessions and talks are available on the @opencitations YT channel, contributing to the broader conversation on #openresearchinformation youtube.com/playlist?list=PLJf

  45. 🌍 A growing community for open research information

    We’re excited to welcome our new signatories and supporters to the @BarcelonaDORI. From Ecuador to Norway, Portugal to North Macedonia. Each signature is a step toward a more open, transparent research ecosystem.

    Feel free to say hello, olá, hola, përshëndetje, bonjour, hallo, hei or ciao. Let’s celebrate our growing community!

    🤝 Meet them all: barcelona-declaration.org/sign

    #OpenResearchInformation #BarcelonaDeclaration

    cc @openlabec @OKMaps