#michaelkahn — Public Fediverse posts
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Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
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Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzwischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
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Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzwischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
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Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
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Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
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John Frankenheimer – „Wild Christmas“ (2000)Für John Frankenheimer, den Regisseur, der das amerikanische Kino über Jahrzehnte mit politischer Paranoia, kaltem Machtdenken und formaler Strenge geprägt hat, war es sein letzter Kinofilm – ein scheinbar simpler Heist-Thriller mit Weihnachtsgimmick. Doch unter der Oberfläche dieses Auftragsfilms arbeitet etwas ganz anderes. Seine Müdigkeit, sein Zorn und seine Ironie. Es wurde eine Abrechnung mit einem Kino, das längst aufgehört hat, Verantwortung zu übernehmen. (ARD, Wh.)
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John Frankenheimer – „Wild Christmas“ (2000)Für John Frankenheimer, den Regisseur, der das amerikanische Kino über Jahrzehnte mit politischer Paranoia, kaltem Machtdenken und formaler Strenge geprägt hat, war es sein letzter Kinofilm – ein scheinbar simpler Heist-Thriller mit Weihnachtsgimmick. Doch unter der Oberfläche dieses Auftragsfilms arbeitet etwas ganz anderes. Seine Müdigkeit, sein Zorn und seine Ironie. Es wurde eine Abrechnung mit einem Kino, das längst aufgehört hat, Verantwortung zu übernehmen. (ARD, Wh.)
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John Frankenheimer – „Wild Christmas“ (2000)Für John Frankenheimer, den Regisseur, der das amerikanische Kino über Jahrzehnte mit politischer Paranoia, kaltem Machtdenken und formaler Strenge geprägt hat, war es sein letzter Kinofilm – ein scheinbar simpler Heist-Thriller mit Weihnachtsgimmick. Doch unter der Oberfläche dieses Auftragsfilms arbeitet etwas ganz anderes. Seine Müdigkeit, sein Zorn und seine Ironie. Es wurde eine Abrechnung mit einem Kino, das längst aufgehört hat, Verantwortung zu übernehmen. (ARD, Wh.)
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John Frankenheimer – „Wild Christmas“ (2000)Für John Frankenheimer, den Regisseur, der das amerikanische Kino über Jahrzehnte mit politischer Paranoia, kaltem Machtdenken und formaler Strenge geprägt hat, war es sein letzter Kinofilm – ein scheinbar simpler Heist-Thriller mit Weihnachtsgimmick. Doch unter der Oberfläche dieses Auftragsfilms arbeitet etwas ganz anderes. Seine Müdigkeit, sein Zorn und seine Ironie. Es wurde eine Abrechnung mit einem Kino, das längst aufgehört hat, Verantwortung zu übernehmen. (ARD, Wh.)
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John Frankenheimer – „Wild Christmas“ (2000)Für John Frankenheimer, den Regisseur, der das amerikanische Kino über Jahrzehnte mit politischer Paranoia, kaltem Machtdenken und formaler Strenge geprägt hat, war es sein letzter Kinofilm – ein scheinbar simpler Heist-Thriller mit Weihnachtsgimmick. Doch unter der Oberfläche dieses Auftragsfilms arbeitet etwas ganz anderes. Seine Müdigkeit, sein Zorn und seine Ironie. Es wurde eine Abrechnung mit einem Kino, das längst aufgehört hat, Verantwortung zu übernehmen. (ARD, Wh.)
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Kenneth Branagh, Robert De Niro – „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994)
Ich schwöre, fast niemand hat damals verstanden, was Kenneth Branagh da eigentlich wollte. Ich auch nicht. Zu pompös, zu laut, zu viel Theater. Und ja: genau das war die Wahrheit. Das ist ja kein Horrorfilm im klassischen Sinn. Es ist mehr ein Gefühl. Ein Wutausbruch in Fleisch und Blut. Ein Film über Verantwortung, über Hybris, über die Obsession, etwas zu schaffen, das eigentlich keine:r lieben kann. (ZDF, Wh)
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