#maxcasella — Public Fediverse posts
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Leonardo DiCaprio, Kate Winslet – „Zeiten des Aufruhrs“ (2008)
Ein Film, der auf mehreren Ebenen funktioniert: Zehn Jahre nach Titanic begegnen wir Kate Winslet und Leonardo DiCaprio erneut als Paar, doch das Publikum bekommt alles andere als die erwartete Liebesfantasie serviert, sondern die subtile Grausamkeit des Alltags. Sam Mendes spielt mit diesen Erwartungen und bricht sie ganz gezielt. Denn das ist die Kunst: Erwartungen nicht zu erfüllen, sondern sie zu spiegeln, sie zu verschieben und das Publikum herauszufordern. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/leonardo-dicaprio-kate-winslet-zeiten-des-aufruhrs-2008/
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Leonardo DiCaprio, Kate Winslet – „Zeiten des Aufruhrs“ (2008)
Ein Film, der auf mehreren Ebenen funktioniert: Zehn Jahre nach Titanic begegnen wir Kate Winslet und Leonardo DiCaprio erneut als Paar, doch das Publikum bekommt alles andere als die erwartete Liebesfantasie serviert, sondern die subtile Grausamkeit des Alltags. Sam Mendes spielt mit diesen Erwartungen und bricht sie ganz gezielt. Denn das ist die Kunst: Erwartungen nicht zu erfüllen, sondern sie zu spiegeln, sie zu verschieben und das Publikum herauszufordern. (ARD, Wh.)
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Leonardo DiCaprio, Kate Winslet – „Zeiten des Aufruhrs“ (2008)
Ein Film, der auf mehreren Ebenen funktioniert: Zehn Jahre nach Titanic begegnen wir Kate Winslet und Leonardo DiCaprio erneut als Paar, doch das Publikum bekommt alles andere als die erwartete Liebesfantasie serviert, sondern die subtile Grausamkeit des Alltags. Sam Mendes spielt mit diesen Erwartungen und bricht sie ganz gezielt. Denn das ist die Kunst: Erwartungen nicht zu erfüllen, sondern sie zu spiegeln, sie zu verschieben und das Publikum herauszufordern. (ARD, Wh.)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)
Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)
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Ethan & Joel Coen – „Inside Llewyn Davis“ (2013)
Der Film beginnt, wie er endet. Mit einer Prügelei. Soweit so – eigentlich – irrelevant. Tatsächlich markiert diese Prügelei im Film aber den vermutlich (also, in meiner Welt) bedeutendsten Augenblick in der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts. Und das, ohne dass Bob Dylan eigentlich darin vorkommt – abgesehen von den letzten 3 Minuten. Und Llewyn Davis kriegt während dessen eins auf die Fresse. (ARD)
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Ethan & Joel Coen – „Inside Llewyn Davis“ (2013)
Der Film beginnt, wie er endet. Mit einer Prügelei. Soweit so – eigentlich – irrelevant. Tatsächlich markiert diese Prügelei aber den vermutlich (also, in meiner Welt) bedeutendsten Augenblick in der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts. Und das, ohne dass Bob Dylan eigentlich darin vorkommt – abgesehen von den letzten 3 Minuten. Und Llewyn Davis kriegt während dessen eins auf die Fresse. (ARD)
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Just rewatched this favorite. What a great #movie! #Review: Late Night https://oldaintdead.com/review-late-night/ ##eldersrock, #AmyRyan, #DenisOHare, #EmmaThompson, #HughDancy, #IkeBarinholtz, #JohnEarly, #LateNight, #MaxCasella, #MindyKaling, #NishaGanatra, #PaulWalterHauser, #ReidScott, #WomenDirectors