#james-webb-weltraumteleskop — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/39084/ "Gefährlichster Asteroid" 2024 YR4 wird den Mond "knapp" verpassen – WinFuture #Allgemein #Asteroiden #Astronomie #AT #Austria #ESA #Forschung&Wissenschaft #JamesWebbWeltraumteleskop #NASA #Österreich #PlanetareVerteidigung #Raumfahrt&Weltall #Science #Science&Technology #Technik #Technology #Weltraumforschung #Wissenschaft #Wissenschaft&Technik
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https://www.europesays.com/at/33697/ Was hinter den roten Punkten steckt #AT #Austria #JamesWebbWeltraumteleskop #Österreich #SchwarzeLöcher #Science #Science&Technology #Technik #Technology #Wissenschaft #Wissenschaft&Technik
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https://www.europesays.com/ch-fr/31428/ Des astronomes repèrent une « galaxie méduse » vieille de 8,5 milliards d’années #JamesWebbWeltraumteleskop #Nasa #RechercheSpatiale #Science #ScienceAndTechnology #Sciences #SciencesEtTechnologies #Suisse #Technologies #Technology
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https://www.europesays.com/be-fr/27263/ Des astronomes repèrent une « galaxie méduse » vieille de 8,5 milliards d’années #BE #BEFr #Belgique #Belgium #JamesWebbWeltraumteleskop #Nasa #RechercheSpatiale #Science #ScienceAndTechnology #Sciences #SciencesEtTechnologies #Technologies #Technology
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Mr. Sternzeit – Der Deutschlandfunk Weltraum-Newsletter von Dirk Lorenzen
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Weltraumfans,
das James-Webb-Weltraumteleskop hat eine Supernova-Explosion beobachtet, die sich nur 730 Millionen Jahre nach dem Urknall ereignet hat – neuer Rekord! Nie zuvor ließ sich ein einzelner Stern so früh in der kosmischen Geschichte (oder: so weit entfernt) erfassen. Vor einer „Ewigkeit“ ist ein massereicher Stern explodiert, dessen Lichtblitz uns erst jetzt erreicht hat. Supernova-Explosionen sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Sie sind Leuchtfeuer in den Tiefen des Alls, sie ermöglichen die Vermessung des Universums und sie liefern chemische Stoffe für das Leben. Wir alle bestehen auch aus Supernova-Asche.https://archive.newsletter2go.com/?n2g=y8byg6h3-spd1y204-17ew
#Asche #DirkLorenzen #DLF #Hören #JamesWebbWeltraumteleskop #Newsletter #Podcast #Sternzeit #Supernova #Weltraum -
Karte der schwarzen Materie
Wo ist Dunkle Materie? Wie sieht sie aus? Wie stellt man sie dar? Ein Licht verschluckendes schwarzes Etwas (Dunkle Materie) ist nicht darstellbar. Wie kann man trotzdem eine hochauflösende Karte der Dunklen Materie erstellen?
Die Auswirkungen
Ganz einfach, so wie die Physik das seit eh und je macht, wenn sie der ursprünglichen Verursacher nicht habhaft werden kann: über deren Auswirkungen. Das ist so ähnlich wie Verbrechensaufklärung, bei der man anhand der Schnittwunden am Opfer feststellt, wie lang die Klinge des Messers gewesen sein muss und wie dieses ausgesehen haben muss. Danach kann man in diesem Fall gezielt nach der Tatwaffe suchen.
Dunkle Materie strahlt kein Licht aus, reflektiert es nicht, absorbiert es nicht und blockiert es auch nicht, sondern durchdringt normale Materie wie ein Geist.
Sie interagiert mit dem Universum (nur) durch Gravitation.
Der Beweis für diese Interaktion liegt in der Überlappung zwischen Dunkler Materie und normaler Materie. Die ist darauf zurückzuführen, dass die Schwerkraft der Dunklen Materie im Laufe der kosmischen Geschichte normale Materie zu sich hinzieht.
Sinn der Forschung
Als das Universum entstand, waren normale Materie und Dunkle Materie wahrscheinlich nur spärlich verteilt.
Wissenschaftler glauben, dass sich die Dunkle Materie zuerst zu Klumpen zusammenballte und dass diese Klumpen dann normale Materie anzogen, wodurch Regionen mit genügend Material entstanden, in denen sich Sterne und Galaxien bilden konnten.
Die erste Karte der Dunklen Materie in diesem Gebiet wurde 2007 unter Verwendung von Daten des Hubble-Weltraumteleskops der NASA erstellt, einem Projekt unter der Leitung von Massey und dem JPL-Astrophysiker Jason Rhodes, einem Mitautor auch dieser neuen Veröffentlichung.Auf diese Weise bestimmte die Dunkle Materie die großräumige Verteilung der Galaxien im Universum. Indem sie die Entstehung von Galaxien und Sternen früher als sonst auslöste, trug die Dunkle Materie auch dazu bei, die Voraussetzungen für die spätere Entstehung von Planeten zu schaffen.
Denn die ersten Generationen von Sternen waren dafür verantwortlich, Wasserstoff und Helium – die den größten Teil der Atome im frühen Universum ausmachten – in die vielfältigen Elemente umzuwandeln, aus denen heute Planeten wie die Erde bestehen. Mit anderen Worten: Die Dunkle Materie verschaffte komplexen Planeten mehr Zeit für ihre Entstehung.
„Wo immer wir einen großen Cluster aus Tausenden von Galaxien sehen, sehen wir auch eine ebenso große Menge an Dunkler Materie am selben Ort. Diese Karte zeigt uns, dass Dunkle Materie und normale Materie immer am selben Ort waren. Sie sind zusammen gewachsen.“
Richard Massey, Astrophysiker an der Durham University im Vereinigten Königreich und Mitautor einer am 26.1.26 veröffentlichten Studie.
Worauf basiert die Studie
Das Gebiet, das von der neuen Karte abgedeckt wird, befindet sich im Sternbild Sextans und ist etwa 2,5 Mal so groß wie der Vollmond. Eine weltweite Gemeinschaft von Wissenschaftlern hat diese Region mit mindestens 15 bodengestützten und weltraumgestützten Teleskopen für die Cosmic Evolution Survey (COSMOS) beobachtet.
Das James Webb Teleskop
Das James Webb Space Telescope beobachtete diese Region insgesamt etwa 255 Stunden lang und identifizierte fast 800.000 Galaxien, von denen einige zum ersten Mal entdeckt wurden.
Die Webb-Karte enthält etwa zehnmal mehr Galaxien als Karten des Gebiets, die von bodengestützten Observatorien erstellt wurden, und doppelt so viele wie die von Hubble.Das James Webb Space Telescope erforscht die Strukturen und Ursprünge unseres Universums und unseren Platz darin. Webb ist ein internationales Programm unter der Leitung der NASA mit ihren Partnern ESA (Europäische Weltraumorganisation) und CSA (Kanadische Weltraumagentur).
Eine noch detailliertere Betrachtung der Dunklen Materie wird nur mit einem Teleskop der nächsten Generation möglich sein, wie dem Habitable Worlds Observatory, dem nächsten Flaggschiff-Konzept der NASA im Bereich der Astrophysik.
#DunkleMaterie #ESA #HelgaKleisny #Hubble #JamesWebbWeltraumteleskop #Karte #NASA -
Karte der schwarzen Materie
Wo ist Dunkle Materie? Wie sieht sie aus? Wie stellt man sie dar? Ein Licht verschluckendes schwarzes Etwas (Dunkle Materie) ist nicht darstellbar. Wie kann man trotzdem eine hochauflösende Karte der Dunklen Materie erstellen?
Die Auswirkungen
Ganz einfach, so wie die Physik das seit eh und je macht, wenn sie der ursprünglichen Verursacher nicht habhaft werden kann: über deren Auswirkungen. Das ist so ähnlich wie Verbrechensaufklärung, bei der man anhand der Schnittwunden am Opfer feststellt, wie lang die Klinge des Messers gewesen sein muss und wie dieses ausgesehen haben muss. Danach kann man in diesem Fall gezielt nach der Tatwaffe suchen.
Dunkle Materie strahlt kein Licht aus, reflektiert es nicht, absorbiert es nicht und blockiert es auch nicht, sondern durchdringt normale Materie wie ein Geist.
Sie interagiert mit dem Universum (nur) durch Gravitation.
Der Beweis für diese Interaktion liegt in der Überlappung zwischen Dunkler Materie und normaler Materie. Die ist darauf zurückzuführen, dass die Schwerkraft der Dunklen Materie im Laufe der kosmischen Geschichte normale Materie zu sich hinzieht.
Sinn der Forschung
Als das Universum entstand, waren normale Materie und Dunkle Materie wahrscheinlich nur spärlich verteilt.
Wissenschaftler glauben, dass sich die Dunkle Materie zuerst zu Klumpen zusammenballte und dass diese Klumpen dann normale Materie anzogen, wodurch Regionen mit genügend Material entstanden, in denen sich Sterne und Galaxien bilden konnten.
Die erste Karte der Dunklen Materie in diesem Gebiet wurde 2007 unter Verwendung von Daten des Hubble-Weltraumteleskops der NASA erstellt, einem Projekt unter der Leitung von Massey und dem JPL-Astrophysiker Jason Rhodes, einem Mitautor auch dieser neuen Veröffentlichung.Auf diese Weise bestimmte die Dunkle Materie die großräumige Verteilung der Galaxien im Universum. Indem sie die Entstehung von Galaxien und Sternen früher als sonst auslöste, trug die Dunkle Materie auch dazu bei, die Voraussetzungen für die spätere Entstehung von Planeten zu schaffen.
Denn die ersten Generationen von Sternen waren dafür verantwortlich, Wasserstoff und Helium – die den größten Teil der Atome im frühen Universum ausmachten – in die vielfältigen Elemente umzuwandeln, aus denen heute Planeten wie die Erde bestehen. Mit anderen Worten: Die Dunkle Materie verschaffte komplexen Planeten mehr Zeit für ihre Entstehung.
„Wo immer wir einen großen Cluster aus Tausenden von Galaxien sehen, sehen wir auch eine ebenso große Menge an Dunkler Materie am selben Ort. Diese Karte zeigt uns, dass Dunkle Materie und normale Materie immer am selben Ort waren. Sie sind zusammen gewachsen.“
Richard Massey, Astrophysiker an der Durham University im Vereinigten Königreich und Mitautor einer am 26.1.26 veröffentlichten Studie.
Worauf basiert die Studie
Das Gebiet, das von der neuen Karte abgedeckt wird, befindet sich im Sternbild Sextans und ist etwa 2,5 Mal so groß wie der Vollmond. Eine weltweite Gemeinschaft von Wissenschaftlern hat diese Region mit mindestens 15 bodengestützten und weltraumgestützten Teleskopen für die Cosmic Evolution Survey (COSMOS) beobachtet.
Das James Webb Teleskop
Das James Webb Space Telescope beobachtete diese Region insgesamt etwa 255 Stunden lang und identifizierte fast 800.000 Galaxien, von denen einige zum ersten Mal entdeckt wurden.
Die Webb-Karte enthält etwa zehnmal mehr Galaxien als Karten des Gebiets, die von bodengestützten Observatorien erstellt wurden, und doppelt so viele wie die von Hubble.Das James Webb Space Telescope erforscht die Strukturen und Ursprünge unseres Universums und unseren Platz darin. Webb ist ein internationales Programm unter der Leitung der NASA mit ihren Partnern ESA (Europäische Weltraumorganisation) und CSA (Kanadische Weltraumagentur).
Eine noch detailliertere Betrachtung der Dunklen Materie wird nur mit einem Teleskop der nächsten Generation möglich sein, wie dem Habitable Worlds Observatory, dem nächsten Flaggschiff-Konzept der NASA im Bereich der Astrophysik.
#DunkleMaterie #ESA #HelgaKleisny #Hubble #JamesWebbWeltraumteleskop #Karte #NASA -
Karte der schwarzen Materie
Wo ist Dunkle Materie? Wie sieht sie aus? Wie stellt man sie dar? Ein Licht verschluckendes schwarzes Etwas (Dunkle Materie) ist nicht darstellbar. Wie kann man trotzdem eine hochauflösende Karte der Dunklen Materie erstellen?
Die Auswirkungen
Ganz einfach, so wie die Physik das seit eh und je macht, wenn sie der ursprünglichen Verursacher nicht habhaft werden kann: über deren Auswirkungen. Das ist so ähnlich wie Verbrechensaufklärung, bei der man anhand der Schnittwunden am Opfer feststellt, wie lang die Klinge des Messers gewesen sein muss und wie dieses ausgesehen haben muss. Danach kann man in diesem Fall gezielt nach der Tatwaffe suchen.
Dunkle Materie strahlt kein Licht aus, reflektiert es nicht, absorbiert es nicht und blockiert es auch nicht, sondern durchdringt normale Materie wie ein Geist.
Sie interagiert mit dem Universum (nur) durch Gravitation.
Der Beweis für diese Interaktion liegt in der Überlappung zwischen Dunkler Materie und normaler Materie. Die ist darauf zurückzuführen, dass die Schwerkraft der Dunklen Materie im Laufe der kosmischen Geschichte normale Materie zu sich hinzieht.
Sinn der Forschung
Als das Universum entstand, waren normale Materie und Dunkle Materie wahrscheinlich nur spärlich verteilt.
Wissenschaftler glauben, dass sich die Dunkle Materie zuerst zu Klumpen zusammenballte und dass diese Klumpen dann normale Materie anzogen, wodurch Regionen mit genügend Material entstanden, in denen sich Sterne und Galaxien bilden konnten.
Die erste Karte der Dunklen Materie in diesem Gebiet wurde 2007 unter Verwendung von Daten des Hubble-Weltraumteleskops der NASA erstellt, einem Projekt unter der Leitung von Massey und dem JPL-Astrophysiker Jason Rhodes, einem Mitautor auch dieser neuen Veröffentlichung.Auf diese Weise bestimmte die Dunkle Materie die großräumige Verteilung der Galaxien im Universum. Indem sie die Entstehung von Galaxien und Sternen früher als sonst auslöste, trug die Dunkle Materie auch dazu bei, die Voraussetzungen für die spätere Entstehung von Planeten zu schaffen.
Denn die ersten Generationen von Sternen waren dafür verantwortlich, Wasserstoff und Helium – die den größten Teil der Atome im frühen Universum ausmachten – in die vielfältigen Elemente umzuwandeln, aus denen heute Planeten wie die Erde bestehen. Mit anderen Worten: Die Dunkle Materie verschaffte komplexen Planeten mehr Zeit für ihre Entstehung.
„Wo immer wir einen großen Cluster aus Tausenden von Galaxien sehen, sehen wir auch eine ebenso große Menge an Dunkler Materie am selben Ort. Diese Karte zeigt uns, dass Dunkle Materie und normale Materie immer am selben Ort waren. Sie sind zusammen gewachsen.“
Richard Massey, Astrophysiker an der Durham University im Vereinigten Königreich und Mitautor einer am 26.1.26 veröffentlichten Studie.
Worauf basiert die Studie
Das Gebiet, das von der neuen Karte abgedeckt wird, befindet sich im Sternbild Sextans und ist etwa 2,5 Mal so groß wie der Vollmond. Eine weltweite Gemeinschaft von Wissenschaftlern hat diese Region mit mindestens 15 bodengestützten und weltraumgestützten Teleskopen für die Cosmic Evolution Survey (COSMOS) beobachtet.
Das James Webb Teleskop
Das James Webb Space Telescope beobachtete diese Region insgesamt etwa 255 Stunden lang und identifizierte fast 800.000 Galaxien, von denen einige zum ersten Mal entdeckt wurden.
Die Webb-Karte enthält etwa zehnmal mehr Galaxien als Karten des Gebiets, die von bodengestützten Observatorien erstellt wurden, und doppelt so viele wie die von Hubble.Das James Webb Space Telescope erforscht die Strukturen und Ursprünge unseres Universums und unseren Platz darin. Webb ist ein internationales Programm unter der Leitung der NASA mit ihren Partnern ESA (Europäische Weltraumorganisation) und CSA (Kanadische Weltraumagentur).
Eine noch detailliertere Betrachtung der Dunklen Materie wird nur mit einem Teleskop der nächsten Generation möglich sein, wie dem Habitable Worlds Observatory, dem nächsten Flaggschiff-Konzept der NASA im Bereich der Astrophysik.
#DunkleMaterie #ESA #HelgaKleisny #Hubble #JamesWebbWeltraumteleskop #Karte #NASA -
Karte der schwarzen Materie
Wo ist Dunkle Materie? Wie sieht sie aus? Wie stellt man sie dar? Ein Licht verschluckendes schwarzes Etwas (Dunkle Materie) ist nicht darstellbar. Wie kann man trotzdem eine hochauflösende Karte der Dunklen Materie erstellen?
Die Auswirkungen
Ganz einfach, so wie die Physik das seit eh und je macht, wenn sie der ursprünglichen Verursacher nicht habhaft werden kann: über deren Auswirkungen. Das ist so ähnlich wie Verbrechensaufklärung, bei der man anhand der Schnittwunden am Opfer feststellt, wie lang die Klinge des Messers gewesen sein muss und wie dieses ausgesehen haben muss. Danach kann man in diesem Fall gezielt nach der Tatwaffe suchen.
Dunkle Materie strahlt kein Licht aus, reflektiert es nicht, absorbiert es nicht und blockiert es auch nicht, sondern durchdringt normale Materie wie ein Geist.
Sie interagiert mit dem Universum (nur) durch Gravitation.
Der Beweis für diese Interaktion liegt in der Überlappung zwischen Dunkler Materie und normaler Materie. Die ist darauf zurückzuführen, dass die Schwerkraft der Dunklen Materie im Laufe der kosmischen Geschichte normale Materie zu sich hinzieht.
Sinn der Forschung
Als das Universum entstand, waren normale Materie und Dunkle Materie wahrscheinlich nur spärlich verteilt.
Wissenschaftler glauben, dass sich die Dunkle Materie zuerst zu Klumpen zusammenballte und dass diese Klumpen dann normale Materie anzogen, wodurch Regionen mit genügend Material entstanden, in denen sich Sterne und Galaxien bilden konnten.
Die erste Karte der Dunklen Materie in diesem Gebiet wurde 2007 unter Verwendung von Daten des Hubble-Weltraumteleskops der NASA erstellt, einem Projekt unter der Leitung von Massey und dem JPL-Astrophysiker Jason Rhodes, einem Mitautor auch dieser neuen Veröffentlichung.Auf diese Weise bestimmte die Dunkle Materie die großräumige Verteilung der Galaxien im Universum. Indem sie die Entstehung von Galaxien und Sternen früher als sonst auslöste, trug die Dunkle Materie auch dazu bei, die Voraussetzungen für die spätere Entstehung von Planeten zu schaffen.
Denn die ersten Generationen von Sternen waren dafür verantwortlich, Wasserstoff und Helium – die den größten Teil der Atome im frühen Universum ausmachten – in die vielfältigen Elemente umzuwandeln, aus denen heute Planeten wie die Erde bestehen. Mit anderen Worten: Die Dunkle Materie verschaffte komplexen Planeten mehr Zeit für ihre Entstehung.
„Wo immer wir einen großen Cluster aus Tausenden von Galaxien sehen, sehen wir auch eine ebenso große Menge an Dunkler Materie am selben Ort. Diese Karte zeigt uns, dass Dunkle Materie und normale Materie immer am selben Ort waren. Sie sind zusammen gewachsen.“
Richard Massey, Astrophysiker an der Durham University im Vereinigten Königreich und Mitautor einer am 26.1.26 veröffentlichten Studie.
Worauf basiert die Studie
Das Gebiet, das von der neuen Karte abgedeckt wird, befindet sich im Sternbild Sextans und ist etwa 2,5 Mal so groß wie der Vollmond. Eine weltweite Gemeinschaft von Wissenschaftlern hat diese Region mit mindestens 15 bodengestützten und weltraumgestützten Teleskopen für die Cosmic Evolution Survey (COSMOS) beobachtet.
Das James Webb Teleskop
Das James Webb Space Telescope beobachtete diese Region insgesamt etwa 255 Stunden lang und identifizierte fast 800.000 Galaxien, von denen einige zum ersten Mal entdeckt wurden.
Die Webb-Karte enthält etwa zehnmal mehr Galaxien als Karten des Gebiets, die von bodengestützten Observatorien erstellt wurden, und doppelt so viele wie die von Hubble.Das James Webb Space Telescope erforscht die Strukturen und Ursprünge unseres Universums und unseren Platz darin. Webb ist ein internationales Programm unter der Leitung der NASA mit ihren Partnern ESA (Europäische Weltraumorganisation) und CSA (Kanadische Weltraumagentur).
Eine noch detailliertere Betrachtung der Dunklen Materie wird nur mit einem Teleskop der nächsten Generation möglich sein, wie dem Habitable Worlds Observatory, dem nächsten Flaggschiff-Konzept der NASA im Bereich der Astrophysik.
#DunkleMaterie #ESA #HelgaKleisny #Hubble #JamesWebbWeltraumteleskop #Karte #NASA -
Karte der schwarzen Materie
Wo ist Dunkle Materie? Wie sieht sie aus? Wie stellt man sie dar? Ein Licht verschluckendes schwarzes Etwas (Dunkle Materie) ist nicht darstellbar. Wie kann man trotzdem eine hochauflösende Karte der Dunklen Materie erstellen?
Die Auswirkungen
Ganz einfach, so wie die Physik das seit eh und je macht, wenn sie der ursprünglichen Verursacher nicht habhaft werden kann: über deren Auswirkungen. Das ist so ähnlich wie Verbrechensaufklärung, bei der man anhand der Schnittwunden am Opfer feststellt, wie lang die Klinge des Messers gewesen sein muss und wie dieses ausgesehen haben muss. Danach kann man in diesem Fall gezielt nach der Tatwaffe suchen.
Dunkle Materie strahlt kein Licht aus, reflektiert es nicht, absorbiert es nicht und blockiert es auch nicht, sondern durchdringt normale Materie wie ein Geist.
Sie interagiert mit dem Universum (nur) durch Gravitation.
Der Beweis für diese Interaktion liegt in der Überlappung zwischen Dunkler Materie und normaler Materie. Die ist darauf zurückzuführen, dass die Schwerkraft der Dunklen Materie im Laufe der kosmischen Geschichte normale Materie zu sich hinzieht.
Sinn der Forschung
Als das Universum entstand, waren normale Materie und Dunkle Materie wahrscheinlich nur spärlich verteilt.
Wissenschaftler glauben, dass sich die Dunkle Materie zuerst zu Klumpen zusammenballte und dass diese Klumpen dann normale Materie anzogen, wodurch Regionen mit genügend Material entstanden, in denen sich Sterne und Galaxien bilden konnten.
Die erste Karte der Dunklen Materie in diesem Gebiet wurde 2007 unter Verwendung von Daten des Hubble-Weltraumteleskops der NASA erstellt, einem Projekt unter der Leitung von Massey und dem JPL-Astrophysiker Jason Rhodes, einem Mitautor auch dieser neuen Veröffentlichung.Auf diese Weise bestimmte die Dunkle Materie die großräumige Verteilung der Galaxien im Universum. Indem sie die Entstehung von Galaxien und Sternen früher als sonst auslöste, trug die Dunkle Materie auch dazu bei, die Voraussetzungen für die spätere Entstehung von Planeten zu schaffen.
Denn die ersten Generationen von Sternen waren dafür verantwortlich, Wasserstoff und Helium – die den größten Teil der Atome im frühen Universum ausmachten – in die vielfältigen Elemente umzuwandeln, aus denen heute Planeten wie die Erde bestehen. Mit anderen Worten: Die Dunkle Materie verschaffte komplexen Planeten mehr Zeit für ihre Entstehung.
„Wo immer wir einen großen Cluster aus Tausenden von Galaxien sehen, sehen wir auch eine ebenso große Menge an Dunkler Materie am selben Ort. Diese Karte zeigt uns, dass Dunkle Materie und normale Materie immer am selben Ort waren. Sie sind zusammen gewachsen.“
Richard Massey, Astrophysiker an der Durham University im Vereinigten Königreich und Mitautor einer am 26.1.26 veröffentlichten Studie.
Worauf basiert die Studie
Das Gebiet, das von der neuen Karte abgedeckt wird, befindet sich im Sternbild Sextans und ist etwa 2,5 Mal so groß wie der Vollmond. Eine weltweite Gemeinschaft von Wissenschaftlern hat diese Region mit mindestens 15 bodengestützten und weltraumgestützten Teleskopen für die Cosmic Evolution Survey (COSMOS) beobachtet.
Das James Webb Teleskop
Das James Webb Space Telescope beobachtete diese Region insgesamt etwa 255 Stunden lang und identifizierte fast 800.000 Galaxien, von denen einige zum ersten Mal entdeckt wurden.
Die Webb-Karte enthält etwa zehnmal mehr Galaxien als Karten des Gebiets, die von bodengestützten Observatorien erstellt wurden, und doppelt so viele wie die von Hubble.Das James Webb Space Telescope erforscht die Strukturen und Ursprünge unseres Universums und unseren Platz darin. Webb ist ein internationales Programm unter der Leitung der NASA mit ihren Partnern ESA (Europäische Weltraumorganisation) und CSA (Kanadische Weltraumagentur).
Eine noch detailliertere Betrachtung der Dunklen Materie wird nur mit einem Teleskop der nächsten Generation möglich sein, wie dem Habitable Worlds Observatory, dem nächsten Flaggschiff-Konzept der NASA im Bereich der Astrophysik.
#DunkleMaterie #ESA #HelgaKleisny #Hubble #JamesWebbWeltraumteleskop #Karte #NASA -
Mehrere Minuten extrem helles Leuchten: Ein Lichtblitz im Herbst 2022 fasziniert Astronomen weltweit. Was für das Spektakel verantwortlich ist, wurde bisher vor allem vermutet, doch nun wollen Forschende eine Bestätigung liefern.#Erde #Astronomie #Nasa #James-Webb-Weltraumteleskop #Weltall
Phänomen GRB221009A: Wie der gigantische Lichtblitz entstanden ist -
Mehrere Minuten extrem helles Leuchten: Ein Lichtblitz im Herbst 2022 fasziniert Astronomen weltweit. Was für das Spektakel verantwortlich ist, wurde bisher vor allem vermutet, doch nun wollen Forschende eine Bestätigung liefern.#Erde #Astronomie #Nasa #James-Webb-Weltraumteleskop #Weltall
Phänomen GRB221009A: Wie der gigantische Lichtblitz entstanden ist -
Mehrere Minuten extrem helles Leuchten: Ein Lichtblitz im Herbst 2022 fasziniert Astronomen weltweit. Was für das Spektakel verantwortlich ist, wurde bisher vor allem vermutet, doch nun wollen Forschende eine Bestätigung liefern.#Erde #Astronomie #Nasa #James-Webb-Weltraumteleskop #Weltall
Phänomen GRB221009A: Wie der gigantische Lichtblitz entstanden ist -
Ein Jahr JWST - Beeindruckende Bilder und beue Erkenntnisse#JamesWebbWeltraumteleskop #Astrophysik #Astronomie #Universum #Galaxien #KaiNoeske
Ein Jahr James Webb Weltraumteleskop -
Ein Jahr JWST - Beeindruckende Bilder und beue Erkenntnisse#JamesWebbWeltraumteleskop #Astrophysik #Astronomie #Universum #Galaxien #KaiNoeske
Ein Jahr James Webb Weltraumteleskop -
Ein Jahr JWST - Beeindruckende Bilder und beue Erkenntnisse#JamesWebbWeltraumteleskop #Astrophysik #Astronomie #Universum #Galaxien #KaiNoeske
Ein Jahr James Webb Weltraumteleskop -
Ein Jahr JWST - Beeindruckende Bilder und beue Erkenntnisse#JamesWebbWeltraumteleskop #Astrophysik #Astronomie #Universum #Galaxien #KaiNoeske
Ein Jahr James Webb Weltraumteleskop -
Das James-Webb-Teleskop liefert seit etwa einem Jahr Bilder aus dem Weltraum. Der Astrophysiker und Nobelpreisträger John C. Mather gibt Einblicke in seine Forschung.#James-Webb-Weltraumteleskop #Astrophysik #JohnCMather #Kultur #Astronomie #ITTech
DAI Heidelberg: Nobelpreisträger John C. Mather – Schatztruhe des Universums -
Das James-Webb-Teleskop liefert seit etwa einem Jahr Bilder aus dem Weltraum. Der Astrophysiker und Nobelpreisträger John C. Mather gibt Einblicke in seine Forschung.#James-Webb-Weltraumteleskop #Astrophysik #JohnCMather #Kultur #Astronomie #ITTech
DAI Heidelberg: Nobelpreisträger John C. Mather – Schatztruhe des Universums -
Das James-Webb-Teleskop liefert seit etwa einem Jahr Bilder aus dem Weltraum. Der Astrophysiker und Nobelpreisträger John C. Mather gibt Einblicke in seine Forschung.#James-Webb-Weltraumteleskop #Astrophysik #JohnCMather #Kultur #Astronomie #ITTech
DAI Heidelberg: Nobelpreisträger John C. Mather – Schatztruhe des Universums -
Das James-Webb-Teleskop liefert seit etwa einem Jahr Bilder aus dem Weltraum. Der Astrophysiker und Nobelpreisträger John C. Mather gibt Einblicke in seine Forschung.#James-Webb-Weltraumteleskop #Astrophysik #JohnCMather #Kultur #Astronomie #ITTech
DAI Heidelberg: Nobelpreisträger John C. Mather – Schatztruhe des Universums -
Das James-Webb-Teleskop liefert seit etwa einem Jahr Bilder aus dem Weltraum. Der Astrophysiker und Nobelpreisträger John C. Mather gibt Einblicke in seine Forschung.#James-Webb-Weltraumteleskop #Astrophysik #JohnCMather #Kultur #Astronomie #ITTech
DAI Heidelberg: Nobelpreisträger John C. Mather – Schatztruhe des Universums -
Das James-Webb-Weltraumteleskop, das seit 2021 im Weltall schwebt, liefert spektakuläre Bilder von Galaxien, die unseren Blick auf die Geschichte des Weltalls ins Wanken bringen#GüntherHasinger #James-Webb-Weltraumteleskop #Astronomie #DAIHeidelberg #Kultur #ITTech
DAI Heidelberg: Neue Sicht auf das Universum -
Das James-Webb-Weltraumteleskop, das seit 2021 im Weltall schwebt, liefert spektakuläre Bilder von Galaxien, die unseren Blick auf die Geschichte des Weltalls ins Wanken bringen#GüntherHasinger #James-Webb-Weltraumteleskop #Astronomie #DAIHeidelberg #Kultur #ITTech
DAI Heidelberg: Neue Sicht auf das Universum -
Das James-Webb-Weltraumteleskop, das seit 2021 im Weltall schwebt, liefert spektakuläre Bilder von Galaxien, die unseren Blick auf die Geschichte des Weltalls ins Wanken bringen#GüntherHasinger #James-Webb-Weltraumteleskop #Astronomie #DAIHeidelberg #Kultur #ITTech
DAI Heidelberg: Neue Sicht auf das Universum -
Beweis für außerirdisches Leben entdeckt? – NASA widerspricht nicht ganz
Es mehren sich die Andeutungen, dass das Weltraumteleskop James Webb einen Beweis für außerirdisches Leben entdeckt hat. Die NASA widerspricht nicht definitiv.
#Astronomie #Exoplanet #Exoplaneten #JamesWebbWeltraumteleskop #K218b #außerirdischesLeben
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Beweis für außerirdisches Leben entdeckt? – NASA widerspricht nicht ganz
Es mehren sich die Andeutungen, dass das Weltraumteleskop James Webb einen Beweis für außerirdisches Leben entdeckt hat. Die NASA widerspricht nicht definitiv.
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Beweis für außerirdisches Leben entdeckt? – NASA widerspricht nicht ganz
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Beweis für außerirdisches Leben entdeckt? – NASA widerspricht nicht ganz
Es mehren sich die Andeutungen, dass das Weltraumteleskop James Webb einen Beweis für außerirdisches Leben entdeckt hat. Die NASA widerspricht nicht definitiv.
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Beweis für außerirdisches Leben entdeckt? – NASA widerspricht nicht ganz
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Ikonische Hubble-Aufnahme: Weltraumteleskop James Webb fotografiert Krebsnebel
Die Aufnahme des Krebsnebels gehört zu den bekanntesten des Weltraumteleskops Hubble: Nun hat der Nachfolger das beeindruckende Gebilde ins Visier genommen.
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Ikonische Hubble-Aufnahme: Weltraumteleskop James Webb fotografiert Krebsnebel
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Ikonische Hubble-Aufnahme: Weltraumteleskop James Webb fotografiert Krebsnebel
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Im Orionnebel schweben nicht ein oder zwei, sondern gleich 42 wortwörtlich bahnbrechende Paare von Himmelskörpern. Zu klein für Sterne und zu viele für Planeten sprengen die sogenannten JuMBOs den Rahmen der bekannten Physik.#Astronomie #Doppelsternsystem #ESA #EuropäischeRaumfahrtagentur #EuropeanSpaceAgency #JamesWebb-Weltraumteleskop #JuMBOs #Jupiter #MarkJMcCaughrean #Massenfunktion #Orionnebel #Planeten #Protosterne #SamuelGPearson #Trapezcluster #TrapeziumCluster #Universum #Weltall #EpochTimesPlus #Wissen #TopStories
James-Webb-Teleskop findet Dutzende Objekte, die nicht existieren dürften -
Hubble-Konstante: Weltraumteleskop James Webb bestätigt mysteriöse Diskrepanz
Seit Jahren werden auf unterschiedlichen Wegen abweichende Werte für eine kosmologische Grundkonstante ermittelt. "Banale" Erklärungen fallen langsam weg.
#Astronomie #HubbleKonstante #JamesWebbSpaceTelescope #JamesWebbWeltraumteleskop #Kosmologie
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Hubble-Konstante: Weltraumteleskop James Webb bestätigt mysteriöse Diskrepanz
Seit Jahren werden auf unterschiedlichen Wegen abweichende Werte für eine kosmologische Grundkonstante ermittelt. "Banale" Erklärungen fallen langsam weg.
#Astronomie #HubbleKonstante #JamesWebbSpaceTelescope #JamesWebbWeltraumteleskop #Kosmologie
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Hubble-Konstante: Weltraumteleskop James Webb bestätigt mysteriöse Diskrepanz
Seit Jahren werden auf unterschiedlichen Wegen abweichende Werte für eine kosmologische Grundkonstante ermittelt. "Banale" Erklärungen fallen langsam weg.
#Astronomie #HubbleKonstante #JamesWebbSpaceTelescope #JamesWebbWeltraumteleskop #Kosmologie
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Hubble-Konstante: Weltraumteleskop James Webb bestätigt mysteriöse Diskrepanz
Seit Jahren werden auf unterschiedlichen Wegen abweichende Werte für eine kosmologische Grundkonstante ermittelt. "Banale" Erklärungen fallen langsam weg.
#Astronomie #HubbleKonstante #JamesWebbSpaceTelescope #JamesWebbWeltraumteleskop #Kosmologie
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Hubble-Konstante: Weltraumteleskop James Webb bestätigt mysteriöse Diskrepanz
Seit Jahren werden auf unterschiedlichen Wegen abweichende Werte für eine kosmologische Grundkonstante ermittelt. "Banale" Erklärungen fallen langsam weg.
#Astronomie #HubbleKonstante #JamesWebbSpaceTelescope #JamesWebbWeltraumteleskop #Kosmologie
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Seit mehr als einem Jahr liefert uns das James Webb Space Telescope (JWST) regelmäßig erstaunliche Bilder. Jetzt strahlt auch die Supernova 1987A in einem neuen Licht.#Supernova #JamesWebb #James-Webb-Weltraumteleskop #JamesWebbSpaceTelescope #Supernova1987a #Ringstrukturen #NASA #Astronomie
Alte Supernova im neuen Licht -
Seit mehr als einem Jahr liefert uns das James Webb Space Telescope (JWST) regelmäßig erstaunliche Bilder. Jetzt strahlt auch die Supernova 1987A in einem neuen Licht.#Supernova #JamesWebb #James-Webb-Weltraumteleskop #JamesWebbSpaceTelescope #Supernova1987a #Ringstrukturen #NASA #Astronomie
Alte Supernova im neuen Licht -
Seit mehr als einem Jahr liefert uns das James Webb Space Telescope (JWST) regelmäßig erstaunliche Bilder. Jetzt strahlt auch die Supernova 1987A in einem neuen Licht.#Supernova #JamesWebb #James-Webb-Weltraumteleskop #JamesWebbSpaceTelescope #Supernova1987a #Ringstrukturen #NASA #Astronomie
Alte Supernova im neuen Licht -
Seit mehr als einem Jahr liefert uns das James Webb Space Telescope (JWST) regelmäßig erstaunliche Bilder. Jetzt strahlt auch die Supernova 1987A in einem neuen Licht.#Supernova #JamesWebb #James-Webb-Weltraumteleskop #JamesWebbSpaceTelescope #Supernova1987a #Ringstrukturen #NASA #Astronomie
Alte Supernova im neuen Licht -
Seit mehr als einem Jahr liefert uns das James Webb Space Telescope (JWST) regelmäßig erstaunliche Bilder. Jetzt strahlt auch die Supernova 1987A in einem neuen Licht.#Supernova #JamesWebb #James-Webb-Weltraumteleskop #JamesWebbSpaceTelescope #Supernova1987a #Ringstrukturen #NASA #Astronomie
Alte Supernova im neuen Licht -
"Earendel": Weltraumteleskop James Webb lichtet am weitesten entfernten Stern ab
Die Entdeckung von "Earendel" war eine wissenschaftliche Sensation. Nun hat das Weltraumteleskop James Webb den enorm weit entfernten Stern ins Visier genommen.
#Astronomie #Earendel #Gravitationslinsen #JamesWebbSpaceTelescope #JamesWebbWeltraumteleskop #Kosmologie #Sternenforschung #stern
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"Earendel": Weltraumteleskop James Webb lichtet am weitesten entfernten Stern ab
Die Entdeckung von "Earendel" war eine wissenschaftliche Sensation. Nun hat das Weltraumteleskop James Webb den enorm weit entfernten Stern ins Visier genommen.
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"Earendel": Weltraumteleskop James Webb lichtet am weitesten entfernten Stern ab
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"Earendel": Weltraumteleskop James Webb lichtet am weitesten entfernten Stern ab
Die Entdeckung von "Earendel" war eine wissenschaftliche Sensation. Nun hat das Weltraumteleskop James Webb den enorm weit entfernten Stern ins Visier genommen.
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"Earendel": Weltraumteleskop James Webb lichtet am weitesten entfernten Stern ab
Die Entdeckung von "Earendel" war eine wissenschaftliche Sensation. Nun hat das Weltraumteleskop James Webb den enorm weit entfernten Stern ins Visier genommen.
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Weltraumteleskop James Webb: Früheste Galaxien doch einzelne "dunkle Sterne"?
Das Weltraumteleskop James Webb findet im frühen Universum viel zu viele Galaxien. Nun meinen Forscher, dass es sich bei einigen um "dunkle Sterne" handelt.
#Astronomie #Astrophysik #DunkleMaterie #DunkleSterne #JamesWebbSpaceTelescope #JamesWebbWeltraumteleskop #Kosmologie
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Weltraumteleskop James Webb: Früheste Galaxien doch einzelne "dunkle Sterne"?
Das Weltraumteleskop James Webb findet im frühen Universum viel zu viele Galaxien. Nun meinen Forscher, dass es sich bei einigen um "dunkle Sterne" handelt.
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Weltraumteleskop James Webb: Früheste Galaxien doch einzelne "dunkle Sterne"?
Das Weltraumteleskop James Webb findet im frühen Universum viel zu viele Galaxien. Nun meinen Forscher, dass es sich bei einigen um "dunkle Sterne" handelt.
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Weltraumteleskop James Webb: Früheste Galaxien doch einzelne "dunkle Sterne"?
Das Weltraumteleskop James Webb findet im frühen Universum viel zu viele Galaxien. Nun meinen Forscher, dass es sich bei einigen um "dunkle Sterne" handelt.
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Weltraumteleskop James Webb: Früheste Galaxien doch einzelne "dunkle Sterne"?
Das Weltraumteleskop James Webb findet im frühen Universum viel zu viele Galaxien. Nun meinen Forscher, dass es sich bei einigen um "dunkle Sterne" handelt.
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Die ersten Sterne des Universums könnten nun identifiziert worden sein: Dunkle Sterne, die ihr Licht aus der Zerstrahlung von Dunkler Materie speisen.#James-Webb-Teleskop #James-Webb-Weltraumteleskop #JamesWebb #JWST #ErsteSterne #Stern #Sterne #DunkleMaterie #DunkleSterne #DunklerStern #Universum #Kosmologie #PopulationIII #Astronomie
Dunkle Sterne mit James-Webb-Teleskop entdeckt? -
Weltraumteleskop James Webb: Atemberaubende Aufnahme entstehender Sterne
Seit einem Jahr erforscht das Weltraumteleskop James Webb das Universum. Anlässlich des Jahrestags wurde nun ein besonders beeindruckendes Bild veröffentlicht.
#Astronomie #ESA #JamesWebbSpaceTelescope #JamesWebbWeltraumteleskop #NASA
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Weltraumteleskop James Webb: Atemberaubende Aufnahme entstehender Sterne
Seit einem Jahr erforscht das Weltraumteleskop James Webb das Universum. Anlässlich des Jahrestags wurde nun ein besonders beeindruckendes Bild veröffentlicht.
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Weltraumteleskop James Webb: Atemberaubende Aufnahme entstehender Sterne
Seit einem Jahr erforscht das Weltraumteleskop James Webb das Universum. Anlässlich des Jahrestags wurde nun ein besonders beeindruckendes Bild veröffentlicht.
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