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#insidertrading — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #insidertrading, aggregated by home.social.

  1. Researchers at Anti-Corruption Data Collective report > 150 "Orca" wallets on Polymarket may have traded on inside U.S. military information, pocketing >$8M.

    Researchers looked at Polymarket bets through May 5 to identify "long-shot" bets of at least $2,500 placed cumulatively in an hour or less on an ​outcome with odds of 35% or less.

    Orca wallets frequently appear, trade and disappear. reuters.com/business/finance/m #Polymarket #Bets #Gambling #InsiderTrading #MilitarySecrets #PredictionMarkets #ACDC #OrcaWallets #Blockchain

  2. Associated Press: Lawsuit seeks to ban Trump Media from charging for early access to president’s posts on US policy. “The lawsuit alleges the service offering paying customers sneak peeks of his posts about U.S. policy on war, tariffs and other issues violates the Constitution and that official announcements should be made available to everyone at the same time. The new subscription service […]

    https://rbfirehose.com/2026/08/13/associated-press-lawsuit-seeks-to-ban-trump-media-from-charging-for-early-access-to-presidents-posts-on-us-policy/
  3. “Familie” gewinnt

    Hype um Prognosemärkte hält an: Wetten, dass Familie Trump gewinnt

    Während weltweit immer mehr Länder Prognosemärkte als Glücksspiel behandeln, baut die Trump-Regierung ihre Aufsichtsbehörde zum Anwalt der Branche um. In den USA sollen Krypto- und Prognosemärkte so unreguliert wie möglich wachsen können – und Familie Trump profitiert mit.

    Wird Trump am 31. Mai tanzen? Die Chance steht laut Polymarket bei acht Prozent. Werden Frankreich, Großbritannien oder Deutschland den Iran bis zum 30. Juni angreifen? Die Chance steht bei drei Prozent.

    Der Hype um Prediction Markets (deutsch: Prognosemärkte) hält an. Im April berichtete netzpolitik.org, wie das ethisch höchst fragwürdige und manipulationsanfällige Wettangebot immer populärer wird. Die beiden größten Plattformen Polymarket und Kalshi boomen: Zusammen verzeichneten sie im Jahr 2025 ein Handelsvolumen von rund 50 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2026 erreichten beide Plattformen zusammen dieses Volumen bereits im Frühjahr.

    Die Plattformen unternehmen derweil große Anstrengungen, um auch Investmentfirmen und Hedgefonds für sich zu gewinnen. Auf Kalshi sei das Handelsvolumen institutioneller Anleger in den vergangenen sechs Monaten um 800 Prozent gestiegen, berichtet Reuters. Geht es nach den Plattformen, sollen ihre Angebote als legitime Anlageklassen neben anderen Finanzprodukten gelten.

    Viele Staaten sehen das anders. Weltweit greifen immer mehr Länder gegen die Plattformen durch. So sperrte kürzlich Indonesien den Zugang zu Polymarket, nachdem auf der Plattform darauf gewettet wurde, ob und wann der indonesische Präsident seines Amtes enthoben wird. Einen Tag später verhängte auch Spanien eine Netzsperre gegen Polymarket und Kalshi und leitete zusätzlich Verfahren ein, weil die Plattformen ohne Glücksspiellizenz im Land aktiv gewesen sein sollen. Erst im April hatte Brasiliendie Seiten gesperrt sowie die Regeln für „wett-ähnliche“ Produkte verschärft.

    In Deutschland bleibt Polymarket dagegen im Netz frei zugänglich. Dort Wetten anzubieten oder daran teilzunehmen ist laut der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder jedoch strafbar. Eine einheitliche EU-Regelung für Prognosemärkte gibt es derweil nicht.

    Die Reaktionen der unterschiedlichen Länder auf die Prognosemärkte eint dennoch eines: Sie sehen in den Ereigniswetten kein Anlageprodukt, sondern ein Glücksspiel – und gehen deshalb unter der Maßgabe von Glücksspielgesetzen gegen das Wettangebot vor.

    US-Aufsichtsbehörde wird zum Anwalt der Branche

    Ganz anders dagegen die USA. Dort gehen bislang nur einzelne Bundesstaaten gegen die Wetten vor. Der bisher umfangreichste Vorstoß kommt aus Minnesota. Dort sollen Prognosemärkte ab August verboten sein. Der US-Bundesstaat will damit vor allem junge Menschen schützen, die laut Studienlage zur primären Zielgruppe gehören. Der Generalstaatsanwalt von Minnesota, Keith Ellison, sagte in einer Stellungnahme, Prognosemärkte zielten auf Menschen mit geringem Einkommen und seien so konzipiert, dass sie süchtig machen. „Sie tragen dazu bei, dass die Superreichen noch reicher werden und der Rest von uns noch ärmer wird.“ Das Glücksspiel und die finanziellen Verluste gingen so immer früher los, erklärte er.

    Trump hingegen fährt eine andere Linie. Die Gouverneure von Illinois und Minnesota, JB Pritzker und Tim Walz, bezeichnete er als „Abschaum“, dem man das Festlegen der Regeln nicht überlassen dürfe. Ihm zufolge müsse die ausschließliche Zuständigkeit der „Commodity Futures Trading Commission“ (CFTC) für Prognosemärkte gewahrt bleiben, damit diese Märkte ungehindert wachsen können.

    Der demokratische Gouverneur von Illinois JB Pritzker bot eine andere Lesart an: „Der korrupteste Präsident in der Geschichte unseres Landes will sicherstellen, dass unsere Bundesstaaten die Prognosemärkte nicht regulieren können, damit seine Familie und seine Regierung weiterhin davon profitieren können.“ 16 verschiedene Bundesstaaten greifen aktuell zu rechtlichen Schritten gegen die Plattformen. Die CFTC verklagte bereits sechs davon.

    Einem aktuellen Bericht der New York Times zufolge hat die CFTC in den vergangenen 16 Monaten der Trump-Administration den Plattformen praktisch bei jeder Gelegenheit juristisch unter die Arme gegriffen. Die Behörde habe unter anderem eigenes Personal abgebaut und kritische Beamte in den Zwangsurlaub geschickt sowie interne Ermittlungen gegen jene Mitarbeitende angestrengt, die unbequeme Fragen stellten – beispielsweise hinsichtlich der Geschäftsbeziehungen zwischen der Krypto-Börse Crypto.com und Trump Media & Technology Group, Trumps Medienunternehmen.

    Analog dazu habe die CFTC die Durchsetzung der Rechtsvorschriften in der Krypto-Branche drastisch eingeschränkt und systematisch erfahrene Beamte entlassen, so der Bericht. Die Maßnahmen seien gegenüber den Beamten nicht begründet worden, aber die Botschaft klar gewesen: Macht diesen Branchen keinen Ärger.

    Die CFTC versteht Prognosemärkte als bundesrechtlich regulierte Finanzmärkte und ihre Wettangebote als sogenannte „Event Contracts“. Also als ein Finanzprodukt neben anderen Finanzderivaten. Entsprechend sieht die Behörde die Zuständigkeit bei sich und nicht etwa bei den Glücksspielaufsichten einzelner US-Bundesstaaten. Der Begriff „Wette“ taucht in diesem Zusammenhang kein einziges Mal auf der Webseite der Behörde auf.

    Das Geschäft der Familie Trump

    Wer die CFTC führt, kommt heute selbst aus der Industrie, die sie beaufsichtigen soll. Im Januar 2025 ernannte Trump die Anwältin Caroline Pham zur Vorsitzenden der Kommission. Mit ihr begann der systematische Abbau von Regulierungen für Prognose- und Kryptomärkte. Sie drängte etwa auf die Einstellung eines Verfahrens gegen die Krypto-Börse KuCoin. Diese war kurz zuvor eine Partnerschaft mit dem Krypto-Unternehmen World Liberty Financial eingegangen, das wiederum der Familie Trump gehört. Inzwischen ist Pham als Chefjuristin sowie Verwaltungschefin bei der Kryptofirma MoonPay tätig, einem Geschäftspartner von Polymarket.

    Ursprünglich sollte anschließend Brian Quintenz den CFTC-Vorsitz übernehmen. Doch Trump zog seine Nominierung zurück, nachdem Quintenz sich Ende 2025 den Zorn der Eigentümer der Krypto-Börse Gemini zugezogen hatte, berichtet Politico. Diese sind ebenfalls Geschäftspartner der Familie Trump.

    Im Dezember 2025 ernannte Trump schließlich Michael Selig in die Kommission. Er war zuvor als Anwalt für Unternehmen beider Branchen tätig: Krypto- und Prognosemärkte. Pham schied aus und weil Trump die übrigen vier kommissarischen Posten der CFTC unbesetzt lässt, wurde Selig faktisch Alleinentscheider der Aufsichtsbehörde. Wo die Webseite der CFTC fünf Mitglieder behauptet, prangt dort tatsächlich nur ein Gesicht. Ob bei Klagen gegen die US-Bundesstaaten oder neuen Regeln für die Unternehmen: Eine Person entscheidet, wie die CFTC verfährt. Er mache einen „großartigen Job“, sagte Trump auf seiner Plattform Truth Social über Selig.

    Und der muss es wissen, denn seine Familie steckt tief in beiden Branchen. Trumps börsennotiertes Medienunternehmen Trump Media & Technology Group kündigte im vergangenen Jahr eine eigene Prognosemarkt-Plattform an: Truth Predict. Der älteste Sohn des Präsidenten, Donald Trump Jr., berät sowohl Polymarket als auch Kalshi. Seine Investmentfirma 1789 Capital ist ein Investor bei Polymarket.

    Trumps Amtstätigkeit korreliert so an mehreren Stellen mit den Geschäftstätigkeiten seiner Familie: World Liberty Financial profitierte beispielsweise kurz nach seinem Amtsantritt von einem Deal mit der Krypto-Börse Binance. Er begnadigte den Binance-Gründer Changpeng Zhao, der unter der Biden-Regierung im Jahr 2023 noch wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz verurteilt worden war. Seit der Begnadigung gingen auf Binance weiterhin Hunderte Millionen US-Dollar aus mutmaßlich kriminellen Quellen ein. Darunter über 400 Millionen US-Dollar von einer Plattform aus Kambodscha, die das US-Finanzministerium zuvor wegen krimineller Aktivitäten markiert hatte.

    Insiderhandel bleibt ein Problem

    Die New York Times veröffentlichte kürzlich einen weiteren Bericht, laut dem Dutzende von Wetten auf Polymarket Anzeichen von Insiderhandel aufweisen. Die Journalist:innen untersuchten dafür Wetten, die zeitlich besonders erfolgreich abgestimmt waren und von Konten stammten, die erst kürzlich eröffnet worden waren. Daneben auch solche Konten, die nur auf wenige verwandte Themen setzen, ohne jemals zu verlieren.

    Ein aufsehenerregender Fall ereignete sich zu Beginn des Jahres. Die Vorstellung, dass Nicolás Maduro als venezolanischer Staatschef plötzlich abgesetzt werden könnte, erschien hier noch sehr unwahrscheinlich. Entsprechend gering war die Gewinnchance dafür auf Polymarket. Doch ein US-Militärangehöriger, der selbst an der Planung und Durchführung der US-Operation mitgewirkt hat, soll diese Insiderinformation eingesetzt haben, um über 400.000 US-Dollar auf Polymarket zu gewinnen. Der Geldfluss konnte offenbar ausreichend nachverfolgt werden, um Anklage zu erheben. Ähnlich war dies bei einem Google-Insider, der mit nicht öffentlich zugänglichen Informationen mutmaßlich über eine Million US-Dollar gewann.

    Geldflüsse auf Polymarket nachzuverfolgen, ist schwierig, weil Nutzer:innen Pseudonyme verwenden und mit Kryptowährungen zahlen. Dies könnte sich bald jedoch ändern, da Polymarket ein Verifikationssystem einführen möchte. Laut eines Berichts von The Information sei dies eine Reaktion auf den Druck internationaler Regulierungsbehörden.

    Auch im US-Kongress regt sich vereinzelt Widerstand. Der republikanische Vorsitzende des Aufsichtsausschusses im US-Repräsentantenhaus, James Comer, forderte Ende Mai interne Unterlagen von Polymarket und Kalshi an. Er möchte offenlegen, inwiefern die Plattformen Identitätsprüfungen und geografische Beschränkungen einsetzen oder auffällige Handelsmuster erfassen. Im April hatte der US-Senat zudem beschlossen, dass es den Senator:innen nicht mehr erlaubt ist, auf Prognosemärkten zu handeln.

    Die Trump-Regierung gibt jedoch eine klare Linie vor: Die USA dürfen ihre Vormachtstellung in Krypto- und Prognosemärkten nicht abgeben. Die Plattformen sollen ungehindert wachsen können. Dies ergibt ein politisch konsistentes Bild: Wie schon bei der KI-Branche setzt die Trump-Regierung auf Deregulierung. Die Branche geht vor — und die Familie Trump profitiert mit. Die Grenzen zwischen Privatwirtschaft und staatlicher Politik verwischen so in einer Weise, die in der amerikanischen Geschichte beispiellos ist.

    Denis Glismann ist von April bis Juni 2026 Praktikant bei netzpolitik.org und hat Politikwissenschaft an der FU Berlin studiert. Er interessiert sich dafür, wie Datenmacht, Desinformation, digitale Kultur und Künstliche Intelligenz politische Realität formen. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  4. A Timeline of Trump’s Intel Trades

    Here’s a timeline that plots Trump’s Intel trades against Intel’s stock price. I’ve included a few major policy changes and announcements.

    It’s a rough sketch that tries to put the Intel trades in context. Maybe others will find it useful.

    Trump boasted in January of this year that he had made “tens of billions of dollars for the American people” in the four months after he converted Intel’s Biden CHIPS Act grant to an equity stake. Shares of Intel jumped from the mid-forties to the mid-fifties on this claim, hitting a 52-week high.

    Trump’s 278-T disclosures show that he waited things out for a couple of months, as shares settled back into the mid-forties. He started buying shares in early March and continued buying throughout the month.

    The president’s disclosure shows him buying Intel stock on six separate occasions. The transactions were relatively small, some around $15,000 others in the 15-50K range, and all below 100,000, according to the disclosure. Fortune notes that “several” of these trades were “unsolicited” (meaning they were not made on the recommendation of a broker). By my count, four of the six trades made in March were unsolicited.

    Here’s another look* at Trump’s March Intel trades listed by date and organized into a table. Trades marked “unsolicited” are so described in the president’s disclosure form; those not so described are left blank. 

    The trades are relatively small, three in the 15-50K range, only one in the 50-100K range. Let’s not get hung up on that. The dollar amount of the bet is not really the issue, at least as far as presidential ethics and Article II Section 4 misdemeanors go. And, pace Vance, Trump’s wealth does not mean that the rules don’t apply.

    It’s also worth noting that the four trades marked unsolicited are bigger bets than the two trades of 17 and 23 March. The first move, on 2 March, looks pretty confident, the kind of move one might make on reliable information. It was repeated in two steps the following week. 

    March was a good month to buy. Shares took off at the very start of April on news that the company bought out Apollo Global’s stake in an Irish fab. As the chart shows, shares jumped about 9 percent on the day of the announcement (April 1). It was a breakaway event.

    Intel’s press release names some of the many players involved in this transaction.

    Among them, Skadden Arps, the law firm that advised Intel in the US government’s acquisition of the equity stake. Under public pressure from Trump, Skadden had previously agreed, in March of 2025, to provide “$100 million in pro bono legal services to causes the president supports.” A shareholder lawsuit in the Delaware Court of Chancery calls out the obvious conflict of interest.

    Apollo came away from the deal with a 27 percent return on its initial investment: $3 billion in less than two years. The deal happened quickly (but it didn’t happen overnight), and it’s unclear exactly who was involved in or privy to the buyback negotiations. Certain people had to be. For example, the CEO of Apollo Global: Marc Rowan, billionaire Wharton alumnus, big republican donor, and a member of Trump’s Board of Peace. After the 2024 election, Trump considered appointing Rowan Secretary of the Treasury.

    Strong earnings announced on April 23 further boosted the stock. A week later, on April 30, Trump posted that “Intel stock continues to rise.” That’s true: since April, the stock has climbed steadily, reaching a record high of 129.44.

    The news that sent Intel to that record high, tripling Trump’s stake, was the May 8 announcement of the Intel-Apple deal. The deal was in the works for a year or so. Now there are reports that Trump “brokered,” or claims to have brokered, that deal. It would come as no surprise if he were taking credit for Howard Lutnick’s work. Either way, it’s not a good look.

    None of this is.

    *I added this table and the three paragraphs discussing it on 23 May 2026. I created it in connection with another post I am drafting then realized it belonged here, not there.

    #APO #ApolloGlobalManagement #APPL #corruption #extortion #fiduciaryDuty #governance #insiderTrading #INTC #Intel #PaisnerVTan #personalistRule #selfDealing
  5. I asked over the weekend if anyone was watching trading right before the Shitstain's lies about the Strait of Hormuz and massive Iranian concessions in negotiations.

    Pleasantly, there were.

    bsky.brid.gy/r/https://bsky.ap

    There is not enough jail time in the world for these fucks.

    #uspol #uspolitics #politics #fascism #fraud #FinancialFraud #InsiderTrading

  6. RE: zirk.us/@ChrisMayLA6/116002267

    How wrong the #BritishLeft was about Peter Mandelson! 😮

    The standard left criticism was that #Mandelson was a master of spin, devoid of even mildly social democratic principles.

    But even the #PrinceOfDarkness label radically underestimated Mandy's wickedness. Lord Peter was #insiderTrading at scale, flogging commercially sensitive cabinet-level info to the world's leading nonce. Way worse than imagined.

    And it's not just #ukpol. How much did he betray as #EU Trade Commissioner?

  7. #FederalProsecutors secure #GuiltyVerdict in case of #Trumpworld #SPAC Board Member for alleged $22 million #InsiderTrading scheme . #HedgeFund racketeer #BruceGarelick found guilty of all five of the federal #conspiracy and #SecuritiesFraud charges against him for using his seat on the board of #DigitalWorld Acquisition Corporation to "betray trust" and ethical obligations and clue in others on upcoming profitable #merger with #DJT's #TruthSocial venture.

    Incidentally shares of #TrumpMedia traded up more than 10% to $54.45 as of 3:30 p.m yesterday bringing the stock to a high not seen since late March.

    law.com/dailybusinessreview/20 #CrimeNews #SEC #SDNY