#holgerfriedrich — Public Fediverse posts
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Holger Friedrich erläutert im Presseclub Dresden Strategie und Zahlen zu OAZ und Berliner Verlag: Auflage 52.000, Digitalfokus, Ausbau zur Medienholding. #HolgerFriedrich #OAZ #BerlinerVerlag #PresseclubDresden #Medienholding https://bit.ly/3NKm0AP https://www.diesachsen.de/meissen-news/verleger-holger-friedrich-in-dresden-der-verteidiger-des-ostens-3114988?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Holger Friedrich erläutert im Presseclub Dresden Strategie und Zahlen zu OAZ und Berliner Verlag: Auflage 52.000, Digitalfokus, Ausbau zur Medienholding. #HolgerFriedrich #OAZ #BerlinerVerlag #PresseclubDresden #Medienholding https://bit.ly/3NKm0AP https://www.diesachsen.de/meissen-news/verleger-holger-friedrich-in-dresden-der-verteidiger-des-ostens-3114988?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Holger Friedrich erläutert im Presseclub Dresden Strategie und Zahlen zu OAZ und Berliner Verlag: Auflage 52.000, Digitalfokus, Ausbau zur Medienholding. #HolgerFriedrich #OAZ #BerlinerVerlag #PresseclubDresden #Medienholding https://bit.ly/3NKm0AP https://www.diesachsen.de/meissen-news/verleger-holger-friedrich-in-dresden-der-verteidiger-des-ostens-3114988?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Holger Friedrich erläutert im Presseclub Dresden Strategie und Zahlen zu OAZ und Berliner Verlag: Auflage 52.000, Digitalfokus, Ausbau zur Medienholding. #HolgerFriedrich #OAZ #BerlinerVerlag #PresseclubDresden #Medienholding https://bit.ly/3NKm0AP https://www.diesachsen.de/meissen-news/verleger-holger-friedrich-in-dresden-der-verteidiger-des-ostens-3114988?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Verleger Holger Friedrich in Dresden: Der Verteidiger des Ostens
Ist doch alles anders? Liegt die Zukunft des Journalismus wieder in der gedruckten Zeitung? Einige haben das wohl…
#Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #BerlinerVerlag #Germany #HolgerFriedrich #Medienholding #OAZ #PresseclubDresden #Sachsen
https://www.europesays.com/de/877241/ -
Start der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung
Bislang war die ostdeutsche Presselandschaft geprägt durch westdeutsche Verlage. Mit der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung ändert sich das nun. Doch die Publikation ist nicht unumstritten. Von Petra Böhm.
#OstdeutscheAllgemeineZeitung #Printmedien #DorianBaganz #HolgerFriedrich #Berlin #Dresden #Ostdeutschland #Medien #Zeitung #OstdeutscheBundesländer
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Start der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung
Bislang war die ostdeutsche Presselandschaft geprägt durch westdeutsche Verlage. Mit der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung ändert sich das nun. Doch die Publikation ist nicht unumstritten. Von Petra Böhm.
#OstdeutscheAllgemeineZeitung #Printmedien #DorianBaganz #HolgerFriedrich #Berlin #Dresden #Ostdeutschland #Medien #Zeitung #OstdeutscheBundesländer
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Start der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung
Bislang war die ostdeutsche Presselandschaft geprägt durch westdeutsche Verlage. Mit der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung ändert sich das nun. Doch die Publikation ist nicht unumstritten. Von Petra Böhm.
#OstdeutscheAllgemeineZeitung #Printmedien #DorianBaganz #HolgerFriedrich #Berlin #Dresden #Ostdeutschland #Medien #Zeitung #OstdeutscheBundesländer
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Start der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung
Bislang war die ostdeutsche Presselandschaft geprägt durch westdeutsche Verlage. Mit der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung ändert sich das nun. Doch die Publikation ist nicht unumstritten. Von Petra Böhm.
#OstdeutscheAllgemeineZeitung #Printmedien #DorianBaganz #HolgerFriedrich #Berlin #Dresden #Ostdeutschland #Medien #Zeitung #OstdeutscheBundesländer
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Start der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung
Bislang war die ostdeutsche Presselandschaft geprägt durch westdeutsche Verlage. Mit der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung ändert sich das nun. Doch die Publikation ist nicht unumstritten. Von Petra Böhm.
#OstdeutscheAllgemeineZeitung #Printmedien #DorianBaganz #HolgerFriedrich #Berlin #Dresden #Ostdeutschland #Medien #Zeitung #OstdeutscheBundesländer
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Von Aufbruch bis Skepsis: Der Start der OAZ löst eine lebhafte Debatte über Ostdeutschland und Medien aus. #OAZ #OstdeutscheAllgemeineZeitung #OstdeutscheZeitung #MedienSachsen #HolgerFriedrich #Ilko-SaschaKowalczuk #BerlinerZeitung https://bit.ly/4qQoqva https://www.diesachsen.de/gesellschaft/oaz-start-entfacht-debatte-ueber-identitaet-und-einfluss-3106805?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Von Aufbruch bis Skepsis: Der Start der OAZ löst eine lebhafte Debatte über Ostdeutschland und Medien aus. #OAZ #OstdeutscheAllgemeineZeitung #OstdeutscheZeitung #MedienSachsen #HolgerFriedrich #Ilko-SaschaKowalczuk #BerlinerZeitung https://bit.ly/4qQoqva https://www.diesachsen.de/gesellschaft/oaz-start-entfacht-debatte-ueber-identitaet-und-einfluss-3106805?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Von Aufbruch bis Skepsis: Der Start der OAZ löst eine lebhafte Debatte über Ostdeutschland und Medien aus. #OAZ #OstdeutscheAllgemeineZeitung #OstdeutscheZeitung #MedienSachsen #HolgerFriedrich #Ilko-SaschaKowalczuk #BerlinerZeitung https://bit.ly/4qQoqva https://www.diesachsen.de/gesellschaft/oaz-start-entfacht-debatte-ueber-identitaet-und-einfluss-3106805?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Überraschender Wechsel an der Spitze der Berliner Zeitung
Zum 1. November 2025 über…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AktuelleNachrichtenausBerlin #AktuelleNewsausBerlin #BerlinNews #BerlinerVerlag #BerlinerZeitung #Führungskräfte #Germany #HaraldNeuber #HolgerFriedrich #kress #kresspro #Medien #Mediendienst #NachrichtenausBerlin #NewsausBerlin #PhilippeDebionne #Publishing #TomaszKurianowicz
https://www.europesays.com/de/472197/ -
Harald Neuber hat als telepolis-Chhefredakteur für recht viel öffentlichen Ärger gesorgt. Auch bei mir als Leser. Nun meldet der Berliner Verlag des Milliardärsehepaars Holger und Silke Friedrich: “Verstärkt wird das Führungsteam (der Berliner Zeitung) durch Harald Neuber, der als Nachrichtenchef die Ressorts ‘News’ und ‘International News’ verantwortet und Mitglied der Chefredaktion wird. Harald Neuber kommt vom Heise-Verlag und war Chefredakteur von Telepolis, einem Portal über gesellschaftliche, politische, wissenschaftliche und kulturelle Aspekte des digitalen Zeitalters. Es gehört zu den ältesten Angeboten der Netzkultur in Deutschland.” Dä.
So wächst zusammen, was zusammengehört? Denn noch mehr als Neuber sorgt Verleger Holger Friedrich für Ärger, also Aufmerksamkeit, in der was-mit-Medien-Welt. Ein politischer Kompass gehört dabei nicht zu seiner Ausrüstung. Den vermissten viele ebenso bei Neubers telepolis-Führung, insbesondere seinem konformistischen Agendasetting.
Gibt es nun wieder Hoffnung für telepolis? Das wäre wohl eine Illusion. Denn mutmasslich hat Neuber dort als leitender Angestellter nur ausgeführt, was die Heise-Gruppe wünschte. Die will ihr Kapital nicht verbrennen. Und was dabei rauskommt, wenn Medien Verluste verringern und Rendite erwirtschaften sollen, das ist aus den meisten Medien des real existierenden Kapitalismus hinreichend bekannt.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
mit Update 4.9. und 5.9.
Harald Neuber hat als telepolis-Chhefredakteur für recht viel öffentlichen Ärger gesorgt. Auch bei mir als Leser. Nun meldet der Berliner Verlag des Milliardärsehepaars Holger und Silke Friedrich: “Verstärkt wird das Führungsteam (der Berliner Zeitung) durch Harald Neuber, der als Nachrichtenchef die Ressorts ‘News’ und ‘International News’ verantwortet und Mitglied der Chefredaktion wird. Harald Neuber kommt vom Heise-Verlag und war Chefredakteur von Telepolis, einem Portal über gesellschaftliche, politische, wissenschaftliche und kulturelle Aspekte des digitalen Zeitalters. Es gehört zu den ältesten Angeboten der Netzkultur in Deutschland.” Dä.
So wächst zusammen, was zusammengehört? Denn noch mehr als Neuber sorgt Verleger Holger Friedrich für Ärger, also Aufmerksamkeit, in der was-mit-Medien-Welt. Ein politischer Kompass gehört dabei nicht zu seiner Ausrüstung. Den vermissten viele ebenso bei Neubers telepolis-Führung, insbesondere seinem konformistischen Agendasetting.
Gibt es nun wieder Hoffnung für telepolis? Das wäre wohl eine Illusion. Denn mutmasslich hat Neuber dort als leitender Angestellter nur ausgeführt, was die Heise-Gruppe wünschte. Die will ihr Kapital nicht verbrennen. Update 5.9.: Bzw. tut das, wenn schon denn schon, lieber als Trikotsponsor einer Zweitligafussballmannschaft (der Herren). Update Ende. Und was dabei rauskommt, wenn Medien Verluste verringern und Rendite erwirtschaften sollen, das ist aus den meisten Medien des real existierenden Kapitalismus hinreichend bekannt.
Update 4.9.
Bis heute mittag gibt es von heise zu dem Neuber-Wechsel keinen Mucks. Von ihm selbst auch nicht. Sein Dienstantritt bei Milliardär Friedrich ist erst am 1.11. Ist er nun suspendiert? Oder muss er seinen Arbeitsvertrag abarbeiten? Sein letzter eigener Text ist vom 17.8.
Derweil gibt es eine überraschend milde Transferbilanz von Borussia Mönchengladbach. Da wäre ich strenger gewesen. Denn sportlich geht es abwärts. Und in der Nahrungskette der europäischen und deutschen Konkurrenz ebenfalls.
Besonders misslich, dass unerwähnt bleibt, dass in den untersuchten Jahren kein einziger aus den Jugendteams zu den Profis aufgestiegen ist. Meine These: weil die Cheftrainer so unter Druck stehen, dass sie ihnen keine Chance geben. Immerhin ist die Borussia in diesem Jahr deutscher Meister der U17 geworden, und hat dabei die Konzerne aus dem süddeutschen und dem österreichischen Raum jeweils souverän 3:1 dominiert.
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Harald Neuber hat als telepolis-Chhefredakteur für recht viel öffentlichen Ärger gesorgt. Auch bei mir als Leser. Nun meldet der Berliner Verlag des Milliardärsehepaars Holger und Silke Friedrich: “Verstärkt wird das Führungsteam (der Berliner Zeitung) durch Harald Neuber, der als Nachrichtenchef die Ressorts ‘News’ und ‘International News’ verantwortet und Mitglied der Chefredaktion wird. Harald Neuber kommt vom Heise-Verlag und war Chefredakteur von Telepolis, einem Portal über gesellschaftliche, politische, wissenschaftliche und kulturelle Aspekte des digitalen Zeitalters. Es gehört zu den ältesten Angeboten der Netzkultur in Deutschland.” Dä.
So wächst zusammen, was zusammengehört? Denn noch mehr als Neuber sorgt Verleger Holger Friedrich für Ärger, also Aufmerksamkeit, in der was-mit-Medien-Welt. Ein politischer Kompass gehört dabei nicht zu seiner Ausrüstung. Den vermissten viele ebenso bei Neubers telepolis-Führung, insbesondere seinem konformistischen Agendasetting.
Gibt es nun wieder Hoffnung für telepolis? Das wäre wohl eine Illusion. Denn mutmasslich hat Neuber dort als leitender Angestellter nur ausgeführt, was die Heise-Gruppe wünschte. Die will ihr Kapital nicht verbrennen. Und was dabei rauskommt, wenn Medien Verluste verringern und Rendite erwirtschaften sollen, das ist aus den meisten Medien des real existierenden Kapitalismus hinreichend bekannt.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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mit Update 4.9. und 5.9.
Harald Neuber hat als telepolis-Chhefredakteur für recht viel öffentlichen Ärger gesorgt. Auch bei mir als Leser. Nun meldet der Berliner Verlag des Milliardärsehepaars Holger und Silke Friedrich: “Verstärkt wird das Führungsteam (der Berliner Zeitung) durch Harald Neuber, der als Nachrichtenchef die Ressorts ‘News’ und ‘International News’ verantwortet und Mitglied der Chefredaktion wird. Harald Neuber kommt vom Heise-Verlag und war Chefredakteur von Telepolis, einem Portal über gesellschaftliche, politische, wissenschaftliche und kulturelle Aspekte des digitalen Zeitalters. Es gehört zu den ältesten Angeboten der Netzkultur in Deutschland.” Dä.
So wächst zusammen, was zusammengehört? Denn noch mehr als Neuber sorgt Verleger Holger Friedrich für Ärger, also Aufmerksamkeit, in der was-mit-Medien-Welt. Ein politischer Kompass gehört dabei nicht zu seiner Ausrüstung. Den vermissten viele ebenso bei Neubers telepolis-Führung, insbesondere seinem konformistischen Agendasetting.
Gibt es nun wieder Hoffnung für telepolis? Das wäre wohl eine Illusion. Denn mutmasslich hat Neuber dort als leitender Angestellter nur ausgeführt, was die Heise-Gruppe wünschte. Die will ihr Kapital nicht verbrennen. Update 5.9.: Bzw. tut das, wenn schon denn schon, lieber als Trikotsponsor einer Zweitligafussballmannschaft (der Herren). Update Ende. Und was dabei rauskommt, wenn Medien Verluste verringern und Rendite erwirtschaften sollen, das ist aus den meisten Medien des real existierenden Kapitalismus hinreichend bekannt.
Update 4.9.
Bis heute mittag gibt es von heise zu dem Neuber-Wechsel keinen Mucks. Von ihm selbst auch nicht. Sein Dienstantritt bei Milliardär Friedrich ist erst am 1.11. Ist er nun suspendiert? Oder muss er seinen Arbeitsvertrag abarbeiten? Sein letzter eigener Text ist vom 17.8.
Derweil gibt es eine überraschend milde Transferbilanz von Borussia Mönchengladbach. Da wäre ich strenger gewesen. Denn sportlich geht es abwärts. Und in der Nahrungskette der europäischen und deutschen Konkurrenz ebenfalls.
Besonders misslich, dass unerwähnt bleibt, dass in den untersuchten Jahren kein einziger aus den Jugendteams zu den Profis aufgestiegen ist. Meine These: weil die Cheftrainer so unter Druck stehen, dass sie ihnen keine Chance geben. Immerhin ist die Borussia in diesem Jahr deutscher Meister der U17 geworden, und hat dabei die Konzerne aus dem süddeutschen und dem österreichischen Raum jeweils souverän 3:1 dominiert.
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Nun tut sich was im deutschen Pressewesen, Veränderungen stehen an:
Vielleicht am Bedeutsamsten ist der Wechsel von #HaraldNeuber Von #telepolis zur #BerlinerZeitung als Nachrichtenchef "International News" Es gibt weitere Personalien in der #BerlinerZeitung die neu besetzt werden. Die Arbeit von #HolgerFriedrich beginnt sich auszuzahlen... gut so! -
Nun tut sich was im deutschen Pressewesen, Veränderungen stehen an:
Vielleicht am Bedeutsamsten ist der Wechsel von #HaraldNeuber Von #telepolis zur #BerlinerZeitung als Nachrichtenchef "International News" Es gibt weitere Personalien in der #BerlinerZeitung die neu besetzt werden. Die Arbeit von #HolgerFriedrich beginnt sich auszuzahlen... gut so! -
Nun tut sich was im deutschen Pressewesen, Veränderungen stehen an:
Vielleicht am Bedeutsamsten ist der Wechsel von #HaraldNeuber Von #telepolis zur #BerlinerZeitung als Nachrichtenchef "International News" Es gibt weitere Personalien in der #BerlinerZeitung die neu besetzt werden. Die Arbeit von #HolgerFriedrich beginnt sich auszuzahlen... gut so! -
Ex-Stasimann Holger Friedrich ist mit der "Berliner Zeitung" Arbeitgeber für ehemalige Mitarbeiter russischer Staatsmedien.
Mit #Suchmaschinenoptimierung und #SocialMedia versucht das Schmierblatt die Propaganda unters Volk zu bringen.
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https://taz.de/Holger-Friedrichs-Berliner-Zeitung/!6097068/
#BerlinerZeitung #Kremlpropaganda #BerlinerKurier #SEO #Russland #Putin #FCUnion #FCU #HolgerFriedrich #Berlin -
Krieg schafft Aufmerksamkeit. Bombensicher. Aufmerksamkeit ist – neben der Anhäufung von Daten und Kapital – das, was den real existierenden Kapitalismus der Gegenwart antreibt. Wer Ausgrenzung und Abgehängtwerden fürchtet, stellt sich die Frage: wie schaffe ich Beachtung für mich (und mein Produkt, meine Leistung)? Ohne Lärm und Zuspitzung wird es nicht gelingen. Zur Not mit Penetranz. Kritik und Mobilisierung von Abneigung ist immer noch besser, als ignoriert werden.
Zu einem echten Krieg hat der Journalist Marcus Klöckner ein Buch geschrieben, zusammen mit dem US-Wissenschaftler Marc Trachtenberg. Im Rahmen der üblichen Begleit-PR gab er der Berliner Zeitung (Raphael Schmeller) ein Interview, das ich hier trotz seines schwer zugänglichen Bescheidwissergestus glatt verlinkt hätte. Wenn es der Verlag des Milliardärs Holger Friedrich nicht digital eingemauert hätte. Jede*r bemüht sich halt so um Aufmerksamkeit, wie sie*er will.
Bitter nötig haben diese Währung der Kölner Stadtanzeiger und das in seinem Verbreitungsgebiet koexistierende Erzbistum der Katholischen Kirche. Beider Anhängerschaft ist demoskopisch immer schwieriger aufzufinden. Also eine zünftige Rauferei inszenieren. Sogar die FAZ wurde zum Mitmachen animiert, und hat es nicht eigemauert! (Jetzt/So. aber doch – so wichtig ist es ja auch wieder nicht …)
“Journalist verunglimpft: Das Kölner Erzbistum rastet aus – Das Erzbistum Köln nennt die Berichte eines Journalisten des ‘Stadt-Anzeigers’ ‘menschenverachtend’ und will katastrophale repräsentative Umfragewerte für Kardinal Woelki nicht wahrhaben. Ein Offenbarungseid.” Manfred Güllners Forsa macht mit, und der Deutschlandfunk auch. Wow, das ist mal ein Hochsommerspektakel, wenn objektiv mal gerade wieder überhaupt nichts passiert.
Wie frau es richtig macht, das demonstriert eine Ersatzspielerin der gestern würdevoll aus der Fussball-EM ausgeschiedenen Schweiz, ebenfalls nach dem Prinzip viel Feind viel Ehr: “Schweizerin Alicia Lehmann: Die Frau, der 17 Millionen folgen”. Und die FAZ hat das Kapital, um mit Celine Chorus eine hinreichend intelligente Redakteurin zu beschäftigen.
Heute nun droht für die DFB-Frauen ein ähnliches Ausscheiden gegen Frankreich. Zu wünschen ist, dass sie es ähnlich sportlich-würdevoll hinbekommen, wie die Gastgeberinnen. Spiegel-Redakteur Danial Montazeri halte ich für einen der besseren Leser eines Fussballspiels in seiner von Banausen aufgefüllten Berufssparte. Er hätte durchaus ergänzend erwähnen dürfen, dass der Bundestrainer Wück die erfahrene und von mir verehrte Linksverteidigerin Sara Doorsoun kommunikationslos aussortiert hatte, wie es zuvor auch der Weltklassetorhüterin Merle Frohms (jetzt Real Madrid) ergangen ist. Merke: Torhüter*innen machen nicht nur TV-attraktive Paraden, sondern dirigieren – im optimalen Fall für inkompetente Medien unsichtbar – die Abwehr und ihr ganzes Team vor ihnen.
Lassen Sie sich nicht verdummen, auch beim Fussballgucken nicht.
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Krieg schafft Aufmerksamkeit. Bombensicher. Aufmerksamkeit ist – neben der Anhäufung von Daten und Kapital – das, was den real existierenden Kapitalismus der Gegenwart antreibt. Wer Ausgrenzung und Abgehängtwerden fürchtet, stellt sich die Frage: wie schaffe ich Beachtung für mich (und mein Produkt, meine Leistung)? Ohne Lärm und Zuspitzung wird es nicht gelingen. Zur Not mit Penetranz. Kritik und Mobilisierung von Abneigung ist immer noch besser, als ignoriert werden.
Zu einem echten Krieg hat der Journalist Marcus Klöckner ein Buch geschrieben, zusammen mit dem US-Wissenschaftler Marc Trachtenberg. Im Rahmen der üblichen Begleit-PR gab er der Berliner Zeitung (Raphael Schmeller) ein Interview, das ich hier trotz seines schwer zugänglichen Bescheidwissergestus glatt verlinkt hätte. Wenn es der Verlag des Milliardärs Holger Friedrich nicht digital eingemauert hätte. Jede*r bemüht sich halt so um Aufmerksamkeit, wie sie*er will.
Bitter nötig haben diese Währung der Kölner Stadtanzeiger und das in seinem Verbreitungsgebiet koexistierende Erzbistum der Katholischen Kirche. Beider Anhängerschaft ist demoskopisch immer schwieriger aufzufinden. Also eine zünftige Rauferei inszenieren. Sogar die FAZ wurde zum Mitmachen animiert, und hat es nicht eigemauert!
“Journalist verunglimpft: Das Kölner Erzbistum rastet aus – Das Erzbistum Köln nennt die Berichte eines Journalisten des ‘Stadt-Anzeigers’ ‘menschenverachtend’ und will katastrophale repräsentative Umfragewerte für Kardinal Woelki nicht wahrhaben. Ein Offenbarungseid.” Manfred Güllners Forsa macht mit, und der Deutschlandfunk auch. Wow, das ist mal ein Hochsommerspektakel, wenn objektiv mal gerade wieder überhaupt nichts passiert.
Wie frau es richtig macht, das demonstriert eine Ersatzspielerin der gestern würdevoll aus der Fussball-EM ausgeschiedenen Schweiz, ebenfalls nach dem Prinzip viel Feind viel Ehr: “Schweizerin Alicia Lehmann: Die Frau, der 17 Millionen folgen”. Und die FAZ hat das Kapital, um mit Celine Chorus eine hinreichend intelligente Redakteurin zu beschäftigen.
Heute nun droht für die DFB-Frauen ein ähnliches Ausscheiden gegen Frankreich. Zu wünschen ist, dass sie es ähnlich sportlich-würdevoll hinbekommen, wie die Gastgeberinnen. Spiegel-Redakteur Danial Montazeri halte ich für einen der besseren Leser eines Fussballspiels in seiner von Banausen aufgefüllten Berufssparte. Er hätte durchaus ergänzend erwähnen dürfen, dass der Bundestrainer Wück die erfahrene und von mir verehrte Linksverteidigerin Sara Doorsoun kommunikationslos aussortiert hatte, wie es zuvor auch der Weltklassetorhüterin Merle Frohms (jetzt Real Madrid) ergangen ist. Merke: Torhüter*innen machen nicht nur TV-attraktive Paraden, sondern dirigieren – im optimalen Fall für inkompetente Medien unsichtbar – die Abwehr und ihr ganzes Team vor ihnen.
Lassen Sie sich nicht verdummen, auch beim Fussballgucken nicht.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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Krieg schafft Aufmerksamkeit. Bombensicher. Aufmerksamkeit ist – neben der Anhäufung von Daten und Kapital – das, was den real existierenden Kapitalismus der Gegenwart antreibt. Wer Ausgrenzung und Abgehängtwerden fürchtet, stellt sich die Frage: wie schaffe ich Beachtung für mich (und mein Produkt, meine Leistung)? Ohne Lärm und Zuspitzung wird es nicht gelingen. Zur Not mit Penetranz. Kritik und Mobilisierung von Abneigung ist immer noch besser, als ignoriert werden.
Zu einem echten Krieg hat der Journalist Marcus Klöckner ein Buch geschrieben, zusammen mit dem US-Wissenschaftler Marc Trachtenberg. Im Rahmen der üblichen Begleit-PR gab er der Berliner Zeitung (Raphael Schmeller) ein Interview, das ich hier trotz seines schwer zugänglichen Bescheidwissergestus glatt verlinkt hätte. Wenn es der Verlag des Milliardärs Holger Friedrich nicht digital eingemauert hätte. Jede*r bemüht sich halt so um Aufmerksamkeit, wie sie*er will.
Bitter nötig haben diese Währung der Kölner Stadtanzeiger und das in seinem Verbreitungsgebiet koexistierende Erzbistum der Katholischen Kirche. Beider Anhängerschaft ist demoskopisch immer schwieriger aufzufinden. Also eine zünftige Rauferei inszenieren. Sogar die FAZ wurde zum Mitmachen animiert, und hat es nicht eigemauert! (Jetzt/So. aber doch – so wichtig ist es ja auch wieder nicht …)
“Journalist verunglimpft: Das Kölner Erzbistum rastet aus – Das Erzbistum Köln nennt die Berichte eines Journalisten des ‘Stadt-Anzeigers’ ‘menschenverachtend’ und will katastrophale repräsentative Umfragewerte für Kardinal Woelki nicht wahrhaben. Ein Offenbarungseid.” Manfred Güllners Forsa macht mit, und der Deutschlandfunk auch. Wow, das ist mal ein Hochsommerspektakel, wenn objektiv mal gerade wieder überhaupt nichts passiert.
Wie frau es richtig macht, das demonstriert eine Ersatzspielerin der gestern würdevoll aus der Fussball-EM ausgeschiedenen Schweiz, ebenfalls nach dem Prinzip viel Feind viel Ehr: “Schweizerin Alicia Lehmann: Die Frau, der 17 Millionen folgen”. Und die FAZ hat das Kapital, um mit Celine Chorus eine hinreichend intelligente Redakteurin zu beschäftigen.
Heute nun droht für die DFB-Frauen ein ähnliches Ausscheiden gegen Frankreich. Zu wünschen ist, dass sie es ähnlich sportlich-würdevoll hinbekommen, wie die Gastgeberinnen. Spiegel-Redakteur Danial Montazeri halte ich für einen der besseren Leser eines Fussballspiels in seiner von Banausen aufgefüllten Berufssparte. Er hätte durchaus ergänzend erwähnen dürfen, dass der Bundestrainer Wück die erfahrene und von mir verehrte Linksverteidigerin Sara Doorsoun kommunikationslos aussortiert hatte, wie es zuvor auch der Weltklassetorhüterin Merle Frohms (jetzt Real Madrid) ergangen ist. Merke: Torhüter*innen machen nicht nur TV-attraktive Paraden, sondern dirigieren – im optimalen Fall für inkompetente Medien unsichtbar – die Abwehr und ihr ganzes Team vor ihnen.
Lassen Sie sich nicht verdummen, auch beim Fussballgucken nicht.
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@RonRevog Mit der #BerlinerZeitung von Ex-Stasi-Mann #HolgerFriedrich kommt leider noch so ein #Drecksblatt dazu.
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"#PetraKahlfeldt gehört zu dem im Architekten- und Ingenieurverein [#AIV] organisierten Netzwerk, zu dem auch dessen Chef, #TobiasNöfer, gehört. Da verbinden sich ideologische Positionen mit Politikerinnen und Politikern aus der #SPD und einzelnen #Investoren. Das hat sich über Jahre entwickelt und ist sehr einflussreich."
"Zu diesem #Klüngel gehört noch #HolgerFriedrich, der Besitzer der #BerlinerZeitung, für den das Büro Kahlfeldt ein Haus gebaut hat."
https://taz.de/Rechtsruck-und-Staedtebau/!5985568/
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"#PetraKahlfeldt gehört zu dem im Architekten- und Ingenieurverein [#AIV] organisierten Netzwerk, zu dem auch dessen Chef, #TobiasNöfer, gehört. Da verbinden sich ideologische Positionen mit Politikerinnen und Politikern aus der #SPD und einzelnen #Investoren. Das hat sich über Jahre entwickelt und ist sehr einflussreich."
"Zu diesem #Klüngel gehört noch #HolgerFriedrich, der Besitzer der #BerlinerZeitung, für den das Büro Kahlfeldt ein Haus gebaut hat."
https://taz.de/Rechtsruck-und-Staedtebau/!5985568/
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"#PetraKahlfeldt gehört zu dem im Architekten- und Ingenieurverein [#AIV] organisierten Netzwerk, zu dem auch dessen Chef, #TobiasNöfer, gehört. Da verbinden sich ideologische Positionen mit Politikerinnen und Politikern aus der #SPD und einzelnen #Investoren. Das hat sich über Jahre entwickelt und ist sehr einflussreich."
"Zu diesem #Klüngel gehört noch #HolgerFriedrich, der Besitzer der #BerlinerZeitung, für den das Büro Kahlfeldt ein Haus gebaut hat."
https://taz.de/Rechtsruck-und-Staedtebau/!5985568/
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"#PetraKahlfeldt gehört zu dem im Architekten- und Ingenieurverein [#AIV] organisierten Netzwerk, zu dem auch dessen Chef, #TobiasNöfer, gehört. Da verbinden sich ideologische Positionen mit Politikerinnen und Politikern aus der #SPD und einzelnen #Investoren. Das hat sich über Jahre entwickelt und ist sehr einflussreich."
"Zu diesem #Klüngel gehört noch #HolgerFriedrich, der Besitzer der #BerlinerZeitung, für den das Büro Kahlfeldt ein Haus gebaut hat."
https://taz.de/Rechtsruck-und-Staedtebau/!5985568/
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"#PetraKahlfeldt gehört zu dem im Architekten- und Ingenieurverein [#AIV] organisierten Netzwerk, zu dem auch dessen Chef, #TobiasNöfer, gehört. Da verbinden sich ideologische Positionen mit Politikerinnen und Politikern aus der #SPD und einzelnen #Investoren. Das hat sich über Jahre entwickelt und ist sehr einflussreich."
"Zu diesem #Klüngel gehört noch #HolgerFriedrich, der Besitzer der #BerlinerZeitung, für den das Büro Kahlfeldt ein Haus gebaut hat."
https://taz.de/Rechtsruck-und-Staedtebau/!5985568/
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#HolgerFriedrich möchte nicht, dass ihr diesen Artikel lest und hat deshalb auf Unterlassung geklagt:
https://www.spiegel.de/kultur/berliner-zeitung-unter-holger-und-silke-friedrich-die-alternativmedienmacher-a-e0cc589a-c695-423b-aeff-9cef9800f6da -
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FAZ [€]: Ex-Bild-Chef Julian Reichelt verliert abermals vor Gericht
Der frühere „Bild“-Chef Julian Reichelt kann vor Gericht eine Unterlassung gegen den Verleger Holger Friedrich nicht durchsetzen. Friedrich hatte Reichelt an Springer verraten und gemeint, er habe „Vorstandskommunikation“ weitergegeben.
Urteil zu Springer-Infos: Julian Reichelt verliert gegen Holger Friedrich in zweiter Instanz -
FAZ [€]: Ex-Bild-Chef Julian Reichelt verliert abermals vor Gericht
Der frühere „Bild“-Chef Julian Reichelt kann vor Gericht eine Unterlassung gegen den Verleger Holger Friedrich nicht durchsetzen. Friedrich hatte Reichelt an Springer verraten und gemeint, er habe „Vorstandskommunikation“ weitergegeben.
Urteil zu Springer-Infos: Julian Reichelt verliert gegen Holger Friedrich in zweiter Instanz -
Oligarchie tötet Demokratie
Signore Berlusconi weine ich keine Träne nach. Für Italiens Mafiaorganisationen, die “professionell” in den legalen Kapitalismus diffundierten, war er der idealtypische Nachfolger ihres authentischen Repräsentanten Giulio Andreotti, der zu ihrem, der Nato und der italienischen Geheimdienste Bedauern die Kontrolle über Politik und Land verloren hatte. Mit […]
https://extradienst.net/2023/06/12/oligarchie-toetet-demokratie/
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Oligarchie tötet Demokratie
Signore Berlusconi weine ich keine Träne nach. Für Italiens Mafiaorganisationen, die “professionell” in den legalen Kapitalismus diffundierten, war er der idealtypische Nachfolger ihres authentischen Repräsentanten Giulio Andreotti, der zu ihrem, der Nato und der italienischen Geheimdienste Bedauern die Kontrolle über Politik und Land verloren hatte. Mit […]
https://extradienst.net/2023/06/12/oligarchie-toetet-demokratie/
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Oligarchie tötet Demokratie
Signore Berlusconi weine ich keine Träne nach. Für Italiens Mafiaorganisationen, die “professionell” in den legalen Kapitalismus diffundierten, war er der idealtypische Nachfolger ihres authentischen Repräsentanten Giulio Andreotti, der zu ihrem, der Nato und der italienischen Geheimdienste Bedauern die Kontrolle über Politik und Land verloren hatte. Mit […]
https://extradienst.net/2023/06/12/oligarchie-toetet-demokratie/
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#HolgerFriedrich ist der Grund, warum die #BerlinerZeitung plötzlich an der Seite der #Springer-Presse steht, den Quellenschutz ignoriert und man sogar Querdenkern und rechten Esoterikern ein Forum bietet.
War früher mal lesenswert, heute ein Kackblatt.
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CW: Maybe Shitpost, maybe not?
Die wichtigste Frage haben weder Spiegel noch SZ beantwortet: Was macht eigentlich Silke, während Holger den gemeinsamen Laden mit dem Arsch einreißt? #reichelt #HolgerFriedrich
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Schon wieder hat sich Holger Friedrich, Eigentümer des Berliner Verlags, in Redaktionsbelange eingemischt. Er informierte Springer, dass ihm Julian Reichelt angeblich brisantes Material angeboten habe. Informantenschutz sieht anders aus.
Mehr im DJV-Blog: https://www.djv.de/startseite/service/blogs-und-intranet/djv-blog/detail/news-er-lernt-es-nicht#Springer #Friedrich #HolgerFriedrich #BerlinerZeitung #BerlinerVerlag #Bild #Döpfner #Reichelt
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Schon wieder hat sich Holger Friedrich, Eigentümer des Berliner Verlags, in Redaktionsbelange eingemischt. Er informierte Springer, dass ihm Julian Reichelt angeblich brisantes Material angeboten habe. Informantenschutz sieht anders aus.
Mehr im DJV-Blog: https://www.djv.de/startseite/service/blogs-und-intranet/djv-blog/detail/news-er-lernt-es-nicht#Springer #Friedrich #HolgerFriedrich #BerlinerZeitung #BerlinerVerlag #Bild #Döpfner #Reichelt
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Schon wieder hat sich Holger Friedrich, Eigentümer des Berliner Verlags, in Redaktionsbelange eingemischt. Er informierte Springer, dass ihm Julian Reichelt angeblich brisantes Material angeboten habe. Informantenschutz sieht anders aus.
Mehr im DJV-Blog: https://www.djv.de/startseite/service/blogs-und-intranet/djv-blog/detail/news-er-lernt-es-nicht#Springer #Friedrich #HolgerFriedrich #BerlinerZeitung #BerlinerVerlag #Bild #Döpfner #Reichelt
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Schon wieder hat sich Holger Friedrich, Eigentümer des Berliner Verlags, in Redaktionsbelange eingemischt. Er informierte Springer, dass ihm Julian Reichelt angeblich brisantes Material angeboten habe. Informantenschutz sieht anders aus.
Mehr im DJV-Blog: https://www.djv.de/startseite/service/blogs-und-intranet/djv-blog/detail/news-er-lernt-es-nicht#Springer #Friedrich #HolgerFriedrich #BerlinerZeitung #BerlinerVerlag #Bild #Döpfner #Reichelt