#blast-from-the-past — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #blast-from-the-past, aggregated by home.social.
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#blastfromthepast damals als apple.de noch irgendeiner Familie gehörte...
Ob die jetzt noch arbeiten müssen? -
If you see #tagspub sharing posts from weeks ago, that's why. #BlastFromThePast
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Ei dame på flyet har en sånn skinnskolesekk med metallramme som jeg klarte å grine meg til i tredje-fjerdeklasse på barneskolen som håndbagasje. #BlastFromThePast
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TIL: There were plans for PCMCIA Type IV cards, e.g. for high capactiry hard drives
Source: https://archive.org/details/pc-computing-magazine-v6i7/page/n245
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It feels quite nostalgic now: Google-bombing the English Defence League https://www.kai-arzheimer.com/edl-english-disco-lovers #blastfromthepast
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CW: Morbid thought
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@TeachrDigital jup, alte vertraute Software hat was. Ende der Neunziger hatte ich mir ja mal ne #Photoshop Lizenz geleistet und ... der läuft immer noch. Bis win10 und inzwischen unter (play on) Linux. 🙈 😉
Grad heute den ganzen Tag damit gepixelt - wenn die Hand automatisch klickt wie Schalten beim Auto, gehts immer noch am Schnellsten, auch wenn ich da manchmal Umwege fahre.
(Heute: Cover für mein nächstes #Buch.) -
#BlastFromThePast Heute kam wie immer um diese Jahreszeit die Update-Notiz für #PhotoLine https://www.pl32.de/. Über 15 Jahre war das mein Goto-Bildeditor. Kleine Community, bayrisch. Habe ihn kaum in Photoshop-Manier eingesetzt, sondern eher für Composites, Vektorkram, Schriftüberlagerung, so Zeug. Dafür war es immer superflüssig, nur etwas nüchternes Antlitz. Apple Aperture starb derweil, es kam Lightroom für RAW und mit #UnplugTrump jetzt #Affinity, für Edu kostenlos. (1/2)
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Looking for some footage for this video, I found this little clip from an early iteration of my current studio. So different from today, but it was so cool! This was in 2020, when I was just starting to figure out how how I wanted to make solo electronic music during this phase of my musical life.
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SETI@home … Anfang 2000 gab es auch einen Mac-68k-Client, und so stapfte mein braver Mac SE/30 damit ausgestattet los, um Anomalien zu finden. Die erste WU war schnell per Ethernetkarte heruntergeladen, und das rechnen startete.
Der 1989 als „Numbercruncher“ bekannt gewordene Würfelmac (68030 CPU, 68882 FPU, 16 MHz) gab alles, aber etwa 30 Minuten bevor die Work Unit „durch“ war, endete ihre Lebenszeit und wurde verworfen. Bitter für den kleinen Racker, aber nun gehörte er in der Wissenschaft offiziell zum alten Eisen.
Eine Zeit lang hat dann ein Performa 475 Work Units bearbeitet, in einem Bruchteil der Zeit, auf einem 68040 bei 25 MHz.
Der SE/30 durfte dann wieder Framemaker 3, ClarisWorks 3, Canvas 3.5.6 und MagiCMac ausführen.
^g