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#_rbi — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #_rbi, aggregated by home.social.

  1. Treffen Trump-Putin geplant: Hoffnung auf Ukraine-Fortschritte: RBI-Aktie legt um 14 Prozent zu

    Das geplante Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin nährt zarte Hoffnungen auf Fortschritte in der Ukraine. Das sorgte auch an der Wiener Börse für kräftige Zugewinne, der ATX legte um 2,16 Prozent zu. Die RBI-Aktien kletterten um 14 (…)

    kleinezeitung.at/wirtschaft/19

    #_Börse #_Putin #_RBI #_Trump #_Ukraine

  2. Treffen Trump-Putin geplant: Hoffnung auf Ukraine-Fortschritte: RBI-Aktie legt um 14 Prozent zu

    Das geplante Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin nährt zarte Hoffnungen auf Fortschritte in der Ukraine. Das sorgte auch an der Wiener Börse für kräftige Zugewinne, der ATX legte um 2,16 Prozent zu. Die RBI-Aktien kletterten um 14 (…)

    kleinezeitung.at/wirtschaft/19

    #_Börse #_Putin #_RBI #_Trump #_Ukraine

  3. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im ersten Quartal 2025 weniger Gewinn erzielt als im Vorjahr. Das Konzernergebnis – ohne Russland – sank von 303 Millionen Euro um 14 Prozent auf 260 Millionen Euro, teilte die Bank heute mit. orf.at/stories/3392624/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Euro #_Russland

  4. Die Raiffeisenbank Russland ist heute mit einem außerordentlichen Rechtsmittel gescheitert, mit dem sie eine Aufschiebung einer Milliardenzahlung an den russischen STRABAG-Aktionär Rasperia Trading Limited hätte erwirken wollen. orf.at/stories/3392025/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland

  5. Herber Rückschlag für den österreichischen Baukonzern STRABAG und die Raiffeisenbank Russland, Tochter der RBI: Das 13. Handelsberufungsgericht in St. Petersburg hat am Donnerstag die erstinstanzliche Gerichtsentscheidung vom Jänner bestätigt, wonach die Raiffeisenbank Russland mehr als zwei Milliarden Euro an den russischen STRABAG-Aktionär Rasperia Trading Limited zahlen und dessen STRABAG-Aktien übernehmen muss. Unklar (…) orf.at/stories/3391521/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Euro #_Russland

  6. Das 13. Handelsberufungsgericht in St. Petersburg hat laut Gerichtsregister heute die Berufungen der STRABAG, von österreichischen Aktionären des Baukonzerns sowie der Raiffeisenbank Russland abgelehnt. orf.at/stories/3391517/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland

  7. Die Raiffeisenbank International (RBI) soll zwischen Jänner und Februar 2022 in mindestens 189 Tranchen insgesamt über neun Milliarden Euro in Euro-, Dollar- und Franken-Banknoten nach Russland gebracht haben. Das geht aus Recherchen des „Standard“ und des Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) hervor. orf.at/stories/3388664/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Dollar #_Euro

  8. Einen Monat vor einer entscheidenden Berufungsverhandlung zur Milliardenklage eines russischen STRABAG-Aktionärs hat die Raiffeisenbank Russland gestern vor Gericht eine weitere Niederlage erlitten. orf.at/stories/3388648/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Gericht

  9. Die Raiffeisenbank Russland hat laut einem gestern veröffentlichten Eintrag im Gerichtsregister Berufung gegen die Entscheidung eines Kaliningrader Gerichts eingelegt, das die RBI-Tochter im Jänner zur Zahlung von zwei Milliarden Euro Schadenersatz an den russischen STRABAG-Aktionär Rasperia sowie zur Übernahme von dessen Aktien am Baukonzern verpflichtet. orf.at/stories/3385952/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Euro

  10. Istvan Tiborcz, einer der reichsten Männer Ungarns und Schwiegersohn des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, soll Branchengerüchten zufolge Interesse an der Russland-Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) haben. Das berichtet der „Standard“ (Onlineausgabe) gestern Nachmittag. Die Bank verweist darauf, dass ihr ein Verkauf derzeit gerichtlich untersagt ist. Auch Tiborcz winkte gegenüber der Zeitung (…) orf.at/stories/3385541/

    #_Wirtschaft #_Orban #_RBI #_Russland #_Bank

  11. Nach dem am Montag angekündigten Ausstieg der UniCredit Bank Austria sowie der Raiffeisen Bank International (RBI) bei dem Kreditkartenanbieter card complete ändert sich für Kundinnen und Kunden vorerst nichts. Im Laufe des Jahres wollen beide Banken attraktive Umstiegsangebote machen, bis Ende 2025 sollen dann alle Kunden umgestellt sein. orf.at/stories/3385283/

    #_Wirtschaft #_Bank #_Banken #_RBI

  12. Die UniCredit Bank Austria und die Raiffeisen Bank International (RBI) haben ihre Anteile an der Kreditkartenfirma card complete Service Bank AG veräußert. Der Schritt erfolgte Montagnachmittag, wie die APA von am Rande des Deals Beteiligten erfuhr. Käuferin ist die österreichische Beteiligungsgesellschaft EAVISTA des internationalen Investors Arif Babayev. orf.at/stories/3385138/

    #_Wirtschaft #_Bank #_RBI #_APA

  13. Die UniCredit Bank Austria und die RBI haben ihre Anteile an der Kreditkartenfirma card complete veräußert. Das Signing erfolgte heute Nachmittag, wie die APA von am Rande des Deals Beteiligten erfuhr. orf.at/stories/3385140/

    #_Wirtschaft #_Bank #_RBI #_APA

  14. Bei der Raiffeisen Bank International (RBI) hat sich der Nettogewinn im abgelaufenen Jahr angesichts einer Abschreibung auf Rechtsstreitigkeiten um ihre Russland-Tochter halbiert. Auch in Polen mussten wegen Fremdwährungskrediten hohe Rückstellungen vorgenommen werden. orf.at/stories/3383812/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Bank #_Polen

  15. Der Kreml hat sich heute erstmals zum Urteil eines russischen Gerichts zur STRABAG und ihren Folgen für die russische Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) geäußert. Unfreundliche Aktionen gegen Russland müssten Konsequenzen haben, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters auf eine Frage zu den Raiffeisen-Vermögenswerten im Land. Nach dem Urteil ist die (…) orf.at/stories/3382758/

    #_Wirtschaft #_Kreml #_Bank #_RBI #_Reuters #_Russland

  16. Die Vorstände der Finanzmarktaufsicht (FMA) machen sich trotz des jüngsten russischen Urteils, wonach die STRABAG-Aktionäre rund zwei Milliarden Euro zahlen sollen und die Raiffeisen Bank International (RBI) zu einer hohen Rückstellung gezwungen wurde, keine großen Sorgen um das Institut. Auch wenn das Urteil in den nächsten Instanzen bestätigt wird und die Bank zahlen muss, „übersteht sie das auf jeden Fall“, sagte heute (…) orf.at/stories/3382628/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Euro

  17. Ein Urteil eines russischen Gerichts, wonach die STRABAG-Aktionäre zwei Mrd. Euro zahlen sollen, zwingt die russische Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) zu einer hohen Rückstellung. orf.at/stories/3382414/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Bank #_Euro

  18. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat in den ersten drei Quartalen 2024 ein Konzernergebnis von 2,083 Mrd. Euro erzielt, nach 2,114 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Für das um Belarus und Russland bereinigte Konzernergebnis wies die RBI hingegen lediglich 856 Mio. Euro aus, teilte die RBI gestern Abend in einer Mitteilung mit. In dem Ergebnis enthalten sind jedoch Vorsorgen für 493 Mio. Euro an (…) orf.at/stories/3374266/

    #_Wirtschaft #_Belarus #_Euro #_RBI #_Russland #_Bank #_Polen

  19. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat den Verkauf ihrer belarussischen Tochter Priorbank JSC an die emiratische Soven 1 Holding fixiert. orf.at/stories/3370404/

    #_Wirtschaft #_Belarus #_RBI #_Bank

  20. Der geplante Ausstieg der Raiffeisen Bank International (RBI) aus Russland dürfte sich mit einem Beschluss eines russischen Gerichts deutlich erschweren. Demnach wurde es der Bank per einstweiliger Verfügung de facto verboten, ihre russische Tochter an potenzielle Käufer zu veräußern, wie die RBI gestern Abend in einer Aussendung mitteilte. Am Vorhaben, ihr Geschäft in Russland zu reduzieren, halte man jedoch (…) orf.at/stories/3368676/

    #_Wirtschaft #_Gericht #_RBI #_Bank #_Russland

  21. Neue Zahlen der Raiffeisen Bank International (RBI) zeigen, dass ihre Geschäfte in Russland und Belarus weiterhin einen erklecklichen Anteil am Gewinn der Bank ausmachen. Gegenüber ORF.at heißt es aus dem Unternehmen, man werde gemäß europäischen Vorgaben das Bankgeschäft in Russland bis 2026 deutlich reduzieren. Ein gänzlicher Ausstieg aus dem russischen Markt aber ist noch nicht in Sicht. orf.at/stories/3365117/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Bank #_Belarus #_ORF

  22. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im ersten Halbjahr 2024 ihren Gewinn weiter gesteigert. Unter dem Strich fiel ein Konzernergebnis von 1,32 Milliarden Euro an, ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. orf.at/stories/3365099/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Bank #_Euro

  23. Die italienische Großbank UniCredit setzt sich gegen die Forderung der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Wehr, ihr Geschäft in Russland zu reduzieren. Die Bank-Austria-Mutter, die nach der Raiffeisen Bank International (RBI) die zweitgrößte westliche Bank in Russland ist, wolle vor Gericht klären lassen, ob die EZB die Aufgabe des Russland-Geschäfts verlangen dürfe, teilte das Institut mit. orf.at/stories/3362565/

    #_Wirtschaft #_Gericht #_Russland #_Bank #_EZB #_RBI

  24. Die EU hat die Rasperia Trading Limited des russischen Investors Oleg Deripaska, Großaktionärin des Baukonzerns STRABAG, auf die Sanktionsliste gesetzt, teilte die STRABAG gestern mit. „Hintergrund der Sanktionierung ist die Umgehungstransaktion im Zusammenhang mit der Aktienbeteiligung an der STRABAG“, heißt es in der Mitteilung. Die RBI hatte versucht, über eine russische Firma die STRABAG-Aktien von Deripaska zu (…) orf.at/stories/3362063/

    #_Politik #_Ausland #_EU #_RBI #_USA

  25. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat gegen die Raiffeisen Bank International (RBI) wegen Mängeln bei deren Geldwäschekontrollen eine Geldstrafe in Höhe von 2,07 Mio. Euro verhängt. Das teilte die FMA gestern auf ihrer Website mit. orf.at/stories/3362038/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Euro

  26. In der Debatte über das Russland-Geschäft europäischer Banken wie der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI) und der italienischen UniCredit erhöhen die USA und die Europäische Zentralbank (EZB) den Druck. Beim Treffen der G-7-Finanzminister im italienischen Stresa legten US-Finanzministerin Janet Yellen und Italiens Notenbankchef Fabio Panetta den Instituten gestern mit deutlichen (…) orf.at/stories/3358756/

    #_Wirtschaft #_Banken #_EZB #_Russland #_USA #_Bank #_RBI #_US

  27. Die Raiffeisen Bank International (RBI) gerät wegen ihres Russland-Geschäfts stärker unter Druck der USA. Die US-Sanktionsbehörde Office of Foreign Assets Control (OFAC) habe in einem Schreiben an die Bank ihre Besorgnis über die angebliche Expansion des Instituts in Russland geäußert, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. orf.at/stories/3357737/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_US #_Bank #_Reuters #_USA

  28. Die Raiffeisen Bank International (RBI) ist in der Vorwoche von dem ursprünglichen Plan zurückgetreten, über eine russische Firma die STRABAG-Anteile des Oligarchen Oleg Deripaska zu übernehmen. Gedacht war das als Ausgleich für die Gewinne der russischen Tochter, die in Russland blockiert sind. Allerdings hat die Bank vorausgesetzt, dass das Geschäft nicht gegen Sanktionen verstoße. Und die RBI hat sich (…) orf.at/stories/3357699/

    #_Wirtschaft #_US #_Bank #_RBI #_Russland #_Sanktionen

  29. Der Direktor des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw), Mario Holzner, sieht die Handlungsoptionen der Raiffeisen Bank International (RBI) nach dem geplatzten STRABAG-Deal eingeschränkt. Als einen der möglichen Wege für den Russland-Ausstieg ortet er einen Verkauf der Tochter an eine russische Bank. Allerdings sei die Gefahr groß, dass potenzielle Käufer mit Sanktionen belegt sind, (…) orf.at/stories/3357118/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Russland #_Sanktionen

  30. Das Sanktionsrisiko ist wohl doch zu groß gewesen: Ein komplizierter Tausch, so der ursprüngliche Plan, hätte der Raiffeisen Bank International (RBI) ihre in Russland blockierten Profite bringen sollen. Doch nach starkem Druck vor allem aus den USA blies die RBI nun die geplante Übernahme von STRABAG-Anteilen ab. orf.at/stories/3356862/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Russland #_USA

  31. Das deutsche Wirtschaftsministerium prüft jetzt ein geplantes Russland-Geschäft rund um die Raiffeisen Bank International (RBI). Wie das „Handelsblatt“ gestern berichtete, wurde eine Investitionsprüfung eingeleitet. Geprüft werde auch, ob der geplante Aktienkauf gegen geltende Sanktionen verstoße. orf.at/stories/3356290/

    #_Wirtschaft #_Berlin #_RBI #_Russland #_Bank #_Sanktionen

  32. Die Wiener Raiffeisen Bank International (RBI) will von ihren Plänen zum Kauf eines Anteils am Baukonzern STRABAG abrücken, sollte das Risiko von Sanktionsverletzungen bestehen. „Wenn wir uns mit dem Sanktions- und Compliance-Risiko nicht anfreunden können, müssen wir von diesem Geschäft Abstand nehmen“, sagte Bankchef Johann Strobl gestern in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Ein möglicher Verkauf der russischen Tochterbank sei (…) orf.at/stories/3356178/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank