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#_rbi — Public Fediverse posts

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  1. Geplantes Treffen zwischen Trump und Putin lässt RBI-Aktie kräftig steigen

    Die RBI-Aktie sprang zeitweise um zwölf Prozent in die Höhe.

    diepresse.com/19976529/geplant

    #_Putin #_RBI #_Trump

  2. Russland: Pharmafirma R-Pharm fordert Millionen von Raiffeisen

    Wegen eines geplatzten Deals in Bayern klagt R-Pharm die RBI-Tochterbank in Russland auf über 300 Millionen Euro.

    diepresse.com/19969663/russlan

    #_Bayern #_Euro #_RBI #_Russland

  3. RBI baut Russland-Geschäft weiter ab

    Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im ersten Halbjahr 2025 einen Konzerngewinn von 567 Mio. Euro erwirtschaftet - ohne das Geschäft in Russland und Belarus. Das sind 4,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte die RBI am Mittwoch mit. Die Bank baut das Geschäft in Russland weiter ab, der Rechtsstreit mit Rasperia belastet aber das (…)

    sn.at/test/rbi-russland-gescha

    #_Test #_Bank #_Belarus #_Euro #_RBI #_Russland

  4. 567 Mio. Euro Gewinn erzielte die RBI im ersten Halbjahr. Die Querelen in Russland gehen weiter.

    Die Raiffeisen Bank International verdiente damit um 4,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor – Russland und Belarus nicht eingerechnet. Für das zweiten Halbjahr erwartet sie sich vor allem von Polen und dem Westbalkan viel.

    diepresse.com/19949381/567-mio

    #_Bank #_Belarus #_Euro #_Polen #_RBI #_Russland

  5. RBI baut Russland-Geschäft weiter ab

    Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im ersten Halbjahr 2025 einen Konzerngewinn von 567 Mio. Euro erwirtschaftet - ohne das Geschäft in Russland und Belarus. Das sind 4,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte die RBI am Mittwoch mit. Die Bank baut das Geschäft in Russland weiter ab, der (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/r

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Bank #_Belarus #_Euro #_RBI #_Russland

  6. Strabag-Klage in Russland: Neue Klage auch gegen RBI-Schritte in Wien

    Russischer Strabag-Aktionär will RBI von russischem Gericht nun auch
    angekündigte Klage in Wien verbieten lassen.

    diepresse.com/19907395/strabag

    #_Gericht #_RBI #_Russland #_Wien

  7. Trotz gezahltem Schadenersatz von zwei Milliarden: Russische Raiffeisen-Tochter kriegt neue Probleme

    Die zumindest in der Vergangenheit offiziell vom Oligarchen Oleg Deripaska kontrollierte russische Gesellschaft Rasperia Trading, ihres Zeichens Strabag-Aktionärin geht weiter gegen die RBI-Tochter vor.

    diepresse.com/19792052/trotz-g

    #_RBI

  8. RBI-Tochter hat in Russland weitere Probleme vor Gericht

    Die Aufhebung einer einstweiligen gerichtlichen Verfügung, die der Raiffeisenbank Russland seit dem vergangenen Jahr einen etwaigen Verkauf verbietet, erweist sich als schwierig: Auch nach der Überweisung von zwei Mrd. Euro Schadenersatz an den russischen Strabag-Aktionär Rasperia Trading (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/r

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Euro #_Gericht #_RBI #_Russland

  9. Neue Klage in Russland gegen Strabag-Kernaktionäre und RBI-Tochter

    Rasperia fordert gerichtliches Verbot von RBI-Gegenklagen im Ausland. Der Fall erinnert an die Gazprom-Klage gegen die OMV.

    diepresse.com/19778902/neue-kl

    #_OMV #_RBI #_Russland

  10. Neue Klage in Russland gegen RBI-Tochter

    Der russische Strabag-Aktionär Rasperia Trading Limited hat laut russischem Gerichtsregister am Montag beim Handelsgericht von Kaliningrad eine neue Klage gegen Kernaktionäre der Strabag sowie die Raiffeisenbank Russland eingebracht, die vor allem für letztere Konsequenzen haben könnte. Parallel dazu hat das Handelsgericht (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/n

    #_Wirtschaft #_Österreich #_RBI #_Russland

  11. Strabag-Klage in Russland: RBI-Tochter bekämpft Verkaufsverbot

    Der Schadenersatz wurde mit Zinsen vollständig an russischen Strabag-Aktionär transferiert. Wiederholte Anträge zur Aufhebung von Verkaufsverbot bei der Raiffeisenbank Russland scheiterten.

    diepresse.com/19764259/strabag

    #_RBI #_Russland

  12. Strabag-Klage in Russland: Geplanter Ausstieg der RBI-Tochter aus Russland weiter auf Eis gelegt

    Ein russisches Urteil blockiert den RBI-Verkauf: Strabag, Haselsteiner und Raiffeisen kämpfen juristisch auf mehreren Ebenen.

    diepresse.com/19653814/strabag

    #_RBI #_Russland

  13. RBI: Kreditportfolio in Russland zuletzt weiter reduziert

    Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat ihr Kreditportfolio in Russland nach eigenen Angaben zuletzt weiter reduziert und damit den mit der EZB vereinbarten Zeitplan übertroffen. Auch das Einlagenvolumen nahm weiter ab, schrieb das Geldhaus anlässlich der Zahlenveröffentlichung für das erste (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/r

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Bank #_EZB #_RBI #_Russland

  14. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im ersten Quartal 2025 weniger Gewinn erzielt als im Vorjahr. Das Konzernergebnis – ohne Russland – sank von 303 Millionen Euro um 14 Prozent auf 260 Millionen Euro, teilte die Bank heute mit. orf.at/stories/3392624/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Euro #_Russland

  15. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im ersten Quartal 2025 weniger Gewinn erzielt als im Vorjahr. Das Konzernergebnis – ohne Russland – sank von 303 Millionen Euro um 14 Prozent auf 260 Millionen Euro, teilte die Bank heute mit. orf.at/stories/3392624/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Euro #_Russland

  16. Berufung der RBI-Tochter in Russland gescheitert

    Die Raiffeisenbank Russland ist am Dienstag mit einem außerordentlichen Rechtsmittel gescheitert, mit dem sie eine Aufschiebung einer Milliardenzahlung an den russischen Strabag-Aktionär Rasperia Trading Limited hätte erwirken wollen. Nachdem eine erstinstanzliche Entscheidung am vergangenen Donnerstag (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/b

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Bank #_Gericht #_RBI #_Russland

  17. Die Raiffeisenbank Russland ist heute mit einem außerordentlichen Rechtsmittel gescheitert, mit dem sie eine Aufschiebung einer Milliardenzahlung an den russischen STRABAG-Aktionär Rasperia Trading Limited hätte erwirken wollen. orf.at/stories/3392025/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland

  18. Die Raiffeisenbank Russland ist heute mit einem außerordentlichen Rechtsmittel gescheitert, mit dem sie eine Aufschiebung einer Milliardenzahlung an den russischen STRABAG-Aktionär Rasperia Trading Limited hätte erwirken wollen. orf.at/stories/3392025/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland

  19. Herber Rückschlag für den österreichischen Baukonzern STRABAG und die Raiffeisenbank Russland, Tochter der RBI: Das 13. Handelsberufungsgericht in St. Petersburg hat am Donnerstag die erstinstanzliche Gerichtsentscheidung vom Jänner bestätigt, wonach die Raiffeisenbank Russland mehr als zwei Milliarden Euro an den russischen STRABAG-Aktionär Rasperia Trading Limited zahlen und dessen STRABAG-Aktien übernehmen muss. Unklar (…) orf.at/stories/3391521/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Euro #_Russland

  20. Herber Rückschlag für den österreichischen Baukonzern STRABAG und die Raiffeisenbank Russland, Tochter der RBI: Das 13. Handelsberufungsgericht in St. Petersburg hat am Donnerstag die erstinstanzliche Gerichtsentscheidung vom Jänner bestätigt, wonach die Raiffeisenbank Russland mehr als zwei Milliarden Euro an den russischen STRABAG-Aktionär Rasperia Trading Limited zahlen und dessen STRABAG-Aktien übernehmen muss. Unklar (…) orf.at/stories/3391521/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Euro #_Russland

  21. Milliarden-Urteil in Russland: Raiffeisen blitzt mit Berufung vor Gericht ab

    Im Rechtsstreit mit der russischen Firma Rasperia wurde am Donnerstag das Urteil gegen die Raiffeisen Bank International (RBI) bestätigt: Die Bank muss zwei Milliarden Euro Schadenersatz zahlen.

    diepresse.com/19611870/milliar

    #_Bank #_Euro #_Gericht #_RBI #_Russland

  22. Berufung abgelehnt - RBI muss über zwei Milliarden zahlen

    Das 13. Handelsberufungsgericht in St. Petersburg hat laut Gerichtsregister am Donnerstag die Berufungen der Strabag, von österreichischen Aktionären des Baukonzerns sowie der Raiffeisenbank Russland abgelehnt. Die erstinstanzliche Gerichtsentscheidung vom 20. Jänner 2025, wonach die Raiffeisenbank Russland (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/b

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Euro #_RBI #_Russland

  23. Das 13. Handelsberufungsgericht in St. Petersburg hat laut Gerichtsregister heute die Berufungen der STRABAG, von österreichischen Aktionären des Baukonzerns sowie der Raiffeisenbank Russland abgelehnt. orf.at/stories/3391517/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland

  24. Das 13. Handelsberufungsgericht in St. Petersburg hat laut Gerichtsregister heute die Berufungen der STRABAG, von österreichischen Aktionären des Baukonzerns sowie der Raiffeisenbank Russland abgelehnt. orf.at/stories/3391517/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland

  25. RBI stellt Team internationaler FinTech-Scouts vor

    Neue Technologien direkt aus New York, London oder Delhi: Internationale FinTech-Scouts liefern der RBI Know-how zu KI, Stablecoins und Embedded Finance.

    diepresse.com/19536541/rbi-ste

    #_KI #_RBI

  26. RBI-Hauptversammlung wegen Russland-Protest unterbrochen

    Die RBI hielt am Mittwoch ihre Hauptversammlung in der Wiener Stadthalle ab. Die verlief nicht ohne Störung.

    diepresse.com/19514237/rbi-hau

    #_Protest #_RBI #_Russland

  27. Russland-Proteste bei RBI-Hauptversammlung

    Die Rolle Russlands ist am Mittwoch einmal mehr ins Zentrum eines Aktionärstreffens der Raiffeisen Bank International (RBI) gerückt. Während RBI-Chef Johann Strobl eingangs betonte, das Geschäft der Bank in dem Land weiter reduzieren zu wollen, erzwang ein Aktivist gegen Mittag mit lautstarken Zwischenrufen (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/r

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Bank #_Proteste #_RBI #_Russland

  28. Strategien zur Absicherung im internationalen Handelsgeschäft

    Im Gespräch mit Sabine Koszteczky, Head of Trade Finance, und Sanin Merdžan, Head of Export Finance Sales, von der Raiffeisen Bank International (RBI) über die Herausforderungen im internationalen Handel.

    diepresse.com/19487062/strateg

    #_Bank #_Handel #_RBI

  29. Die Raiffeisenbank International (RBI) soll zwischen Jänner und Februar 2022 in mindestens 189 Tranchen insgesamt über neun Milliarden Euro in Euro-, Dollar- und Franken-Banknoten nach Russland gebracht haben. Das geht aus Recherchen des „Standard“ und des Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) hervor. orf.at/stories/3388664/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Dollar #_Euro

  30. Die Raiffeisenbank International (RBI) soll zwischen Jänner und Februar 2022 in mindestens 189 Tranchen insgesamt über neun Milliarden Euro in Euro-, Dollar- und Franken-Banknoten nach Russland gebracht haben. Das geht aus Recherchen des „Standard“ und des Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) hervor. orf.at/stories/3388664/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Dollar #_Euro

  31. Einen Monat vor einer entscheidenden Berufungsverhandlung zur Milliardenklage eines russischen STRABAG-Aktionärs hat die Raiffeisenbank Russland gestern vor Gericht eine weitere Niederlage erlitten. orf.at/stories/3388648/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Gericht

  32. Einen Monat vor einer entscheidenden Berufungsverhandlung zur Milliardenklage eines russischen STRABAG-Aktionärs hat die Raiffeisenbank Russland gestern vor Gericht eine weitere Niederlage erlitten. orf.at/stories/3388648/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Gericht

  33. Strabag-Klage in Russland: Weitere Niederlage für RBI-Tochter

    Die Raiffeisenbank Russland darf weiterhin Besitzer nicht wechseln. Der Revisionsantrag der RBI-Tochter wurde abgewiesen. Am 24. April startet die Verhandlung darüber, ob die Raiffeisenband Schadenersatz in Milliardenhöhe leisten muss.

    diepresse.com/19508405/strabag

    #_RBI #_Russland

  34. Strabag-Gerichtsstreit in Russland: RBI-Tochter in Berufung

    Die Raiffeisenbank Russland hat laut einem am Montag veröffentlichten Eintrag im Gerichtsregister Berufung gegen die Entscheidung eines Kaliningrader Gerichts eingelegt, das die RBI-Tochter im Jänner zur Zahlung von zwei Milliarden Euro Schadenersatz an den russischen (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/s

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Euro #_RBI #_Russland

  35. RBI wehrt sich gegen russisches „Fehlurteil“

    Die russische Tochter soll zwei Milliarden Euro Schadenersatz zahlen. Das sei nicht gerechtfertigt, so die RBI. Die einstweilige Verfügung gegen den Verkauf der Raiffeisenbank Russland ist weiterhin gültig.

    diepresse.com/19401553/rbi-weh

    #_Euro #_RBI #_Russland

  36. Strabag-Gerichtsstreit in Russland: RBI-Tochter ging in Berufung

    Die einstweilige Verfügung gegen den Verkauf von Raiffeisenbank Russland ist weiterhin gültig.

    diepresse.com/19401553/strabag

    #_RBI #_Russland

  37. Die Raiffeisenbank Russland hat laut einem gestern veröffentlichten Eintrag im Gerichtsregister Berufung gegen die Entscheidung eines Kaliningrader Gerichts eingelegt, das die RBI-Tochter im Jänner zur Zahlung von zwei Milliarden Euro Schadenersatz an den russischen STRABAG-Aktionär Rasperia sowie zur Übernahme von dessen Aktien am Baukonzern verpflichtet. orf.at/stories/3385952/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Euro

  38. Istvan Tiborcz, einer der reichsten Männer Ungarns und Schwiegersohn des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, soll Branchengerüchten zufolge Interesse an der Russland-Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) haben. Das berichtet der „Standard“ (Onlineausgabe) gestern Nachmittag. Die Bank verweist darauf, dass ihr ein Verkauf derzeit gerichtlich untersagt ist. Auch Tiborcz winkte gegenüber der Zeitung (…) orf.at/stories/3385541/

    #_Wirtschaft #_Orban #_RBI #_Russland #_Bank

  39. Nach dem am Montag angekündigten Ausstieg der UniCredit Bank Austria sowie der Raiffeisen Bank International (RBI) bei dem Kreditkartenanbieter card complete ändert sich für Kundinnen und Kunden vorerst nichts. Im Laufe des Jahres wollen beide Banken attraktive Umstiegsangebote machen, bis Ende 2025 sollen dann alle Kunden umgestellt sein. orf.at/stories/3385283/

    #_Wirtschaft #_Bank #_Banken #_RBI

  40. Die UniCredit Bank Austria und die Raiffeisen Bank International (RBI) haben ihre Anteile an der Kreditkartenfirma card complete Service Bank AG veräußert. Der Schritt erfolgte Montagnachmittag, wie die APA von am Rande des Deals Beteiligten erfuhr. Käuferin ist die österreichische Beteiligungsgesellschaft EAVISTA des internationalen Investors Arif Babayev. orf.at/stories/3385138/

    #_Wirtschaft #_Bank #_RBI #_APA

  41. Die UniCredit Bank Austria und die RBI haben ihre Anteile an der Kreditkartenfirma card complete veräußert. Das Signing erfolgte heute Nachmittag, wie die APA von am Rande des Deals Beteiligten erfuhr. orf.at/stories/3385140/

    #_Wirtschaft #_Bank #_RBI #_APA

  42. Bei der Raiffeisen Bank International (RBI) hat sich der Nettogewinn im abgelaufenen Jahr angesichts einer Abschreibung auf Rechtsstreitigkeiten um ihre Russland-Tochter halbiert. Auch in Polen mussten wegen Fremdwährungskrediten hohe Rückstellungen vorgenommen werden. orf.at/stories/3383812/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Bank #_Polen

  43. Der Kreml hat sich heute erstmals zum Urteil eines russischen Gerichts zur STRABAG und ihren Folgen für die russische Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) geäußert. Unfreundliche Aktionen gegen Russland müssten Konsequenzen haben, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters auf eine Frage zu den Raiffeisen-Vermögenswerten im Land. Nach dem Urteil ist die (…) orf.at/stories/3382758/

    #_Wirtschaft #_Kreml #_Bank #_RBI #_Reuters #_Russland

  44. Die Vorstände der Finanzmarktaufsicht (FMA) machen sich trotz des jüngsten russischen Urteils, wonach die STRABAG-Aktionäre rund zwei Milliarden Euro zahlen sollen und die Raiffeisen Bank International (RBI) zu einer hohen Rückstellung gezwungen wurde, keine großen Sorgen um das Institut. Auch wenn das Urteil in den nächsten Instanzen bestätigt wird und die Bank zahlen muss, „übersteht sie das auf jeden Fall“, sagte heute (…) orf.at/stories/3382628/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Euro

  45. Ein Urteil eines russischen Gerichts, wonach die STRABAG-Aktionäre zwei Mrd. Euro zahlen sollen, zwingt die russische Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) zu einer hohen Rückstellung. orf.at/stories/3382414/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Bank #_Euro

  46. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat in den ersten drei Quartalen 2024 ein Konzernergebnis von 2,083 Mrd. Euro erzielt, nach 2,114 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Für das um Belarus und Russland bereinigte Konzernergebnis wies die RBI hingegen lediglich 856 Mio. Euro aus, teilte die RBI gestern Abend in einer Mitteilung mit. In dem Ergebnis enthalten sind jedoch Vorsorgen für 493 Mio. Euro an (…) orf.at/stories/3374266/

    #_Wirtschaft #_Belarus #_Euro #_RBI #_Russland #_Bank #_Polen

  47. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat den Verkauf ihrer belarussischen Tochter Priorbank JSC an die emiratische Soven 1 Holding fixiert. orf.at/stories/3370404/

    #_Wirtschaft #_Belarus #_RBI #_Bank

  48. Der geplante Ausstieg der Raiffeisen Bank International (RBI) aus Russland dürfte sich mit einem Beschluss eines russischen Gerichts deutlich erschweren. Demnach wurde es der Bank per einstweiliger Verfügung de facto verboten, ihre russische Tochter an potenzielle Käufer zu veräußern, wie die RBI gestern Abend in einer Aussendung mitteilte. Am Vorhaben, ihr Geschäft in Russland zu reduzieren, halte man jedoch (…) orf.at/stories/3368676/

    #_Wirtschaft #_Gericht #_RBI #_Bank #_Russland

  49. Neue Zahlen der Raiffeisen Bank International (RBI) zeigen, dass ihre Geschäfte in Russland und Belarus weiterhin einen erklecklichen Anteil am Gewinn der Bank ausmachen. Gegenüber ORF.at heißt es aus dem Unternehmen, man werde gemäß europäischen Vorgaben das Bankgeschäft in Russland bis 2026 deutlich reduzieren. Ein gänzlicher Ausstieg aus dem russischen Markt aber ist noch nicht in Sicht. orf.at/stories/3365117/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Bank #_Belarus #_ORF

  50. Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im ersten Halbjahr 2024 ihren Gewinn weiter gesteigert. Unter dem Strich fiel ein Konzernergebnis von 1,32 Milliarden Euro an, ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. orf.at/stories/3365099/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_Bank #_Euro

  51. Die italienische Großbank UniCredit setzt sich gegen die Forderung der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Wehr, ihr Geschäft in Russland zu reduzieren. Die Bank-Austria-Mutter, die nach der Raiffeisen Bank International (RBI) die zweitgrößte westliche Bank in Russland ist, wolle vor Gericht klären lassen, ob die EZB die Aufgabe des Russland-Geschäfts verlangen dürfe, teilte das Institut mit. orf.at/stories/3362565/

    #_Wirtschaft #_Gericht #_Russland #_Bank #_EZB #_RBI

  52. Die EU hat die Rasperia Trading Limited des russischen Investors Oleg Deripaska, Großaktionärin des Baukonzerns STRABAG, auf die Sanktionsliste gesetzt, teilte die STRABAG gestern mit. „Hintergrund der Sanktionierung ist die Umgehungstransaktion im Zusammenhang mit der Aktienbeteiligung an der STRABAG“, heißt es in der Mitteilung. Die RBI hatte versucht, über eine russische Firma die STRABAG-Aktien von Deripaska zu (…) orf.at/stories/3362063/

    #_Politik #_Ausland #_EU #_RBI #_USA

  53. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat gegen die Raiffeisen Bank International (RBI) wegen Mängeln bei deren Geldwäschekontrollen eine Geldstrafe in Höhe von 2,07 Mio. Euro verhängt. Das teilte die FMA gestern auf ihrer Website mit. orf.at/stories/3362038/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Euro

  54. In der Debatte über das Russland-Geschäft europäischer Banken wie der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI) und der italienischen UniCredit erhöhen die USA und die Europäische Zentralbank (EZB) den Druck. Beim Treffen der G-7-Finanzminister im italienischen Stresa legten US-Finanzministerin Janet Yellen und Italiens Notenbankchef Fabio Panetta den Instituten gestern mit deutlichen (…) orf.at/stories/3358756/

    #_Wirtschaft #_Banken #_EZB #_Russland #_USA #_Bank #_RBI #_US

  55. Die Raiffeisen Bank International (RBI) gerät wegen ihres Russland-Geschäfts stärker unter Druck der USA. Die US-Sanktionsbehörde Office of Foreign Assets Control (OFAC) habe in einem Schreiben an die Bank ihre Besorgnis über die angebliche Expansion des Instituts in Russland geäußert, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. orf.at/stories/3357737/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Russland #_US #_Bank #_Reuters #_USA

  56. Die Raiffeisen Bank International (RBI) ist in der Vorwoche von dem ursprünglichen Plan zurückgetreten, über eine russische Firma die STRABAG-Anteile des Oligarchen Oleg Deripaska zu übernehmen. Gedacht war das als Ausgleich für die Gewinne der russischen Tochter, die in Russland blockiert sind. Allerdings hat die Bank vorausgesetzt, dass das Geschäft nicht gegen Sanktionen verstoße. Und die RBI hat sich (…) orf.at/stories/3357699/

    #_Wirtschaft #_US #_Bank #_RBI #_Russland #_Sanktionen

  57. Der Direktor des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw), Mario Holzner, sieht die Handlungsoptionen der Raiffeisen Bank International (RBI) nach dem geplatzten STRABAG-Deal eingeschränkt. Als einen der möglichen Wege für den Russland-Ausstieg ortet er einen Verkauf der Tochter an eine russische Bank. Allerdings sei die Gefahr groß, dass potenzielle Käufer mit Sanktionen belegt sind, (…) orf.at/stories/3357118/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Russland #_Sanktionen

  58. Das Sanktionsrisiko ist wohl doch zu groß gewesen: Ein komplizierter Tausch, so der ursprüngliche Plan, hätte der Raiffeisen Bank International (RBI) ihre in Russland blockierten Profite bringen sollen. Doch nach starkem Druck vor allem aus den USA blies die RBI nun die geplante Übernahme von STRABAG-Anteilen ab. orf.at/stories/3356862/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank #_Russland #_USA

  59. Das deutsche Wirtschaftsministerium prüft jetzt ein geplantes Russland-Geschäft rund um die Raiffeisen Bank International (RBI). Wie das „Handelsblatt“ gestern berichtete, wurde eine Investitionsprüfung eingeleitet. Geprüft werde auch, ob der geplante Aktienkauf gegen geltende Sanktionen verstoße. orf.at/stories/3356290/

    #_Wirtschaft #_Berlin #_RBI #_Russland #_Bank #_Sanktionen

  60. Die Wiener Raiffeisen Bank International (RBI) will von ihren Plänen zum Kauf eines Anteils am Baukonzern STRABAG abrücken, sollte das Risiko von Sanktionsverletzungen bestehen. „Wenn wir uns mit dem Sanktions- und Compliance-Risiko nicht anfreunden können, müssen wir von diesem Geschäft Abstand nehmen“, sagte Bankchef Johann Strobl gestern in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Ein möglicher Verkauf der russischen Tochterbank sei (…) orf.at/stories/3356178/

    #_Wirtschaft #_RBI #_Bank