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1000 results for “g_der_gegenwart”
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Kinderbuchklassiker #postkolonial gelesen, oder warum #Literatur immer schon politisch ist. Claudia Sackl in @g_der_gegenwart über den notwendigen Wandel im Literaturbetrieb.
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Das gegenwärtige Vorgehen und die Rhetorik der Trump-Administration gegen #obdachlose Menschen in der Bundeshauptstadt Washington D. C. scheint auf den ersten Blick beispiellos zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eine neuartige Vermengung altbekannter historischer Kontinuitäten. Ein Beitrag von Ramon Wiederkehr: https://geschichtedergegenwart.ch/praezedenzlos-oder-more-of-the-same-zwangsmassnahmen-gegen-obdachlose-in-den-usa/
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Das gegenwärtige Vorgehen und die Rhetorik der Trump-Administration gegen #obdachlose Menschen in der Bundeshauptstadt Washington D. C. scheint auf den ersten Blick beispiellos zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eine neuartige Vermengung altbekannter historischer Kontinuitäten. Ein Beitrag von Ramon Wiederkehr: https://geschichtedergegenwart.ch/praezedenzlos-oder-more-of-the-same-zwangsmassnahmen-gegen-obdachlose-in-den-usa/
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Das gegenwärtige Vorgehen und die Rhetorik der Trump-Administration gegen #obdachlose Menschen in der Bundeshauptstadt Washington D. C. scheint auf den ersten Blick beispiellos zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eine neuartige Vermengung altbekannter historischer Kontinuitäten. Ein Beitrag von Ramon Wiederkehr: https://geschichtedergegenwart.ch/praezedenzlos-oder-more-of-the-same-zwangsmassnahmen-gegen-obdachlose-in-den-usa/
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Das gegenwärtige Vorgehen und die Rhetorik der Trump-Administration gegen #obdachlose Menschen in der Bundeshauptstadt Washington D. C. scheint auf den ersten Blick beispiellos zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eine neuartige Vermengung altbekannter historischer Kontinuitäten. Ein Beitrag von Ramon Wiederkehr: https://geschichtedergegenwart.ch/praezedenzlos-oder-more-of-the-same-zwangsmassnahmen-gegen-obdachlose-in-den-usa/
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Die Asozialen sind das Problem
Asozial ist der Investor, der die Wohnung über mir von den Erben der netten ins Pflegeheim umgezogenen Witwe erworben und vollkommen hat entkernen lassen – ich hoffe, wenigstens zum gesetzlichen Mindestlohn – und von dort unmittelbar über meiner Zimmerdecke seit zwei Monaten werktäglich zu den gesetzlich erlaubten Lärmzeiten 80-100 dB ausstossen lässt. Bei 0 (in Worten: NULL) Kommunikation, wann es anfängt, und wann es aufhört. Das “freut” mein Herz-Kreislauf-System – gar nicht erst an irgendwas gewöhnen. Asozial ist auch unser Bundeskanzler, der ehemalige Blackrock-Funktionär. Seit Christian Lindners Hochzeit wissen das eigentlich alle. Kleine Zwerge mit mannigfachen Minderwertigkeitskomplexen sind das, diese Millionäre.
Das weiss die gute alte Ute Scheub. Vor wenigen Wochen ist sie 70 geworden. Von ihrem extrovertierten Nazi-Vater traumatisiert, gründete sie Ende der 70er die taz mit. Und sie dokumentiert in ihrem gegenwärtigen hohen Alter: Schreiben kann sie. Nehmen Sie das:
Ute Scheub/Blätter: “Globales Elend und die Diktatur der Superreichen – Sie düsen in Privatjets um die Welt, um Immobilien und Konzernketten an sich zu reißen. Sie kaufen ganze Landschaften und Inseln, um sich dort im größten Luxus abzukapseln. Sie übernehmen Massenmedien, um sich selbst zu verherrlichen und gegen Arme und Geflüchtete zu hetzen. Noch nie in der Geschichte hat eine kleine Gruppe von Menschen so viel Macht akkumuliert wie die Hyperreichen von heute. Man kann durchaus behaupten: Die Welt nähert sich einer globalen Diktatur der Superreichen.”
Am besten gefällt mir das Bild von den o.g. Millionären als “Topfpflanze” – ein schönes Bild, das ihnen gerecht wird. Es findet sich in dieser Passage des programmatischen Textes, in der es um die spezifisch deutsche Superreichen-Kultur geht:
“Zugegeben: Im Vergleich zu einem Multimilliardär wie Klaus-Michael Kühne hat Millionär Merz einen schmalen Geldbeutel. Kühne verdient mit seinen Logistikunternehmen so viel wie 21 600 Bundeskanzler zusammen. Den Superreichen kommt sehr zugute, dass ‘Millionen’ und ‘Milliarden’ sprachlich so ähnlich klingen. Der gigantische Unterschied – eine Milliarde besteht aus tausend Millionen – entgeht vielen Menschen. Aber in einem bildlichen Vergleich ausgedrückt ist Kühnes Einkommen mit 884 900 Zentimetern ungefähr so hoch wie der Mount Everest, während des Bundeskanzlers Gehalt mit 42 Zentimetern gerade mal die Höhe einer Zimmerpflanze einnimmt. Der höchste Berg der Welt gegen eine Topfblume – das zeigt die Machtverhältnisse.”
Ein bildhaftes Bild, oder? Von meinen Pflanzen auf dem Balkon weiss ich, was dagegen hilft: nicht mehr giessen.
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Die Asozialen sind das Problem
Asozial ist der Investor, der die Wohnung über mir von den Erben der netten ins Pflegeheim umgezogenen Witwe erworben und vollkommen hat entkernen lassen – ich hoffe, wenigstens zum gesetzlichen Mindestlohn – und von dort unmittelbar über meiner Zimmerdecke seit zwei Monaten werktäglich zu den gesetzlich erlaubten Lärmzeiten 80-100 dB ausstossen lässt. Bei 0 (in Worten: NULL) Kommunikation, wann es anfängt, und wann es aufhört. Das “freut” mein Herz-Kreislauf-System – gar nicht erst an irgendwas gewöhnen. Asozial ist auch unser Bundeskanzler, der ehemalige Blackrock-Funktionär. Seit Christian Lindners Hochzeit wissen das eigentlich alle. Kleine Zwerge mit mannigfachen Minderwertigkeitskomplexen sind das, diese Millionäre.
Das weiss die gute alte Ute Scheub. Vor wenigen Wochen ist sie 70 geworden. Von ihrem extrovertierten Nazi-Vater traumatisiert, gründete sie Ende der 70er die taz mit. Und sie dokumentiert in ihrem gegenwärtigen hohen Alter: Schreiben kann sie. Nehmen Sie das:
Ute Scheub/Blätter: “Globales Elend und die Diktatur der Superreichen – Sie düsen in Privatjets um die Welt, um Immobilien und Konzernketten an sich zu reißen. Sie kaufen ganze Landschaften und Inseln, um sich dort im größten Luxus abzukapseln. Sie übernehmen Massenmedien, um sich selbst zu verherrlichen und gegen Arme und Geflüchtete zu hetzen. Noch nie in der Geschichte hat eine kleine Gruppe von Menschen so viel Macht akkumuliert wie die Hyperreichen von heute. Man kann durchaus behaupten: Die Welt nähert sich einer globalen Diktatur der Superreichen.”
Am besten gefällt mir das Bild von den o.g. Millionären als “Topfpflanze” – ein schönes Bild, das ihnen gerecht wird. Es findet sich in dieser Passage des programmatischen Textes, in der es um die spezifisch deutsche Superreichen-Kultur geht:
“Zugegeben: Im Vergleich zu einem Multimilliardär wie Klaus-Michael Kühne hat Millionär Merz einen schmalen Geldbeutel. Kühne verdient mit seinen Logistikunternehmen so viel wie 21 600 Bundeskanzler zusammen. Den Superreichen kommt sehr zugute, dass ‘Millionen’ und ‘Milliarden’ sprachlich so ähnlich klingen. Der gigantische Unterschied – eine Milliarde besteht aus tausend Millionen – entgeht vielen Menschen. Aber in einem bildlichen Vergleich ausgedrückt ist Kühnes Einkommen mit 884 900 Zentimetern ungefähr so hoch wie der Mount Everest, während des Bundeskanzlers Gehalt mit 42 Zentimetern gerade mal die Höhe einer Zimmerpflanze einnimmt. Der höchste Berg der Welt gegen eine Topfblume – das zeigt die Machtverhältnisse.”
Ein bildhaftes Bild, oder? Von meinen Pflanzen auf dem Balkon weiss ich, was dagegen hilft: nicht mehr giessen.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Die Asozialen sind das Problem
Asozial ist der Investor, der die Wohnung über mir von den Erben der netten ins Pflegeheim umgezogenen Witwe erworben und vollkommen hat entkernen lassen – ich hoffe, wenigstens zum gesetzlichen Mindestlohn – und von dort unmittelbar über meiner Zimmerdecke seit zwei Monaten werktäglich zu den gesetzlich erlaubten Lärmzeiten 80-100 dB ausstossen lässt. Bei 0 (in Worten: NULL) Kommunikation, wann es anfängt, und wann es aufhört. Das “freut” mein Herz-Kreislauf-System – gar nicht erst an irgendwas gewöhnen. Asozial ist auch unser Bundeskanzler, der ehemalige Blackrock-Funktionär. Seit Christian Lindners Hochzeit wissen das eigentlich alle. Kleine Zwerge mit mannigfachen Minderwertigkeitskomplexen sind das, diese Millionäre.
Das weiss die gute alte Ute Scheub. Vor wenigen Wochen ist sie 70 geworden. Von ihrem extrovertierten Nazi-Vater traumatisiert, gründete sie Ende der 70er die taz mit. Und sie dokumentiert in ihrem gegenwärtigen hohen Alter: Schreiben kann sie. Nehmen Sie das:
Ute Scheub/Blätter: “Globales Elend und die Diktatur der Superreichen – Sie düsen in Privatjets um die Welt, um Immobilien und Konzernketten an sich zu reißen. Sie kaufen ganze Landschaften und Inseln, um sich dort im größten Luxus abzukapseln. Sie übernehmen Massenmedien, um sich selbst zu verherrlichen und gegen Arme und Geflüchtete zu hetzen. Noch nie in der Geschichte hat eine kleine Gruppe von Menschen so viel Macht akkumuliert wie die Hyperreichen von heute. Man kann durchaus behaupten: Die Welt nähert sich einer globalen Diktatur der Superreichen.”
Am besten gefällt mir das Bild von den o.g. Millionären als “Topfpflanze” – ein schönes Bild, das ihnen gerecht wird. Es findet sich in dieser Passage des programmatischen Textes, in der es um die spezifisch deutsche Superreichen-Kultur geht:
“Zugegeben: Im Vergleich zu einem Multimilliardär wie Klaus-Michael Kühne hat Millionär Merz einen schmalen Geldbeutel. Kühne verdient mit seinen Logistikunternehmen so viel wie 21 600 Bundeskanzler zusammen. Den Superreichen kommt sehr zugute, dass ‘Millionen’ und ‘Milliarden’ sprachlich so ähnlich klingen. Der gigantische Unterschied – eine Milliarde besteht aus tausend Millionen – entgeht vielen Menschen. Aber in einem bildlichen Vergleich ausgedrückt ist Kühnes Einkommen mit 884 900 Zentimetern ungefähr so hoch wie der Mount Everest, während des Bundeskanzlers Gehalt mit 42 Zentimetern gerade mal die Höhe einer Zimmerpflanze einnimmt. Der höchste Berg der Welt gegen eine Topfblume – das zeigt die Machtverhältnisse.”
Ein bildhaftes Bild, oder? Von meinen Pflanzen auf dem Balkon weiss ich, was dagegen hilft: nicht mehr giessen.
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Die Asozialen sind das Problem
Asozial ist der Investor, der die Wohnung über mir von den Erben der netten ins Pflegeheim umgezogenen Witwe erworben und vollkommen hat entkernen lassen – ich hoffe, wenigstens zum gesetzlichen Mindestlohn – und von dort unmittelbar über meiner Zimmerdecke seit zwei Monaten werktäglich zu den gesetzlich erlaubten Lärmzeiten 80-100 dB ausstossen lässt. Bei 0 (in Worten: NULL) Kommunikation, wann es anfängt, und wann es aufhört. Das “freut” mein Herz-Kreislauf-System – gar nicht erst an irgendwas gewöhnen. Asozial ist auch unser Bundeskanzler, der ehemalige Blackrock-Funktionär. Seit Christian Lindners Hochzeit wissen das eigentlich alle. Kleine Zwerge mit mannigfachen Minderwertigkeitskomplexen sind das, diese Millionäre.
Das weiss die gute alte Ute Scheub. Vor wenigen Wochen ist sie 70 geworden. Von ihrem extrovertierten Nazi-Vater traumatisiert, gründete sie Ende der 70er die taz mit. Und sie dokumentiert in ihrem gegenwärtigen hohen Alter: Schreiben kann sie. Nehmen Sie das:
Ute Scheub/Blätter: “Globales Elend und die Diktatur der Superreichen – Sie düsen in Privatjets um die Welt, um Immobilien und Konzernketten an sich zu reißen. Sie kaufen ganze Landschaften und Inseln, um sich dort im größten Luxus abzukapseln. Sie übernehmen Massenmedien, um sich selbst zu verherrlichen und gegen Arme und Geflüchtete zu hetzen. Noch nie in der Geschichte hat eine kleine Gruppe von Menschen so viel Macht akkumuliert wie die Hyperreichen von heute. Man kann durchaus behaupten: Die Welt nähert sich einer globalen Diktatur der Superreichen.”
Am besten gefällt mir das Bild von den o.g. Millionären als “Topfpflanze” – ein schönes Bild, das ihnen gerecht wird. Es findet sich in dieser Passage des programmatischen Textes, in der es um die spezifisch deutsche Superreichen-Kultur geht:
“Zugegeben: Im Vergleich zu einem Multimilliardär wie Klaus-Michael Kühne hat Millionär Merz einen schmalen Geldbeutel. Kühne verdient mit seinen Logistikunternehmen so viel wie 21 600 Bundeskanzler zusammen. Den Superreichen kommt sehr zugute, dass ‘Millionen’ und ‘Milliarden’ sprachlich so ähnlich klingen. Der gigantische Unterschied – eine Milliarde besteht aus tausend Millionen – entgeht vielen Menschen. Aber in einem bildlichen Vergleich ausgedrückt ist Kühnes Einkommen mit 884 900 Zentimetern ungefähr so hoch wie der Mount Everest, während des Bundeskanzlers Gehalt mit 42 Zentimetern gerade mal die Höhe einer Zimmerpflanze einnimmt. Der höchste Berg der Welt gegen eine Topfblume – das zeigt die Machtverhältnisse.”
Ein bildhaftes Bild, oder? Von meinen Pflanzen auf dem Balkon weiss ich, was dagegen hilft: nicht mehr giessen.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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Ob 2008 oder jetzt die #CreditSuisse: Die #Finanzwirtschaft agiert strukturell verantwortungslos – die Folgen muss die Gesellschaft tragen. Der Historiker Jakob Tanner über die Geschichte des #banking, der #crashs und #bankruns – und die Zukunft der #UBS
https://geschichtedergegenwart.ch/bankenkrisen-verspieltes-vertrauen-und-die-zukunft-der-ubs/ -
Ob 2008 oder jetzt die #CreditSuisse: Die #Finanzwirtschaft agiert strukturell verantwortungslos – die Folgen muss die Gesellschaft tragen. Der Historiker Jakob Tanner über die Geschichte des #banking, der #crashs und #bankruns – und die Zukunft der #UBS
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Ob 2008 oder jetzt die #CreditSuisse: Die #Finanzwirtschaft agiert strukturell verantwortungslos – die Folgen muss die Gesellschaft tragen. Der Historiker Jakob Tanner über die Geschichte des #banking, der #crashs und #bankruns – und die Zukunft der #UBS
https://geschichtedergegenwart.ch/bankenkrisen-verspieltes-vertrauen-und-die-zukunft-der-ubs/ -
Alles #ambivalent? So geläufig der Begriff der #Ambivalenz ist, so schillernd seine Geschichte. Er birgt, wie der Beitrag des Literaturwissenschaftlers @[email protected] vor Augen führt, enormes poetisches und politisches Potenzial.
https://geschichtedergegenwart.ch/ambivalenz-der-nutzen-des-nicht-entscheidens -
Alles #ambivalent? So geläufig der Begriff der #Ambivalenz ist, so schillernd seine Geschichte. Er birgt, wie der Beitrag des Literaturwissenschaftlers @[email protected] vor Augen führt, enormes poetisches und politisches Potenzial.
https://geschichtedergegenwart.ch/ambivalenz-der-nutzen-des-nicht-entscheidens -
Alles #ambivalent? So geläufig der Begriff der #Ambivalenz ist, so schillernd seine Geschichte. Er birgt, wie der Beitrag des Literaturwissenschaftlers @[email protected] vor Augen führt, enormes poetisches und politisches Potenzial.
https://geschichtedergegenwart.ch/ambivalenz-der-nutzen-des-nicht-entscheidens -
In einer Reflexion über das „Inhumane“ aus dem Jahr 1988 skizzierte Jean-François #Lyotard, Denker der #Postmoderne, eine bedenkliche Diagnose seiner Zeit. Schon damals lösten nach ihm wissenschaftliche und mediale Entwicklungen die Gegenwart zunehmend auf. Zu fragen bleibt, wie dieser Vision heute zu begegnen ist. Ein Beitrag von Raji C. Steineck https://geschichtedergegenwart.ch/zeit-und-medienkritik-nach-jean-francois-lyotard/
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In einer Reflexion über das „Inhumane“ aus dem Jahr 1988 skizzierte Jean-François #Lyotard, Denker der #Postmoderne, eine bedenkliche Diagnose seiner Zeit. Schon damals lösten nach ihm wissenschaftliche und mediale Entwicklungen die Gegenwart zunehmend auf. Zu fragen bleibt, wie dieser Vision heute zu begegnen ist. Ein Beitrag von Raji C. Steineck https://geschichtedergegenwart.ch/zeit-und-medienkritik-nach-jean-francois-lyotard/
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In einer Reflexion über das „Inhumane“ aus dem Jahr 1988 skizzierte Jean-François #Lyotard, Denker der #Postmoderne, eine bedenkliche Diagnose seiner Zeit. Schon damals lösten nach ihm wissenschaftliche und mediale Entwicklungen die Gegenwart zunehmend auf. Zu fragen bleibt, wie dieser Vision heute zu begegnen ist. Ein Beitrag von Raji C. Steineck https://geschichtedergegenwart.ch/zeit-und-medienkritik-nach-jean-francois-lyotard/
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In einer Reflexion über das „Inhumane“ aus dem Jahr 1988 skizzierte Jean-François #Lyotard, Denker der #Postmoderne, eine bedenkliche Diagnose seiner Zeit. Schon damals lösten nach ihm wissenschaftliche und mediale Entwicklungen die Gegenwart zunehmend auf. Zu fragen bleibt, wie dieser Vision heute zu begegnen ist. Ein Beitrag von Raji C. Steineck https://geschichtedergegenwart.ch/zeit-und-medienkritik-nach-jean-francois-lyotard/
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*Von der Apartheid zum Ethnopluralismus. Über die kolonialen Wurzeln rassistischer „Remigrations“-Fantasien*
Kluger Text zur kolonialen Geschichte von #Remigration von Florian Wagner @unierfurt auf @g_der_gegenwart
#kolonial #remigration #südafrika #apartheid #deportation
@historikerinnen
@correctiv_org -
*Von der Apartheid zum Ethnopluralismus. Über die kolonialen Wurzeln rassistischer „Remigrations“-Fantasien*
Kluger Text zur kolonialen Geschichte von #Remigration von Florian Wagner @unierfurt auf @g_der_gegenwart
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Ich hab einen Text auf @g_der_gegenwart veröffentlicht:
Aus Europa, nach Europa. Das internationale Flüchtlingsrecht und sein koloniales Erbe
1/2
#history #kolonial #flucht #geschichte #geas #europa #Afrika
@africanstudies @histodons
@historikerinnen @nwff @ulrikekrause @rheinze @gewam @joelglasman -
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Aus Europa, nach Europa. Das internationale Flüchtlingsrecht und sein koloniales Erbe
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Aus Europa, nach Europa. Das internationale Flüchtlingsrecht und sein koloniales Erbe
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Aus Europa, nach Europa. Das internationale Flüchtlingsrecht und sein koloniales Erbe
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Sorge und #Selbstsorge sind vieldiskutierte philosophische Konzepte. Sie gesellschaftlich zu ermöglichen, setzt Demokratie voraus. Doch wie steht es um demokratische Selbstsorge und Sorge? Ein Text von Sylvia Sasse. #care #demokratie #desinformation #diktatur https://geschichtedergegenwart.ch/demokratische-selbstsorge/
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Sorge und #Selbstsorge sind vieldiskutierte philosophische Konzepte. Sie gesellschaftlich zu ermöglichen, setzt Demokratie voraus. Doch wie steht es um demokratische Selbstsorge und Sorge? Ein Text von Sylvia Sasse. #care #demokratie #desinformation #diktatur https://geschichtedergegenwart.ch/demokratische-selbstsorge/
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Sorge und #Selbstsorge sind vieldiskutierte philosophische Konzepte. Sie gesellschaftlich zu ermöglichen, setzt Demokratie voraus. Doch wie steht es um demokratische Selbstsorge und Sorge? Ein Text von Sylvia Sasse. #care #demokratie #desinformation #diktatur https://geschichtedergegenwart.ch/demokratische-selbstsorge/