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19 results for “fdoemges”

  1. @fdoemges.bsky.social @Jerschte
    Kalte Krieger machen Kalte-Krieger-Dinge. Weil sie halt sonst nix können fuchteln sie mit den Ideen der 1950er in einem Krieg der 2020er: Bringing a knife to a gunfight.
    #HybridWar

  2. @fdoemges.bsky.social wrote a great thread (in German) about #TERFs + #CisWoman helping to push narratives of right-wing ideology: The propaganda steps: - #Trans women are not "real women" - Real women are made for childbirth - Career women are "unnatural" - Next step: Criticism of abortion 1/2

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:g5jk7uwtzvmcwwrrfuywlsim/post/3lhtkzske2k26

  3. @fdoemges.bsky.social wrote a great thread (in German) about #TERFs + #CisWoman helping to push narratives of right-wing ideology: The propaganda steps: - #Trans women are not "real women" - Real women are made for childbirth - Career women are "unnatural" - Next step: Criticism of abortion 1/2

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:g5jk7uwtzvmcwwrrfuywlsim/post/3lhtkzske2k26

  4. @fdoemges.bsky.social wrote a great thread (in German) about #TERFs + #CisWoman helping to push narratives of right-wing ideology: The propaganda steps: - #Trans women are not "real women" - Real women are made for childbirth - Career women are "unnatural" - Next step: Criticism of abortion 1/2

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:g5jk7uwtzvmcwwrrfuywlsim/post/3lhtkzske2k26

  5. @fdoemges.bsky.social wrote a great thread (in German) about #TERFs + #CisWoman helping to push narratives of right-wing ideology: The propaganda steps: - #Trans women are not "real women" - Real women are made for childbirth - Career women are "unnatural" - Next step: Criticism of abortion 1/2

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:g5jk7uwtzvmcwwrrfuywlsim/post/3lhtkzske2k26

  6. @fdoemges.bsky.social wrote a great thread (in German) about #TERFs + #CisWoman helping to push narratives of right-wing ideology: The propaganda steps: - #Trans women are not "real women" - Real women are made for childbirth - Career women are "unnatural" - Next step: Criticism of abortion 1/2

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:g5jk7uwtzvmcwwrrfuywlsim/post/3lhtkzske2k26

  7. Welcome to our new follower @fdoemges! Thank you for joining us on our AI journey.

  8. Welcome to our new follower @fdoemges! Thank you for joining us on our AI journey. #AgentOneAI #ai #ArtificialIntelligence #AutoGPT

  9. In einer Pressemitteilung vom 13.10.2023 des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb) heißt es:

    Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) äußert sich anlässlich des Regierungsentwurfs erneut umfassend zum geplanten #Selbstbestimmungsgesetz. „Das Verfahren zur Korrektur des Geschlechtseintrags und zur Änderung des Vornamens muss dringend menschenrechtskonform gestaltet werden“, so djb-Präsidentin Ursula Matthiessen-Kreuder.
    Der djb kritisiert den am 23.8.2023 veröffentlichten Regierungsentwurf. Zu dem vorangegangenen Referentenentwurf für das Selbstbestimmungsgesetz von Mai 2023 hatte der djb, wie zahlreiche weitere Organisationen, bereits kritisch Stellung bezogen. Der #Regierungsentwurf lässt nun nicht nur die umfangreiche Verbändeanhörung nahezu unberücksichtigt, sondern verschärft die bereits bestehenden Probleme sogar noch weiter.

    So wurden etwa die systemfremden Regelungen zum Hausrecht nicht entfernt, sondern im Gegenteil gar um den weiteren Verweis auf die Vertragsfreiheit erweitert. Weitere
    #Verschlechterungen stellen der Ausschluss besonders vulnerabler Personen im #Asylverfahren oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit von einer Korrektur des Geschlechtseintrags und die automatische #Meldung der Korrektur an eine Vielzahl von (Sicherheits-)Behörden dar. Die noch im Referentenentwurf vorgesehene Möglichkeit, wie bisher Vornamen und Geschlechtseintrag unabhängig voneinander zu ändern, wurde gestrichen. Entfallen ist auch die bislang für Personen ohne oder mit „divers“-Eintrag bestehende Option, einen Reisepass mit einem Eintrag des bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts zu beantragen. Diese Möglichkeit ist von großer Relevanz, weil sie die betroffenen Personen vor Diskriminierungen beim #Grenzübertritt schützt.<< Ausführliche Informationen dazu hier: https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/pm23-52 @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected]

  10. In einer Pressemitteilung vom 13.10.2023 des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb) heißt es:

    Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) äußert sich anlässlich des Regierungsentwurfs erneut umfassend zum geplanten #Selbstbestimmungsgesetz. „Das Verfahren zur Korrektur des Geschlechtseintrags und zur Änderung des Vornamens muss dringend menschenrechtskonform gestaltet werden“, so djb-Präsidentin Ursula Matthiessen-Kreuder.
    Der djb kritisiert den am 23.8.2023 veröffentlichten Regierungsentwurf. Zu dem vorangegangenen Referentenentwurf für das Selbstbestimmungsgesetz von Mai 2023 hatte der djb, wie zahlreiche weitere Organisationen, bereits kritisch Stellung bezogen. Der #Regierungsentwurf lässt nun nicht nur die umfangreiche Verbändeanhörung nahezu unberücksichtigt, sondern verschärft die bereits bestehenden Probleme sogar noch weiter.

    So wurden etwa die systemfremden Regelungen zum Hausrecht nicht entfernt, sondern im Gegenteil gar um den weiteren Verweis auf die Vertragsfreiheit erweitert. Weitere
    #Verschlechterungen stellen der Ausschluss besonders vulnerabler Personen im #Asylverfahren oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit von einer Korrektur des Geschlechtseintrags und die automatische #Meldung der Korrektur an eine Vielzahl von (Sicherheits-)Behörden dar. Die noch im Referentenentwurf vorgesehene Möglichkeit, wie bisher Vornamen und Geschlechtseintrag unabhängig voneinander zu ändern, wurde gestrichen. Entfallen ist auch die bislang für Personen ohne oder mit „divers“-Eintrag bestehende Option, einen Reisepass mit einem Eintrag des bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts zu beantragen. Diese Möglichkeit ist von großer Relevanz, weil sie die betroffenen Personen vor Diskriminierungen beim #Grenzübertritt schützt.<< Ausführliche Informationen dazu hier: https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/pm23-52 @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected]

  11. In einer Pressemitteilung vom 13.10.2023 des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb) heißt es:

    Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) äußert sich anlässlich des Regierungsentwurfs erneut umfassend zum geplanten #Selbstbestimmungsgesetz. „Das Verfahren zur Korrektur des Geschlechtseintrags und zur Änderung des Vornamens muss dringend menschenrechtskonform gestaltet werden“, so djb-Präsidentin Ursula Matthiessen-Kreuder.
    Der djb kritisiert den am 23.8.2023 veröffentlichten Regierungsentwurf. Zu dem vorangegangenen Referentenentwurf für das Selbstbestimmungsgesetz von Mai 2023 hatte der djb, wie zahlreiche weitere Organisationen, bereits kritisch Stellung bezogen. Der #Regierungsentwurf lässt nun nicht nur die umfangreiche Verbändeanhörung nahezu unberücksichtigt, sondern verschärft die bereits bestehenden Probleme sogar noch weiter.

    So wurden etwa die systemfremden Regelungen zum Hausrecht nicht entfernt, sondern im Gegenteil gar um den weiteren Verweis auf die Vertragsfreiheit erweitert. Weitere
    #Verschlechterungen stellen der Ausschluss besonders vulnerabler Personen im #Asylverfahren oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit von einer Korrektur des Geschlechtseintrags und die automatische #Meldung der Korrektur an eine Vielzahl von (Sicherheits-)Behörden dar. Die noch im Referentenentwurf vorgesehene Möglichkeit, wie bisher Vornamen und Geschlechtseintrag unabhängig voneinander zu ändern, wurde gestrichen. Entfallen ist auch die bislang für Personen ohne oder mit „divers“-Eintrag bestehende Option, einen Reisepass mit einem Eintrag des bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts zu beantragen. Diese Möglichkeit ist von großer Relevanz, weil sie die betroffenen Personen vor Diskriminierungen beim #Grenzübertritt schützt.<< Ausführliche Informationen dazu hier: https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/pm23-52 @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected]

  12. In einer Pressemitteilung vom 13.10.2023 des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb) heißt es:

    Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) äußert sich anlässlich des Regierungsentwurfs erneut umfassend zum geplanten #Selbstbestimmungsgesetz. „Das Verfahren zur Korrektur des Geschlechtseintrags und zur Änderung des Vornamens muss dringend menschenrechtskonform gestaltet werden“, so djb-Präsidentin Ursula Matthiessen-Kreuder.
    Der djb kritisiert den am 23.8.2023 veröffentlichten Regierungsentwurf. Zu dem vorangegangenen Referentenentwurf für das Selbstbestimmungsgesetz von Mai 2023 hatte der djb, wie zahlreiche weitere Organisationen, bereits kritisch Stellung bezogen. Der #Regierungsentwurf lässt nun nicht nur die umfangreiche Verbändeanhörung nahezu unberücksichtigt, sondern verschärft die bereits bestehenden Probleme sogar noch weiter.

    So wurden etwa die systemfremden Regelungen zum Hausrecht nicht entfernt, sondern im Gegenteil gar um den weiteren Verweis auf die Vertragsfreiheit erweitert. Weitere
    #Verschlechterungen stellen der Ausschluss besonders vulnerabler Personen im #Asylverfahren oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit von einer Korrektur des Geschlechtseintrags und die automatische #Meldung der Korrektur an eine Vielzahl von (Sicherheits-)Behörden dar. Die noch im Referentenentwurf vorgesehene Möglichkeit, wie bisher Vornamen und Geschlechtseintrag unabhängig voneinander zu ändern, wurde gestrichen. Entfallen ist auch die bislang für Personen ohne oder mit „divers“-Eintrag bestehende Option, einen Reisepass mit einem Eintrag des bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts zu beantragen. Diese Möglichkeit ist von großer Relevanz, weil sie die betroffenen Personen vor Diskriminierungen beim #Grenzübertritt schützt.<< Ausführliche Informationen dazu hier: https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/pm23-52 @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected]