#vd17 — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #vd17, aggregated by home.social.
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Ich darf auf der #biblioCON26 ein bisschen was über die VDs (also #VD16, #VD17 und #VD18) als #Forschungsdaten erzählen (https://bibliocon2026.abstractserver.com/program/#/details/presentations/540) und möchte im Vorfeld ein paar Fragen insbesondere an die #dh Leute hier stellen. Würde mich über Antworten (und Boosts) freuen!
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Ich darf auf der #biblioCON26 ein bisschen was über die VDs (also #VD16, #VD17 und #VD18) als #Forschungsdaten erzählen (https://bibliocon2026.abstractserver.com/program/#/details/presentations/540) und möchte im Vorfeld ein paar Fragen insbesondere an die #dh Leute hier stellen. Würde mich über Antworten (und Boosts) freuen!
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Later, I'll be giving a talk at #IANLS25 on some quantitative analyses of Latin book prodcution in Germany (and Italy in part) from 1500 through 1800. Slides, code and data can be found here: https://doi.org/10.5281/zenodo.15878272
I'm looking forward to the questions and the discussion!
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Eine Frage zum #vd17 im metadaten-Forum: https://metadaten.community/t/vd17-zitierlink/630
Mich würde interessieren, wie persistent der Zitierlink ist, wie man also VD17-Datensätze am besten maschinenlesbar referenziert (im Sinn eines URI). Weiß da jemand mehr?
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à propos #vd17: es gibt tatsächlich nirgends auf der Seite (zumindest finde ich nichts) einen Hinweis auf die Lizenzierung. Lediglich im gitlab-Repository von @hartmut_beyer wird CC0 spezifiziert (https://git.hab.de/beyer/vd17-dump).
Nachnutzung und #openaccess bzw. #openscience brauchen auch klare Lizenzen!
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Dieser Aufsatz zu #vd16 #vd17 #vd18 war mir glatt entgangen: Lauer et al. (2024). Zukunft der VD – Vision einer forschungsadäquaten Nationalbibliographie der frühen Neuzeit. Bibliotheksdienst, 58(9–10), 507–525. https://doi.org/10.1515/bd-2024-0076
Komisch, dass das größte Hindernis bei der Nutzung der VDs für distant reading nicht erwähnt wird: Man kommt nur beim vd17 gut an die Daten ran. Vd18 ist anspruchsvoll, vd16 nur mit Amtshilfe. Gäbe es die Daten, wär der gewünschte Index kein Problem.
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@kschluetter @mathias @DNB_Aktuelles ich würde da auch die @stabi_berlin mit ihrem SBB Lab (https://lab.sbb.berlin/bibliographische-daten-aus-dem-stabikat/) dazunehmen. Das ist schon auch gut (Notebooks, Dumps). Einen pragmatischen Schritt hat @hartmut_beyer @hab_wf für den #VD17 unternommen, indem er einfach regelmäßig Dumps zieht und die in einem auch Sterblichen verständlichen Format (JSON) anbietet: http://www.vd17.de/datenbankinformation/download
Damit ist man nach ein paar Min. startklar für die Analyse. SRU/MARC-Grefrickel dürfte viele abschrecken. -
@TimGeelhaar the same volume (published on a great OA platform run by @hab_wf ) has an article on quantitative analyses of #VD17 data: Görmar, Maximilian. „Ephemera in der Sammlungsforschung – Digitale Erschließung und Strukturgeschichte am Beispiel der Gelegenheitsdichtung im VD 17“. 2024. https://doi.org/10.15499/KDS-005-006.
Here's a graph showing the share of Latin/German in ephemeral publications in "Germany" over the 17th century taken from the above-mentioned publication.
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Anybody into early modern studies/book history and active on #Wikidata? I've filed a property proposal to add #VD17 IDs as external identifier (http://www.vd17.de/). Would be great I it were approved so that 17th century books from Germany can be reconciled with Wikidata. If you can spare a minute, feel free to have a look and comment: https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:Property_proposal/VD_17_ID
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Mir war nicht bewusst, dass die Digitalisate der @bsbmuenchen offenbar ganz überwiegend unter http://rightsstatements.org/vocab/NoC-NC/1.0/ stehen, ca. 2% der zwingend gemeinfreien Werke aus dem #VD17-Bestand unter CC BY-NC-SA. Das müsste ja jetzt eigentlich nach §68 UrhG obsolet sein.
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Überraschenderweise gab es für den #VD17 noch keine Property auf #Wikidata. Habe analog zu #VD18 (@nichtich) ein Property Proposal gemacht. Vielleicht möchte ja jemand einen Blick drauf werfen und es unterstützen? -> https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:Property_proposal/VD_17_ID
Bei der Gelegenheit nochmals der Hinweis auf @hartmut_beyer's VD17-Dump (die VD17-Daten nicht als arkanes Pica, sondern im leichter zugänglichen JSON-Format): https://git.hab.de/beyer/vd17-dump
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#Neulateinische Gelegenheitsliteratur im deutschen 17. Jahrhundert nach dem #VD17. Mit den Jahren scheint man den Tod reizvoller gefunden zu haben als eine Hochzeit.
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Für die #SammlungDeutscherDrucke konnte ein äußerst seltenes Gesangsbuch der Magdalena Sibylla, Herzogin von Württemberg (geb. Landgräfin von Hessen-Darmstadt, 1652-1712) erworben werden! Es handelt sich dabei um einen bisher noch nicht im #VD17 nachgewiesenen Band. Magdalena Sibylla war eine bedeutende Kirchenlieddichterin des Barock. Bereits als 25-jährige musste sie nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes, Herzog Wilhelm Ludwig von Württemberg, die Regentschaft übernehmen.
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Sehr pragmatisch: Die Spandauer Kirchenbibliothek (https://fabian.sub.uni-goettingen.de/fabian?St._Nikolai-Kirche_In_Berlin-Spandau) präsentiert sich beim Internationalen Museumstag mit einem Link zum Bestand im #VD17: https://kxp.k10plus.de/DB=1.28/CMD?MATCFILTER=N&MATCSET=N&ACT0=&IKT0=&TRM0=&ACT3=*&IKT3=8183&ACT=SRCHA&IKT=1016&SRT=YOP&ADI_BIB=&TRM=bib+5002&REC=*&TRM3=
Ich fürchte, dass die eher traditionelle OPAC-Ansicht viele abschreckt ...