#schabowski — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schabowski, aggregated by home.social.
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2/ Ich bin ins Bett gegangen. =:-)
Ich hatte keinen Fernseher und habe nicht mitbekommen, was der #Schabowski im Fernsehen gesagt hatte. Ich habe mich auf die Uni vorbereitet. Nächsten Tag musste ich um 6:00 aufstehen, denn die Uni fing um 7:30 an (jeden Tag). #Mauerfall
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2/ Ich bin ins Bett gegangen. =:-)
Ich hatte keinen Fernseher und habe nicht mitbekommen, was der #Schabowski im Fernsehen gesagt hatte. Ich habe mich auf die Uni vorbereitet. Nächsten Tag musste ich um 6:00 aufstehen, denn die Uni fing um 7:30 an (jeden Tag). #Mauerfall
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2/ Ich bin ins Bett gegangen. =:-)
Ich hatte keinen Fernseher und habe nicht mitbekommen, was der #Schabowski im Fernsehen gesagt hatte. Ich habe mich auf die Uni vorbereitet. Nächsten Tag musste ich um 6:00 aufstehen, denn die Uni fing um 7:30 an (jeden Tag). #Mauerfall
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2/ Ich bin ins Bett gegangen. =:-)
Ich hatte keinen Fernseher und habe nicht mitbekommen, was der #Schabowski im Fernsehen gesagt hatte. Ich habe mich auf die Uni vorbereitet. Nächsten Tag musste ich um 6:00 aufstehen, denn die Uni fing um 7:30 an (jeden Tag). #Mauerfall
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2/ Ich bin ins Bett gegangen. =:-)
Ich hatte keinen Fernseher und habe nicht mitbekommen, was der #Schabowski im Fernsehen gesagt hatte. Ich habe mich auf die Uni vorbereitet. Nächsten Tag musste ich um 6:00 aufstehen, denn die Uni fing um 7:30 an (jeden Tag). #Mauerfall
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Den Shop scheint es nicht mehr zu geben, aber #Krenz ist im ND immer noch ein Held:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193750.memoiren-von-egon-krenz-hauptsache-keine-gewalt.html
Kann ja sein, dass er seine Meinung geändert hatte, aber Krenz war in China gewesen und hatte sich mit dem Massaker am Tian’anmen-Platz, der Niederschlagung der Demos solidarisch gezeigt.
„DDR-Politiker wie Hans Modrow, Günter Schabowski und Egon Krenz besuchten China, um ihre Unterstützung zu dokumentieren.[45] So äußerte sich Krenz im Juni 1989 mit den Worten, es sei „etwas getan worden, um die Ordnung wiederherzustellen“. In der Zuspitzung der Ereignisse der politischen Veränderung in der DDR tauchte zwischenzeitlich die Befürchtung auf, die Staatsführung der DDR könne sich für eine „Chinesische Lösung“ entscheiden. Viele, vor allem kirchliche Oppositionsgruppen der DDR verstanden diese Reaktion als Warnung vor einer möglichen Gewaltanwendung gegen sie.[46] Nach Ansicht von Bürgerrechtlern wie Carlo Jordan war diese Haltung der DDR-Führung ein Auslöser für die massenhafte Fluchtwelle aus der DDR in den Westen im Spätsommer 1989, weil ein Großteil der Bevölkerung diese Reaktion als eine Abkopplung ihres Staates vom Reformprozess in Ostmitteleuropa verstand.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker
Tut mir Leid, #ND. Müsst Ihr Euch ne andere Arbeit suchen.
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Den Shop scheint es nicht mehr zu geben, aber #Krenz ist im ND immer noch ein Held:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193750.memoiren-von-egon-krenz-hauptsache-keine-gewalt.html
Kann ja sein, dass er seine Meinung geändert hatte, aber Krenz war in China gewesen und hatte sich mit dem Massaker am Tian’anmen-Platz, der Niederschlagung der Demos solidarisch gezeigt.
„DDR-Politiker wie Hans Modrow, Günter Schabowski und Egon Krenz besuchten China, um ihre Unterstützung zu dokumentieren.[45] So äußerte sich Krenz im Juni 1989 mit den Worten, es sei „etwas getan worden, um die Ordnung wiederherzustellen“. In der Zuspitzung der Ereignisse der politischen Veränderung in der DDR tauchte zwischenzeitlich die Befürchtung auf, die Staatsführung der DDR könne sich für eine „Chinesische Lösung“ entscheiden. Viele, vor allem kirchliche Oppositionsgruppen der DDR verstanden diese Reaktion als Warnung vor einer möglichen Gewaltanwendung gegen sie.[46] Nach Ansicht von Bürgerrechtlern wie Carlo Jordan war diese Haltung der DDR-Führung ein Auslöser für die massenhafte Fluchtwelle aus der DDR in den Westen im Spätsommer 1989, weil ein Großteil der Bevölkerung diese Reaktion als eine Abkopplung ihres Staates vom Reformprozess in Ostmitteleuropa verstand.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker
Tut mir Leid, #ND. Müsst Ihr Euch ne andere Arbeit suchen.
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Den Shop scheint es nicht mehr zu geben, aber #Krenz ist im ND immer noch ein Held:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193750.memoiren-von-egon-krenz-hauptsache-keine-gewalt.html
Kann ja sein, dass er seine Meinung geändert hatte, aber Krenz war in China gewesen und hatte sich mit dem Massaker am Tian’anmen-Platz, der Niederschlagung der Demos solidarisch gezeigt.
„DDR-Politiker wie Hans Modrow, Günter Schabowski und Egon Krenz besuchten China, um ihre Unterstützung zu dokumentieren.[45] So äußerte sich Krenz im Juni 1989 mit den Worten, es sei „etwas getan worden, um die Ordnung wiederherzustellen“. In der Zuspitzung der Ereignisse der politischen Veränderung in der DDR tauchte zwischenzeitlich die Befürchtung auf, die Staatsführung der DDR könne sich für eine „Chinesische Lösung“ entscheiden. Viele, vor allem kirchliche Oppositionsgruppen der DDR verstanden diese Reaktion als Warnung vor einer möglichen Gewaltanwendung gegen sie.[46] Nach Ansicht von Bürgerrechtlern wie Carlo Jordan war diese Haltung der DDR-Führung ein Auslöser für die massenhafte Fluchtwelle aus der DDR in den Westen im Spätsommer 1989, weil ein Großteil der Bevölkerung diese Reaktion als eine Abkopplung ihres Staates vom Reformprozess in Ostmitteleuropa verstand.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker
Tut mir Leid, #ND. Müsst Ihr Euch ne andere Arbeit suchen.
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Den Shop scheint es nicht mehr zu geben, aber #Krenz ist im ND immer noch ein Held:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193750.memoiren-von-egon-krenz-hauptsache-keine-gewalt.html
Kann ja sein, dass er seine Meinung geändert hatte, aber Krenz war in China gewesen und hatte sich mit dem Massaker am Tian’anmen-Platz, der Niederschlagung der Demos solidarisch gezeigt.
„DDR-Politiker wie Hans Modrow, Günter Schabowski und Egon Krenz besuchten China, um ihre Unterstützung zu dokumentieren.[45] So äußerte sich Krenz im Juni 1989 mit den Worten, es sei „etwas getan worden, um die Ordnung wiederherzustellen“. In der Zuspitzung der Ereignisse der politischen Veränderung in der DDR tauchte zwischenzeitlich die Befürchtung auf, die Staatsführung der DDR könne sich für eine „Chinesische Lösung“ entscheiden. Viele, vor allem kirchliche Oppositionsgruppen der DDR verstanden diese Reaktion als Warnung vor einer möglichen Gewaltanwendung gegen sie.[46] Nach Ansicht von Bürgerrechtlern wie Carlo Jordan war diese Haltung der DDR-Führung ein Auslöser für die massenhafte Fluchtwelle aus der DDR in den Westen im Spätsommer 1989, weil ein Großteil der Bevölkerung diese Reaktion als eine Abkopplung ihres Staates vom Reformprozess in Ostmitteleuropa verstand.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker
Tut mir Leid, #ND. Müsst Ihr Euch ne andere Arbeit suchen.
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Den Shop scheint es nicht mehr zu geben, aber #Krenz ist im ND immer noch ein Held:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193750.memoiren-von-egon-krenz-hauptsache-keine-gewalt.html
Kann ja sein, dass er seine Meinung geändert hatte, aber Krenz war in China gewesen und hatte sich mit dem Massaker am Tian’anmen-Platz, der Niederschlagung der Demos solidarisch gezeigt.
„DDR-Politiker wie Hans Modrow, Günter Schabowski und Egon Krenz besuchten China, um ihre Unterstützung zu dokumentieren.[45] So äußerte sich Krenz im Juni 1989 mit den Worten, es sei „etwas getan worden, um die Ordnung wiederherzustellen“. In der Zuspitzung der Ereignisse der politischen Veränderung in der DDR tauchte zwischenzeitlich die Befürchtung auf, die Staatsführung der DDR könne sich für eine „Chinesische Lösung“ entscheiden. Viele, vor allem kirchliche Oppositionsgruppen der DDR verstanden diese Reaktion als Warnung vor einer möglichen Gewaltanwendung gegen sie.[46] Nach Ansicht von Bürgerrechtlern wie Carlo Jordan war diese Haltung der DDR-Führung ein Auslöser für die massenhafte Fluchtwelle aus der DDR in den Westen im Spätsommer 1989, weil ein Großteil der Bevölkerung diese Reaktion als eine Abkopplung ihres Staates vom Reformprozess in Ostmitteleuropa verstand.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker
Tut mir Leid, #ND. Müsst Ihr Euch ne andere Arbeit suchen.
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1/ Wisst Ihr, was heute vor 35 Jahren war? Der #Schabowski hat die #Mauer aufgemacht. Aus Versehen.
Und wisst Ihr, was ich an dem Abend gemacht habe?
Ich habe geschlafen. Ich hatte mich auf die Uni vorbereitet und bin dann ins Bett gegangen, denn die Vorlesungen gingen 7:30 los und ich musste 6:00 aufstehen.
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1/ Wisst Ihr, was heute vor 35 Jahren war? Der #Schabowski hat die #Mauer aufgemacht. Aus Versehen.
Und wisst Ihr, was ich an dem Abend gemacht habe?
Ich habe geschlafen. Ich hatte mich auf die Uni vorbereitet und bin dann ins Bett gegangen, denn die Vorlesungen gingen 7:30 los und ich musste 6:00 aufstehen.
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1/ Wisst Ihr, was heute vor 35 Jahren war? Der #Schabowski hat die #Mauer aufgemacht. Aus Versehen.
Und wisst Ihr, was ich an dem Abend gemacht habe?
Ich habe geschlafen. Ich hatte mich auf die Uni vorbereitet und bin dann ins Bett gegangen, denn die Vorlesungen gingen 7:30 los und ich musste 6:00 aufstehen.
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1/ Wisst Ihr, was heute vor 35 Jahren war? Der #Schabowski hat die #Mauer aufgemacht. Aus Versehen.
Und wisst Ihr, was ich an dem Abend gemacht habe?
Ich habe geschlafen. Ich hatte mich auf die Uni vorbereitet und bin dann ins Bett gegangen, denn die Vorlesungen gingen 7:30 los und ich musste 6:00 aufstehen.
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1/ Wisst Ihr, was heute vor 35 Jahren war? Der #Schabowski hat die #Mauer aufgemacht. Aus Versehen.
Und wisst Ihr, was ich an dem Abend gemacht habe?
Ich habe geschlafen. Ich hatte mich auf die Uni vorbereitet und bin dann ins Bett gegangen, denn die Vorlesungen gingen 7:30 los und ich musste 6:00 aufstehen.
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1/ Vor 34 Jahren bin ich jetzt schlafen gegangen. Ich hatte fleißig Hausaufgaben gemacht, wie sich das gehört, und bin dann schlafen gegangen. Ich hatte keinen Fernseher.
Menschen mit Fernseher konnten #Schabowski zusehen, wie er die neue Reiseverordnung vorgelesen hat und auf eine Frage „unverzüglich“ antwortete.
https://www.youtube.com/watch?v=JbzhHGcEz-E
Am nächsten Morgen habe ich es dann bei #DT64 im Radio gehört. Die Grenze war offen. Ich bin mit der Straßenbahn zur Uni gefahren. 7:30 gingen die Vorlesungen los (immer). In der Straßenbahn konnte man sehen, wer es wusste. Viele sahen verpennt und müde aus, wie immer. Einige hatten ein Leuchten in den Augen. =:-)
In der Uni standen wir dann vor 1070 und 1071 kurz vor Vorlesungsbeginn und quatschten. Ein Freund kam mit #Spiegel und @tazgetroete aus dem Westen wieder. Er meinte, Friedrichstraße sei noch bis 8:00 ohne Visum passierbar. Wir sind sofort los. Gregor Hein, Sohn von Christoph Hein, und noch ein Freund.
Den Rest erzähl ich vielleicht morgen.
Und wie ich mit einem Kumpel Günther Schabowski eingesperrt habe auch.
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1/ Vor 34 Jahren bin ich jetzt schlafen gegangen. Ich hatte fleißig Hausaufgaben gemacht, wie sich das gehört, und bin dann schlafen gegangen. Ich hatte keinen Fernseher.
Menschen mit Fernseher konnten #Schabowski zusehen, wie er die neue Reiseverordnung vorgelesen hat und auf eine Frage „unverzüglich“ antwortete.
https://www.youtube.com/watch?v=JbzhHGcEz-E
Am nächsten Morgen habe ich es dann bei #DT64 im Radio gehört. Die Grenze war offen. Ich bin mit der Straßenbahn zur Uni gefahren. 7:30 gingen die Vorlesungen los (immer). In der Straßenbahn konnte man sehen, wer es wusste. Viele sahen verpennt und müde aus, wie immer. Einige hatten ein Leuchten in den Augen. =:-)
In der Uni standen wir dann vor 1070 und 1071 kurz vor Vorlesungsbeginn und quatschten. Ein Freund kam mit #Spiegel und @tazgetroete aus dem Westen wieder. Er meinte, Friedrichstraße sei noch bis 8:00 ohne Visum passierbar. Wir sind sofort los. Gregor Hein, Sohn von Christoph Hein, und noch ein Freund.
Den Rest erzähl ich vielleicht morgen.
Und wie ich mit einem Kumpel Günther Schabowski eingesperrt habe auch.
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1/ Vor 34 Jahren bin ich jetzt schlafen gegangen. Ich hatte fleißig Hausaufgaben gemacht, wie sich das gehört, und bin dann schlafen gegangen. Ich hatte keinen Fernseher.
Menschen mit Fernseher konnten #Schabowski zusehen, wie er die neue Reiseverordnung vorgelesen hat und auf eine Frage „unverzüglich“ antwortete.
https://www.youtube.com/watch?v=JbzhHGcEz-E
Am nächsten Morgen habe ich es dann bei #DT64 im Radio gehört. Die Grenze war offen. Ich bin mit der Straßenbahn zur Uni gefahren. 7:30 gingen die Vorlesungen los (immer). In der Straßenbahn konnte man sehen, wer es wusste. Viele sahen verpennt und müde aus, wie immer. Einige hatten ein Leuchten in den Augen. =:-)
In der Uni standen wir dann vor 1070 und 1071 kurz vor Vorlesungsbeginn und quatschten. Ein Freund kam mit #Spiegel und @tazgetroete aus dem Westen wieder. Er meinte, Friedrichstraße sei noch bis 8:00 ohne Visum passierbar. Wir sind sofort los. Gregor Hein, Sohn von Christoph Hein, und noch ein Freund.
Den Rest erzähl ich vielleicht morgen.
Und wie ich mit einem Kumpel Günther Schabowski eingesperrt habe auch.
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1/ Vor 34 Jahren bin ich jetzt schlafen gegangen. Ich hatte fleißig Hausaufgaben gemacht, wie sich das gehört, und bin dann schlafen gegangen. Ich hatte keinen Fernseher.
Menschen mit Fernseher konnten #Schabowski zusehen, wie er die neue Reiseverordnung vorgelesen hat und auf eine Frage „unverzüglich“ antwortete.
https://www.youtube.com/watch?v=JbzhHGcEz-E
Am nächsten Morgen habe ich es dann bei #DT64 im Radio gehört. Die Grenze war offen. Ich bin mit der Straßenbahn zur Uni gefahren. 7:30 gingen die Vorlesungen los (immer). In der Straßenbahn konnte man sehen, wer es wusste. Viele sahen verpennt und müde aus, wie immer. Einige hatten ein Leuchten in den Augen. =:-)
In der Uni standen wir dann vor 1070 und 1071 kurz vor Vorlesungsbeginn und quatschten. Ein Freund kam mit #Spiegel und @tazgetroete aus dem Westen wieder. Er meinte, Friedrichstraße sei noch bis 8:00 ohne Visum passierbar. Wir sind sofort los. Gregor Hein, Sohn von Christoph Hein, und noch ein Freund.
Den Rest erzähl ich vielleicht morgen.
Und wie ich mit einem Kumpel Günther Schabowski eingesperrt habe auch.
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1/ Vor 34 Jahren bin ich jetzt schlafen gegangen. Ich hatte fleißig Hausaufgaben gemacht, wie sich das gehört, und bin dann schlafen gegangen. Ich hatte keinen Fernseher.
Menschen mit Fernseher konnten #Schabowski zusehen, wie er die neue Reiseverordnung vorgelesen hat und auf eine Frage „unverzüglich“ antwortete.
https://www.youtube.com/watch?v=JbzhHGcEz-E
Am nächsten Morgen habe ich es dann bei #DT64 im Radio gehört. Die Grenze war offen. Ich bin mit der Straßenbahn zur Uni gefahren. 7:30 gingen die Vorlesungen los (immer). In der Straßenbahn konnte man sehen, wer es wusste. Viele sahen verpennt und müde aus, wie immer. Einige hatten ein Leuchten in den Augen. =:-)
In der Uni standen wir dann vor 1070 und 1071 kurz vor Vorlesungsbeginn und quatschten. Ein Freund kam mit #Spiegel und @tazgetroete aus dem Westen wieder. Er meinte, Friedrichstraße sei noch bis 8:00 ohne Visum passierbar. Wir sind sofort los. Gregor Hein, Sohn von Christoph Hein, und noch ein Freund.
Den Rest erzähl ich vielleicht morgen.
Und wie ich mit einem Kumpel Günther Schabowski eingesperrt habe auch.
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It seems there are two bits of important #German history today, as my (East German) wife informs me that this day in 1989 was when #Schabowski announced the #Grenzeneröffnung
"Das tritt, nach meiner Kenntnis.. ist das sofort!"
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It seems there are two bits of important #German history today, as my (East German) wife informs me that this day in 1989 was when #Schabowski announced the #Grenzeneröffnung
"Das tritt, nach meiner Kenntnis.. ist das sofort!"
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Herr #Schabowski, hätten sie das nicht einen Tag früher oder einen Tag später ansagen können? Warum musste es ausgerechnet der #9November sein?
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Im zweiten @tazgezwitscher-Interview zum #Mauerfall erzählte mir @brinkmann_peter, wie es war, #Schabowski am #9November die entscheidende Frage zu stellen: "Ab wann gilt das? Ab sofort?" https://taz.de/Der-Mann-der-Schabowski-irritierte/!5029139/ 2/x
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Im zweiten @tazgezwitscher-Interview zum #Mauerfall erzählte mir @brinkmann_peter, wie es war, #Schabowski am #9November die entscheidende Frage zu stellen: "Ab wann gilt das? Ab sofort?" https://taz.de/Der-Mann-der-Schabowski-irritierte/!5029139/ 2/x
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Im zweiten @tazgezwitscher-Interview zum #Mauerfall erzählte mir @brinkmann_peter, wie es war, #Schabowski am #9November die entscheidende Frage zu stellen: "Ab wann gilt das? Ab sofort?" https://taz.de/Der-Mann-der-Schabowski-irritierte/!5029139/ 2/x
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#09November
Das Wort #unverzüglich, benutzt in einem historischen Zusammenhang.Ein großer Moment in der Geschichte des deutschen Volkes.🇩🇪
Diesen historischen Auftritt von Günter Schabowski guck ich immer wieder gerne an...🥳
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#09November
Das Wort #unverzüglich, benutzt in einem historischen Zusammenhang.Ein großer Moment in der Geschichte des deutschen Volkes.🇩🇪
Diesen historischen Auftritt von Günter Schabowski guck ich immer wieder gerne an...🥳
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#09November
Das Wort #unverzüglich, benutzt in einem historischen Zusammenhang.Ein großer Moment in der Geschichte des deutschen Volkes.🇩🇪
Diesen historischen Auftritt von Günter Schabowski guck ich immer wieder gerne an...🥳
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Mit Montagsdemos und Massenfluchten zwingen die DDR-Bürger Ende der 80er-Jahre ein Regime in die Knie. Heute vor 33 Jahren öffnen sich mit dem Fall der Berliner Mauer die Grenzen, 327 Tage später ist Deutschland wiedervereinigt.
9. November 1989: Der Tag, an dem die Mauer fällt -
Mit Montagsdemos und Massenfluchten zwingen die DDR-Bürger Ende der 80er-Jahre ein Regime in die Knie. Heute vor 33 Jahren öffnen sich mit dem Fall der Berliner Mauer die Grenzen, 327 Tage später ist Deutschland wiedervereinigt.
9. November 1989: Der Tag, an dem die Mauer fällt -
Mit Montagsdemos und Massenfluchten zwingen die DDR-Bürger Ende der 80er-Jahre ein Regime in die Knie. Heute vor 33 Jahren öffnen sich mit dem Fall der Berliner Mauer die Grenzen, 327 Tage später ist Deutschland wiedervereinigt.
9. November 1989: Der Tag, an dem die Mauer fällt -
Mit Montagsdemos und Massenfluchten zwingen die DDR-Bürger Ende der 80er-Jahre ein Regime in die Knie. Heute vor 33 Jahren öffnen sich mit dem Fall der Berliner Mauer die Grenzen, 327 Tage später ist Deutschland wiedervereinigt.
9. November 1989: Der Tag, an dem die Mauer fällt