#philippsichler — Public Fediverse posts
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Deutschlands längster Streik – „Die Mutigen 56“ (2024)Hat das Kapital am Ende doch gewonnen? In meinen pessimistischen Momenten, denke ich das durchaus. Denn meine Berufstätigkeit begann ich in einem Betrieb mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad von rund 90 %. Heute, 44 Jahre später, mit dem absehbaren Ende meiner Erwerbstätigkeit schon im Blick, sind neben mir nur noch rund 15 % meiner Kolleg:innen in der Gewerkschaft. Darauf zu hoffen, dieser Film würde daran etwas ändern, wäre tatsächlich naiv. (3Sat)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/deutschlands-langster-streik-die-mutigen-56-2024/ -
Oskar Roehler – „Bad Director“ (2023)Massuci bei Roehler. Das ist eine Kampfansage. Nicht ans Publikum, sondern an das Kino selbst. Oskar Roehler inszeniert hier keinen Abgesang mit Pathos, sondern einen Zustand permanenter Gereiztheit. Ein Film über das Filmemachen, der sich weigert, das Kino zu lieben. Stattdessen: Kränkung, Bedeutungsverlust, Eitelkeit. Und mittendrin eine Figur, die alles in sich aufsaugt und nach außen schleudert. Dass dieser Film nicht vollständig kollabiert, liegt nur an seinem Hauptdarsteller. Nicht schön, aber selten. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oskar-roehler-bad-director-2023/ -
Oskar Roehler – „Bad Director“ (2023)Massuci bei Roehler. Das ist eine Kampfansage. Nicht ans Publikum, sondern an das Kino selbst. Oskar Roehler inszeniert hier keinen Abgesang mit Pathos, sondern einen Zustand permanenter Gereiztheit. Ein Film über das Filmemachen, der sich weigert, das Kino zu lieben. Stattdessen: Kränkung, Bedeutungsverlust, Eitelkeit. Und mittendrin eine Figur, die alles in sich aufsaugt und nach außen schleudert. Dass dieser Film nicht vollständig kollabiert, liegt nur an seinem Hauptdarsteller. Nicht schön, aber selten. (ARTE, Neu!)
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Oskar Roehler – „Bad Director“ (2023)Massuci bei Roehler. Das ist eine Kampfansage. Nicht ans Publikum, sondern an das Kino selbst. Oskar Roehler inszeniert hier keinen Abgesang mit Pathos, sondern einen Zustand permanenter Gereiztheit. Ein Film über das Filmemachen, der sich weigert, das Kino zu lieben. Stattdessen: Kränkung, Bedeutungsverlust, Eitelkeit. Und mittendrin eine Figur, die alles in sich aufsaugt und nach außen schleudert. Dass dieser Film nicht vollständig kollabiert, liegt nur an seinem Hauptdarsteller. Nicht schön, aber selten. (ARTE, Neu!)
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Oskar Roehler – „Bad Director“ (2023)Massuci bei Roehler. Das ist eine Kampfansage. Nicht ans Publikum, sondern an das Kino selbst. Oskar Roehler inszeniert hier keinen Abgesang mit Pathos, sondern einen Zustand permanenter Gereiztheit. Ein Film über das Filmemachen, der sich weigert, das Kino zu lieben. Stattdessen: Kränkung, Bedeutungsverlust, Eitelkeit. Und mittendrin eine Figur, die alles in sich aufsaugt und nach außen schleudert. Dass dieser Film nicht vollständig kollabiert, liegt nur an seinem Hauptdarsteller. Nicht schön, aber selten. (ARTE, Neu!)
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Deutschlands längster Streik – „Die Mutigen 56“ (2024)
Hat das Kapital am Ende doch gewonnen? In meinen pessimistischen Momenten, denke ich das durchaus. Denn meine Berufstätigkeit begann ich in einem Betrieb mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad von rund 90 %. Heute, 44 Jahre später, mit dem absehbaren Ende meiner Erwerbstätigkeit schon im Blick, sind neben mir nur noch rund 15 % meiner Kolleg:innen in der Gewerkschaft. Darauf zu hoffen, dieser Film würde daran etwas ändern, wäre tatsächlich naiv. (3Sat)
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Deutschlands längster Streik – „Die Mutigen 56“ (2024)
Hat das Kapital am Ende doch gewonnen? In meinen pessimistischen Momenten, denke ich das durchaus. Denn meine Berufstätigkeit begann ich in einem Betrieb mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad von rund 90 %. Heute, 40 Jahre später, mit dem absehbaren Ende meiner Erwerbstätigkeit schon im Blick, sind neben mir nur noch rund 15 % meiner Kolleg:innen in der Gewerkschaft. Darauf zu hoffen, dieser Film würde daran etwas ändern, wäre naiv. Nichteinmal besonders gut ist er. Aber dafür besonders wichtig! (3Sat)
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Ulrich Tukur – Tatort: „Im Schmerz geboren“ (2014)
So geschehen im Jahr 2014: William Shakespeare, Sergio Leone und Quentin Tarrantino gehen in Wiesbaden in eine Bar… und nur Ulrich Tukur kommt wieder heraus, in kugelsicherer Schutzweste, mit einer Maschinenpistole im Anschlag. Wir sehen 54 tote Menschen, die ein großes Zeugnis gegen Rache, für Wahrheit und Vergebung ablegen. (ARD)
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Ulrich Tukur – Tatort: Im Schmerz geboren (2014)
So geschehen im Jahr 2014: William Shakespeare, Sergio Leone und Quentin Tarrantino gehen in Wiesbaden in eine Bar… und Ulrich Tukur kommt wieder heraus, in kugelsicherer Schutzweste, mit einer Maschinenpistole im Anschlag. Wir sehen 54 tote Menschen und ein großes Zeugnis gegen die Rache, für die Wahrheit und Vergebung.