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#michaelrotschopf — Public Fediverse posts

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  1. Dominik Graf – „Gesicht der Erinnerung“ (2022)

    Wir könnten auch annehmen, Dominik Graf hätte zwei Karrieren. Die eine kennen wir gut: den Graf der Krimis, Ermittlungen, großer und ganz kleiner krimineller Organisationen. Die sich immer an Schicksalen abarbeiten. Tatort, Polizeiruf. Milieus, präzise gebaut und scharf beobachtet. Aber dann ist da noch der ganz andere Graf. Der leise, fast scheue Filmemacher, der von einer anderen Welt erzählt: von der Welt der Gefühle. Von einer verirrten, verzweigten, verzweifelten Liebe, so wie hier. (ARD, Wh)

  2. Dominik Graf – „Gesicht der Erinnerung“ (2022)

    Wir könnten auch annehmen, Dominik Graf hätte zwei Karrieren. Die eine kennen wir gut: den Graf der Krimis, Ermittlungen, großer und ganz kleiner krimineller Organisationen. Die sich immer an Schicksalen abarbeiten. Tatort, Polizeiruf. Milieus, präzise gebaut und scharf beobachtet. Aber dann ist da noch der ganz andere Graf. Der leise, fast scheue Filmemacher, der von einer anderen Welt erzählt: von der Welt der Gefühle. Von einer verirrten, verzweigten, verzweifelten Liebe, so wie hier. (ARD, Wh)

  3. Dominik Graf – „Gesicht der Erinnerung“ (2022)

    Wir könnten auch annehmen, Dominik Graf hätte zwei Karrieren. Die eine kennen wir gut: den Graf der Krimis, Ermittlungen, großer und ganz kleiner krimineller Organisationen. Die sich immer an Schicksalen abarbeiten. Tatort, Polizeiruf. Milieus, präzise gebaut und scharf beobachtet. Aber dann ist da noch der ganz andere Graf. Der leise, fast scheue Filmemacher, der von einer anderen Welt erzählt: von der Welt der Gefühle. Von einer verirrten, verzweigten, verzweifelten Liebe, so wie hier. (ARD, Wh)

  4. Dominik Graf – „Gesicht der Erinnerung“ (2022)

    Wir könnten auch annehmen, Dominik Graf hätte zwei Karrieren. Die eine kennen wir gut: den Graf der Krimis, Ermittlungen, großer und ganz kleiner krimineller Organisationen. Die sich immer an Schicksalen abarbeiten. Tatort, Polizeiruf. Milieus, präzise gebaut und scharf beobachtet. Aber dann ist da noch der ganz andere Graf. Der leise, fast scheue Filmemacher, der von einer anderen Welt erzählt: von der Welt der Gefühle. Von einer verirrten, verzweigten, verzweifelten Liebe, so wie hier. (ARD, Wh)

  5. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  6. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  7. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  8. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  9. RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)

    Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)

  10. Dominik Graf, Verena Altenberger – „Gesicht der Erinnerung“ (2022)

    Wir könnten glauben, Dominik Graf hätte zwei Karrieren. Die eine kennen wird gut: den Graf der Krimis, Ermittlungen, Gesetze, die sich an Schicksalen abarbeiten. Tatort, Polizeiruf, durchdrungene Milieus. Präzise gebaut, scharf beobachtet. Aber dann ist da noch der andere Graf. Der leise, fast scheue Filmemacher, der von einer anderen Welt erzählt: von der Welt der Gefühle, einer verirrten, verzweigten, verzweifelten Liebe.

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  11. Dominik Graf, Verena Altenberger – „Gesicht der Erinnerung“ (2022)

    Wir könnten glauben, Dominik Graf hätte zwei Karrieren. Die eine kennen wird gut: den Graf der Krimis, Ermittlungen, Gesetze, die sich an Schicksalen abarbeiten. Tatort, Polizeiruf, durchdrungene Milieus. Präzise gebaut, scharf beobachtet. Aber dann ist da noch der andere Graf. Der leise, fast scheue Filmemacher, der von einer anderen Welt erzählt: von der Welt der Gefühle, einer verirrten, verzweigten, verzweifelten Liebe.

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  12. Dominik Graf, Verena Altenberger – „Gesicht der Erinnerung“ (2022)

    Wir könnten glauben, Dominik Graf hätte zwei Karrieren. Die eine kennen wird gut: den Graf der Krimis, Ermittlungen, Gesetze, die sich an Schicksalen abarbeiten. Tatort, Polizeiruf, durchdrungene Milieus. Präzise gebaut, scharf beobachtet. Aber dann ist da noch der andere Graf. Der leise, fast scheue Filmemacher, der von einer anderen Welt erzählt: von der Welt der Gefühle, einer verirrten, verzweigten, verzweifelten Liebe.

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  13. Dominik Graf, Verena Altenberger – „Gesicht der Erinnerung“ (2022)

    Wir könnten glauben, Dominik Graf hätte zwei Karrieren. Die eine kennen wird gut: den Graf der Krimis, Ermittlungen, Gesetze, die sich an Schicksalen abarbeiten. Tatort, Polizeiruf, durchdrungene Milieus. Präzise gebaut, scharf beobachtet. Aber dann ist da noch der andere Graf. Der leise, fast scheue Filmemacher, der von einer anderen Welt erzählt: von der Welt der Gefühle, einer verirrten, verzweigten, verzweifelten Liebe.

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  14. Dominik Graf, Verena Altenberger – „Gesicht der Erinnerung“ (2022)

    Wir könnten glauben, Dominik Graf hätte zwei Karrieren. Die eine kennen wird gut: den Graf der Krimis, Ermittlungen, Gesetze, die sich an Schicksalen abarbeiten. Tatort, Polizeiruf, durchdrungene Milieus. Präzise gebaut, scharf beobachtet. Aber dann ist da noch der andere Graf. Der leise, fast scheue Filmemacher, der von einer anderen Welt erzählt: von der Welt der Gefühle, einer verirrten, verzweigten, verzweifelten Liebe.

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