#michaelballack — Public Fediverse posts
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Uli Hoeneß nennt drei Bayern-Abgänge, die ihn besonders beschäftigten. Dabei macht er seine Transfer-Haltung deutlich.#DavidAlaba #MichaelBallack #ToniKroos #UliHoeneß
Ballack, Kroos, Alaba: Hoeneß spricht über Bayerns schwierigste Verluste -
Uli Hoeneß nennt drei Bayern-Abgänge, die ihn besonders beschäftigten. Dabei macht er seine Transfer-Haltung deutlich.#DavidAlaba #MichaelBallack #ToniKroos #UliHoeneß
Ballack, Kroos, Alaba: Hoeneß spricht über Bayerns schwierigste Verluste -
Uli Hoeneß nennt drei Bayern-Abgänge, die ihn besonders beschäftigten. Dabei macht er seine Transfer-Haltung deutlich.#DavidAlaba #MichaelBallack #ToniKroos #UliHoeneß
Ballack, Kroos, Alaba: Hoeneß spricht über Bayerns schwierigste Verluste -
Michael Ballack vermutet hinter den Aussagen von Uli Hoeneß zu Hakimi eine klare Botschaft an Konrad Laimer.#KonradLaimer #MichaelBallack #UliHoeneß
Ballack vermutet Kalkül bei Hoeneß: Hakimi-Lob als Botschaft an Laimer? -
DAZN-Experte Michael Ballack erhebt nach dem Bayern-Aus gegen PSG schwere Vorwürfe gegen das Schiedsrichter-Team.#MichaelBallack
Großer Ärger nach Bayern-Aus: Ballack mit brisantem Schiri-Verdacht -
Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht
Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.
Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.
Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.
Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.
Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.
Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?
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Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht
Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.
Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.
Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.
Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.
Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.
Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht
Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.
Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.
Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.
Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.
Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.
Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?
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Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht
Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.
Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.
Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.
Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.
Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.
Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
https://www.europesays.com/sk/13022/ Po prvýkrát prehovoril o smrti 18-ročného syna: Je to proces potláčania, tvrdí futbalová ikona – Ostatné – Futbal #ChelseaFC #FcBayern #MichaelBallack #prehovoril #prvýkrát #SK #Slovak #Slovakia #Slovenčina #Slovensko #smrti #Šport #Sports
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Michael Ballack spricht mehr als vier Jahre nach Unfall über den Verlust seines Sohnes https://www.diebayern.de/geschichten/michael-ballack-spricht-mehr-als-vier-jahre-nach-unfall-ueber-den-verlust-seines-s-3110782?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Leute #Deutschland #Fußball #Bayern #München #MichaelBallack #Emilio #Quad-Unfall #Verdrängungsprozess
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Michael Ballack spricht mehr als vier Jahre nach Unfall über den Verlust seines Sohnes https://www.diebayern.de/geschichten/michael-ballack-spricht-mehr-als-vier-jahre-nach-unfall-ueber-den-verlust-seines-s-3110782?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Leute #Deutschland #Fußball #Bayern #München #MichaelBallack #Emilio #Quad-Unfall #Verdrängungsprozess
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Michael Ballack räumt mit Gerüchten um seine neue Beziehung auf, Stefan Raab singt für "kik", und ein gewisser Niclas Matthei zeigt uns, wie man reich wird. Außerdem: Wer dringend das Bundesverdienstkreuz erhalten muss, und warum wir die halbe Welt anzeigen sollten!#Unterhaltung #TV #RTL #RTLplus #StefanRaab #MichaelBallack #Reality-TV #Frank-WalterSteinmeier
Promi-Kolumne: Ballack schäumt und Raab zerlegt Schöneberger -
Michael Ballack sieht sich zu einer Klarstellung gezwungen. Weil in den Medien spekuliert wird, dass seine junge Partnerin die Ex-Freundin seines verstorbenen Sohnes sei, spricht der ehemalige Fußballprofi jetzt öffentlich Klartext.#Unterhaltung #MichaelBallack #Promi-Paare #Liebesleben #Instagram #Tod #Trauer
Nicht die Ex des toten Sohnes: Michael Ballack wehrt sich gegen Gerüchte über seine Freundin -
1997, 1999, 2000, 2002 und ein letztes Mal 2011: Bayer Leverkusen hat rund um die Jahrtausendwende ein Dauerabo auf zweite Plätze, verpasst Titel teils dramatisch.#Fußball #Bayer04Leverkusen #FCBayernMünchen #Fußball-Bundesliga #MichaelBallack #RudiVöller #ChristophDaum
Ewiger Mythos von "Vizekusen": "Bitterstes" Trauma wirkt bei Bayer Leverkusen bis heute -
Nach dem schmeichelhaften 0:0 Englands gegen die USA am Freitag, gab es für einen Spieler noch ein privates Glanzlicht. Und: Messi zieht mit Maradona gleich. Das sind die News.
+++ WM-News +++: Englands Mount trifft in Katar erstmals seine dreijährige Nichte
#Fußball-WM2022 #DiegoMaradona #LionelMessi #KylianMbappé #LeroySané #MichaelBallack #Fußball-News -
Gestern bei der #Vernissage in der #KunsthalleKrems für die Gruppenausstellung #TheNewAfricanPortraiture
Beeindruckende Kunst https://www.kunsthalle.at/de/ausstellungen/31-the-new-african-portraiture-shariat-collections
Sehr überraschend war (zumindest für mich), ein Moderator:innengespräch mit #MichaelBallack , einem ehemaligen deutschen Weltklassefußballspieler der erzählt hat, wie er zum #Kunstsammeln gekommen ist.
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Gegen Liechtenstein war Thomas Müller zum 109. Mal für den DFB im Einsatz – nur fünf Spieler liegen im Ranking vor ihm. Außerdem zog Müller in der Torjägerliste nun mit Michael Ballack gleich.
Ewige deutsche Länderspielliste: Thomas Müller überholt Jürgen Klinsmann
#DFB #ThomasMüller #JürgenKlinsmann #MichaelBallack