Gemeinsam etwas verändern
Eine aktuelle Email von der Deutschen Umwelthilfe, im Anschluß mein Kommentar:
" Lass uns gemeinsam etwas verändern!
Unsere Mitmach-Aktionen: Bist du dabei?
Hallo Georg,
Veränderungen fangen immer im Kleinen an. Aber selbst die ganz großen Steine können wir ins Rollen bringen, wenn genug Menschen mitmachen! Wir freuen uns sehr, wenn du uns zukünftig auch bei unseren wichtigen Mitmach-Aktionen unterstützt. Werde mit uns laut und fordere echten Umwelt- und Klimaschutz von politischen Entscheidungsträger*innen ein.
Bei unseren vielfältigen Protest-Aktionen kannst du mit nur wenigen Klicks ganz einfach Druck auf Politik und Industrie ausüben und echte Veränderungen einfordern - von Zuhause aus! Stell dich hinter unsere Klimaklagen, sende Protestmails und unterstütze Petitionen, z. B. gegen Fracking, für eine nachhaltige Verkehrswende oder für effektive Maßnahmen gegen Extremwetter-Ereignisse. Eine kleine Auswahl unserer aktuellsten Aktionen findest du weiter unten. Du möchtest dir direkt einen Überblick über all unsere Aktionen verschaffen? Hier gehts zur Übersicht: www.duh.de/mitmachen
Dir liegt eine Aktion besonders am Herzen? Wir freuen uns, wenn du sie auch in deinem Umfeld teilst. Je mehr Leute mitmachen, desto mehr können wir erreichen!
Danke für deine Unterstützung!
Herzliche Grüße
Dein Kampagnen-Team
der Deutschen Umwelthilfe
Mach dich weiterhin mit uns für die Energiewende stark!
(..)"
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Es ist gut und wichtig, daß sich die Deutsche Umwelthilfe #DUH @umwelthilfe , der Solarenergie-Förderverein #SFV @sfv , #FridaysForFuture ( #FFF ) @fff , der #BUND @bundnrw und weitere Organisationen mit Aufklärungsarbeit, Protestbriefen, Straßenprotesten, Petitionen und Klagen für die Energiewende und den Klimaschutz einsetzen.
Teils aus eigener Erfahrung glaube ich, daß besonders die ÖFFENTLICHE Aufklärungsarbeit wirkungsvoll ist, mit der die bereits Engagierten auf dem Stand der schlimmen Entwicklung gehalten werden genauso wie die noch Uninformierten auf die Lage aufmerksam gemacht werden. Wenn Straßenprotesten und Protestbriefen keine erkennbaren Fortschritte folgen und Petitionen im Sande zu verlaufen scheinen, liegt das wohl daran, daß diese Aktionsformen keine direkte Durchschlagskraft haben.
Woran die Politik aber nicht vorbeikommt, sind gewonnene Klagen gegen die #klimapolitisch Zuständigen.
2021 mußte das #Bumdesverfassungsgericht der damaligen #Bundesregierung den #Grundgesetz-Artikel 20a https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20a.html interpretieren https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2021/03/rs20210324_1bvr265618.html :
#Klimaschutz liegt in der Verantwortung der heute lebenden Generationen für die künftigen - nicht nur irgendwie irgendwo, sondern konkret in Deutschland.
Wer von #Klimaklagen erfährt, könnte die genannten Organisationen wiederfinden, denn diese ziehen hier an einem Strang:
Weg vom #Fossilismus, hin zu #ErneuerbarenEnergien und klimaverträglichem Verhalten.
Guckt man um sich, wer oder was für eine Klage infragekommen könnte, wird man schnell fündig: https://norden.social/@dirk_wagner_/117401567880943060
https://greenpeace.social/@greenpeace_de/117235102311156076
https://www.sfv.de/pv2027-studie
"(..) Wenn der Gesetzgeber die Fortschreibung des Reduktionspfads vollständig übernimmt, muss er selbst alles Erforderliche entsprechend rechtzeitig weit genug in die Zukunft hinein regeln. (..)"
Siehe https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2021/03/rs20210324_1bvr265618.html Absatz 258, letzter Satz