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#ishootjpeg — Public Fediverse posts

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  1. Weltstadt ohne Besen

    Sonntagmorgen 10:45 Uhr in München/Schwabing.

    Ich habe einen freien Tag und bin unterwegs zum Amuseum (https://visit-amuseum.com) und später zu „Maybe Love“ in die Tutsek Stiftung (https://atstiftung.de/love-maybe/). 

    Und weil ich schon seit Ewigkeiten die Kamera nicht mehr in der Hand hatte, streife ich entspannt durch die noch schläfrige Vorstadt und bin latent auf Motivsuche. 

    Oh Party-Stadt München!

    Dein P1 ist legendär und die „Ärmeren“ gehen halt ins 089er. 

    Die Partymeile geht aber auch durch Schwabing.

    Ich werde alt und spießig, wenn ich mir die Überreste der letzten Nacht ansehe.

    Die Weltstadt mit Herz braucht irgendwie einen neuen Besen. 

    P.S.: Wie immer, X100Vi, SooC, JPEGonly, Superia 100. No KI-Text.

    #Bilder #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #OoC #Superia100

  2. Wochenstart mit dem #Fotomontag und einem Motiv aus der 1. Teil #BrokenBody Serie.

    Für den 2. Teil werden noch weitere Models gesucht. Wenn Du Interesse an einem narrativen Portraitshooting etwas anderer Art hast - mehr Infos: schlicksbier.com/bbinfo

    Marlena, #Kiel 2021

    #Fujifilm X-T4, XF35/1.4

    #photography #portrait #portraitphotography #legcast #gipsbein #tfpkiel #tfphamburg #ishootjpeg #monochrom #monochromephotography #monochromemonday #modelgesucht #jpegphotography #jpegfotografie #sooc

  3. WSV

    Nein, damit ist nicht der Winter-Schluss-Verkauf von damalstm gemeint.
    (Alle Boomer hätte ich damit erwischt! ;-p )

    Wir hatten uns die Zeit zwischen Neujahr und Heilig-Drei-König vorgenommen, unser Wohnzimmer zu renovieren. Wir streichen, und der Experte legt neues Parkett – ein lange gehegter Wunsch. Und so kam es, dass wir am 6.1. in einem leeren Wohnzimmer saßen. So richtig leer-leer. Etwas ungemütlich, und daher haben wir uns aufgemacht, ein wenig Wintersonne zu suchen. Raus aus der trüben Suppe um München und etwas südlicher Schnee und Sonne genießen.

    Nach etwas Suchen in Komoot haben wir eine kleine Runde entlang der Mangfall gefunden. Die Mangfall ist für München sehr wichtig – aus dem Mangfalltal bezieht die Stadt den Großteil ihres Trinkwassers. Die kleine Tour sollte uns entlang des kleinen Flusses führen. Die Erwartungshaltung: gute Wege und, gemäß Komoot, eine nette Stromschnelle. Sicherlich attraktive Motive zum Mitnehmen.

    Wir trafen auf sehr malerische kleine Trampelpfade durch einen winterlichen Urwald entlang eines klaren, kleinen Flusses, der alle paar Meter von kleinen Zuflüssen aus dem Wald gespeist wurde. Eine wunderbare Wanderung, die abwechslungsreicher nicht sein konnte.

    Die Sache mit den Bildern „mitnehmen“ war aber so eine Sache – unser 10-Jähriger hüpfte quietschvergnügt durch den Wald über die kleinen Zuflüsse, und auch meine Frau legte ein Tempo an den Tag, dass an entspanntes und bewusstes Fotografieren nicht wirklich zu denken war. Und wenn ich dann mal stehen geblieben bin, musste ich auch wieder schnell aufholen. Das Tempo hatte jetzt weniger mit meiner Fitness zu tun, als eher (auch) mit dem Termindruck zu unserem Vivaldi-Konzert im HP8.

    Mal wieder war ich „nur“ mit der Fujifilm X100VI unterwegs, mal wieder nur mit JPEG-Rezept (TriX-400), mal wieder habe ich in Lightroom nur importiert und aussortiert.

    Wenn ich noch vor ein paar Wochen mit der XPro3 auf dem Tollwood ausreichend Spaß hatte, so stelle ich mir nach so einem Tag mal wieder die Frage, ob ich die XPro3 „brauche“ und ob es nicht doch besser wäre, die XPro3 gegen eine XT5 oder XT50 einzutauschen. Am Ende bin ich dann vermutlich trotzdem nur mit der X100 unterwegs? Oder gebe ich die Wechselobjektive samt Kamera vielleicht sogar komplett ab?

    Solche Gedanken sind nichts Neues und kommen in Zyklen immer wieder. Ich versuche mal, die Gedanken ziehen zu lassen. Vielleicht sollte ich mir einfach mal wieder ein Projekt suchen, bei dem ich mit 28/23/35 mm einfach nicht hinkomme und mal wieder im UWW- oder Tele-Bereich aktiv sein muss.

    Aktuell fahre ich noch immer JPEG+RAW auf der Kamera und denke immer wieder: Naja, wenn es da mal ein besonderes Motiv gibt, dann kann ich das ja noch besonders entwickeln. Mache ich aber nicht (oder nur wirklich selten), und ein prima Beispiel ist dieses Bild:

    JPEGRAW

    Selbst wenn die Entwicklung zu dem krassen und sicherlich auffälligeren SW-Bild nur wenige Momente dauerte – mich überzeugt weder der Bildlook noch der Prozess. Auch wenn das Bild mit den krass harten Kontrasten bestimmt seine Liebhaber hat, werde ich wohl für eine lange Zeit im JPEG-Sumpf gefangen bleiben und mich über den geringen Aufwand bei der Aussortierung und Nachbearbeitung freuen.

    #Bilder #Fotowanderung #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #OoC #schwarzweiss #X100Vi

  4. Nein, ich habe mich jetzt nicht für Langstreckenläufe begeistert – aber ja, ich habe tatsächlich neue Laufschuhe! Und ich bin schon glücklich, wenn ich eine kleine Runde schaffe. Da muss man es ja nicht gleich mit 42 km übertreiben, oder?

    Stattdessen habe ich am 2.11. in Frankfurt beim Hörertreffen des Fotopodcasts teilgenommen, und das war wirklich eine klasse Entscheidung. Ursprünglich passte es zwar gar nicht in meine Urlaubsplanung (Vorbereitung, Location, Timing) – aber nachdem der Zielort „spontan“ auf Frankfurt umgelegt wurde und ich mit meinem Junior am Ende der Herbstferienwoche dann doch in der Nähe von Würzburg war, hat alles perfekt zusammengepasst.

    Neufi und Michael vom FPC-Team hatten einen kleinen Fotomarathon für uns organisiert und schickten uns auf eine Tour durch die Bahnhofsgegend – eine geniale Idee! Da ich von 1996 bis 2000 in Frankfurt gearbeitet habe, kenne ich Mainhatten ja ein bisschen. Trotzdem habe ich mich mit einem echten Local Guide (aka Vivien) zusammengetan, um die Stadt mal wieder neu zu entdecken und uns durch die Straßen treiben zu lassen. Dabei sind wir auch an einem meiner Highlight-Orte in Frankfurt vorbeigekommen: Der Kleinmarkthale und der Buchhandlung Walther König – zum Glück habe ich nie einen großen Rucksack dabei, wenn ich hier vorbeikomme… Die vier Aufgaben zu lösen, hat richtig Spaß gemacht und ich hatte eine tolle Möglichkeit mit Vivien zu quatschen!

    Frankfurt – Hot Frankfurt – Spiegelung Frankfurt – Überragend Frankfurt – Street in Motion

    Interessant war definitiv der Zwischenstopp am Main, wo wir das wunderschöne Panorama von Mainhatten der alten Mainbrücke einfangen wollten. Wollten – weil die Blaue Stunde hatte sich elegant hinter grauen Wolken versteckt. Auch ist eine Brücke für Langzeitbelichtungen wenig ideal (bei jedem vorbeifahrenden Auto gab es heftige Erschütterungen!), hatten alle ihren Spaß und erstaunlich viele Menschen blieben stehen und wissen wollten, was wir hier mit den ganzen Stativen auf der Brücke machen würden. Erst am Mainufer selbst wurde der Boden ruhiger für ordentliche Langzeitbelichtungen und Lightpainting. Als notorischer Stativ-Verweigerer habe ich hier dann die Chance genutzt, mich ein bisschen mit den anderen auszutauschen und die Atmosphäre zu genießen.

    Zum Abschluss sind wir dann in Sachsenhausen versumpft und haben bei einem Äppler den Abend ausklingen lassen. Es war einfach großartig, neben ein paar netten Frankfurt-Schnappschüssen auch gutes Essen, klasse Gespräche und eine Menge Spaß zu haben – auch wenn die Lautstärke im Restaurant für mich schon fast an der Grenze war. 

    Was für mich wirklich hängen bleibt, ist das Gefühl der Verbundenheit: Wie schön es ist, sich mit Menschen zu treffen, eine gemeinsame Foto-Idee zu verfolgen und die Leidenschaft zu teilen. Ich freue mich jedes Mal wieder riesig, das FPC-Team und die Hörer zu sehen. Nächster Treffpunkt: die Burg!

    Es war wirklich wunderbar, mal wieder in Frankfurt gewesen zu sein. Die Zeit in der Stadt und mit den anderen Fotonerds ging natürlich viel zu schnell vorbei – aber solche Erlebnisse machen einfach Lust auf mehr!

    Alle Bilder mal wieder #jpegonly #sooc und mit #fujirezept Kodak #tri-x-400

    https://shashindo.de/frankfurt-marathon/

    #Bilder #Fotomarathon #Fotopodcast #Fotowalk #Frankfurt #Fuji #Fujifilm #fujirezept #IShootJPEG #IshootJPG #jpegonly #KodakTriX400 #OoC #schwarzweiss #SooC #tri

  5. Fragt mich bitte nicht, warum ich jetzt an Zarah Leander denken muss – aber wenn ihr den Ohrwurm jetzt schon mal im Kopf habt:

    Kann den JPG Sünde sein?
    Darf es niemand wissen
    Wenn man nicht RAW’t
    Wenn man einfach JPG macht?
    Vor Glück?
    Kann das wirklich Sünde sein
    Wenn man immerzu an JPG Rezepte denkt
    Wenn man auf einmal für Fujifilm brennt
    Vor Glück?

    Frei nach Kann denn Liebe Sünde sein aus dem Film Der Blaufuchs, 1938, Zarah Leander mit Odeon-Künstler-Orchester, Dirigent: Lothar Brühne, Odeon

    Den Rest spare ich euch mal, ich glaube ihr habt verstanden worum es mir geht. 😀 

    Die unbekümmerte JPEG Zeit:

    Mit meiner ersten „Digitalkamera“ von Kodak (1998), gab es nur JPEG. Auch später 2005 mit der Canon IXUS 30 konnte man nur JPEG verwenden. Als ich dann vor vielen vielen Jahren angefangen habe etwas ernsthafter mit meiner Pentax K10D zu fotografieren, da habe ich auch in JPEG angefangen. Das war 2008.

    Die RAW-Pubertät

    Solange, bis mir zwei Podcaster erzählt haben, dass man in RAW fotografieren muss. Muss!
    Also habe ich angefangen anstelle mit Photoshop Elements dann mit Lightroom 2 meine DNGs aus der Pentax zu entwickeln und mich da über die Jahre hinweg tief in Lightroom eingearbeitet. Ich habe sogar LR Kurse an der VHS gegeben. Also ganz tief…

    Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Der Vollformatfrust

    Irgendwann habe ich über die Zeit die Lust am fotografieren verloren. Das lag an der familiären Situation, an der (großen) Kamera und am Zeitaufwand für die Verwaltung und Nachberabeitung der Bilder. Die dicke Nikon D600 mit dem fetten 28-70/2.8 lag im Kinderwagen gaaaanz unten und ist eigentlich nicht mehr rausgekommen. Zu groß, zu schwer, insgesamt zu unpraktisch. Und das iPhone wurde von Jahr zu Jahr als Kamera auch immer besser und besser. 
    Mit der Panasonic Lumix GM5 & GX8 wurde es ein bisschen besser, die Kameras waren nett klein, die (Festbrennweiten-)Objektive schnuckelig und alles hat wieder in eine kleine Tasche gepasst. Aber noch immer viel Zeitaufwand! Zumal die JPGs der Panasonic nur so la-la waren und im Low-Light Bereich man kräftig gegen das RAW treten musste um die Nachteile des kleinen Sensors auszugleichen.

    Panzerwaschanlage – Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Der Analog-Ausflug

    Zwischendrin habe ich auch ein wenig analog fotografiert, die Nikon F-Serie hatte mich voll angefixt, das 20mm/2,8 Objektiv war wie festgerostet und ein paar Filme wurden bei einem Labor entwickelt und für mich gescannt. Aber der Gesamtprozess mit Film vollmachen, einsenden, warten und Scans erhalten war nicht das was mich zufrieden gestellt hat. Das hat alles viel zu lange gedauert – noch länger als RAWs durch Lightroom zu schubsen. 

    Panzerwaschanlage – Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Der Fudschihimmel

    Dann hatte ich ein unmoralisches Angebot für eine Fujifilm X-Pro2 Graphit erhalten. Ein Neubeginn.  
    Mit der X-Pro2 wurde es viel besser, die Kamera hatte mehr „Sex“ und ich hatte wieder richtig Lust die Kamera in die Hand zu nehmen – aber ich war noch immer im RAW-RAW-Land gefangen. 

    Panzerwaschanlage – Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Das JPEG-Revival 

    Irgendwann kam dann ein anderer Podcaster um die Ecke und meinte: Man kann in RAW arbeiten und JPEG ist gut genug! Vor allem mit den Fujifilm Kameras. „Der spinnt doch“ hab ich gedacht und mich doch auf das Experiment eingelassen! 
    So habe ich mich langsam an meine JPEG-Fotografie rangearbeitet. Habe JPEG Rezepte ausprobiert, die Vorteile kennengelernt und die Nachteile erfahren.
    Der Nachteil zB., dass ein auf „altes Polaroid“ entwickeltes Bild aus dem Urlaub nicht unbedingt den Moment wiedergibt, den meine Frau erlebt hat. Unser Urlaub 2020 war nach Meinung meiner Frau eher 1980 – und es hat ihr nicht gefallen.
    Inzwischen nutze ich weniger ausgefallene JPEG Rezepte für den Urlaub – sobald ich aber für mich selbst arbeite, dann darf es gerne etwas „anders“ werden. Kodak Tri-X 400 (im 1:1 Format) und Kodak Porta 400 (warm) sind mein Favoriten, wenn ich für mich alleine unterwegs bin.
    Die Entwicklung der JPEGs ist idR nicht notwendig, meistens verwende ich das JPEG so wie es aus der Kamera kommt. Selten passe ich hier nochmals die Belichtung an (da bin ich mit der Fuji und dem EVF nicht immer glücklich). Ich richte (meistens) nicht mal den Horizont aus oder korrigiere stürzende Linien. Treat it like film! 
    Man kann also auch „nur“ JPEG machen. 

    Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Der ZEN-Moment

    JPEG only zu arbeiten ist für mich ein bisschen wie analog zu fotografieren. Direkt, ungefiltert, sehr intuitiv und nur für mich. 
    Neben den RAW Nachteilen wir Plattenplatz, Zeitaufwand zur Entwicklung, tagesabhängige RAW Entwicklungen und Hyperperfektion überwiegen einfach die mannigfaltigen Vorteile von #iShootJPEG oder #SooC einfach. Es hat sich eine gewisse Leichtigkeit in meinen Foto-Workflow eingeschlichen. Einfach eine Filmsimulation einlegen, meine Welt fotografieren und am Ende die fertigen Bilder in Lightroom laden und im „Kontaktabzug“ aussortieren. Manche Bilder inspirieren mich dann zu einem Text. Fertig.

    Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Eigenbild und Fremdbild

    Was mich aber wirklich wirklich nervt ist das Unverständnis anderer (Profi-)Fotografen, die es nicht nachvollziehen wollen (oder können?), warum ich #jpegonly arbeite und es nicht verstehen, dass ein JPEG im Stil eines Kodak Tri-X 400 eigentlich genau das was ICH brauche. 
    Es ist das Beste aus allen Welten für mich. Es kombiniert einen persönlichen Bildlook mit einer direkten ungefilterten Arbeit. Sie zwingt mich direkt richtig(er) zu arbeiten und nicht mit dem Gedanken „I will fix it later in RAW“ abzudrücken.
    Daher sind die klassischen Kommentare zu meinen Bildern wie „Das rauscht aber arg…“ (=Korn Simulation) oder „…der Horizont ist schief!“ sowie „Die Linien stürzen!“ (= 1:1 Bild aus der Kamera ohne Nachbearbeitung) ein Hinweis auf eine unbekannte Methode der Fotografie: Ganz PUR ohne Nachbearbeitung!
    Warum kann man ein Bild nicht nach seiner Bildaussage, nach der Story, dem transportieren Gefühl und den Emotionen beurteilen anstelle nach dem perfekten Horizont? Ist Schärfe oder der perfekte Weißabgleich das wichtigste Kriterium für ein gutes Bild?
    Für meinen Geschmack sind wir aktuell wieder mal zu sehr in der Bildtechnikbewertung und zu wenig in der Bildinterpretation. Ich würde mir gerne mehr Feedback zu den Geschichten und Emotionen meiner Bilder wünschen und weniger Kommentare zu Korn und Horizont. 

    Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Auftrags-Backup

    Gibt es bei mir noch RAW? Ja! Als Backup. Und für „Aufträge“. Wobei ich das Backup zu 99,9% nicht nutze und nur bei Auftragsarbeiten (idR Portraits) einfach auf Velvia schalte und dann mit den RAWs arbeite. Lightroom ist inzwischen sehr sehr mächtig geworden und ich muss mich jedes Mal wieder ein wenig „eingrooven“ damit ich dann ein gutes Ergebnis abliefern kann. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass ich mit dem JPEG direkt aus der Kamera zur Kundin gekommen bin und strahlende Augen gesehen habe. Auch das geht also mit JPEG only.

    P.S.: Die Bilder dieses Artikels entstanden bei einem Ausflug/Wanderung nach Landshut zum ehemaligen Standortübungsplatz Landshut mit Isarleite. Natürlich SooC/JPEG only mit Kodak Porta 400.

    https://shashindo.de/kann-den-jpg-suende-sein/

    #Bilder #Fotowalk #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #jpegonly #KodakPorta400 #KodakTriX400 #OoC #SooC #XPro3