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#ishootjpg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ishootjpg, aggregated by home.social.

  1. Weltstadt ohne Besen

    Sonntagmorgen 10:45 Uhr in München/Schwabing.

    Ich habe einen freien Tag und bin unterwegs zum Amuseum (https://visit-amuseum.com) und später zu „Maybe Love“ in die Tutsek Stiftung (https://atstiftung.de/love-maybe/). 

    Und weil ich schon seit Ewigkeiten die Kamera nicht mehr in der Hand hatte, streife ich entspannt durch die noch schläfrige Vorstadt und bin latent auf Motivsuche. 

    Oh Party-Stadt München!

    Dein P1 ist legendär und die „Ärmeren“ gehen halt ins 089er. 

    Die Partymeile geht aber auch durch Schwabing.

    Ich werde alt und spießig, wenn ich mir die Überreste der letzten Nacht ansehe.

    Die Weltstadt mit Herz braucht irgendwie einen neuen Besen. 

    P.S.: Wie immer, X100Vi, SooC, JPEGonly, Superia 100. No KI-Text.

    #Bilder #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #OoC #Superia100

  2. WSV

    Nein, damit ist nicht der Winter-Schluss-Verkauf von damalstm gemeint.
    (Alle Boomer hätte ich damit erwischt! ;-p )

    Wir hatten uns die Zeit zwischen Neujahr und Heilig-Drei-König vorgenommen, unser Wohnzimmer zu renovieren. Wir streichen, und der Experte legt neues Parkett – ein lange gehegter Wunsch. Und so kam es, dass wir am 6.1. in einem leeren Wohnzimmer saßen. So richtig leer-leer. Etwas ungemütlich, und daher haben wir uns aufgemacht, ein wenig Wintersonne zu suchen. Raus aus der trüben Suppe um München und etwas südlicher Schnee und Sonne genießen.

    Nach etwas Suchen in Komoot haben wir eine kleine Runde entlang der Mangfall gefunden. Die Mangfall ist für München sehr wichtig – aus dem Mangfalltal bezieht die Stadt den Großteil ihres Trinkwassers. Die kleine Tour sollte uns entlang des kleinen Flusses führen. Die Erwartungshaltung: gute Wege und, gemäß Komoot, eine nette Stromschnelle. Sicherlich attraktive Motive zum Mitnehmen.

    Wir trafen auf sehr malerische kleine Trampelpfade durch einen winterlichen Urwald entlang eines klaren, kleinen Flusses, der alle paar Meter von kleinen Zuflüssen aus dem Wald gespeist wurde. Eine wunderbare Wanderung, die abwechslungsreicher nicht sein konnte.

    Die Sache mit den Bildern „mitnehmen“ war aber so eine Sache – unser 10-Jähriger hüpfte quietschvergnügt durch den Wald über die kleinen Zuflüsse, und auch meine Frau legte ein Tempo an den Tag, dass an entspanntes und bewusstes Fotografieren nicht wirklich zu denken war. Und wenn ich dann mal stehen geblieben bin, musste ich auch wieder schnell aufholen. Das Tempo hatte jetzt weniger mit meiner Fitness zu tun, als eher (auch) mit dem Termindruck zu unserem Vivaldi-Konzert im HP8.

    Mal wieder war ich „nur“ mit der Fujifilm X100VI unterwegs, mal wieder nur mit JPEG-Rezept (TriX-400), mal wieder habe ich in Lightroom nur importiert und aussortiert.

    Wenn ich noch vor ein paar Wochen mit der XPro3 auf dem Tollwood ausreichend Spaß hatte, so stelle ich mir nach so einem Tag mal wieder die Frage, ob ich die XPro3 „brauche“ und ob es nicht doch besser wäre, die XPro3 gegen eine XT5 oder XT50 einzutauschen. Am Ende bin ich dann vermutlich trotzdem nur mit der X100 unterwegs? Oder gebe ich die Wechselobjektive samt Kamera vielleicht sogar komplett ab?

    Solche Gedanken sind nichts Neues und kommen in Zyklen immer wieder. Ich versuche mal, die Gedanken ziehen zu lassen. Vielleicht sollte ich mir einfach mal wieder ein Projekt suchen, bei dem ich mit 28/23/35 mm einfach nicht hinkomme und mal wieder im UWW- oder Tele-Bereich aktiv sein muss.

    Aktuell fahre ich noch immer JPEG+RAW auf der Kamera und denke immer wieder: Naja, wenn es da mal ein besonderes Motiv gibt, dann kann ich das ja noch besonders entwickeln. Mache ich aber nicht (oder nur wirklich selten), und ein prima Beispiel ist dieses Bild:

    JPEGRAW

    Selbst wenn die Entwicklung zu dem krassen und sicherlich auffälligeren SW-Bild nur wenige Momente dauerte – mich überzeugt weder der Bildlook noch der Prozess. Auch wenn das Bild mit den krass harten Kontrasten bestimmt seine Liebhaber hat, werde ich wohl für eine lange Zeit im JPEG-Sumpf gefangen bleiben und mich über den geringen Aufwand bei der Aussortierung und Nachbearbeitung freuen.

    #Bilder #Fotowanderung #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #OoC #schwarzweiss #X100Vi

  3. Nein, ich habe mich jetzt nicht für Langstreckenläufe begeistert – aber ja, ich habe tatsächlich neue Laufschuhe! Und ich bin schon glücklich, wenn ich eine kleine Runde schaffe. Da muss man es ja nicht gleich mit 42 km übertreiben, oder?

    Stattdessen habe ich am 2.11. in Frankfurt beim Hörertreffen des Fotopodcasts teilgenommen, und das war wirklich eine klasse Entscheidung. Ursprünglich passte es zwar gar nicht in meine Urlaubsplanung (Vorbereitung, Location, Timing) – aber nachdem der Zielort „spontan“ auf Frankfurt umgelegt wurde und ich mit meinem Junior am Ende der Herbstferienwoche dann doch in der Nähe von Würzburg war, hat alles perfekt zusammengepasst.

    Neufi und Michael vom FPC-Team hatten einen kleinen Fotomarathon für uns organisiert und schickten uns auf eine Tour durch die Bahnhofsgegend – eine geniale Idee! Da ich von 1996 bis 2000 in Frankfurt gearbeitet habe, kenne ich Mainhatten ja ein bisschen. Trotzdem habe ich mich mit einem echten Local Guide (aka Vivien) zusammengetan, um die Stadt mal wieder neu zu entdecken und uns durch die Straßen treiben zu lassen. Dabei sind wir auch an einem meiner Highlight-Orte in Frankfurt vorbeigekommen: Der Kleinmarkthale und der Buchhandlung Walther König – zum Glück habe ich nie einen großen Rucksack dabei, wenn ich hier vorbeikomme… Die vier Aufgaben zu lösen, hat richtig Spaß gemacht und ich hatte eine tolle Möglichkeit mit Vivien zu quatschen!

    Frankfurt – Hot Frankfurt – Spiegelung Frankfurt – Überragend Frankfurt – Street in Motion

    Interessant war definitiv der Zwischenstopp am Main, wo wir das wunderschöne Panorama von Mainhatten der alten Mainbrücke einfangen wollten. Wollten – weil die Blaue Stunde hatte sich elegant hinter grauen Wolken versteckt. Auch ist eine Brücke für Langzeitbelichtungen wenig ideal (bei jedem vorbeifahrenden Auto gab es heftige Erschütterungen!), hatten alle ihren Spaß und erstaunlich viele Menschen blieben stehen und wissen wollten, was wir hier mit den ganzen Stativen auf der Brücke machen würden. Erst am Mainufer selbst wurde der Boden ruhiger für ordentliche Langzeitbelichtungen und Lightpainting. Als notorischer Stativ-Verweigerer habe ich hier dann die Chance genutzt, mich ein bisschen mit den anderen auszutauschen und die Atmosphäre zu genießen.

    Zum Abschluss sind wir dann in Sachsenhausen versumpft und haben bei einem Äppler den Abend ausklingen lassen. Es war einfach großartig, neben ein paar netten Frankfurt-Schnappschüssen auch gutes Essen, klasse Gespräche und eine Menge Spaß zu haben – auch wenn die Lautstärke im Restaurant für mich schon fast an der Grenze war. 

    Was für mich wirklich hängen bleibt, ist das Gefühl der Verbundenheit: Wie schön es ist, sich mit Menschen zu treffen, eine gemeinsame Foto-Idee zu verfolgen und die Leidenschaft zu teilen. Ich freue mich jedes Mal wieder riesig, das FPC-Team und die Hörer zu sehen. Nächster Treffpunkt: die Burg!

    Es war wirklich wunderbar, mal wieder in Frankfurt gewesen zu sein. Die Zeit in der Stadt und mit den anderen Fotonerds ging natürlich viel zu schnell vorbei – aber solche Erlebnisse machen einfach Lust auf mehr!

    Alle Bilder mal wieder #jpegonly #sooc und mit #fujirezept Kodak #tri-x-400

    https://shashindo.de/frankfurt-marathon/

    #Bilder #Fotomarathon #Fotopodcast #Fotowalk #Frankfurt #Fuji #Fujifilm #fujirezept #IShootJPEG #IshootJPG #jpegonly #KodakTriX400 #OoC #schwarzweiss #SooC #tri

  4. Nein, ich habe mich jetzt nicht für Langstreckenläufe begeistert – aber ja, ich habe tatsächlich neue Laufschuhe! Und ich bin schon glücklich, wenn ich eine kleine Runde schaffe. Da muss man es ja nicht gleich mit 42 km übertreiben, oder?

    Stattdessen habe ich am 2.11. in Frankfurt beim Hörertreffen des Fotopodcasts teilgenommen, und das war wirklich eine klasse Entscheidung. Ursprünglich passte es zwar gar nicht in meine Urlaubsplanung (Vorbereitung, Location, Timing) – aber nachdem der Zielort „spontan“ auf Frankfurt umgelegt wurde und ich mit meinem Junior am Ende der Herbstferienwoche dann doch in der Nähe von Würzburg war, hat alles perfekt zusammengepasst.

    Neufi und Michael vom FPC-Team hatten einen kleinen Fotomarathon für uns organisiert und schickten uns auf eine Tour durch die Bahnhofsgegend – eine geniale Idee! Da ich von 1996 bis 2000 in Frankfurt gearbeitet habe, kenne ich Mainhatten ja ein bisschen. Trotzdem habe ich mich mit einem echten Local Guide (aka Vivien) zusammengetan, um die Stadt mal wieder neu zu entdecken und uns durch die Straßen treiben zu lassen. Dabei sind wir auch an einem meiner Highlight-Orte in Frankfurt vorbeigekommen: Der Kleinmarkthale und der Buchhandlung Walther König – zum Glück habe ich nie einen großen Rucksack dabei, wenn ich hier vorbeikomme… Die vier Aufgaben zu lösen, hat richtig Spaß gemacht und ich hatte eine tolle Möglichkeit mit Vivien zu quatschen!

    Frankfurt – Hot Frankfurt – Spiegelung Frankfurt – Überragend Frankfurt – Street in Motion

    Interessant war definitiv der Zwischenstopp am Main, wo wir das wunderschöne Panorama von Mainhatten der alten Mainbrücke einfangen wollten. Wollten – weil die Blaue Stunde hatte sich elegant hinter grauen Wolken versteckt. Auch ist eine Brücke für Langzeitbelichtungen wenig ideal (bei jedem vorbeifahrenden Auto gab es heftige Erschütterungen!), hatten alle ihren Spaß und erstaunlich viele Menschen blieben stehen und wissen wollten, was wir hier mit den ganzen Stativen auf der Brücke machen würden. Erst am Mainufer selbst wurde der Boden ruhiger für ordentliche Langzeitbelichtungen und Lightpainting. Als notorischer Stativ-Verweigerer habe ich hier dann die Chance genutzt, mich ein bisschen mit den anderen auszutauschen und die Atmosphäre zu genießen.

    Zum Abschluss sind wir dann in Sachsenhausen versumpft und haben bei einem Äppler den Abend ausklingen lassen. Es war einfach großartig, neben ein paar netten Frankfurt-Schnappschüssen auch gutes Essen, klasse Gespräche und eine Menge Spaß zu haben – auch wenn die Lautstärke im Restaurant für mich schon fast an der Grenze war. 

    Was für mich wirklich hängen bleibt, ist das Gefühl der Verbundenheit: Wie schön es ist, sich mit Menschen zu treffen, eine gemeinsame Foto-Idee zu verfolgen und die Leidenschaft zu teilen. Ich freue mich jedes Mal wieder riesig, das FPC-Team und die Hörer zu sehen. Nächster Treffpunkt: die Burg!

    Es war wirklich wunderbar, mal wieder in Frankfurt gewesen zu sein. Die Zeit in der Stadt und mit den anderen Fotonerds ging natürlich viel zu schnell vorbei – aber solche Erlebnisse machen einfach Lust auf mehr!

    Alle Bilder mal wieder #jpegonly #sooc und mit #fujirezept Kodak #tri-x-400

    https://shashindo.de/frankfurt-marathon/

    #Bilder #Fotomarathon #Fotopodcast #Fotowalk #Frankfurt #Fuji #Fujifilm #fujirezept #IShootJPEG #IshootJPG #jpegonly #KodakTriX400 #OoC #schwarzweiss #SooC #tri

  5. Nein, ich habe mich jetzt nicht für Langstreckenläufe begeistert – aber ja, ich habe tatsächlich neue Laufschuhe! Und ich bin schon glücklich, wenn ich eine kleine Runde schaffe. Da muss man es ja nicht gleich mit 42 km übertreiben, oder?

    Stattdessen habe ich am 2.11. in Frankfurt beim Hörertreffen des Fotopodcasts teilgenommen, und das war wirklich eine klasse Entscheidung. Ursprünglich passte es zwar gar nicht in meine Urlaubsplanung (Vorbereitung, Location, Timing) – aber nachdem der Zielort „spontan“ auf Frankfurt umgelegt wurde und ich mit meinem Junior am Ende der Herbstferienwoche dann doch in der Nähe von Würzburg war, hat alles perfekt zusammengepasst.

    Neufi und Michael vom FPC-Team hatten einen kleinen Fotomarathon für uns organisiert und schickten uns auf eine Tour durch die Bahnhofsgegend – eine geniale Idee! Da ich von 1996 bis 2000 in Frankfurt gearbeitet habe, kenne ich Mainhatten ja ein bisschen. Trotzdem habe ich mich mit einem echten Local Guide (aka Vivien) zusammengetan, um die Stadt mal wieder neu zu entdecken und uns durch die Straßen treiben zu lassen. Dabei sind wir auch an einem meiner Highlight-Orte in Frankfurt vorbeigekommen: Der Kleinmarkthale und der Buchhandlung Walther König – zum Glück habe ich nie einen großen Rucksack dabei, wenn ich hier vorbeikomme… Die vier Aufgaben zu lösen, hat richtig Spaß gemacht und ich hatte eine tolle Möglichkeit mit Vivien zu quatschen!

    Frankfurt – Hot Frankfurt – Spiegelung Frankfurt – Überragend Frankfurt – Street in Motion

    Interessant war definitiv der Zwischenstopp am Main, wo wir das wunderschöne Panorama von Mainhatten der alten Mainbrücke einfangen wollten. Wollten – weil die Blaue Stunde hatte sich elegant hinter grauen Wolken versteckt. Auch ist eine Brücke für Langzeitbelichtungen wenig ideal (bei jedem vorbeifahrenden Auto gab es heftige Erschütterungen!), hatten alle ihren Spaß und erstaunlich viele Menschen blieben stehen und wissen wollten, was wir hier mit den ganzen Stativen auf der Brücke machen würden. Erst am Mainufer selbst wurde der Boden ruhiger für ordentliche Langzeitbelichtungen und Lightpainting. Als notorischer Stativ-Verweigerer habe ich hier dann die Chance genutzt, mich ein bisschen mit den anderen auszutauschen und die Atmosphäre zu genießen.

    Zum Abschluss sind wir dann in Sachsenhausen versumpft und haben bei einem Äppler den Abend ausklingen lassen. Es war einfach großartig, neben ein paar netten Frankfurt-Schnappschüssen auch gutes Essen, klasse Gespräche und eine Menge Spaß zu haben – auch wenn die Lautstärke im Restaurant für mich schon fast an der Grenze war. 

    Was für mich wirklich hängen bleibt, ist das Gefühl der Verbundenheit: Wie schön es ist, sich mit Menschen zu treffen, eine gemeinsame Foto-Idee zu verfolgen und die Leidenschaft zu teilen. Ich freue mich jedes Mal wieder riesig, das FPC-Team und die Hörer zu sehen. Nächster Treffpunkt: die Burg!

    Es war wirklich wunderbar, mal wieder in Frankfurt gewesen zu sein. Die Zeit in der Stadt und mit den anderen Fotonerds ging natürlich viel zu schnell vorbei – aber solche Erlebnisse machen einfach Lust auf mehr!

    Alle Bilder mal wieder #jpegonly #sooc und mit #fujirezept Kodak #tri-x-400

    https://shashindo.de/frankfurt-marathon/

    #Bilder #Fotomarathon #Fotopodcast #Fotowalk #Frankfurt #Fuji #Fujifilm #fujirezept #IShootJPEG #IshootJPG #jpegonly #KodakTriX400 #OoC #schwarzweiss #SooC #tri

  6. Nein, ich habe mich jetzt nicht für Langstreckenläufe begeistert – aber ja, ich habe tatsächlich neue Laufschuhe! Und ich bin schon glücklich, wenn ich eine kleine Runde schaffe. Da muss man es ja nicht gleich mit 42 km übertreiben, oder?

    Stattdessen habe ich am 2.11. in Frankfurt beim Hörertreffen des Fotopodcasts teilgenommen, und das war wirklich eine klasse Entscheidung. Ursprünglich passte es zwar gar nicht in meine Urlaubsplanung (Vorbereitung, Location, Timing) – aber nachdem der Zielort „spontan“ auf Frankfurt umgelegt wurde und ich mit meinem Junior am Ende der Herbstferienwoche dann doch in der Nähe von Würzburg war, hat alles perfekt zusammengepasst.

    Neufi und Michael vom FPC-Team hatten einen kleinen Fotomarathon für uns organisiert und schickten uns auf eine Tour durch die Bahnhofsgegend – eine geniale Idee! Da ich von 1996 bis 2000 in Frankfurt gearbeitet habe, kenne ich Mainhatten ja ein bisschen. Trotzdem habe ich mich mit einem echten Local Guide (aka Vivien) zusammengetan, um die Stadt mal wieder neu zu entdecken und uns durch die Straßen treiben zu lassen. Dabei sind wir auch an einem meiner Highlight-Orte in Frankfurt vorbeigekommen: Der Kleinmarkthale und der Buchhandlung Walther König – zum Glück habe ich nie einen großen Rucksack dabei, wenn ich hier vorbeikomme… Die vier Aufgaben zu lösen, hat richtig Spaß gemacht und ich hatte eine tolle Möglichkeit mit Vivien zu quatschen!

    Frankfurt – Hot Frankfurt – Spiegelung Frankfurt – Überragend Frankfurt – Street in Motion

    Interessant war definitiv der Zwischenstopp am Main, wo wir das wunderschöne Panorama von Mainhatten der alten Mainbrücke einfangen wollten. Wollten – weil die Blaue Stunde hatte sich elegant hinter grauen Wolken versteckt. Auch ist eine Brücke für Langzeitbelichtungen wenig ideal (bei jedem vorbeifahrenden Auto gab es heftige Erschütterungen!), hatten alle ihren Spaß und erstaunlich viele Menschen blieben stehen und wissen wollten, was wir hier mit den ganzen Stativen auf der Brücke machen würden. Erst am Mainufer selbst wurde der Boden ruhiger für ordentliche Langzeitbelichtungen und Lightpainting. Als notorischer Stativ-Verweigerer habe ich hier dann die Chance genutzt, mich ein bisschen mit den anderen auszutauschen und die Atmosphäre zu genießen.

    Zum Abschluss sind wir dann in Sachsenhausen versumpft und haben bei einem Äppler den Abend ausklingen lassen. Es war einfach großartig, neben ein paar netten Frankfurt-Schnappschüssen auch gutes Essen, klasse Gespräche und eine Menge Spaß zu haben – auch wenn die Lautstärke im Restaurant für mich schon fast an der Grenze war. 

    Was für mich wirklich hängen bleibt, ist das Gefühl der Verbundenheit: Wie schön es ist, sich mit Menschen zu treffen, eine gemeinsame Foto-Idee zu verfolgen und die Leidenschaft zu teilen. Ich freue mich jedes Mal wieder riesig, das FPC-Team und die Hörer zu sehen. Nächster Treffpunkt: die Burg!

    Es war wirklich wunderbar, mal wieder in Frankfurt gewesen zu sein. Die Zeit in der Stadt und mit den anderen Fotonerds ging natürlich viel zu schnell vorbei – aber solche Erlebnisse machen einfach Lust auf mehr!

    Alle Bilder mal wieder #jpegonly #sooc und mit #fujirezept Kodak #tri-x-400

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    #Bilder #Fotomarathon #Fotopodcast #Fotowalk #Frankfurt #Fuji #Fujifilm #fujirezept #IShootJPEG #IshootJPG #jpegonly #KodakTriX400 #OoC #schwarzweiss #SooC #tri

  7. Nein, ich habe mich jetzt nicht für Langstreckenläufe begeistert – aber ja, ich habe tatsächlich neue Laufschuhe! Und ich bin schon glücklich, wenn ich eine kleine Runde schaffe. Da muss man es ja nicht gleich mit 42 km übertreiben, oder?

    Stattdessen habe ich am 2.11. in Frankfurt beim Hörertreffen des Fotopodcasts teilgenommen, und das war wirklich eine klasse Entscheidung. Ursprünglich passte es zwar gar nicht in meine Urlaubsplanung (Vorbereitung, Location, Timing) – aber nachdem der Zielort „spontan“ auf Frankfurt umgelegt wurde und ich mit meinem Junior am Ende der Herbstferienwoche dann doch in der Nähe von Würzburg war, hat alles perfekt zusammengepasst.

    Neufi und Michael vom FPC-Team hatten einen kleinen Fotomarathon für uns organisiert und schickten uns auf eine Tour durch die Bahnhofsgegend – eine geniale Idee! Da ich von 1996 bis 2000 in Frankfurt gearbeitet habe, kenne ich Mainhatten ja ein bisschen. Trotzdem habe ich mich mit einem echten Local Guide (aka Vivien) zusammengetan, um die Stadt mal wieder neu zu entdecken und uns durch die Straßen treiben zu lassen. Dabei sind wir auch an einem meiner Highlight-Orte in Frankfurt vorbeigekommen: Der Kleinmarkthale und der Buchhandlung Walther König – zum Glück habe ich nie einen großen Rucksack dabei, wenn ich hier vorbeikomme… Die vier Aufgaben zu lösen, hat richtig Spaß gemacht und ich hatte eine tolle Möglichkeit mit Vivien zu quatschen!

    Frankfurt – Hot Frankfurt – Spiegelung Frankfurt – Überragend Frankfurt – Street in Motion

    Interessant war definitiv der Zwischenstopp am Main, wo wir das wunderschöne Panorama von Mainhatten der alten Mainbrücke einfangen wollten. Wollten – weil die Blaue Stunde hatte sich elegant hinter grauen Wolken versteckt. Auch ist eine Brücke für Langzeitbelichtungen wenig ideal (bei jedem vorbeifahrenden Auto gab es heftige Erschütterungen!), hatten alle ihren Spaß und erstaunlich viele Menschen blieben stehen und wissen wollten, was wir hier mit den ganzen Stativen auf der Brücke machen würden. Erst am Mainufer selbst wurde der Boden ruhiger für ordentliche Langzeitbelichtungen und Lightpainting. Als notorischer Stativ-Verweigerer habe ich hier dann die Chance genutzt, mich ein bisschen mit den anderen auszutauschen und die Atmosphäre zu genießen.

    Zum Abschluss sind wir dann in Sachsenhausen versumpft und haben bei einem Äppler den Abend ausklingen lassen. Es war einfach großartig, neben ein paar netten Frankfurt-Schnappschüssen auch gutes Essen, klasse Gespräche und eine Menge Spaß zu haben – auch wenn die Lautstärke im Restaurant für mich schon fast an der Grenze war. 

    Was für mich wirklich hängen bleibt, ist das Gefühl der Verbundenheit: Wie schön es ist, sich mit Menschen zu treffen, eine gemeinsame Foto-Idee zu verfolgen und die Leidenschaft zu teilen. Ich freue mich jedes Mal wieder riesig, das FPC-Team und die Hörer zu sehen. Nächster Treffpunkt: die Burg!

    Es war wirklich wunderbar, mal wieder in Frankfurt gewesen zu sein. Die Zeit in der Stadt und mit den anderen Fotonerds ging natürlich viel zu schnell vorbei – aber solche Erlebnisse machen einfach Lust auf mehr!

    Alle Bilder mal wieder #jpegonly #sooc und mit #fujirezept Kodak #tri-x-400

    https://shashindo.de/frankfurt-marathon/

    #Bilder #Fotomarathon #Fotopodcast #Fotowalk #Frankfurt #Fuji #Fujifilm #fujirezept #IShootJPEG #IshootJPG #jpegonly #KodakTriX400 #OoC #schwarzweiss #SooC #tri

  8. Der Schmugglerweg zwischen Schleching und Kössen bietet eine idyllische, leicht zugängliche Wanderung entlang der Tiroler Ache, die an der spektakulären Entenlochklamm ihren Höhepunkt erreicht. Zwei Brücken ermöglichen es mittlerweile, die Ache zu überqueren, etwa um zur Wallfahrtskirche Klobenstein zu gelangen. Diesmal erkundeten wir den Weg in umgekehrter Richtung, von Kössen nach Schleching.

    X-Pro3+27mm TTartisan vs. X-E4+27mm Fujicron

    Mein Junior und ich hatten beschlossen, uns auf dieser Wanderung einem kleinen fotografischen Shootout zu stellen. Beide ausgestattet mit einer Fudschi und einer 27mm-Brennweite, wollten wir sehen, wer die die Wanderung in eindrücklicheren Bilder einfängt. Dank meiner neuen „Lego-Variante“ des 27mm-Objektivs (wie meine Frau es liebevoll nennt), gibt es nun keinen Streit mehr um unsere gemeinsame Lieblingsbrennweite. Die unabhängige Jury, bestehend aus Ehefrau und Mutter, sollte am Ende bewerten, wer fotografisch mehr aus der Wanderung herausgeholt hatte.

    Start bei Kössen

    Das Ganze erinnerte mich an die alten Fotowalks in München, bei denen wir als Truppe von Fotonerds durch die Stadt zogen und anschließend unsere Bilder auf Flickr verglichen. Es war immer spannend zu sehen, was andere auf der identischen Route entdeckt und festgehalten hatten, während man selbst daran vorbeigelaufen war. Eine sehr gute Möglichkeit daran zu lernen und zu wachsen. 

    Zoll-Arbeitszeiten

    Am Ende hatte ich jedoch etwas mehr Lust den Weg kreativ einzufangen als mein Junior. Meine Bildauswahl war deutlich größer, was allerdings zur Folge hatte, dass ich sie am Ende für die Jury von 22 auf 10 reduzieren musste – was meiner Storyline natürlich geschadet hat. Doch als der Moment der Wahrheit kam und die Jury ihr Urteil fällte, konnte ich in den Kategorien Story, Kreativität und Komposition punkten, während mein Junior für seine Nachbearbeitung und Farben belohnt wurde. Ein salomonisches Unentschieden wurde verkündet.

    Geologenhighlight

    Offensichtlich konnte die Jury meiner tiefgründigen Entscheidung, den Look eines Sommertages mit dem Porta 400-Rezept einzufangen, wenig abgewinnen. Dieses künstlerische Missverständnis wurde in meinen Augen nicht angemessen gewürdigt. Doch ich nehme das Unentschieden – mit einem Augenzwinkern – vorerst an.

    Zen-Aussicht

    (Bilder mit Personen wurden aus der Auswahl für diesen Blogpost entfernt)

    https://shashindo.de/schmugglerbattle/

    #27mm #Bilder #Fotowalk #Fotowanderung #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #KodakPorta400 #OoC #Wanderung #XPro3

  9. Die Toten lehren die Lebenden

    Die VHS Nord hat es einem Kurs ermöglichst den faszinierenden Sektionssaal des Instituts für Pathologie im Klinikum Schwabing, der schon oft Schauplatz für Dreharbeiten, z. B. für Szenen des “Tatort” war, fotografisch zu besuchen.

    Normalerweise ist hier für die Öffentlichkeit geschlossen. Ich hatte mit einer kleinen Gruppe von Fotobegeisterten die Möglichkeit hier das Glück einen exklusiven Einblick in eine eher unbekannte Welt zu bekommen.

    Jetzt stellt sich die Frage nach dem „Besonderen“ in dieser Umgebung.
    Ist es das Morbide? Die Tatsache, dass hier der Tod ein-&ausgeht?
    Das „Wissen“, dass vielleicht gestern noch hier ein Mensch lag dessen Todesursache einer genauen Betrachtung benötigte? Ist es die historische Stätte an der seit über hundert Jahren dem Tod auf Augenhöhe begegnet wird?
    Oder der Charme der 50er Jahre der aus den Tischen, Schränken und Armaturen strömt – als ob hier die Zeit über 50 Jahre stehen geblieben wäre. 

    Für mich war schon beim buchen des Kurses klar, dass dies eine Reportage werden sollte. Die letzten Erfahrungen haben mir da geholfen in einer Print-Strecke zu denken. Als Bilder die eine Geschichte unterlegen (oder gar selbst erzählen?). Ich über weiter an dieser Art der Fotografie. 

    Es wäre wunderbar gewesen, noch mehr Räume zu besichtigen/fotografiert, aus verständlichen Gründen gab es hier aber nur einen begrenzten Einblick.

    Trotzdem war es eine einzigartige und spannende Erfahrung. Ich habe also wieder mal viel gelernt!

    Es hat noch die Möglichkeit gegeben die sehr interessante pathologische Lehrsammlung zu besichtigen, diese ist nur zu besonderen Anlässen (zB Nacht des öffnen Museum) geöffnet. 

    Wie immer mit der Fujifilm X-Pro3 und dem XF23/1.4 SooC. Anstelle dem sonstigen Kodak Tri-X mal mit dem Rezept Dark Punch von Erik Schlicksbier

    Vielen Dank an Thorsten Naeser für die Organisation

    https://shashindo.de/mortui-vivos-docent/

    #Bilder #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #Morbide #Museum #OoC #schwarzweiss #XPro3

  10. Gestern war ich mal wieder in Berlin.

    Meine Dienstreisen nach Berlin sind ja leider wieder etwas weniger geworden, dabei bin ich gerne in Berlin. Tolle Stadt mit vielen Angeboten die mich ansprechen – aber zu groß um dort leben zu wollen. Das hatte ich hier ja schon mal erwähnt.

    Als Kind waren wir öfters in Berlin, meine Eltern hatten hier bekannte. 

    Und für mich war Berlin immer Ku‘damm. Klar – damals ™ gab es ja noch West-&Ost-Berlin, die Mauer und kein Brandenburger Tor. Damals war der Ku‘damm der Nabel der Welt in Berlin mit exklusiven Läden und viel viel Publikum. Heute?

    Heute habe ich mal wieder einen kleinen Blick auf den Ku‘damm geworfen. Einiges ist gleich geblieben, zB die netten Werbekästen auf dem Bürgersteig. Auch gibt es noch immer ein paar Luxusläden. Aber auch vieles andere. Die Gedächtniskirche steht auch noch – auch, wenn ich mich mit der Werbung in näherer Umgebung nicht anfreunden kann.

    Das Café Kranzler gibt es nicht mehr und ich will mal behaupten, dass das Gebäude auch bald von neuen postmodernen Neubauten aufgefressen wird.

    Der Ku‘damm hat sich verändert (wäre ja auch schlimm, wenn nicht). Inzwischen muss ich zugeben, dass mit das neue Berlin aka Ost-Berlin besser gefällt. In vielen Aspekten.

    Im August bin ich wieder in Berlin, dann privat. Mal sehen wie Berlin dann wieder zu mir spricht. 

    https://shashindo.de/kudamm-revisited/

    #Berlin #Bilder #Fotowalk #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #OoC #X100V

  11. Diesen Blogpost widme ich meiner Kollegin Andreea. Weil sie so freundlich war unseren Projekt Jour Fix um 08:45 alleine zu machen und ich damit die Gelegenheit hatte diesen wunderbaren und stillen Moment zu genießen.

    Er hatte sich am Abend vorher schon mit Nebel angekündigt, ich konnte aber nicht früher los da der Sonnenaufgang erst um 08:00 war und erst ab 08:40 Tageslicht zu erwarten war. 

    Die Runde ist eigentlich meine Jogging/Laufrunde, also 3km (die ich ehrlich gerade so beim Joggen schaffe) und ich bin sie ruhig und ohne Ablenkung (aka Podcast im Ohr) mit der X-Pro3 und dem 90/2 gegangen. 

    Und auch, wenn die Fuji mit den tollen Rädchen wunderbar zu bedienen ist, bei -10° und mit Handschuhen wird auch die X-Pro3 unhandlich.

    Die Runde geht entlang von einigen Baum-Alleen rund um zwei Acker und ich fand die Kontraste der Bäume mit ihren weißen Ästen in dem Schnee und Nebel wunderbar beruhigend. 

    Abgesehen von einigen Hundebesitzern, die schon am frühen Morgen die Runde gezogen haben war ich alleine. Und die Welt war eingepackt in einen großen Wattebausch der das Licht magisch milchig machte und alle Geräusche dämmte. 

    Ich hätte auch einen Farbfilm in die Fuji einlegen können – es wäre womöglich ähnliches rausgekommen, trotzdem bin ich beim Kodak Tri-X 400 geblieben. 

    Leicht angefrostet bin ich pünktlich zum zweiten Termin des Tages um 09:00 wieder am Schreibtisch gesessen und habe mich sehr über den kleinen Spaziergang gefreut.

    Mulțumesc mult, dragă Andreea, mi-ai permis să fac o plimbare de dimineață minunată și specială. Mulțumesc.

    https://shashindo.de/quadratisch-schneenebel/

    #Bilder #Fotowalk #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #KodakTriX400 #Nebel #OoC #Schnee #schwarzweiss #XPro3

  12. Fragt mich bitte nicht, warum ich jetzt an Zarah Leander denken muss – aber wenn ihr den Ohrwurm jetzt schon mal im Kopf habt:

    Kann den JPG Sünde sein?
    Darf es niemand wissen
    Wenn man nicht RAW’t
    Wenn man einfach JPG macht?
    Vor Glück?
    Kann das wirklich Sünde sein
    Wenn man immerzu an JPG Rezepte denkt
    Wenn man auf einmal für Fujifilm brennt
    Vor Glück?

    Frei nach Kann denn Liebe Sünde sein aus dem Film Der Blaufuchs, 1938, Zarah Leander mit Odeon-Künstler-Orchester, Dirigent: Lothar Brühne, Odeon

    Den Rest spare ich euch mal, ich glaube ihr habt verstanden worum es mir geht. 😀 

    Die unbekümmerte JPEG Zeit:

    Mit meiner ersten „Digitalkamera“ von Kodak (1998), gab es nur JPEG. Auch später 2005 mit der Canon IXUS 30 konnte man nur JPEG verwenden. Als ich dann vor vielen vielen Jahren angefangen habe etwas ernsthafter mit meiner Pentax K10D zu fotografieren, da habe ich auch in JPEG angefangen. Das war 2008.

    Die RAW-Pubertät

    Solange, bis mir zwei Podcaster erzählt haben, dass man in RAW fotografieren muss. Muss!
    Also habe ich angefangen anstelle mit Photoshop Elements dann mit Lightroom 2 meine DNGs aus der Pentax zu entwickeln und mich da über die Jahre hinweg tief in Lightroom eingearbeitet. Ich habe sogar LR Kurse an der VHS gegeben. Also ganz tief…

    Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Der Vollformatfrust

    Irgendwann habe ich über die Zeit die Lust am fotografieren verloren. Das lag an der familiären Situation, an der (großen) Kamera und am Zeitaufwand für die Verwaltung und Nachberabeitung der Bilder. Die dicke Nikon D600 mit dem fetten 28-70/2.8 lag im Kinderwagen gaaaanz unten und ist eigentlich nicht mehr rausgekommen. Zu groß, zu schwer, insgesamt zu unpraktisch. Und das iPhone wurde von Jahr zu Jahr als Kamera auch immer besser und besser. 
    Mit der Panasonic Lumix GM5 & GX8 wurde es ein bisschen besser, die Kameras waren nett klein, die (Festbrennweiten-)Objektive schnuckelig und alles hat wieder in eine kleine Tasche gepasst. Aber noch immer viel Zeitaufwand! Zumal die JPGs der Panasonic nur so la-la waren und im Low-Light Bereich man kräftig gegen das RAW treten musste um die Nachteile des kleinen Sensors auszugleichen.

    Panzerwaschanlage – Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Der Analog-Ausflug

    Zwischendrin habe ich auch ein wenig analog fotografiert, die Nikon F-Serie hatte mich voll angefixt, das 20mm/2,8 Objektiv war wie festgerostet und ein paar Filme wurden bei einem Labor entwickelt und für mich gescannt. Aber der Gesamtprozess mit Film vollmachen, einsenden, warten und Scans erhalten war nicht das was mich zufrieden gestellt hat. Das hat alles viel zu lange gedauert – noch länger als RAWs durch Lightroom zu schubsen. 

    Panzerwaschanlage – Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Der Fudschihimmel

    Dann hatte ich ein unmoralisches Angebot für eine Fujifilm X-Pro2 Graphit erhalten. Ein Neubeginn.  
    Mit der X-Pro2 wurde es viel besser, die Kamera hatte mehr „Sex“ und ich hatte wieder richtig Lust die Kamera in die Hand zu nehmen – aber ich war noch immer im RAW-RAW-Land gefangen. 

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    Das JPEG-Revival 

    Irgendwann kam dann ein anderer Podcaster um die Ecke und meinte: Man kann in RAW arbeiten und JPEG ist gut genug! Vor allem mit den Fujifilm Kameras. „Der spinnt doch“ hab ich gedacht und mich doch auf das Experiment eingelassen! 
    So habe ich mich langsam an meine JPEG-Fotografie rangearbeitet. Habe JPEG Rezepte ausprobiert, die Vorteile kennengelernt und die Nachteile erfahren.
    Der Nachteil zB., dass ein auf „altes Polaroid“ entwickeltes Bild aus dem Urlaub nicht unbedingt den Moment wiedergibt, den meine Frau erlebt hat. Unser Urlaub 2020 war nach Meinung meiner Frau eher 1980 – und es hat ihr nicht gefallen.
    Inzwischen nutze ich weniger ausgefallene JPEG Rezepte für den Urlaub – sobald ich aber für mich selbst arbeite, dann darf es gerne etwas „anders“ werden. Kodak Tri-X 400 (im 1:1 Format) und Kodak Porta 400 (warm) sind mein Favoriten, wenn ich für mich alleine unterwegs bin.
    Die Entwicklung der JPEGs ist idR nicht notwendig, meistens verwende ich das JPEG so wie es aus der Kamera kommt. Selten passe ich hier nochmals die Belichtung an (da bin ich mit der Fuji und dem EVF nicht immer glücklich). Ich richte (meistens) nicht mal den Horizont aus oder korrigiere stürzende Linien. Treat it like film! 
    Man kann also auch „nur“ JPEG machen. 

    Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Der ZEN-Moment

    JPEG only zu arbeiten ist für mich ein bisschen wie analog zu fotografieren. Direkt, ungefiltert, sehr intuitiv und nur für mich. 
    Neben den RAW Nachteilen wir Plattenplatz, Zeitaufwand zur Entwicklung, tagesabhängige RAW Entwicklungen und Hyperperfektion überwiegen einfach die mannigfaltigen Vorteile von #iShootJPEG oder #SooC einfach. Es hat sich eine gewisse Leichtigkeit in meinen Foto-Workflow eingeschlichen. Einfach eine Filmsimulation einlegen, meine Welt fotografieren und am Ende die fertigen Bilder in Lightroom laden und im „Kontaktabzug“ aussortieren. Manche Bilder inspirieren mich dann zu einem Text. Fertig.

    Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Eigenbild und Fremdbild

    Was mich aber wirklich wirklich nervt ist das Unverständnis anderer (Profi-)Fotografen, die es nicht nachvollziehen wollen (oder können?), warum ich #jpegonly arbeite und es nicht verstehen, dass ein JPEG im Stil eines Kodak Tri-X 400 eigentlich genau das was ICH brauche. 
    Es ist das Beste aus allen Welten für mich. Es kombiniert einen persönlichen Bildlook mit einer direkten ungefilterten Arbeit. Sie zwingt mich direkt richtig(er) zu arbeiten und nicht mit dem Gedanken „I will fix it later in RAW“ abzudrücken.
    Daher sind die klassischen Kommentare zu meinen Bildern wie „Das rauscht aber arg…“ (=Korn Simulation) oder „…der Horizont ist schief!“ sowie „Die Linien stürzen!“ (= 1:1 Bild aus der Kamera ohne Nachbearbeitung) ein Hinweis auf eine unbekannte Methode der Fotografie: Ganz PUR ohne Nachbearbeitung!
    Warum kann man ein Bild nicht nach seiner Bildaussage, nach der Story, dem transportieren Gefühl und den Emotionen beurteilen anstelle nach dem perfekten Horizont? Ist Schärfe oder der perfekte Weißabgleich das wichtigste Kriterium für ein gutes Bild?
    Für meinen Geschmack sind wir aktuell wieder mal zu sehr in der Bildtechnikbewertung und zu wenig in der Bildinterpretation. Ich würde mir gerne mehr Feedback zu den Geschichten und Emotionen meiner Bilder wünschen und weniger Kommentare zu Korn und Horizont. 

    Naturschutzgebiet Truppenübungsplatz Landshut | Fujifilm X-Pro3 | Kodak Porta 400

    Auftrags-Backup

    Gibt es bei mir noch RAW? Ja! Als Backup. Und für „Aufträge“. Wobei ich das Backup zu 99,9% nicht nutze und nur bei Auftragsarbeiten (idR Portraits) einfach auf Velvia schalte und dann mit den RAWs arbeite. Lightroom ist inzwischen sehr sehr mächtig geworden und ich muss mich jedes Mal wieder ein wenig „eingrooven“ damit ich dann ein gutes Ergebnis abliefern kann. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass ich mit dem JPEG direkt aus der Kamera zur Kundin gekommen bin und strahlende Augen gesehen habe. Auch das geht also mit JPEG only.

    P.S.: Die Bilder dieses Artikels entstanden bei einem Ausflug/Wanderung nach Landshut zum ehemaligen Standortübungsplatz Landshut mit Isarleite. Natürlich SooC/JPEG only mit Kodak Porta 400.

    https://shashindo.de/kann-den-jpg-suende-sein/

    #Bilder #Fotowalk #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #jpegonly #KodakPorta400 #KodakTriX400 #OoC #SooC #XPro3

  13. Vor ein paar Jahren hat unser Großer mal beim FAM einen Ferienkurs gebucht und Parkour kennengelernt. Inzwischen ist er beim Bouldern gelandet. Inzwischen hat auch unser Kurzer einen Parkour Ferienkurs beim FAM gemacht und die Möglichkeit dort mal wieder einen Sonntagvormittag beim Brunch entspannt rumzutoben hat beide Kinder sofort motiviert.

    Mit einem HWS und LWS sollte man tunlichst nicht mehr so viel Quatsch auf Trampolin und Airtrack anstellen und auch sonst gab es auf Grund der unzähligen Kinder im Parkour wenig Möglichkeiten selbst aktiv zu werden. Daher habe ich vorsorglich mal die Kamera mit dem 90er eingepackt und bin mit durch den Parkour geschlendert.

    Ich wollte bewusst mit dem Tele eher ein paar Details aufnehmen. Hände die Zugreifen und Füße die balancieren. Wie so oft SooC, Kodak Tri-X 400 und Quadrat

    https://shashindo.de/quadratisch-griffig/

    #Bilder #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #OoC #quadrat #schwarzweiss #XPro3

  14. Nach über 20 Jahren habe ich mir endlich die Zeit – und den Mut – genommen und bin ins KZ Dachau gefahren. 

    Ich kenne das KZ Dachau „von außen“ recht gut, bin ich doch viele Jahre auf dem Weg in die Arbeit daran vorbeigefahren. Aber reingehen?

    Ich habe sehr viel über die Gräueltaten des Nazi-Regimes gelesen, gehört und gesehen. Doch in einem KZ war ich bisher noch nie.

    Mir hatte schon der Besuch im Außenlager im Mühldorf Hart die Sprache verschlagen – wie soll das denn dann in Dachau werden?

    Ich habe mir viel Zeit genommen, sehr viel. Und das war gut so. Es ist nichts für eine Stunde. Ich hätte gerne noch mehr Zeit gehabt, aber es gab Verpflichtungen und nach 5,5 Stunden musste ich los.

    Auch meine Kamera hatte ich dabei, angeregt durch die Diskussion mit Lutz auf seinem Blog. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Ort, die Gräueltaten, den Horror auch nur im Ansatz angemessen eingefangen habe. Ich bin bewusst bei der Kodak TriX 400 Simulation im 1:1 Format geblieben. Das hat für mich zum Ort gepasst. 

    Es gibt für mich no-go Bilder, zB vom Krematorium oder von den ausgestellten Bildern von Häftlingen oder Leichenbergen. 

    Und die Must-have Bilder, zB vom Eingang.

    Auch wenn das Areal wirklich groß ist, und der Exerzierplatz zwischen den Baracken und Wirtschaftsgebäude einen winzig erscheinen lässt, so habe ich in den Räumen doch eine gewisse Beklemmung bekommen. Überall Fenster, Gitter, Stacheldraht. Die Welt wird plötzlich sehr klein um mich.

    Auch der unendliche Zellengang im Lagergefängnis (Bunker) mit den unzähligen Zellen war beklemmend, ich wollte nur schnell wieder raus.

    Das Leben von (geplanten) 54 Menschen in einem Barackenabteil will ich mir gar nicht weiter vorstellen – und die Tatsache, dass dies in den letzten Kriegsjahren mehrfach überbelegt war, macht die Trostlosigkeit nicht besser.

    Ich konnte wieder raus, ich war nicht eingesperrt. 200.000 andere Menschen nicht. Ca. 40.000 haben ihre Zeit im KZ Dachau nicht überlebt. 

    Die Ausstellung und die Führung haben mich mehr als nur informiert, sie gaben mit am Ort des Geschehens eine persönliche Beziehung zu der Situation, den Menschen und deren Leid. Das Unverständnis über die unmenschliche Behandlung und Folter durch die Nazis ist nur noch mehr gewachsen. Warum nur? Weshalb? Wozu? 

    Für mich bleibt ein nachhaltiges beklemmendes Gefühl mit der Hoffnung, dass wir als Gesellschaft hoffentlich daraus gelernt haben und soetwas nie nie nie wieder passiert. Nicht hier in Deutschland, nicht im Rest der Welt. 

    #Fuji #Fujifilm #IShootJPEG #IshootJPG #OoC #schwarzweiss #XPro3

    https://shashindo.de/quadratisch-eingesperrt/

  15. Ein für mich wichtiges Thema ist der Minimalismus in der Fotografie.  

    Und damit meine ich nicht unbedingt der Minimalismus auf dem Bild (Obwohl das auch mal eine gute Idee wäre!) – sondern bzgl. meines Setups und Gepäcks.

    Wie immer ist dies ein Weg, mein Weg, den Weg den ich gehe.

    Üblicherweise fängt man mit einem Universalzoom an der Kamera an und fügt der Ausrüstung langsam Objektiv für Objektiv und Stativ etc. hinzu. Am Ende hat man da einen beachtlichen Haufen an Kamerabodies und Equipment rumliegen, das meiste braucht man nicht oder nur selten.

    Dazu schieb ich schon am 23. Mai 2012 auf meinem alten Blog apoghraphon.de unter dem Titel „Linsensalat

    Der geneigte Hobbykoch mag jetzt sofort an ein Rezept denken – aber mir geht eher mein Fotorucksack gerade durch den Kopf. Vor allem, weil mein Fotorucksack langsam etwas “unhandlich” wird und ich am Ende dann doch mit nur 1-2 Objektiven losgehe.
    Angefangen hat alles mit einem Ultrazoom (18-250) an der Pentax. Mit dem Umstieg auf mein (noch immer) Lieblingsobjektiv von Tamron (28-75/2,8) habe ich dann einen erheblichen Einschnitt in der oberen Brennweite in Kauf nehmen müssen. Unten herum habe ich mit dem 10-24 von Tamron ein tolles UWW mit dem ich auch sehr zufrieden bin. Eigentlich fehlte jetzt nur noch ein 70-200/2,8 und die Welt wäre perfekt…
    Auch nach dem Umstieg auf die Nikon D7000 habe ich die gleichen Linsen wieder angeschafft. Tamron 10-24 und 28-75/2,8, dazu noch das Brot-und-Butter 35/1,8 von Nikon. Hm. Anstelle des 70-200/2,8 kam dann noch das 70-300 von Nikon dazu. Die fehlende Lichtstärke kompensiere ich einfach mit der ISO-Leistung an der D7000. Basta.
    Aber dann sind mir ein paar Festbrennweiten über den Weg gelaufen. 28/2,8, 50/1,8 und 85/1,8. Und für den Kurzurlaub habe ich mir dann noch ein Nikon 18-105 angeschafft – weil man will nicht so viel schleppen und mit 28mm ist man nach unten etwas “eingeschränkt”. Am Ende habe ich da dann doch noch das 85er mit dabei gehabt. Für die schwierigen Momente (z.B. im Museum).
    Ach es ist ein Kreuz! Entweder man hat scharfe&lichtstarke Festbrennweiten (oder nicht ganz so scharfe und lichtstarke Zooms) oder eben einen Allrounder der eben mit ISO kompensiert werden muss. Doof doof doof!
    Am Ende renne ich z.Zt. immer mit dem 85er rum und ärgere mich immer dann das UUW nicht dabei zu haben. Gleichzeit habe ich weder Lust weitere Linsen zu schleppen noch auf den dauernden Objektivwechsel. Also doch wieder zum altbewehrten 28-75/2,8 greifen? Ist halt doch meine Lieblingslinse!
    Okay – das 18-300/f1,8 ohne Vignettierung, Tonnen&Kissen und mit minimalsten CAs gibt es einfach nicht (uns selbst wenn – es wäre sicherlich 2,5kg schwer und unbezahlbar). Also muss man sich auf einen Kompromiss einlassen.
    Was dazu kommt ist wie Qual der Wahl des richtigen Transportmittels. Slingshot, Rucksack oder Crumbler? Mit iPad oder Laptop oder doch ganz pur? Vielleicht noch ein Blitzchen gefällig?
    Neidisch schaue ich auf die Besitzer einer Leica M9 oder Fuji X1/100 die mit (mehr oder weniger) eingeschränkten Möglichkeiten einfach das Maximum aus der Situation machen müssen. Und langsam verstehe ich auch, warum alle Profis einem den Rat geben: “Kauf’ dir als erstes ein 50er!”
    Aber zurück zum Thema. 10-24, 28-75, 70-300, 18-105, 28, 35, 50 und 85 liegen im Rucksack. Und nun? Doch mal den Linsensalat versuchen?
    Wenn ich dann mal dieses “Problem” gelöst habe, ja dann glaube ich bin ich auch für andere Schandtaten (Analog?) bereit. Bis dahin meditiere ich weiter vor meinem Fotorucksack… ohmmmm 35-50-85 ohmmmm 35-50-85 ohmmmm 35-50-85 ohmmmm

    Seit Mai 2012 hat sich einiges bewegt bei mir. Von der D7000 bin ich über D600 und Panasonic Lumix GX8&GM5 zur Fujifilm X-Pro und X100 gekommen und der Linsensalat hat sich übersichtlicher gestaltet. Wenn ich nun auf eine Fototour oder gar einen Workshop gehe, dann nehme ich eher zu wenig als zu viel mit. 

    Diese Tage war mal wieder die „Burg“ (aka Fototage auf der Burg Fürsteneck) und ich bin maximal minimalistisch angereist. Dabei waren das 50mm/2 und das 10-24/4 mit der X-Pro3. Am Ende hätte ich anstelle des 10-24 auch das 14er oder 16er einpacken können und hätte ähnliche Bilder hinbekommen. Ja, eine Einschränkung kann dabei unangenehm sein, aber gleichzeitig erzeugt sie auch den Druck die Motivation zur Kreativität – wenn die Brennweite das Motiv nicht hergibt, dann muss das eben kreativer lösen. Turnschuhzoom und kreative Perspektiven sind angesagt. Raus aus der Komfortzone.

    Dazu war der MacBook und das iPad dabei – beides allerdings nur da ich etwas mit Lightroom Mobile präsentieren wollte. Sonst wäre das eine oder andere Teil daheim geblieben, denn inzwischen funktioniert mein Workflow auch komplett auf dem iPad für ein paar Tage (oder Wochen). Hier zahlt sich mein SooC Ansatz mit den Fujifilm Rezepten aus, denn damit spart man sich nicht nur die große Nachbearbeitung sondern auch die RAW Files auf der SD-Karte und damit auch Platz in LR/Mobile bzw. Adobe Cloud.  

    Insgesamt war es dann nur ein Rucksack für Kleidung und IT sowie eine kleine kleine Tasche für Objektive und Kamera. Mehr nicht. Ggf. hätte ich auch alles in den Rucksack bekommen, aber dann wäre das etwas zu viel gequetscht gewesen. Trotzdem ist so ein minimalistisches Gepäck auf einer (Bahn-)Reise eine tolle Sache. Treppen und Kopfsteinpflaster verlieren jeglichen Horror und das maximale Gewicht ist auch definiert. Im Zweifel kann man auch mal einen kleinen Sprint mit dem Rucksack auf dem Rücken einlegen.

    Würde es noch minimaoistischer funktionieren? Vielleicht – aber Architekturfotos mit dem 50mm/2 benötigt noch mehr Turnschuhzoom als ggf. vor Ort möglich. ;-D 

    #burg-fuersteneck #fototage #fuji #fujifilm #ishootjpeg #ishootjpg #ooc #x100v #xpro3

    https://shashindo.de/ueberminimalismus/