#gefalscht — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gefalscht, aggregated by home.social.
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#Angst gibt vor, sich mit allem auszukennen, alles #studiert zu haben, aber ihre ganzen Abschlusszeugnisse sind #gefälscht.
(Mariana #Leky)
#psychotHHerapie #Zitat #Zitate #Vertrauen #Mut #MarianaLeky -
Porsche-Fahrer vor Gericht: Schwerbehindertenausweis gefälscht?
Stand: 02.04.2026 14:35 Uhr Ein Porsche-Fahrer soll im August 2025 seinen Wagen auf einem Behindertenparkplatz in Hannover abgestellt…
#Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Amtsgericht #Gefälscht #Germany #Niedersachsen #Parksünder #Porschefahrer #Prozess #Schwerbehindertenausweis #Urkundenfälschung
https://www.europesays.com/de/915858/ -
Porsche-Fahrer vor Gericht: Schwerbehindertenausweis gefälscht?
Stand: 30.03.2026 16:16 Uhr Ein Porsche-Fahrer soll im August 2025 seinen Wagen auf einem Behindertenparkplatz in Hannover abgestellt…
#Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Amtsgericht #Gefälscht #Germany #Niedersachsen #Parksünder #Porschefahrer #Prozess #Schwerbehindertenausweis #Urkundenfälschung
https://www.europesays.com/de/909033/ -
CORRECTIV-Bericht gefälscht, dahinter steht wohl russische Einflusskampagne
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HintergrundCORRECTIV-Bericht gefälscht, dahinter steht wohl russische Einflusskampagne
In einem Artikel und Video, die von CORRECTIV stammen sollen, wird ein Skandal um Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beschworen. Doch beides ist gefälscht. Die Fakes stammen offenbar von einer russischen Desinformationskampagne, über die CORRECTIV zuvor berichtete.
von Max Bernhard
06. August 2025
Hinter einem gefälschten CORRECTIV-Bericht steckt offenbar die russische Einflusskampagne „Storm-1516“ (Symbolbild: Kommersant Photo Agency / Sipa USA / Picture Alliance)
Die russische Desinformationskampagne „Storm-1516“ ist für das Erstellen von gefälschten Nachrichtenseiten und ihre Verbindung zur russischen Regierung bekannt. CORRECTIV deckte im Januar gemeinsam mit Newsguard und dem Online-Rechercheprojekt Gnida auf, wie die Kampagne mit Dutzenden gefälschten Nachrichten-Webseiten versuchte, den Bundestagswahlkampf zu beeinflussen.
Nun haben die Verantwortlichen hinter Storm-1516 offenbar den Namen CORRECTIV missbraucht, um mit einem gefälschten Artikel und einem gefälschten Video Vorwürfe gegen Jens Spahn und Friedrich Merz zu erheben.
Am Nachmittag des 1. August begannen verschiedene Profile auf X ein Video zu streuen: Ein EU-Mitarbeiter habe „eine Bombe platzen gelassen“ heißt es darin. Friedrich Merz habe ein Misstrauensvotum gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen abgewendet und dafür zusammen mit Jens Spahn und Manfred Weber Bestechungsgelder an die Grüne Fraktion im Europaparlament gezahlt. Diese Anschuldigungen soll ein Assistent einer Europaabgeordneten erhoben haben, dessen Stimme im Video zu hören sein soll. Der Clip nutzt das Logo von CORRECTIV und beginnt mit den Worten „CORRECTIV entlarvt Manipulation!“. Dazu verbreiten die X-Profile einen Link zu einem vermeintlichen CORRECTIV-Artikel.
Doch CORRECTIV veröffentlichte weder den Artikel noch das Video. Das Online-Rechercheprojekts Gnida, das russische Einflusskampagnen im Netz verfolgt, ordnet die Fakes „Storm-1516“ zu. Auch die angebliche Audioaufnahme des EU-Mitarbeiters ist gefälscht, wie dieser uns auf Nachfrage mitteilt: „Keine der genannten Behauptungen stammen von mir. Es handelt sich um eine Identitätstäuschung mit gefälschter Tonaufnahme.“ Zusammen mit der Desinformationsstelle des Europäischen Parlaments gehe man gegen den Fake auf X vor.
Russische Fakes mit viel Aufwand
Vergangenes Jahr kam es nach CORRECTIV-Recherchen zu russischer Desinformation bereits zu Angriffen gegen unsere Webseite und einem diffamierenden Bericht. Bei dem aktuellen gefälschten Artikel handelt es sich um eine aufwändig erstellte Kopie der CORRECTIV-Webseite. Beim Blick in die Adresszeile ist die Fälschung jedoch schnell entlarvt, denn dort wird CORRECTIV mit einem dritten „r“ geschrieben.
Inhaltlich knüpfen die Propagandisten an CORRECTIV-Recherchen über das Netzwerk von Jens Spahn an. In einer ersten Recherche zeigten wir die Verbindungen zwischen Spahn und Tech-Milliardär Christian Angermayer auf, in einer zweiten die zwischen Spahn und IT-Millionär Frank Gotthardt. Der russische Fake wurde als eine dritte Recherche über Spahn präsentiert.
Oben die Fälschung, unten die echte CORRECTIV-Webseite (Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)Nach einer Anfrage von CORRECTIV schaltete der Hostinganbieter „Hostinger“ die falsche Webseite noch am selben Tag ab. Auf X sind die Videos und Beiträge weiter online. Die Plattform reagierte nicht auf eine Anfrage von CORRECTIV.
Redigatur: Matthias Bau, Gabriele Scherndl
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Author: Max Bernhard#bericht #correctiv #dahinter #einflusskampagne #gefalscht #russische #steht
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b — Sowohl eidesstattliche als auch wahrheitsgemäße Versicherung sind auch dann wirksam, wenn sie #pseudonym abgegeben werden, da auch ein pseudonymer Mensch ein #Rechtssubjekt ist.
c — Eine falsche Versicherung ist nicht #gefälscht, sondern #falsch.
d — Sofern der bürgerliche Name nicht ebenfalls versichert wird, ist die Versicherung nur allein wegen der Verwendung eines Pseudonyms weder falsch noch unwirksam.
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🏷️ #FairRadio #TutzingerAppell #DieGrünen #Grüne #Gelbhaar #BTW #BTW25
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b — Sowohl eidesstattliche als auch wahrheitsgemäße Versicherung sind auch dann wirksam, wenn sie #pseudonym abgegeben werden, da auch ein pseudonymer Mensch ein #Rechtssubjekt ist.
c — Eine falsche Versicherung ist nicht #gefälscht, sondern #falsch.
d — Sofern der bürgerliche Name nicht ebenfalls versichert wird, ist die Versicherung nur allein wegen der Verwendung eines Pseudonyms weder falsch noch unwirksam.
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c — Eine falsche Versicherung ist nicht #gefälscht, sondern #falsch.
d — Sofern der bürgerliche Name nicht ebenfalls versichert wird, ist die Versicherung nur allein wegen der Verwendung eines Pseudonyms weder falsch noch unwirksam.
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d — Sofern der bürgerliche Name nicht ebenfalls versichert wird, ist die Versicherung nur allein wegen der Verwendung eines Pseudonyms weder falsch noch unwirksam.
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Charlie-Hebdo-Cover über „Friedensformel der Ukraine“ ist gefälscht
Im Netz kursiert ein Bild von einem angeblichen Cover des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo. Es zeigt Leichenteile ukrainischer Soldaten, die ein Peace-Zeichen bilden. Das angebliche Titelbild ist eine Fälschung, Charlie Hebdo hat die Karikatur nie veröffentlicht.
von Matthias Bau
25. Oktober 2024
Im Netz kursieren immer wieder gefälschte Titelseiten des Satiremagazins Charlie Hebdo (Symbolbild: Gerd Roth / DPA / Picture Alliance) BehauptungDas französische Satiremagazin Charlie Hebdo zeige auf dem Cover einer Ausgabe vom 11. Oktober 2024 eine Karikatur zur „ukrainischen Friedensformel“.
Aufgestellt von: Beiträge in Sozialen Netzwerken Datum:
12.10.2024 BewertungManipuliert
Über diese BewertungManipuliert. Das Archiv von Charlie Hebdo zeigt, dass am 11. Oktober 2024 keine Ausgabe des Magazins veröffentlicht wurde. Auch unter den alten Ausgaben findet sich kein solches Cover. Unter der Heftnummer auf dem kursierenden Foto ist ein anderes Cover zu finden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellte vor wenigen Wochen einen „Siegesplan“ vor. Damit will er Frieden erreichen und den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine stoppen. Auf X schrieb Selenskyj am 23. September: „Der Weg zum gerechten Frieden ist zusammenzuhalten.“ Dafür sei seine „Friedensformel“ geschaffen worden.
In Sozialen Medien verbreitete sich dann Mitte Oktober ein Titelbild des französischen Satire-Magazins Charlie Hebdo, das diesen Plan angeblich satirisch überzeichnet. Auf dem Titelbild zu sehen ist ein Peace-Zeichen, gebildet aus Waffen und Leichenteilen ukrainischer Soldaten. Dazu heißt es auf Französisch: „Die Friedensformel der Ukraine“.
Beiträge mit dem vermeintlich echten Cover fanden wir international auf X, Facebook, Threads und Telegram. Doch Charlie Hebdo hat ein solches Titelbild nie veröffentlicht. Titelbilder des Magazins wurden bereits im Zusammenhang mit der Fußball-WM in Katar und Brigitte Macron gefälscht.
Das gefälschte Titelbild von Charlie Hebdo verbreitet in mehreren Sozialen Netzwerken (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)Charlie Hebdo hat kein Cover über Selenskyjs „Friedensformel“ veröffentlicht
Um herauszufinden, ob Charlie Hebdo das Titelbild tatsächlich veröffentlichte, haben wir uns das Online-Archiv des Magazins angesehen. Dort werden die Titelbilder der vergangenen Jahre veröffentlicht.
Dem Screenshot zufolge soll das Titelbild vom 11. Oktober 2024 stammen. Laut dem Archiv von Charlie Hebdo erschien an diesem Tag (ein Freitag) aber keine Ausgabe des Magazins. Die neuen Aussagen werden immer an einem Mittwoch veröffentlicht und erschienen am 9. und 16. Oktober sowie zuletzt am 23. Oktober.
Im Online-Archiv von Charlie Hebdo ist zu sehen: Das Magazin veröffentlichte am 11. Oktober gar keine Ausgabe (Quelle: Charlie Hebdo; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Die Heftnummer, die auf dem vermeintlichen Cover zu sehen ist (1682), gehört zu einer anderen Ausgabe des Magazins. Sie zeigt den abgetrennten Kopf eines Blauhelm-Soldaten der Vereinten Nationen (siehe Screenshot oben) sowie Menschen mit einem blutigen Messer, einer Palästina-Flagge und einem Palästinensertuch. Eine Anspielung auf den mutmaßlichen Angriff auf Truppen der Vereinten Nationen im Libanon durch die Israelische Armee.
Woher der Fake ursprünglich stammt, ist unklar. Über eine nicht öffentliche Beta-Version des Google-Fact-Check Explorers fanden wir als ältesten Beitrag einen russischsprachigen Beitrag vom 12. Oktober 2024.
Einen Überblick mit allen Faktenchecks von uns zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier.
Redigatur: Sophie Timmermann, Uschi Jonas
Die wichtigste, öffentliche Quellen für diesen Faktencheck:
- Archiv der Titelseiten von Charlie Hebdo: Link
Zur Quelle wechseln
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Author: Matthias Bauhttps://www.bachhausen.de/charlie-hebdo-cover-ueber-friedensformel-der-ukraine-ist-gefaelscht/
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Charlie-Hebdo-Cover über „Friedensformel der Ukraine“ ist gefälscht
Im Netz kursiert ein Bild von einem angeblichen Cover des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo. Es zeigt Leichenteile ukrainischer Soldaten, die ein Peace-Zeichen bilden. Das angebliche Titelbild ist eine Fälschung, Charlie Hebdo hat die Karikatur nie veröffentlicht.
von Matthias Bau
25. Oktober 2024
Im Netz kursieren immer wieder gefälschte Titelseiten des Satiremagazins Charlie Hebdo (Symbolbild: Gerd Roth / DPA / Picture Alliance) BehauptungDas französische Satiremagazin Charlie Hebdo zeige auf dem Cover einer Ausgabe vom 11. Oktober 2024 eine Karikatur zur „ukrainischen Friedensformel“.
Aufgestellt von: Beiträge in Sozialen Netzwerken Datum:
12.10.2024 BewertungManipuliert
Über diese BewertungManipuliert. Das Archiv von Charlie Hebdo zeigt, dass am 11. Oktober 2024 keine Ausgabe des Magazins veröffentlicht wurde. Auch unter den alten Ausgaben findet sich kein solches Cover. Unter der Heftnummer auf dem kursierenden Foto ist ein anderes Cover zu finden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellte vor wenigen Wochen einen „Siegesplan“ vor. Damit will er Frieden erreichen und den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine stoppen. Auf X schrieb Selenskyj am 23. September: „Der Weg zum gerechten Frieden ist zusammenzuhalten.“ Dafür sei seine „Friedensformel“ geschaffen worden.
In Sozialen Medien verbreitete sich dann Mitte Oktober ein Titelbild des französischen Satire-Magazins Charlie Hebdo, das diesen Plan angeblich satirisch überzeichnet. Auf dem Titelbild zu sehen ist ein Peace-Zeichen, gebildet aus Waffen und Leichenteilen ukrainischer Soldaten. Dazu heißt es auf Französisch: „Die Friedensformel der Ukraine“.
Beiträge mit dem vermeintlich echten Cover fanden wir international auf X, Facebook, Threads und Telegram. Doch Charlie Hebdo hat ein solches Titelbild nie veröffentlicht. Titelbilder des Magazins wurden bereits im Zusammenhang mit der Fußball-WM in Katar und Brigitte Macron gefälscht.
Das gefälschte Titelbild von Charlie Hebdo verbreitet in mehreren Sozialen Netzwerken (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)Charlie Hebdo hat kein Cover über Selenskyjs „Friedensformel“ veröffentlicht
Um herauszufinden, ob Charlie Hebdo das Titelbild tatsächlich veröffentlichte, haben wir uns das Online-Archiv des Magazins angesehen. Dort werden die Titelbilder der vergangenen Jahre veröffentlicht.
Dem Screenshot zufolge soll das Titelbild vom 11. Oktober 2024 stammen. Laut dem Archiv von Charlie Hebdo erschien an diesem Tag (ein Freitag) aber keine Ausgabe des Magazins. Die neuen Aussagen werden immer an einem Mittwoch veröffentlicht und erschienen am 9. und 16. Oktober sowie zuletzt am 23. Oktober.
Im Online-Archiv von Charlie Hebdo ist zu sehen: Das Magazin veröffentlichte am 11. Oktober gar keine Ausgabe (Quelle: Charlie Hebdo; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Die Heftnummer, die auf dem vermeintlichen Cover zu sehen ist (1682), gehört zu einer anderen Ausgabe des Magazins. Sie zeigt den abgetrennten Kopf eines Blauhelm-Soldaten der Vereinten Nationen (siehe Screenshot oben) sowie Menschen mit einem blutigen Messer, einer Palästina-Flagge und einem Palästinensertuch. Eine Anspielung auf den mutmaßlichen Angriff auf Truppen der Vereinten Nationen im Libanon durch die Israelische Armee.
Woher der Fake ursprünglich stammt, ist unklar. Über eine nicht öffentliche Beta-Version des Google-Fact-Check Explorers fanden wir als ältesten Beitrag einen russischsprachigen Beitrag vom 12. Oktober 2024.
Einen Überblick mit allen Faktenchecks von uns zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier.
Redigatur: Sophie Timmermann, Uschi Jonas
Die wichtigste, öffentliche Quellen für diesen Faktencheck:
- Archiv der Titelseiten von Charlie Hebdo: Link
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Charlie-Hebdo-Cover über „Friedensformel der Ukraine“ ist gefälscht
Im Netz kursiert ein Bild von einem angeblichen Cover des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo. Es zeigt Leichenteile ukrainischer Soldaten, die ein Peace-Zeichen bilden. Das angebliche Titelbild ist eine Fälschung, Charlie Hebdo hat die Karikatur nie veröffentlicht.
von Matthias Bau
25. Oktober 2024
Im Netz kursieren immer wieder gefälschte Titelseiten des Satiremagazins Charlie Hebdo (Symbolbild: Gerd Roth / DPA / Picture Alliance) BehauptungDas französische Satiremagazin Charlie Hebdo zeige auf dem Cover einer Ausgabe vom 11. Oktober 2024 eine Karikatur zur „ukrainischen Friedensformel“.
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Über diese BewertungManipuliert. Das Archiv von Charlie Hebdo zeigt, dass am 11. Oktober 2024 keine Ausgabe des Magazins veröffentlicht wurde. Auch unter den alten Ausgaben findet sich kein solches Cover. Unter der Heftnummer auf dem kursierenden Foto ist ein anderes Cover zu finden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellte vor wenigen Wochen einen „Siegesplan“ vor. Damit will er Frieden erreichen und den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine stoppen. Auf X schrieb Selenskyj am 23. September: „Der Weg zum gerechten Frieden ist zusammenzuhalten.“ Dafür sei seine „Friedensformel“ geschaffen worden.
In Sozialen Medien verbreitete sich dann Mitte Oktober ein Titelbild des französischen Satire-Magazins Charlie Hebdo, das diesen Plan angeblich satirisch überzeichnet. Auf dem Titelbild zu sehen ist ein Peace-Zeichen, gebildet aus Waffen und Leichenteilen ukrainischer Soldaten. Dazu heißt es auf Französisch: „Die Friedensformel der Ukraine“.
Beiträge mit dem vermeintlich echten Cover fanden wir international auf X, Facebook, Threads und Telegram. Doch Charlie Hebdo hat ein solches Titelbild nie veröffentlicht. Titelbilder des Magazins wurden bereits im Zusammenhang mit der Fußball-WM in Katar und Brigitte Macron gefälscht.
Das gefälschte Titelbild von Charlie Hebdo verbreitet in mehreren Sozialen Netzwerken (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)Charlie Hebdo hat kein Cover über Selenskyjs „Friedensformel“ veröffentlicht
Um herauszufinden, ob Charlie Hebdo das Titelbild tatsächlich veröffentlichte, haben wir uns das Online-Archiv des Magazins angesehen. Dort werden die Titelbilder der vergangenen Jahre veröffentlicht.
Dem Screenshot zufolge soll das Titelbild vom 11. Oktober 2024 stammen. Laut dem Archiv von Charlie Hebdo erschien an diesem Tag (ein Freitag) aber keine Ausgabe des Magazins. Die neuen Aussagen werden immer an einem Mittwoch veröffentlicht und erschienen am 9. und 16. Oktober sowie zuletzt am 23. Oktober.
Im Online-Archiv von Charlie Hebdo ist zu sehen: Das Magazin veröffentlichte am 11. Oktober gar keine Ausgabe (Quelle: Charlie Hebdo; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Die Heftnummer, die auf dem vermeintlichen Cover zu sehen ist (1682), gehört zu einer anderen Ausgabe des Magazins. Sie zeigt den abgetrennten Kopf eines Blauhelm-Soldaten der Vereinten Nationen (siehe Screenshot oben) sowie Menschen mit einem blutigen Messer, einer Palästina-Flagge und einem Palästinensertuch. Eine Anspielung auf den mutmaßlichen Angriff auf Truppen der Vereinten Nationen im Libanon durch die Israelische Armee.
Woher der Fake ursprünglich stammt, ist unklar. Über eine nicht öffentliche Beta-Version des Google-Fact-Check Explorers fanden wir als ältesten Beitrag einen russischsprachigen Beitrag vom 12. Oktober 2024.
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Charlie-Hebdo-Cover über „Friedensformel der Ukraine“ ist gefälscht
Im Netz kursiert ein Bild von einem angeblichen Cover des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo. Es zeigt Leichenteile ukrainischer Soldaten, die ein Peace-Zeichen bilden. Das angebliche Titelbild ist eine Fälschung, Charlie Hebdo hat die Karikatur nie veröffentlicht.
von Matthias Bau
25. Oktober 2024
Im Netz kursieren immer wieder gefälschte Titelseiten des Satiremagazins Charlie Hebdo (Symbolbild: Gerd Roth / DPA / Picture Alliance) BehauptungDas französische Satiremagazin Charlie Hebdo zeige auf dem Cover einer Ausgabe vom 11. Oktober 2024 eine Karikatur zur „ukrainischen Friedensformel“.
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Über diese BewertungManipuliert. Das Archiv von Charlie Hebdo zeigt, dass am 11. Oktober 2024 keine Ausgabe des Magazins veröffentlicht wurde. Auch unter den alten Ausgaben findet sich kein solches Cover. Unter der Heftnummer auf dem kursierenden Foto ist ein anderes Cover zu finden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellte vor wenigen Wochen einen „Siegesplan“ vor. Damit will er Frieden erreichen und den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine stoppen. Auf X schrieb Selenskyj am 23. September: „Der Weg zum gerechten Frieden ist zusammenzuhalten.“ Dafür sei seine „Friedensformel“ geschaffen worden.
In Sozialen Medien verbreitete sich dann Mitte Oktober ein Titelbild des französischen Satire-Magazins Charlie Hebdo, das diesen Plan angeblich satirisch überzeichnet. Auf dem Titelbild zu sehen ist ein Peace-Zeichen, gebildet aus Waffen und Leichenteilen ukrainischer Soldaten. Dazu heißt es auf Französisch: „Die Friedensformel der Ukraine“.
Beiträge mit dem vermeintlich echten Cover fanden wir international auf X, Facebook, Threads und Telegram. Doch Charlie Hebdo hat ein solches Titelbild nie veröffentlicht. Titelbilder des Magazins wurden bereits im Zusammenhang mit der Fußball-WM in Katar und Brigitte Macron gefälscht.
Das gefälschte Titelbild von Charlie Hebdo verbreitet in mehreren Sozialen Netzwerken (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)Charlie Hebdo hat kein Cover über Selenskyjs „Friedensformel“ veröffentlicht
Um herauszufinden, ob Charlie Hebdo das Titelbild tatsächlich veröffentlichte, haben wir uns das Online-Archiv des Magazins angesehen. Dort werden die Titelbilder der vergangenen Jahre veröffentlicht.
Dem Screenshot zufolge soll das Titelbild vom 11. Oktober 2024 stammen. Laut dem Archiv von Charlie Hebdo erschien an diesem Tag (ein Freitag) aber keine Ausgabe des Magazins. Die neuen Aussagen werden immer an einem Mittwoch veröffentlicht und erschienen am 9. und 16. Oktober sowie zuletzt am 23. Oktober.
Im Online-Archiv von Charlie Hebdo ist zu sehen: Das Magazin veröffentlichte am 11. Oktober gar keine Ausgabe (Quelle: Charlie Hebdo; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Die Heftnummer, die auf dem vermeintlichen Cover zu sehen ist (1682), gehört zu einer anderen Ausgabe des Magazins. Sie zeigt den abgetrennten Kopf eines Blauhelm-Soldaten der Vereinten Nationen (siehe Screenshot oben) sowie Menschen mit einem blutigen Messer, einer Palästina-Flagge und einem Palästinensertuch. Eine Anspielung auf den mutmaßlichen Angriff auf Truppen der Vereinten Nationen im Libanon durch die Israelische Armee.
Woher der Fake ursprünglich stammt, ist unklar. Über eine nicht öffentliche Beta-Version des Google-Fact-Check Explorers fanden wir als ältesten Beitrag einen russischsprachigen Beitrag vom 12. Oktober 2024.
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Nein, die Bundesbank verklagt Sahra Wagenknecht nicht – Bild-Artikel ist gefälscht
Sahra Wagenknecht gibt bei Markus Lanz Investment-Tipps, wie man innerhalb von einigen Wochen eine Million Euro verdienen kann, heißt es angeblich bei der Bild-Zeitung. Was unglaublich klingt, ist es auch: Dahinter steckt eine weit verbreitete Betrugsmasche.
von Matthias Bau
25. Oktober 2024
Der gefälschte Artikel ist unter anderem mit einem Ausschnitt aus einer Sendung von Markus Lanz bebildert (Quelle: Scramjetgarden; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck) BehauptungSahra Wagenknecht sei einem Artikel der Bild-Zeitung zufolge von der Deutschen Bundesbank verklagt worden, weil sie bei Markus Lanz für eine Plattform für Kryptowährungen geworben habe.
Aufgestellt von: Facebook-Beitrag Datum:
21.10.2024 BewertungManipuliert
Über diese BewertungManipuliert. Der angebliche Bild-Artikel ist eine Fälschung. Sahra Wagenknecht sprach nicht bei Markus Lanz über eine Plattform für Kryptowährungen und wird auch nicht von der Bundesbank verklagt.
Sahra Wagenknecht gibt bei Markus Lanz Investment-Tipps, über die dann die Bild-Zeitung berichtet? Was unglaublich klingt, ist es auch. Ein angeblicher Bild-Artikel, der auf Facebook kursiert, ist genauso gefälscht wie der angebliche Finanztipp von Wagenknecht zu Kryptowährungen.
Unseriöse Finanzplattformen versuchen mit gefälschten Medienberichten Nutzerinnen und Nutzer anzulocken. Für die Betrugsmasche missbrauchen sie Namen von Prominenten, in der Vergangenheit zum Beispiel von Alice Weidel, Carolin Kebekus oder Til Schweiger. Auch Sahra Wagenknecht wurde bereits vor zwei Monaten zum Ziel der Masche. Wir geben Tipps, wie solche Fälschungen zu erkennen sind.
Daran erkennen Sie, dass der angebliche Bild-Artikel über Sahra Wagenknecht eine Fälschung ist
Ein Blick auf die Adresse der Webseite (URL) zeigt, dass dort nicht „Bild.de“ steht, sondern „scramjetgarden.com“. Eine Adresse, die mit dem echten Medium nichts zu tun hat.
Darüber hinaus weist auch das Layout der Seite Unstimmigkeiten auf: Unter dem Titelbild fehlen die Quellenangabe, das Datum und der Name der Journalistin oder des Journalisten, die ihn geschrieben haben. Das ist aber bei Artikel der Bild Standard (Bild rechts). Unter dem Bild-Logo (oben links) fehlen zudem Angaben zur Rubrik, der der Artikel zugeordnet ist. Zu guter Letzt nutzt der gefälschte Artikel über Wagenknecht eine andere Schriftart als die echten Bild-Artikel.
Links, der gefälschte Artikel über Sahra Wagenknecht, rechts ein echter Artikel der Bild-Zeitung. Die Fälschung lässt sich unter anderem an der URL und der Schriftart erkennen. (Quelle: Scramjetgarden / Bild; Screenshot, Markierungen und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)Die Bilder im Artikel, die Sahra Wagenknecht zeigen, stammen aus einer Lanz-Sendung vom 19. September 2023. Darüber hatten wir bereits im August dieses Jahres berichtet. In der Sendung sprach Wagenknecht über die Gründung ihrer neuen Partei, Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Ampel-Koalition. Um Kryptowährungen ging es darin nicht.
Um ganz sicherzugehen, ob ein Artikel echt oder gefälscht ist, hilft eine Stichwortsuche über eine Suchmaschine und in der Pressedatenbank Genios. Für „Wagenknecht+Bundesbank+Krypto“ finden sich dort keine Ergebnisse, die die Behauptung belegen würden.
Tradingplattform verlangt 250 Euro Startkapital – laut Verbraucherzentrale ein typisches Zeichen für Betrug
Wer dem Link im gefälschten Bild-Artikel folgt, landet bei einer Plattform namens Raterphal App, wo Nutzerinnen und Nutzer ihren Namen, ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer angeben sollen. Mit nur 250 Euro Startkapital soll man dann angeblich schnell hohe Gewinne machen können. Eine typische Masche, vor der die Verbraucherzentrale warnt. Die Plattform hat zudem kein Impressum und nur englischsprachige Geschäftsbedingungen– zwei weitere Anzeichen für unseriöse Online-Handelsplattformen.
Die Verbraucherzentrale rät dazu, in einer Datenbank der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu prüfen, ob ein Anbieter eine Zulassung in Deutschland hat – „Raterphal App“ ist dort nicht zu finden. Alternativ kann man sich kostenfrei beim Verbrauchertelefon nach dem Anbieter erkundigen.
Redigatur: Uschi Jonas, Paulina Thom
Zur Quelle wechseln
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Author: Matthias Bau#artikel #bundesbank #gefalscht #nicht #sahra #verklagt #wagenknecht
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Immer, wenn man glaubt es geht nicht tiefer, legt #Trump nach.
Diesmal:
offensichtlich gefakte Bilder ..#AI oder normal #gefälscht ist noch unklar..
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Immer, wenn man glaubt es geht nicht tiefer, legt #Trump nach.
Diesmal:
offensichtlich gefakte Bilder ..#AI oder normal #gefälscht ist noch unklar..
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Immer, wenn man glaubt es geht nicht tiefer, legt #Trump nach.
Diesmal:
offensichtlich gefakte Bilder ..#AI oder normal #gefälscht ist noch unklar..
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Immer, wenn man glaubt es geht nicht tiefer, legt #Trump nach.
Diesmal:
offensichtlich gefakte Bilder ..#AI oder normal #gefälscht ist noch unklar..
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#Warnung vor #Investment - #Abzocke
"Angeblich seriöse #Investmentplattformen versprechen hohe #Gewinne. Dahinter steckt ein #AbzockNetzwerk mit Spuren bis nach Zypern."
#KI erschafft #Werbung mit #Prominente|n, die dieser nie zugestimmt haben.Das geheime Netzwerk hinter den #gefälscht|en #PromiWerbungen
https://www.srf.ch/news/schweiz/investment-abzocke-das-geheime-netzwerk-hinter-den-gefaelschten-promi-werbungen -
#Warnung vor #Investment - #Abzocke
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"Angeblich seriöse #Investmentplattformen versprechen hohe #Gewinne. Dahinter steckt ein #AbzockNetzwerk mit Spuren bis nach Zypern."
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Hamburger Zoll zieht Bilanz: 35 Tonnen Kokain beschlagnahmt
Das Hauptzollamt Hamburg hat 2023 eine Rekordmenge Kokain sichergestellt. Außerdem haben die Beamten mit immer mehr gefälschten oder falsch deklarierten Waren zu tun.
#Hamburg #Zoll #Bilanz #Zollbilanz #Kokain #gefälscht #Produkte #HamburgNews
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Hamburger Zoll zieht Bilanz: 35 Tonnen Kokain beschlagnahmt
Das Hauptzollamt Hamburg hat 2023 eine Rekordmenge Kokain sichergestellt. Außerdem haben die Beamten mit immer mehr gefälschten oder falsch deklarierten Waren zu tun.
#Hamburg #Zoll #Bilanz #Zollbilanz #Kokain #gefälscht #Produkte #HamburgNews
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#Hamburg #Zoll #Bilanz #Zollbilanz #Kokain #gefälscht #Produkte #HamburgNews
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#Baerbock habe #Netanyhu "nicht vorgeworfen, die #Aufnahmen von vollen Märkten aus dem #Gazastreifen
seien #gefälscht, sie spiegelten nur nicht die #Realität in großen Teilen des Gebiets wider." SPIEGEL -
#Baerbock habe #Netanyhu "nicht vorgeworfen, die #Aufnahmen von vollen Märkten aus dem #Gazastreifen
seien #gefälscht, sie spiegelten nur nicht die #Realität in großen Teilen des Gebiets wider." SPIEGEL -
#Baerbock habe #Netanyhu "nicht vorgeworfen, die #Aufnahmen von vollen Märkten aus dem #Gazastreifen
seien #gefälscht, sie spiegelten nur nicht die #Realität in großen Teilen des Gebiets wider." SPIEGEL -
#Desinformationen / #FakeNewsErwischt
Zur Erinnerung#Gefälscht|e #Regierungsdokumente und #Nachrichtenseiten: Russische Desinformationskampagne nimmt Deutschland ins Visier
https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2022/09/30/gefaelschte-regierungsdokumente-und-nachrichtenseiten-russische-desinformationskampagne-nimmt-deutschland-ins-visier-prigoschin/ -
#Desinformationen / #FakeNewsErwischt
Zur Erinnerung#Gefälscht|e #Regierungsdokumente und #Nachrichtenseiten: Russische Desinformationskampagne nimmt Deutschland ins Visier
https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2022/09/30/gefaelschte-regierungsdokumente-und-nachrichtenseiten-russische-desinformationskampagne-nimmt-deutschland-ins-visier-prigoschin/ -
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Zur Erinnerung#Gefälscht|e #Regierungsdokumente und #Nachrichtenseiten: Russische Desinformationskampagne nimmt Deutschland ins Visier
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Zur Erinnerung#Gefälscht|e #Regierungsdokumente und #Nachrichtenseiten: Russische Desinformationskampagne nimmt Deutschland ins Visier
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#Desinformationen / #FakeNewsErwischt
Zur Erinnerung#Gefälscht|e #Regierungsdokumente und #Nachrichtenseiten: Russische Desinformationskampagne nimmt Deutschland ins Visier
https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2022/09/30/gefaelschte-regierungsdokumente-und-nachrichtenseiten-russische-desinformationskampagne-nimmt-deutschland-ins-visier-prigoschin/ -
#Desinformation / #FakeNewsErwischt
#Gefälscht|er #NRZArtikel über angebliche Teilungspläne:
Netzwerk von #TwitterBots macht Stimmung gegen die #Ukraine
https://correctiv.org/faktencheck/2023/08/23/gefaelschter-nrz-artikel-ueber-angebliche-teilungsplaene-netzwerk-von-twitter-bots-macht-stimmung-gegen-die-ukraine/ -
#Desinformation / #FakeNewsErwischt
#Gefälscht|er #NRZArtikel über angebliche Teilungspläne:
Netzwerk von #TwitterBots macht Stimmung gegen die #Ukraine
https://correctiv.org/faktencheck/2023/08/23/gefaelschter-nrz-artikel-ueber-angebliche-teilungsplaene-netzwerk-von-twitter-bots-macht-stimmung-gegen-die-ukraine/ -
"Donald #Trump wurde wegen einer #Schweigegeld-Affäre in 34 Anklagepunkten beschuldigt, Geschäftsdokumente #gefälscht zu haben. Nun tauchen bereits die ersten #FakeBilder auf."
Fake-Bilder von Trump in Umlauf und die Akteure im Verfahren
https://www.mimikama.org/fake-bilder-trump-die-akteure-im-verfahren/ -
"Donald #Trump wurde wegen einer #Schweigegeld-Affäre in 34 Anklagepunkten beschuldigt, Geschäftsdokumente #gefälscht zu haben. Nun tauchen bereits die ersten #FakeBilder auf."
Fake-Bilder von Trump in Umlauf und die Akteure im Verfahren
https://www.mimikama.org/fake-bilder-trump-die-akteure-im-verfahren/ -
eicker.TV » #Technews auf #TikTok » Laut #Meta führt das #USMilitär sehr viele #gefälscht|e #SocialMediaOperationen in vielen Ländern außerhalb der #USA durch.