home.social

#friedhofe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #friedhofe, aggregated by home.social.

  1. Mainz erweitert die Möglichkeiten für Beisetzungen. Neu sind ein Waldstreupfad in Mombach und Wasserurnen auf dem Hauptfriedhof.
    🌿

    Damit schafft die Stadt weitere Angebote für Menschen, die sich eine naturnahe oder persönlichere Form des Abschieds wünschen.
    🕊️

    Weitere Informationen gibt es auf mainz.de. ℹ️

    (ds)

    📸 Landeshauptstadt Mainz

    #mainz #mainzgefühl #friedhöfe #beisetzung #abschied

  2. Mainz erweitert die Möglichkeiten für Beisetzungen. Neu sind ein Waldstreupfad in Mombach und Wasserurnen auf dem Hauptfriedhof.
    🌿

    Damit schafft die Stadt weitere Angebote für Menschen, die sich eine naturnahe oder persönlichere Form des Abschieds wünschen.
    🕊️

    Weitere Informationen gibt es auf mainz.de. ℹ️

    (ds)

    📸 Landeshauptstadt Mainz

    #mainz #mainzgefühl #friedhöfe #beisetzung #abschied

  3. Mainz erweitert die Möglichkeiten für Beisetzungen. Neu sind ein Waldstreupfad in Mombach und Wasserurnen auf dem Hauptfriedhof.
    🌿

    Damit schafft die Stadt weitere Angebote für Menschen, die sich eine naturnahe oder persönlichere Form des Abschieds wünschen.
    🕊️

    Weitere Informationen gibt es auf mainz.de. ℹ️

    (ds)

    📸 Landeshauptstadt Mainz

    #mainz #mainzgefühl #friedhöfe #beisetzung #abschied

  4. Mainz erweitert die Möglichkeiten für Beisetzungen. Neu sind ein Waldstreupfad in Mombach und Wasserurnen auf dem Hauptfriedhof.
    🌿

    Damit schafft die Stadt weitere Angebote für Menschen, die sich eine naturnahe oder persönlichere Form des Abschieds wünschen.
    🕊️

    Weitere Informationen gibt es auf mainz.de. ℹ️

    (ds)

    📸 Landeshauptstadt Mainz

    #mainz #mainzgefühl #friedhöfe #beisetzung #abschied

  5. Mainz erweitert die Möglichkeiten für Beisetzungen. Neu sind ein Waldstreupfad in Mombach und Wasserurnen auf dem Hauptfriedhof.
    🌿

    Damit schafft die Stadt weitere Angebote für Menschen, die sich eine naturnahe oder persönlichere Form des Abschieds wünschen.
    🕊️

    Weitere Informationen gibt es auf mainz.de. ℹ️

    (ds)

    📸 Landeshauptstadt Mainz

    #mainz #mainzgefühl #friedhöfe #beisetzung #abschied

  6. Während andere von Stränden träumen, zieht es manche dorthin, wo steinerne Engel im Regen wachen. Tanzfledermaus reiste über Weihnachten allein nach Mailand und Genua – zu zwei Monumentalfriedhöfen voller Marmorengel, Mausoleen und morbidem Charme.
    Reist ihr im Winter auch lieber dem Morbiden als der Sonne hinterher? Und: Welche Friedhöfe haben euch nachhaltig beeindruckt? #Friedhöfe #Italien #Reisebericht

    spontis.de/schwarze-szene/fins

  7. Baupoker um Mariendorfer Dreifaltigkeitsfriedhof

    Das Interesse ist groß. Über 50 Menschen versammeln sich am letzten Maidonnerstag vor dem historischen Tor des Dreifaltigkeitsfriedhofs III an der Eisenacher Straße in Mariendorf. Sie folgen der Einladung der Bürgerinitiative Mariendorf-Nord und des BUND Berlin im Rahmen seiner Kampagne „Grüne Flächen schützen – Hitzeschutz jetzt!“. Denn Teile des Friedhofs sollen bebaut werden. „Campus Schätzelberg“ hat der Investor das Bauvorhaben getauft. 260 Wohnungen sowie Trägerwohnungen für soziale Zwecke sollen hier entstehen.

    Der BUND Berlin und die Bürgerinitiative Mariendorf Nord lehnen das Vorhaben in der geplanten Form ab. Es geht hier nicht um ein pauschales Nein zum Wohnungsbau. Es geht um die Frage, wo wir bauen und wie wir bauen. Und ob wir in Zeiten von Klimakrise, Artensterben und dem Verlust von Grün- und Erholungsflächen endlich bereit sind, Stadtentwicklung wirklich neu zu denken. Der BUND Berlin hat auch nahegelegene Alternativflächen ausfindig gemacht, wo die Wohnungen ohne Naturvernichtung entstehen könnten. Dazu später mehr.

    „Wir haben praktisch hier drei Grünanlagen, die zusammengehören und hier in diesem ganz überbauten Umfeld eine grüne Lunge bilden. Den Heilig-Kreuz-Friedhof, den Dreifaltigkeitsfriedhof sowie den naturbelassenen Park Schätzelberg“, erläutert Marco Albus von der Bürgerinitiative dem Publikum.

    Foto: BUND Berlin/Aruna Reddig

    Die Flächen sind von vielen einheimische Baumarten geprägt, beispielsweise Ahorn, Feldahorn und Stieleiche, „Hier sehen wir eigentlich noch einen recht klimaresilienten Wald, der sich noch in dem frischen Grün präsentiert, während auf der Fläche des Heilig-Kreuz-Friedhofs den Einfluss des Klimawandels mit verdorrten Nadelbäumen sehen“, so Albus weiter.

    Der hohe ökologische Wert von Friedhofsflächen sei schon sehr lange bekannt, erläutert Mitstreiterin Christiane Nastarowitz-Bien von der Bürgerinitiative. Bereits vor 20 Jahren habe das sogenannte Friedhofsgutachten das herausgearbeitet.

    „Dazu gehören insbesondere die Altbäume mit Nisthöhlen, die wir hier in größerer Menge haben – gerade auch in dieser Lindenallee, vor der wir vorhin gestanden haben“, so Nastarowitz-Bien weiter. Die solle zwar im Prinzip erhalten bleiben. „Das glauben wir aber nicht, weil die direkt an die Baugrube grenzen würde. Das hält kein Baum aus“, sagt Nastarowitz-Bien. „Und die nistenden Vögel werden es sicherlich auch nicht so schick finden.“

    Ein wichtiger Aspekt sei auch das Thema Mikroklima, sagt Marco Albus. „Man hat das auch vorher an der Straße gemerkt, dass es dort deutlich wärmer als hier im Grünen.“ Zwar nehme die Niederschlagsmenge pro Jahr kontinuierlich ab. „Aber wenn der Niederschlag kommt, dann  meist als Starkregen. Dafür brauchen wir die hohe Versickerungsleistung des unversiegelten Bodens.“

    Wohnungen und Stadtnatur nicht gegeneinander ausspielen

    „Wir brauchen definitiv Wohnungen. Aber was wir unseres Erachtens nicht machen sollten, ist, verschiedene gemeinnützige Zwecke gegeneinander auszuspielen. Also preiswerte Wohnungen gegen Naturschutz“, unterstreicht Christiane Nastarowitz-Bien. „Klimaschutz ist kein nice to have, wo wir uns mal darum kümmern, wenn wir keine anderen Sorgen haben.“ Sie kommt auch noch auf den sozialen Aspekt zu sprechen: „Es ist eben tatsächlich ein Erholungsgebiet für viele, die hier  in den kleinen Wohnungen wohnen und eben keinen eigenen Garten vor der Tür haben, sondern dort spazieren gehen können.“

    Der Rundgang führt um den betroffenen Friedhof selbst herum. Der zuständige Evangelische Friedhofsverband Berlin-Stadtmitte hatte das Betreten für die Veranstaltung im Vorfeld untersagt.

    Fraktionen erläutern ihre Positionen zur Bebauung

    Vertreter*innen aller demokratischen Fraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg waren vor Ort. Ralf Olschewski von der CDU meldet sich als Erster zu Wort, um seine Position zum Bauvorhaben darzulegen: „Wir haben vor rund 15 Jahren für uns als CDU hier festgelegt, dass wir Friedhofsflächen generell nicht bebauen wollen. So, damit haben wir eine relativ einfache Position an dieser Stelle.“

    Friedhofsflächen seien eine gewachsene Grünanlage. Die meisten Flächen seien uralt. „Sie haben alte Baumbestände. Es wäre aus unserer Sicht nicht sehr klug, hier irgendwas abzuholzen, um woanders was Neues aufzuforsten„, erläutert Olschewski.

    Vor rund elf Jahren habe es das erste Projekt auf der Fläche gegeben, das nur rund ein Drittel so groß gewesen sei, berichtet der CDU-Mann. „50 Prozent ein sogenannter Sozialbaustein und 50 Prozent Wohnungen. Dem haben wir damals auch zugestimmt, dem haben damals alle zugestimmt.“ Heute handele es sich um ein anderes Projekt. 28.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, von denen 2000 Quadratmeter der Sozialbaustein seien. „Brauchen wir Wohnungen? Das ist überhaupt keine Frage. Aber nicht an dieser Stelle. Das ist die Position der CDU-Fraktion“, sagt Olschewski.

    Christine Scherzinger, die für das BSW in der BVV sitzt, spricht von einer „klaren Positionierung“ zu Grünflächen, ähnlich der CDU. „Wir sagen: Friedhofsflächen nicht.“ Es handele sich um eine Naherholungsfläche, eine soziale Komponente, die „wichtig für den Kiez“ sei. Am Anfang habe die ehemalige Linke-Politikerin das Projekt gut gefunden mit dem Sozialbaustein als Teil des kleinen Campus. Angesichts des Wachstums des Projekts sei der Anteil geringer geworden.

    „Das ist ein wahnsinnig schwieriges, kompliziertes Thema“, leitet Grünen-Fraktionschef Bertram von Boxberg seine Rechtfertigung dafür ein, warum Grüne als auch SPD für das Projekt sind. Die Linke hat sich im Verlauf als sehr wankelmütig in dieser Frage erwiesen.

    Die Friedhöfe brauchten viel weniger Flächen als früher, unter anderem wegen dem Trend zur Urnenbestattung, so von Boxberg. Allerdings sei der Unterhalt der nicht benötigten Flächen teuer und das Land Berlin sei nicht bereit, die Kosten zu tragen. Also habe man mit dem Friedhofsentwicklungsplan von 2006 die Möglichkeit geschaffen, nicht benötigte Flächen zu identifizieren und umzuwidmen. Über den Verkauf dieser Flächen für Bauprojekte hätten die Träger die Möglichkeit, Einnahmen zu generieren und Unterhaltskosten zu sparen.

    Foto: BUND Belrin/Aruna Reddig

    Natürlich sind wir als Grüne für Grünflächen, natürlich sind wir für die Biodiversität. Aber wir brauchen Wohnraum„, so von Boxberg weiter. Die geplanten Räume für Betreutes Wohnen von 30 bis 40 Menschen würden „unglaublich gebraucht in Berlin“. Weil es die Förderung für dieses Betreute Wohnen nicht mehr gebe, habe der Investor zur Finanzierung die Flächen für die Mietwohnungen erhöhen müssen. Im Zuge dessen sei das Projekt „ausgeufert“.

    Jan Rauchfuß, Stadtentwicklungsexperte der SPD-Fraktion im Bezirksparlament, stößt ins gleiche Horn. Man halte auch andere Flächen für geeigneter, deswegen sei das Bezirksamt beauftragt worden, sechs alternative Flächen explizit zu prüfen. Es sei ausdrücklich dargestellt worden, „dass keine dieser Flächen in Frage kommt“.

    Diese Prüfung war kein originäres Anliegen der Bezirksverordneten, sondern eine Folge des Einwohnerantrags, für den die Bürgerinitiative Mariendorf Nord über 1200 Unterschriften sammeln konnte. Die klaren Forderungen lauten, den dem Projekt zugrundeliegenden Bebauungsplan 7-85VE grundlegend zu überarbeiten oder das Verfahren einzustellen, sollte dies nicht geschehen. Zudem soll geprüft werden, ob das Vorhaben nicht auf einer anderen Fläche im Bezirk realisiert werden kann.

    Jan Rauchfuß von der SPD kommt auf die direkt angrenzende Autohandelsfläche an der Ullsteinstraße zu sprechen. Da sei die Antwort klar: „Das ist ein privater Eigentümer mit einem bestehenden Gewerbe, da kommen die nicht drauf.“ Bezeichnenderweise gehört auch diese Fläche der evangelischen Kirche. Allerdings nicht dem Evangelischen Friedhofsverband Berlin-Stadtmitte, sondern der Kirchengemeinde vor dem Halleschen Tor.

    „Das heißt, die Gemeinden kommen gar nicht überein, weil die nicht gemeinsam wirtschaften“, sagt Rauchfuß. Die finanzielle Not, die den Friedhofsverband dazu bewogen habe, diese Fläche zu veräußern, werde nicht dadurch gelindert, dass an der Ullsteinstraße jemand anders eine Fläche verkaufe.

    Rauchfuß äußert die Befürchtung, dass sich ein „Spekulationskreislauf“ bilde, wenn wieder ein neuer Eigentümer die Fläche übernehme. Laut den Aussagen des SPD-Manns ist die Friedhofsfläche bereits verkauft. Allerdings, so der Kenntnisstand des BUND Berlin, wird der Kaufvertrag erst mit Erlangung des Baurechts wirksam.

    Das Planungsrecht kann man ändern und es ist auch notwendig, dass man in so einem Fall was ändert„, bekräftigt Matthias Bauer, Bürgerdeputierter der Linke in der BVV. „Wenn wir von Klimakrise reden, dann müssen wir sagen: Solche Flächen müssen erhalten bleiben, gerade wenn wir solche Alternativen haben.“ Allerdings legt die Linksfraktion im Bezirk so eine klare Linie in dem Fall nicht durchgehend an den Tag.

    Teilnehmende des Rundgangs sehen die Sache allerdings genauso. „Einen Schrottplatz kann man an den Stadtrand verlagern„, sagt ein Anwohner. Ein Mitglied der Kirchengemeinde vor dem Halleschen Tor erklärt in Bezug auf die christliche Haltung zur Bewahrung der Schöpfung, dass sich durchaus die verschiedenen Eigentümer der Evangelischen Kirche einigen können sollten.

    Foto: BUND Berlin/Aruna Reddig

    Und auch Dirk Schäuble, Naturschutzreferent des BUND Berlin, hält dagegen: „Wir fordern natürlich, dass Grünflächen erhalten werden aufgrund verschiedener nachvollziehbarer ökologischer Gründe, aber auch aus Erholungsgründen.“

    Der BUND Berlin habe sofort oder schnell verfügbare Potenziale ermittelt für 160.000 Wohnungen durch Neubau oder die Umwandlung von Gebäuden, unter anderem leerstehende Büroräume, versiegelte Flächen, Zweckentfremdung.

    Bezirksamt bestätigt, dass Alternativen für den Wohnungsbau gibt

    Auch interpretiert er die Ergebnisse der Prüfung von Alternativflächen durch das Bezirksamt anders als SPD-Mann Rauchfuß. Das Bezirksamt habe festgestellt, dass dort Potenzial für Wohnungsbau vorhanden ist, aktuell aber die Planungsgrundlage fehle und es Besitzer gebe, die nicht ganz klar sind.

    „Wenn die Politik entscheidet, was sie möchte, dann setzt sie ihm das vor. Bei allem Respekt für den Friedhofsverband und für den Vorhabenträger. Aber letztendlich entscheidet die Politik, die Politik vertreten Sie als Volksvertreter“, sagt Schäuble. Er fordert: „Wir brauchen eine andere Vision, wie Stadtentwicklung funktionieren muss. Es kann nicht sein, dass wir grüne Flächen als Vorzugsvariante nehmen.

    Jan Rauchfuß von der SPD ist skeptisch. Eine Änderung des Flächennutzungsplan von Gewerbe zu Wohnen sei „sehr, sehr, sehr kompliziert“. Er versichert: „Wir sind dabei, und wir wollen das auch, aber meine die Befürchtung ist, dass es etwas komplizierter sein und ein bisschen länger dauern könnte.“

    Hat Ihnen der Beitrag gefallen?

    Wir haben Zeit und Geld investiert, um ihn zu verfassen. Spenden Sie oder werden Sie Mitglied, um unsere Arbeit zu unterstützen.

          #Artenschutz #Bäume #Baumfällungen #Baumschutz #Bebauung #Berlin #Biodiversität #BSW #Bürgerbeteiligung #CDU #Flächenschutz #Friedhof #Friedhöfe #Grüne #GrüneFlächenRettenHitzeschutzJetzt #Grünflächen #Klimaschutz #Linke #SPD #Stadtnatur #TempelhofSchöneberg #Versiegelung #Wasser
  8. Kann die KI auch Grabsteine entziffern? Ein Werkstattbericht aus dem Grabstein-Projekt

    Im Spätjahr 2025 stand beim Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie (CompGen) die Frage im Raum, inwieweit moderne KI-Sprachmodelle die ehrenamtliche Dokumentationsarbeit unterstützen können. Die Digitalisierung und Erfassung von Grabsteinen bringt spezifische Herausforderungen mit sich: Die fotografierten Inschriften sind oft verwittert, durch Flechten oder Moos unleserlich, liegen im Schatten oder wurden in historischen Schriftarten wie Fraktur eingemeißelt. Ursprünglich […]

    compgen.de/2026/05/kann-die-ki

  9. Kann die KI auch Grabsteine entziffern? Ein Werkstattbericht aus dem Grabstein-Projekt

    Im Spätjahr 2025 stand beim Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie (CompGen) die Frage im Raum, inwieweit moderne KI-Sprachmodelle die ehrenamtliche Dokumentationsarbeit unterstützen können. Die Digitalisierung und Erfassung von Grabsteinen bringt spezifische Herausforderungen mit sich: Die fotografierten Inschriften sind oft verwittert, durch Flechten oder Moos unleserlich, liegen im Schatten oder wurden in historischen Schriftarten wie Fraktur eingemeißelt. Ursprünglich […]

    compgen.de/2026/05/kann-die-ki

  10. Kann die KI auch Grabsteine entziffern? Ein Werkstattbericht aus dem Grabstein-Projekt

    Im Spätjahr 2025 stand beim Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie (CompGen) die Frage im Raum, inwieweit moderne KI-Sprachmodelle die ehrenamtliche Dokumentationsarbeit unterstützen können. Die Digitalisierung und Erfassung von Grabsteinen bringt spezifische Herausforderungen mit sich: Die fotografierten Inschriften sind oft verwittert, durch Flechten oder Moos unleserlich, liegen im Schatten oder wurden in historischen Schriftarten wie Fraktur eingemeißelt. Ursprünglich […]

    compgen.de/2026/05/kann-die-ki

  11. Kann die KI auch Grabsteine entziffern? Ein Werkstattbericht aus dem Grabstein-Projekt

    Im Spätjahr 2025 stand beim Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie (CompGen) die Frage im Raum, inwieweit moderne KI-Sprachmodelle die ehrenamtliche Dokumentationsarbeit unterstützen können. Die Digitalisierung und Erfassung von Grabsteinen bringt spezifische Herausforderungen mit sich: Die fotografierten Inschriften sind oft verwittert, durch Flechten oder Moos unleserlich, liegen im Schatten oder wurden in historischen Schriftarten wie Fraktur eingemeißelt. Ursprünglich […]

    compgen.de/2026/05/kann-die-ki

  12. Heute wieder eine schöne #Stadtführung über die #Friedhöfe vor dem #Halleschen Tor in #Berlin #Kreuzberg - und das bei tollem Wetter. Ein Besuch bei dem Bohemien, Fälscherkönig und #Widerständler gegen die Nazis Oskar #Huth durfte natürlich nicht fehlen. Danke an Alle, die dabei waren. #Geschichte

  13. Heute wieder eine schöne #Stadtführung über die #Friedhöfe vor dem #Halleschen Tor in #Berlin #Kreuzberg - und das bei tollem Wetter. Ein Besuch bei dem Bohemien, Fälscherkönig und #Widerständler gegen die Nazis Oskar #Huth durfte natürlich nicht fehlen. Danke an Alle, die dabei waren. #Geschichte

  14. Heute wieder eine schöne #Stadtführung über die #Friedhöfe vor dem #Halleschen Tor in #Berlin #Kreuzberg - und das bei tollem Wetter. Ein Besuch bei dem Bohemien, Fälscherkönig und #Widerständler gegen die Nazis Oskar #Huth durfte natürlich nicht fehlen. Danke an Alle, die dabei waren. #Geschichte

  15. Was muslimische Bestattungen in Bremen von anderen unterscheidet

    Video Seit 2013 sind auf Bremens öffentlichen Friedhöfen muslimische Bestattungen möglich. Bild: dpa | Christoph Soeder Video-Ende Viele…
    #Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bestattungen #Bremerhaven #friedhöfe #Germany #Islam #Muslima
    europesays.com/de/884784/

  16. Spaziergang über den alten Burgfriedhof in Bonn-Bad Godesberg Wir wollen uns an stolze - und entsetzliche Momente vor Ort erinnern. Um auch das Heute besser zu verstehen.
    Zeit: Sonntag, 15. März, 15 Uhr.
    Leitung: Dr. Ebba Hagenberg-Miliu,
    Veranstalter: Forum Bad Godesberg, Katholisches Bildungsforum Bonn
    Anmeldung unter: [email protected]
    katholisch-in-godesberg.de/det
    #bonn #godesberg #friedhöfe #bonnerrepublik

  17. An diesem Sonntag, den 18.1.2026 um 11.30 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit mit der Berliner Spurensuche und der Sonntagsöffnung der #Amerikagedenkbibliothek einen historisch-politischen #Spaziergang über die #Friedhöfe vor dem Halleschen Tor zu machen, um Wolfgang #Harich, E.T.A #Hoffmann, Rahel #Varnhagen, Ulff Mann und Oskar #Huth einen kleinen Besuch abzustatten. Ich freue mich, wenn ihr kommt. Es geht im Eingangsbereich der AGB los. #Berlin #Stadtführung share.google/AbPzpckcIdlriTFJH

  18. An diesem Sonntag, den 18.1.2026 um 11.30 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit mit der Berliner Spurensuche und der Sonntagsöffnung der #Amerikagedenkbibliothek einen historisch-politischen #Spaziergang über die #Friedhöfe vor dem Halleschen Tor zu machen, um Wolfgang #Harich, E.T.A #Hoffmann, Rahel #Varnhagen, Ulff Mann und Oskar #Huth einen kleinen Besuch abzustatten. Ich freue mich, wenn ihr kommt. Es geht im Eingangsbereich der AGB los. #Berlin #Stadtführung share.google/AbPzpckcIdlriTFJH

  19. Wasser auf den Friedhöfen wurde abgestellt

    Mit dem herannahenden Winter und dem Beginn der Frostperiode sind auf den gemeindlichen Friedhöfen Maßnahmen zum Schutz der Wasserleitungen erforderlich.

    weilrod.de/rathaus-politik/akt

    #Weilrod #Friedhöfe

  20. Bornholmske gravsten – Grabsteine auf der Wikinger-Insel Bornholm

    Die Grabsteine auf den zahlreichen Friedhöfen der Wikinger-Insel Bornholm fehlten noch im Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie (CompGen). Im September lockte mich das herrliche Wetter in diesem Jahr erstmalig auf die dänische Ostseeinsel Mit dem Fahrrad fuhr ich von Sassnitz-Mukran/Rügen auf die Fähre - sie brachte mich nach dreieinhalb Stunden Seefahrt zum Fährhafen Rønne nach Bornholm. Letztlich buchte ich ein Domizil in Nexø, um dort acht Tage eine feste Bleibe zu […]

    compgen.de/2025/10/grabsteine-

  21. Wer an diesem Sonntag Lust hat, die #Friedhöfe vor dem Halleschen Tor genauer kennenzulernen (14 Uhr vor dem Eingang der AGB) oder einen rebellischen Rundgang um den #Mehringplatz in #Berlin-Kreuzberg zu machen (Treffpunkt 17 Uhr vor dem Eingang der AGB), ist wie immer herzlich eingeladen. #Geschichte #Stadtführung #Stadtrundfahrt

  22. Wer Lust hat, die #Geschichte der #Friedhöfe am Halleschen Tor am 14. Oktober um 17 Uhr zu erkunden, wir treffen uns vor der #AGB in #Berlin-Kreuzberg. Wir begegnen Rahel #Varnhagen, besuchen das Grab des #Marxisten und #Ökologen Wolfgang #Harich, kehren mit E.T.A. #Hoffmann im Luther & Wegner, schlagen den Nazis mit Oskar #Huth ein Schnippchen und besuchen den Erbauer des Brandenburger Tors. Ein Abstecher zur Familie Mendelssohn-Bartholdy darf auf diesen Friedhöfen nicht fehlen. #Stadtführung

  23. Bereits vor Vier Jahren, innerhalb eines Veranstaltungstipps von Robert, bekam der "Tag des Friedhofs" schon einmal kurze Aufmerksamkeit. Als Königin der Friedhöfe habe ich mir nun zum Ziel gemacht, diesen doch recht interessanten Tag, mit zwei drei Sätzen, näher zu beleuchten, denn vielen wird es möglicherweise so wie mir gehen, dass sie lange oder gar nicht, von so einem Tag wussten. #Feiertag #Friedhöfe

    spontis.de/schwarze-szene/vera

  24. Wegen #Trump eine berechtigte Frage: Wieviele #Menschen werden in #Zukunft auf den versteckten #Friedhöfe ruhen, auf denen sich die Gräber derer befinden,die gerettet werden könnten, wenn #Forschung nicht eingestellt und ihre Versorgung nicht eingestellt worden wäre? #research taz.de/Forschung-un...

    Forschung und Wissenschaft: Di...

  25. 🏡 Wie #Friedhöfe im #ländlichenRaum mit Unterstützung von #LEADER bewahrt und weiterentwickelt werden können, ist Thema unserer DorfBaukultur-Werkstatt am 5. April in #Neuwürschnitz im #Erzgebirgskreis. Weitere Infos und Anmeldung bis 30. März 👉 sohub.io/u3ro

  26. 🏡 Wie #Friedhöfe im #ländlichenRaum mit Unterstützung von #LEADER bewahrt und weiterentwickelt werden können, ist Thema unserer DorfBaukultur-Werkstatt am 5. April in #Neuwürschnitz im #Erzgebirgskreis. Weitere Infos und Anmeldung bis 30. März 👉 sohub.io/u3ro

  27. Wer an #Friedhöfe denkt, denkt an Grabsteine, die mit Kerzen und Blumenschmuck in Reih und Glied stehen✝️ - #Dortmund​s Friedhöfe haben jedoch noch ganz andere, besondere #Grab​arten zu bieten🌳🍇...
    dortmund.de/newsroom/nachricht

  28. Ich bin für einen #autofriedhof - Menschen sollen ein Recht haben, in ihren bereiften stählernen Särgen bestattet zu werden. Dann haben auch die #Friedhöfe kein Problem mehr die Flächen voll zubekommen, die durch den Trend zur Urne bislang freiblieben.