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#felsberg — Public Fediverse posts

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fetched live
  1. #nordhessen #b254bauarbeiten #felsberg #gudensberg #r12 #nochdhessen #traurigtraurig

    Auch von Westen kommend ist die Beschilderung nicht übersichtlich.
    Nach dem Hinweis "Umleitung geradeaus" folgt ein nicht verdecktes Hinweisschild auf den eigentlichen Verlauf des #R12. Das verunsichert, obwohl die eigentliche Zufahrt abgesperrt ist.
    Nach einigen Metern folgt das Schild "Umleitung rechts", wodurch Radfahrende auf die B254 geführt werden, obwohl sie die Kreuzung hätten queren müssen.

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  2. #nordhessen #b254bauarbeiten #felsberg #gudensberg #r12 #nochdhessen #traurigtraurig

    Ab dem geschotterten Parkplatz verläuft die Umleitungsstrecke Richtung Westen und quert dabei die #B254. Der von rechts (Norden) kommende Kraftverkehr ist hier nur schwer einsehbar, darum kreuzt der jetzt gesperrte R12 die B254 auch etwa 60 m weiter südlich.

    Die Umleitungsstrecke führt nach dem kreuzen der B254 etwa 100 m über die L3220, die auch als Umleitungsstrecke für den Kraftverkehr genutzt wird.

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  3. #nordhessen #b254bauarbeiten #felsberg #gudensberg #r12 #nochdhessen #traurigtraurig

    Während auf dem Felsberger Internetauftritt noch kein Hinweis auf die Baumaßnahme von #hessenmobil zu finden ist, hat die von den Arbeiten ebenfalls tangierte Stadt Gudensberg zumindest die o.g. Mitteilung veröffentlicht.

    🚴 🚴 🚴

    Aber auch hier kein Hinweis auf die erhöhte Gefährdung Radfahrender beim queren der B254 des R12.

    Vielleicht führt hier eine Anfrage bei der Bauleitung weiter

    gudensberg.de/rathaus-und-buer

  4. Pablo Hirndorf, Warpe - »Die Schlüsselfrau zu Felsberg« - Ars Natura


    Die Skulptur aus Stahl steht im Felsberger Rhododendrengarten:

    Im Hintergrund die #Felsburg:

    #myphoto, #ArsNatura No. 7, #KunstAmWegesrand No. 11, #Felsberg

    Die Beschreibung

    „Die Silhouette einer menschlichen Figur mit femininen Formen und erhobener Hand steht winkend vertikal auf der Rasenfläche“, sagt der Künstler über die Skulptur. Die freie Mitte ermöglicht den Blick auf den Burgberg. „Der Blick ist gigantisch, darauf habe ich die Skulptur ausgerichtet.“ Die freie Mitte lässt unten einen Schlüssel erkennen. Dort könnte man weiße Rosen pflanzen und in die Schlüsselfrau hineinwachsen lassen. „Ein Miteinander von Kunst und Natur.“

    Das Material

    Die Skulptur besteht aus Stahl. Die Form wird laut Hirndorf aus einer Stahlplatte geschnitten und an der Kante durch das Aufschweißen einer umlaufenden Blechkante stabilisiert. So könne die gesamte Form filigran gehalten werden, was dem Geisterhaften der Legende entgegenkomme. „Die Stahlflächen werden mit einem Sonnenschliff behandelt, sodass sie das Licht aus spielen lassen“, sagt er.
    ( Manfred Schaake, HNA, www.hna.de/lokales/melsungen/f… )

    de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Hi…
    www.felsberg.de/Tourismusangeb…

    #PabloHirndorf, #Skulptur, #sculpture, #art, #Streetart, #Kunst, #Natur, #nature, #Sage, #SchlösserBurgen No. 2, #Foto, #photo, #ViaAdrana, #Ederradweg, #Radtour, #biking, #Schwalm-Eder-Kreis, #Nordhessen, #Hessen, #fedibikes, @fedibikes_de, @fedibikes

  5. #Raps - #Rapeseed - #Colza - #Рапс


    Blühendes Rapsfeld, fotografiert am 18. Mai, am #Heiligenberg bei #Felsberg - #Gensungen.
    Was will uns der Künstler (Landwirt) damit sagen?

    Reifer Raps, bei #Gudensberg - #Obervorschütz, fotografiert am 13. Juli.
    Der Blick richtet sich in den westlichen #Chattengau.

    Geöffnete Rapsschote.
    Bei reifem Raps, können sich bei starkem Regen oder Hagel die Schoten von selbst öffnen und es entstehen Ernteverluste. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

    #myphoto, #TourDeChattengau, #Nordhessen

    #FotoMontag, #PhotoMonday, #Landwirtschaft, #Ackerbau, #Agriculture, #ArableFarming, #Basalt, #Basaltkegel, #Foto, #photo, #Natur, #nature, #Radtour, #Fahrrad, #biking, #Hessen, #Ederradweg, #ChattengauFuldaRadweg = #R12, #fedibikes, @fedibikes_de, @fedibikes

  6. Drei-Stufen-Linde, ehemalige um 1640 gepflanzte Gerichts- und Tanzlinde, in Hilgershausen.


    #myphoto, #Gerichtslinde, #Tanzlinde, #Felsberg - #Hilgershausen, #Mittelalter No. 2, #Nordhessen

    de.wikipedia.org/wiki/Gerichts…

    3=Stufen-Linde
    Ehemalige Gerichts- und Tanzlinde.
    Geschätztes Pflanzjahr um 1640.
    Erstmals urkundlich erwähnt in 1740.
    Vorherige Nutzung des Platzes
    als Dorfbrunnen (Lindenborn).
    Holzeinfassung des Lindenborns
    ist nachweislich aus dem Jahr 1560.
    (zu besichtigen im alten Backhaus)

    #Dorflinde, #Linde, #Naturdenkmal, #Geschichte, #history, #Mittelalter, #MiddleAges, #Foto, #photo, #Natur, #nature, #Baum, #tree, #linden #tree, #Radtour, #Fahrrad, #bike, #biking, #ChattengauFuldaRadweg = #R12 #Hessen, #Ederradweg, #Schwalmradweg, #fedibikes, @fedibikes_de, @fedibikes

  7. @miguela
    Das ist die #Obermühle an der #Ems in #Felsberg - #Böddiger. Ich weiß nicht, wann die Mühle gebaut wurde. Ich vermute im 18. Jahrhundert.

    Der Sohn eines Pfarrers hatte gegen 1860 das Türmchen am Wohnhaus errichten lassen, um dem Vater zu beweisen, dass auch er einen Turm besaß, obwohl er kein Pfarrer war. Dieses Türmchen kann man heute noch an dem Wohnhaus sehen.


    Die Obermühle im Jahr 1920.
    Quelle mit weiteren Bildern und Informationen zur Geschichte der Mühle.
    www.archiv-felsberg.de/anzeige…
  8. Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der dritte! (Friedrich von Schiller, 1759-1805)




    #myphoto, #Foto, #photo, #Natur, #nature, #Baum, #tree, #Bäume, #trees, #Fahrrad, #bikes, #bike, #biking, #Fedibikes, #Radtour, #Radweg, #SchwalmRadweg, #ChattengauFuldaRadweg = #R12, #Ederauenradweg = #Ederradweg = #ER, #Felsberg - #Gensungen, #Niederhessen, #Nordhessen, #Hessen, @fedibikes_de, @fedibikes

    Die Bürgschaft (1798) - Friedrich von Schiller


    Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
    Damon, den Dolch im Gewande:
    Ihn schlugen die Häscher in Bande,
    "Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!"
    Entgegnet ihm finster der Wüterich.
    "Die Stadt vom Tyrannen befreien!"
    "Das sollst du am Kreuze bereuen."


    "Ich bin", spricht jener, "zu sterben bereit
    Und bitte nicht um mein Leben:
    Doch willst du Gnade mir geben,
    Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
    Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
    Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
    Ihn magst du, entrinn' ich, erwürgen."


    Da lächelt der König mit arger List
    Und spricht nach kurzem Bedenken:
    "Drei Tage will ich dir schenken;
    Doch wisse, wenn sie verstrichen, die Frist,
    Eh' du zurück mir gegeben bist,
    So muss er statt deiner erblassen,
    Doch dir ist die Strafe erlassen."


    Und er kommt zum Freunde: "Der König gebeut,
    dass ich am Kreuz mit dem Leben
    Bezahle das frevelnde Streben.
    Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
    Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
    So bleib du dem König zum Pfande,
    Bis ich komme zu lösen die Bande."


    Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
    Und liefert sich aus dem Tyrannen;
    Der andere ziehet von dannen.
    Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
    Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
    Eilt heim mit sorgender Seele,
    Damit er die Frist nicht verfehle.


    Da gießt unendlicher Regen herab,
    Von den Bergen stürzen die Quellen,
    Und die Bäche, die Ströme schwellen.
    Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
    Da reißet die Brücke der Strudel herab,
    Und donnernd sprengen die Wogen
    Des Gewölbes krachenden Bogen.


    Und trostlos irrt er an Ufers Rand:
    Wie weit er auch spähet und blicket
    Und die Stimme, die rufende, schicket.
    Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
    Der ihn setze an das gewünschte Land,
    Kein Schiffer lenket die Fähre,
    Und der wilde Strom wird zum Meere.


    Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
    Die Hände zum Zeus erhoben:
    "O hemme des Stromes Toben!
    Es eilen die Stunden, im Mittag steht
    Die Sonne, und wenn sie niedergeht
    Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
    So muss der Freund mir erbleichen."


    Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
    Und Welle auf Welle zerrinnet,
    Und Stunde an Stunde ertrinnet.
    Da treibt ihn die Angst, da fasst er sich Mut
    Und wirft sich hinein in die brausende Flut
    Und teilt mit gewaltigen Armen
    Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.


    Und gewinnt das Ufer und eilet fort
    Und danket dem rettenden Gotte;
    Da stürzet die raubende Rotte
    Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
    Den Pfad ihm sperrend, und schnaubert Mord
    Und hemmet des Wanderers Eile
    Mit drohend geschwungener Keule.


    "Was wollt ihr?" ruft er vor Schrecken bleich,
    "Ich habe nichts als mein Leben,
    Das muss ich dem Könige geben!"
    Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
    "Um des Freundes willen erbarmet euch!"
    Und drei mit gewaltigen Streichen
    Erlegt er, die andern entweichen.


    Und die Sonne versendet glühenden Brand,
    Und von der unendlichen Mühe
    Ermattet sinken die Kniee.
    "O hast du mich gnädig aus Räubershand,
    Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
    Und soll hier verschmachtend verderben,
    Und der Freund mir, der liebende, sterben!"


    Und horch! da sprudelt es silberhell,
    Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen,
    Und stille hält er, zu lauschen;
    Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
    Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
    Und freudig bückt er sich nieder
    Und erfrischet die brennenden Glieder.


    Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
    Und malt auf den glänzenden Matten
    Der Bäume gigantische Schatten;
    Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
    Will eilenden Laufes vorüber fliehn,
    Da hört er die Worte sie sagen:
    "Jetzt wird er ans Kreuz geschlagen."


    Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
    Ihn jagen der Sorge Qualen;
    Da schimmern in Abendrots Strahlen
    Von ferne die Zinnen von Syrakus,
    Und entgegen kommt ihm Philostratus,
    Des Hauses redlicher Hüter,
    Der erkennet entsetzt den Gebieter:


    "Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
    So rette das eigene Leben!
    Den Tod erleidet er eben.
    Von Stunde zu Stunde gewartet' er
    Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
    Ihm konnte den mutigen Glauben
    Der Hohn des Tyrannen nicht rauben."


    "Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht,
    Ein Retter, willkommen erscheinen,
    So soll mich der Tod ihm vereinen.
    Des rühme der blut'ge Tyrann sich nicht,
    dass der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
    Er schlachte der Opfer zweie
    Und glaube an Liebe und Treue!"


    Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor,
    Und sieht das Kreuz schon erhöhet,
    Das die Menge gaffend umstehet;
    An dem Seile schon zieht man den Freund empor,
    Da zertrennt er gewaltig den dichter Chor:
    "Mich, Henker", ruft er, "erwürget!
    Da bin ich, für den er gebürget!"


    Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
    In den Armen liegen sich beide
    Und weinen vor Schmerzen und Freude.
    Da sieht man kein Augen tränenleer,
    Und zum Könige bringt man die Wundermär';
    Der fühlt ein menschliches Rühren,
    Lässt schnell vor den Thron sie führen,


    Und blicket sie lange verwundert an.
    Drauf spricht er: "Es ist euch gelungen,
    Ihr habt das Herz mir bezwungen;
    Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn -
    So nehmet auch mich zum Genossen an:
    Ich sei, gewährt mir die Bitte,
    In eurem Bunde der dritte!"


    https://www.youtube.com/watch?v=-jAO9bVpqV8

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  9. Immer mehr #Störche überwintern an ihren Brutplätzen in #Nordhessen, und manche gehen eine Dreiecksbeziehung ein.


    Gestern in der Nähe der #Altenburg bei #Felsberg.





    #myphoto, #Foto, #photo, #Radtour, #ViaAdrana, #Fahrrad, @fedibikes_de, @fedibikes
  10. Gudensberger Nasenapfel:

    An dem Grasweg stehen 21 Apfelbäume, alle der gleichen Sorte, die vor etwa 100 Jahren gepflanzt worden sind. Der ursprüngliche Name der Sorte ist unbekannt, und so gab ihr ein #Pomologe den Arbeitsnamen " #GudensbergerNasenapfel ". Vielleicht handelt es sich dabei um den " #WehrenerWeinapfel ", der vor 100 Jahre große Bedeutung in der Region hatte und den heute niemand mehr kennt.
    ( Zusammenfassung eines Aufsatzes von Holger Gießler, #Felsberg )

    Äpfel der #Clubsorte#PinkLady “ liegen hier nicht, und in meiner Tasche sind auch keine.

    #Gudensberg, #Fritzlar, #Wehren, #Chattengau, #Fedibikes, #TourDeChattengau, #Nordhessen, #Pomologie, #Apfel, #Apfelbaum, #pomology, #apple, #appletree, #myphoto, #Foto, #photo