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#feldweg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #feldweg, aggregated by home.social.

  1. Eine ganz eigene Form von Morgenruhe an diesem Feldweg. Das Eichhörnchen im Zaubererhut bedient geduldig den Automaten, während die Eule liest und die Katze trinkt. M.K.AI ZÖFT Created #KIKunst #ZÖFT #Feldweg #Eichhörnchen #Eule #Katze #Morgenlicht #Landliebe

  2. Mein Gruß geht raus...
    ... an den #Busfahrer der Linie K1, am 15.10. gegen 17:30 Uhr , in #Nesse.

    Ich kam aus einem #Feldweg und er hielt auf der #Landstraße an, ließ mich kreuzen und zog dann gleich mit mir.

    Er öffnege das #Fenster und rief hinaus:

    "Soviel Teid mutt Sinn!"

    Und fuhr freudestrahlend und winkend weiter.

    Hey, die #Menschheit ist noch nicht verloren!

    #Radeln #Radfahren #Freundlichkeit #Miteinander

    P. S.

    Sorry für das schlechte Platt

  3. Mein Gruß geht raus...
    ... an den #Busfahrer der Linie K1, am 15.10. gegen 17:30 Uhr , in #Nesse.

    Ich kam aus einem #Feldweg und er hielt auf der #Landstraße an, ließ mich kreuzen und zog dann gleich mit mir.

    Er öffnege das #Fenster und rief hinaus:

    "Soviel Teid mutt Sinn!"

    Und fuhr freudestrahlend und winkend weiter.

    Hey, die #Menschheit ist noch nicht verloren!

    #Radeln #Radfahren #Freundlichkeit #Miteinander

    P. S.

    Sorry für das schlechte Platt

  4. Endlich hat sich mal diese Anschaffung des 80.000 € möchtegern #SUV irgendwie gelohnt und man kann endlich mal auf einen #Feldweg fahren, um die #Mondfinsternis anzuschauen

    Das dachten sich wohl heute ungefähr 35 solcher Großstadtcowboys und gingen mir auf meiner abendlichen Runde, auf der ich nur Ruhe suche, auf den Sack.

    #KraftfahrtVerkehrGesperrt #VerkehrsregelnInteressierenKeineSau #rausgeschafft #nurWolken

  5. "Die Sonntags-Runde ist schon abgefrühstückt. Und nun?"

    Der Wecker klingelte um 5:45 Uhr, um 6:30 Uhr rollte es bereits. Auf einem fast 100%igen Gemisch aus #Gravel, #SingleTrail, #Harvesterspur, #Waldweg und #Feldweg ging es heute zur #Schwentine (Fluß). An der Schwentine-Mündung angekommen, musste erstmal ein #Bäcker geplündert werden, bevor es daraufhin dem Flußlauf folgend wieder heimwärts gehen konnte.

    Tolle 75 km Runde! Fand nicht nur ich :o)

    #fahrrad #mtb #fedibikes #biketooter #kiel

  6. "Die Sonntags-Runde ist schon abgefrühstückt. Und nun?"

    Der Wecker klingelte um 5:45 Uhr, um 6:30 Uhr rollte es bereits. Auf einem fast 100%igen Gemisch aus #Gravel, #SingleTrail, #Harvesterspur, #Waldweg und #Feldweg ging es heute zur #Schwentine (Fluß). An der Schwentine-Mündung angekommen, musste erstmal ein #Bäcker geplündert werden, bevor es daraufhin dem Flußlauf folgend wieder heimwärts gehen konnte.

    Tolle 75 km Runde! Fand nicht nur ich :o)

    #fahrrad #mtb #fedibikes #biketooter #kiel

  7. "Die Sonntags-Runde ist schon abgefrühstückt. Und nun?"

    Der Wecker klingelte um 5:45 Uhr, um 6:30 Uhr rollte es bereits. Auf einem fast 100%igen Gemisch aus #Gravel, #SingleTrail, #Harvesterspur, #Waldweg und #Feldweg ging es heute zur #Schwentine (Fluß). An der Schwentine-Mündung angekommen, musste erstmal ein #Bäcker geplündert werden, bevor es daraufhin dem Flußlauf folgend wieder heimwärts gehen konnte.

    Tolle 75 km Runde! Fand nicht nur ich :o)

    #fahrrad #mtb #fedibikes #biketooter #kiel

  8. "Die Sonntags-Runde ist schon abgefrühstückt. Und nun?"

    Der Wecker klingelte um 5:45 Uhr, um 6:30 Uhr rollte es bereits. Auf einem fast 100%igen Gemisch aus #Gravel, #SingleTrail, #Harvesterspur, #Waldweg und #Feldweg ging es heute zur #Schwentine (Fluß). An der Schwentine-Mündung angekommen, musste erstmal ein #Bäcker geplündert werden, bevor es daraufhin dem Flußlauf folgend wieder heimwärts gehen konnte.

    Tolle 75 km Runde! Fand nicht nur ich :o)

    #fahrrad #mtb #fedibikes #biketooter #kiel

  9. #dwr #foto #fotografieren #mywork #fbg #fbd #jamendo #CC #fedibikes #MdRddG #MdRzA #Frühstück #Kakao #Tee

    #TousledCraneonTour

    #Welt! Bist du noch da?

    #Donata vom #Speckgraben

    Eine #Igeldame, welche ich #Weihnachten auf einem #Feldweg gefunden habe, hat leider den #Winter nicht überlebt.
    Sie war zwar im #Winterschlaf aber so aufgequollen, dass sie sich nicht zusammenrollen konnte. Wie Sie mitten auf ein leeres Feld kommt ist mir ein Rätsel.

  10. Dazu, warum schwächere Verkehrsteilnehmer:innen (vulgo Fußgänger:innen und Radfahrer:innen) oft zynisch-negativ gegenüber Behörden und vor allem Autofahrer:innen sind:

    Heute mal wieder von einem Pkw auf einem für MIV gesperrten Feldweg überholt worden. Abstand vielleicht ein Meter.
    Stellt sich heraus, es ist ein Kollege, den ich daraufhin anspreche.

    Erste Antwort: Ich mache das schon sein Jahren so und werde das nicht ändern. Ich halte das nicht für gefährlich.

    Nachdem ich meine Perspektive erkläre (erst bemerkt als Pkw neben mir, Schlaglöcher, 1m zu knapp), erklärt er, dass man dann ja gar nicht mehr mit dem Auto da langfahren könnte.

    Äh, ja, Zeichen 250 hat halt einen Grund. Und überhaupt, ist der Weg höchstwahrscheinlich gar nicht kürzer als über die parallel verlaufende Bundesstraße (er bejaht).

    Man merkt, wie ihm die direkte Ansprache unangenehm wird.

    Seine finale Position: Ich überlege mir nochmal, ob ich das für gefährlich halte.

    Man kann also festhalten: Selbst
    * eine direkte, freundliche Ansprache
    * eine ausführliche Erklärung der (Rechts)-Lage
    * eine ausführliche Erklärung der Radfahrerperspektive
    * und der Hinweis, dass es für ihn gar keinen Umweg darstellt,

    reichen nicht aus, Autofahrer:innen* von einem Fehlverhalten und einer Gefährdung abzubringen. Im Gegenteil, in diesem konkreten Fall maßt sich der Betreffende an, dass seine persönliche Gefährdungsbeurteilung ausschlaggebend wäre.

    *) Sicher gibt es jene, die nach einer solchen Ansprache sagen: "Du hast Recht, ich fahre in Zukunft da nicht mehr lang." Aber allein, dass man diesen Aufwand -- und in der Tat bei vielen vollkommen nutzlos - betreiben muss, ist frustrierend. Von der Tatsache, dass die Stadt dabei tatenlos zusieht und dieses Verhalten nicht sanktioniert, mal ganz abgesehen.

    #carrogance #motornormativität #Unordnungsamt #Feldweg #brummbrumm

  11. Dazu, warum schwächere Verkehrsteilnehmer:innen (vulgo Fußgänger:innen und Radfahrer:innen) oft zynisch-negativ gegenüber Behörden und vor allem Autofahrer:innen sind:

    Heute mal wieder von einem Pkw auf einem für MIV gesperrten Feldweg überholt worden. Abstand vielleicht ein Meter.
    Stellt sich heraus, es ist ein Kollege, den ich daraufhin anspreche.

    Erste Antwort: Ich mache das schon sein Jahren so und werde das nicht ändern. Ich halte das nicht für gefährlich.

    Nachdem ich meine Perspektive erkläre (erst bemerkt als Pkw neben mir, Schlaglöcher, 1m zu knapp), erklärt er, dass man dann ja gar nicht mehr mit dem Auto da langfahren könnte.

    Äh, ja, Zeichen 250 hat halt einen Grund. Und überhaupt, ist der Weg höchstwahrscheinlich gar nicht kürzer als über die parallel verlaufende Bundesstraße (er bejaht).

    Man merkt, wie ihm die direkte Ansprache unangenehm wird.

    Seine finale Position: Ich überlege mir nochmal, ob ich das für gefährlich halte.

    Man kann also festhalten: Selbst
    * eine direkte, freundliche Ansprache
    * eine ausführliche Erklärung der (Rechts)-Lage
    * eine ausführliche Erklärung der Radfahrerperspektive
    * und der Hinweis, dass es für ihn gar keinen Umweg darstellt,

    reichen nicht aus, Autofahrer:innen* von einem Fehlverhalten und einer Gefährdung abzubringen. Im Gegenteil, in diesem konkreten Fall maßt sich der Betreffende an, dass seine persönliche Gefährdungsbeurteilung ausschlaggebend wäre.

    *) Sicher gibt es jene, die nach einer solchen Ansprache sagen: "Du hast Recht, ich fahre in Zukunft da nicht mehr lang." Aber allein, dass man diesen Aufwand -- und in der Tat bei vielen vollkommen nutzlos - betreiben muss, ist frustrierend. Von der Tatsache, dass die Stadt dabei tatenlos zusieht und dieses Verhalten nicht sanktioniert, mal ganz abgesehen.

    #carrogance #motornormativität #Unordnungsamt #Feldweg #brummbrumm

  12. Dazu, warum schwächere Verkehrsteilnehmer:innen (vulgo Fußgänger:innen und Radfahrer:innen) oft zynisch-negativ gegenüber Behörden und vor allem Autofahrer:innen sind:

    Heute mal wieder von einem Pkw auf einem für MIV gesperrten Feldweg überholt worden. Abstand vielleicht ein Meter.
    Stellt sich heraus, es ist ein Kollege, den ich daraufhin anspreche.

    Erste Antwort: Ich mache das schon sein Jahren so und werde das nicht ändern. Ich halte das nicht für gefährlich.

    Nachdem ich meine Perspektive erkläre (erst bemerkt als Pkw neben mir, Schlaglöcher, 1m zu knapp), erklärt er, dass man dann ja gar nicht mehr mit dem Auto da langfahren könnte.

    Äh, ja, Zeichen 250 hat halt einen Grund. Und überhaupt, ist der Weg höchstwahrscheinlich gar nicht kürzer als über die parallel verlaufende Bundesstraße (er bejaht).

    Man merkt, wie ihm die direkte Ansprache unangenehm wird.

    Seine finale Position: Ich überlege mir nochmal, ob ich das für gefährlich halte.

    Man kann also festhalten: Selbst
    * eine direkte, freundliche Ansprache
    * eine ausführliche Erklärung der (Rechts)-Lage
    * eine ausführliche Erklärung der Radfahrerperspektive
    * und der Hinweis, dass es für ihn gar keinen Umweg darstellt,

    reichen nicht aus, Autofahrer:innen* von einem Fehlverhalten und einer Gefährdung abzubringen. Im Gegenteil, in diesem konkreten Fall maßt sich der Betreffende an, dass seine persönliche Gefährdungsbeurteilung ausschlaggebend wäre.

    *) Sicher gibt es jene, die nach einer solchen Ansprache sagen: "Du hast Recht, ich fahre in Zukunft da nicht mehr lang." Aber allein, dass man diesen Aufwand -- und in der Tat bei vielen vollkommen nutzlos - betreiben muss, ist frustrierend. Von der Tatsache, dass die Stadt dabei tatenlos zusieht und dieses Verhalten nicht sanktioniert, mal ganz abgesehen.

    #carrogance #motornormativität #Unordnungsamt #Feldweg #brummbrumm

  13. Dazu, warum schwächere Verkehrsteilnehmer:innen (vulgo Fußgänger:innen und Radfahrer:innen) oft zynisch-negativ gegenüber Behörden und vor allem Autofahrer:innen sind:

    Heute mal wieder von einem Pkw auf einem für MIV gesperrten Feldweg überholt worden. Abstand vielleicht ein Meter.
    Stellt sich heraus, es ist ein Kollege, den ich daraufhin anspreche.

    Erste Antwort: Ich mache das schon sein Jahren so und werde das nicht ändern. Ich halte das nicht für gefährlich.

    Nachdem ich meine Perspektive erkläre (erst bemerkt als Pkw neben mir, Schlaglöcher, 1m zu knapp), erklärt er, dass man dann ja gar nicht mehr mit dem Auto da langfahren könnte.

    Äh, ja, Zeichen 250 hat halt einen Grund. Und überhaupt, ist der Weg höchstwahrscheinlich gar nicht kürzer als über die parallel verlaufende Bundesstraße (er bejaht).

    Man merkt, wie ihm die direkte Ansprache unangenehm wird.

    Seine finale Position: Ich überlege mir nochmal, ob ich das für gefährlich halte.

    Man kann also festhalten: Selbst
    * eine direkte, freundliche Ansprache
    * eine ausführliche Erklärung der (Rechts)-Lage
    * eine ausführliche Erklärung der Radfahrerperspektive
    * und der Hinweis, dass es für ihn gar keinen Umweg darstellt,

    reichen nicht aus, Autofahrer:innen* von einem Fehlverhalten und einer Gefährdung abzubringen. Im Gegenteil, in diesem konkreten Fall maßt sich der Betreffende an, dass seine persönliche Gefährdungsbeurteilung ausschlaggebend wäre.

    *) Sicher gibt es jene, die nach einer solchen Ansprache sagen: "Du hast Recht, ich fahre in Zukunft da nicht mehr lang." Aber allein, dass man diesen Aufwand -- und in der Tat bei vielen vollkommen nutzlos - betreiben muss, ist frustrierend. Von der Tatsache, dass die Stadt dabei tatenlos zusieht und dieses Verhalten nicht sanktioniert, mal ganz abgesehen.

    #carrogance #motornormativität #Unordnungsamt #Feldweg #brummbrumm

  14. Eventuell ist das Problem auch einfach, dass viele nicht-Landwirte da auch mit ihrem Auto langbrettern, ohne Kontrollen fürchten zu müssen. So lange Feldwege für Viele die einzige Möglichkeit sind andere Gebiete zu erreichen sind Konflikte da vorprogrammiert… swr.de/swraktuell/rheinland-pf
    #Feldweg #Wirtschaftsweg #Fußgänger #Rad #mainz