#elkeerb — Public Fediverse posts
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Manchmal schreibe ich jetzt wieder einen dieser 100 Wort Texte. Ich schreibe mit der festen Überzeugung, dass mir nichts einfallen wird, dass das Blatt leer bleiben wird. Aber dann kommen doch Buchstaben zum Vorschein, es entstehen Sätze und am Ende bin ich nicht selten überrascht von der Aussage, der Essenz, die sich da vor mir entfaltet hat. Da war also etwas in mir, eine Weisheit, von der ich nicht wusste. Vielleicht schreiben wir allgemein deshalb, um herauszufinden, was wir wissen. Vielleicht schreiben wir gegen unsere Hilflosigkeit und Ohnmacht an. Elke Erb sagt in den Gesprächen mit Manfred Rothenberger, dass sie irgendwann entschieden habe, keine Nachrichten mehr zu hören, dass sie die Verbindung mit der Welt aufgekündigt habe. Ihr Hirn sei nicht für diese Botschaften gemacht. Und eigentlich sei kein Hirn dafür gemacht.
Vielleicht weil ich gerade dabei bin die Geduld wieder zu lernen, mir beizubringen, geduldig zu sein, die Dinge langsam und sorgfältig zu tun, vielleicht deswegen hat mich gerade Asta Grötings „Wolf and Dog“ so fasziniert. Ich hätte noch ewig dort sitzen können, um mir anzusehen wie Hündin und Wolf miteinander kommunizieren. Aufgenommen hat Gröting die Tiere mit einer Ultrahochgeschwindigkeitskamera, abgespielt wurde der Film in einer extremen Verlangsamung. Und allein diese Entschleunigung sorgt dafür, dass die Begegnung, die ich da sehe eine ungeheure Schönheit, Spannung und Dramatik erhält.
Die Gurken und der Salat wuchern, bald werde ich sie aussetzen, ich warte nur noch die Eisheiligen ab. Aber die Keimlinge der Stockrosen sind noch immer mickrig und machen mir Sorgen. Nur 6 von 24 eingesetzten Samen sind überhaupt gekeimt. Ich wäre gerne wie die Gurken, groß und grün und widerstandsfähig. Aber ich bin eher wie die Stockrosen, empfindlich, klein, bedroht.
Alles was ich anfangen will, was ich schreiben, formen und formulieren will, gleitet mir aus der Hand. Es fällt mir schwer mich zu konzentrieren. Noch schwerer fällt es mir, mir selbst etwas zuzutrauen. Es ist ein altes Thema und es erwischt mich immer wieder neu. Dann entdecke ich in der Bibliothek ein Buch: „Wechselhafte Jahre“ Schriftstellerinnen übers Älterwerden, herausgegeben von Bettina Balàka. Ich lese und bin plötzlich nicht mehr allein mit meiner tief verwurzelten Minderwertigkeit. Katrin Seddig schreibt in ihrem klugen Essay, sie habe sich als im Osten sozialisierte Frau stets für gleichberechtigt gehalten. „Ich war eine durch Geburt in der DDR dem Mann bereits gleichgestellte Frau. Es kam der Tag, da fiel dieser sehr durchsichtige Schleier von mir ab, ich saß auf der Kante meines Bettes und ich sah es endlich ein, dass ich immer nur ein Mädchen gewesen war und später eine Frau. Das Wissen um dieses „Nur“ war tief in mir verwurzelt, es gehörte nicht zu mir, es haftet mir nicht an, es war ich. Ich war nur, nicht nur nicht gleichgestellt, sondern minderwertig durch Geburt. Ich hatte nie darüber nachdenken müssen, weil dieses Wissen mich ausmachte.“
Dieses Denken und das ständige wieder dagegen ankämpfen, mir bewusst machen, dass mein Hadern, mein Zögern, mein Zweifeln sein dürfen, das sie Ausdruck finden dürfen, ohne dass ich mich darin erschöpfe, das ist vielleicht mein verzögertes und ständig bedrohtes Wachstum. Das, was mich mit den Stockrosen verbindet. Aber ich bin fest entschlossen sie durchzubringen, dann werden sie im nächsten Jahr in allen Farben blühen und vielleicht werde ich mit ihnen durchhalten und blühen.
#AstaGröting #BettinaBalàka #ElkeErb #ManfredRothenberger #Minderwertigkeit #Stockrosen #WolfAndDog #Zweifel
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Manchmal schreibe ich jetzt wieder einen dieser 100 Wort Texte. Ich schreibe mit der festen Überzeugung, dass mir nichts einfallen wird, dass das Blatt leer bleiben wird. Aber dann kommen doch Buchstaben zum Vorschein, es entstehen Sätze und am Ende bin ich nicht selten überrascht von der Aussage, der Essenz, die sich da vor mir entfaltet hat. Da war also etwas in mir, eine Weisheit, von der ich nicht wusste. Vielleicht schreiben wir allgemein deshalb, um herauszufinden, was wir wissen. Vielleicht schreiben wir gegen unsere Hilflosigkeit und Ohnmacht an. Elke Erb sagt in den Gesprächen mit Manfred Rothenberger, dass sie irgendwann entschieden habe, keine Nachrichten mehr zu hören, dass sie die Verbindung mit der Welt aufgekündigt habe. Ihr Hirn sei nicht für diese Botschaften gemacht. Und eigentlich sei kein Hirn dafür gemacht.
Vielleicht weil ich gerade dabei bin die Geduld wieder zu lernen, mir beizubringen, geduldig zu sein, die Dinge langsam und sorgfältig zu tun, vielleicht deswegen hat mich gerade Asta Grötings „Wolf and Dog“ so fasziniert. Ich hätte noch ewig dort sitzen können, um mir anzusehen wie Hündin und Wolf miteinander kommunizieren. Aufgenommen hat Gröting die Tiere mit einer Ultrahochgeschwindigkeitskamera, abgespielt wurde der Film in einer extremen Verlangsamung. Und allein diese Entschleunigung sorgt dafür, dass die Begegnung, die ich da sehe eine ungeheure Schönheit, Spannung und Dramatik erhält.
Die Gurken und der Salat wuchern, bald werde ich sie aussetzen, ich warte nur noch die Eisheiligen ab. Aber die Keimlinge der Stockrosen sind noch immer mickrig und machen mir Sorgen. Nur 6 von 24 eingesetzten Samen sind überhaupt gekeimt. Ich wäre gerne wie die Gurken, groß und grün und widerstandsfähig. Aber ich bin eher wie die Stockrosen, empfindlich, klein, bedroht.
Alles was ich anfangen will, was ich schreiben, formen und formulieren will, gleitet mir aus der Hand. Es fällt mir schwer mich zu konzentrieren. Noch schwerer fällt es mir, mir selbst etwas zuzutrauen. Es ist ein altes Thema und es erwischt mich immer wieder neu. Dann entdecke ich in der Bibliothek ein Buch: „Wechselhafte Jahre“ Schriftstellerinnen übers Älterwerden, herausgegeben von Bettina Balàka. Ich lese und bin plötzlich nicht mehr allein mit meiner tief verwurzelten Minderwertigkeit. Katrin Seddig schreibt in ihrem klugen Essay, sie habe sich als im Osten sozialisierte Frau stets für gleichberechtigt gehalten. „Ich war eine durch Geburt in der DDR dem Mann bereits gleichgestellte Frau. Es kam der Tag, da fiel dieser sehr durchsichtige Schleier von mir ab, ich saß auf der Kante meines Bettes und ich sah es endlich ein, dass ich immer nur ein Mädchen gewesen war und später eine Frau. Das Wissen um dieses „Nur“ war tief in mir verwurzelt, es gehörte nicht zu mir, es haftet mir nicht an, es war ich. Ich war nur, nicht nur nicht gleichgestellt, sondern minderwertig durch Geburt. Ich hatte nie darüber nachdenken müssen, weil dieses Wissen mich ausmachte.“
Dieses Denken und das ständige wieder dagegen ankämpfen, mir bewusst machen, dass mein Hadern, mein Zögern, mein Zweifeln sein dürfen, das sie Ausdruck finden dürfen, ohne dass ich mich darin erschöpfe, das ist vielleicht mein verzögertes und ständig bedrohtes Wachstum. Das, was mich mit den Stockrosen verbindet. Aber ich bin fest entschlossen sie durchzubringen, dann werden sie im nächsten Jahr in allen Farben blühen und vielleicht werde ich mit ihnen durchhalten und blühen.
#AstaGröting #BettinaBalàka #ElkeErb #ManfredRothenberger #Minderwertigkeit #Stockrosen #WolfAndDog #Zweifel
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Manchmal schreibe ich jetzt wieder einen dieser 100 Wort Texte. Ich schreibe mit der festen Überzeugung, dass mir nichts einfallen wird, dass das Blatt leer bleiben wird. Aber dann kommen doch Buchstaben zum Vorschein, es entstehen Sätze und am Ende bin ich nicht selten überrascht von der Aussage, der Essenz, die sich da vor mir entfaltet hat. Da war also etwas in mir, eine Weisheit, von der ich nicht wusste. Vielleicht schreiben wir allgemein deshalb, um herauszufinden, was wir wissen. Vielleicht schreiben wir gegen unsere Hilflosigkeit und Ohnmacht an. Elke Erb sagt in den Gesprächen mit Manfred Rothenberger, dass sie irgendwann entschieden habe, keine Nachrichten mehr zu hören, dass sie die Verbindung mit der Welt aufgekündigt habe. Ihr Hirn sei nicht für diese Botschaften gemacht. Und eigentlich sei kein Hirn dafür gemacht.
Vielleicht weil ich gerade dabei bin die Geduld wieder zu lernen, mir beizubringen, geduldig zu sein, die Dinge langsam und sorgfältig zu tun, vielleicht deswegen hat mich gerade Asta Grötings „Wolf and Dog“ so fasziniert. Ich hätte noch ewig dort sitzen können, um mir anzusehen wie Hündin und Wolf miteinander kommunizieren. Aufgenommen hat Gröting die Tiere mit einer Ultrahochgeschwindigkeitskamera, abgespielt wurde der Film in einer extremen Verlangsamung. Und allein diese Entschleunigung sorgt dafür, dass die Begegnung, die ich da sehe eine ungeheure Schönheit, Spannung und Dramatik erhält.
Die Gurken und der Salat wuchern, bald werde ich sie aussetzen, ich warte nur noch die Eisheiligen ab. Aber die Keimlinge der Stockrosen sind noch immer mickrig und machen mir Sorgen. Nur 6 von 24 eingesetzten Samen sind überhaupt gekeimt. Ich wäre gerne wie die Gurken, groß und grün und widerstandsfähig. Aber ich bin eher wie die Stockrosen, empfindlich, klein, bedroht.
Alles was ich anfangen will, was ich schreiben, formen und formulieren will, gleitet mir aus der Hand. Es fällt mir schwer mich zu konzentrieren. Noch schwerer fällt es mir, mir selbst etwas zuzutrauen. Es ist ein altes Thema und es erwischt mich immer wieder neu. Dann entdecke ich in der Bibliothek ein Buch: „Wechselhafte Jahre“ Schriftstellerinnen übers Älterwerden, herausgegeben von Bettina Balàka. Ich lese und bin plötzlich nicht mehr allein mit meiner tief verwurzelten Minderwertigkeit. Katrin Seddig schreibt in ihrem klugen Essay, sie habe sich als im Osten sozialisierte Frau stets für gleichberechtigt gehalten. „Ich war eine durch Geburt in der DDR dem Mann bereits gleichgestellte Frau. Es kam der Tag, da fiel dieser sehr durchsichtige Schleier von mir ab, ich saß auf der Kante meines Bettes und ich sah es endlich ein, dass ich immer nur ein Mädchen gewesen war und später eine Frau. Das Wissen um dieses „Nur“ war tief in mir verwurzelt, es gehörte nicht zu mir, es haftet mir nicht an, es war ich. Ich war nur, nicht nur nicht gleichgestellt, sondern minderwertig durch Geburt. Ich hatte nie darüber nachdenken müssen, weil dieses Wissen mich ausmachte.“
Dieses Denken und das ständige wieder dagegen ankämpfen, mir bewusst machen, dass mein Hadern, mein Zögern, mein Zweifeln sein dürfen, das sie Ausdruck finden dürfen, ohne dass ich mich darin erschöpfe, das ist vielleicht mein verzögertes und ständig bedrohtes Wachstum. Das, was mich mit den Stockrosen verbindet. Aber ich bin fest entschlossen sie durchzubringen, dann werden sie im nächsten Jahr in allen Farben blühen und vielleicht werde ich mit ihnen durchhalten und blühen.
#AstaGröting #BettinaBalàka #ElkeErb #ManfredRothenberger #Minderwertigkeit #Stockrosen #WolfAndDog #Zweifel
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Schriftstellerin Elke Erb im Alter von 85 Jahren gestorben
Die Schriftstellerin Elke Erb ist tot. Die Lyrikerin starb im Alter von 85 Jahren in Berlin, wie der Suhrkamp Verlag nun bestätigte. 2020 wurde Erb mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.
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Schriftstellerin Elke Erb im Alter von 85 Jahren gestorben
Die Schriftstellerin Elke Erb ist tot. Die Lyrikerin starb im Alter von 85 Jahren in Berlin, wie der Suhrkamp Verlag nun bestätigte. 2020 wurde Erb mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.
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Schriftstellerin Elke Erb im Alter von 85 Jahren gestorben
Die Schriftstellerin Elke Erb ist tot. Die Lyrikerin starb im Alter von 85 Jahren in Berlin, wie der Suhrkamp Verlag nun bestätigte. 2020 wurde Erb mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.
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Schriftstellerin Elke Erb im Alter von 85 Jahren gestorben
Die Schriftstellerin Elke Erb ist tot. Die Lyrikerin starb im Alter von 85 Jahren in Berlin, wie der Suhrkamp Verlag nun bestätigte. 2020 wurde Erb mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.
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Elke Erb ist gestorben. Das macht mich sehr traurig. Das war eine sehr große deutsche Autorin & das ist echt ein Verlust für die deutsche Literatur & für die deutsche Sprache.
"Dreizeiler
Es dunkelt schon in der Heide. Man fängt irgendwie an und endet bei sich.
Besser als umgekehrt.
18.9.16 (aus: Gedichtverdacht)"
Hier im Link gibt es mehr Infos:
#elkeerb #literatur #deutscheliteratur
@lesekreis
https://www.engeler.de/erb.html -
Elke Erb ist gestorben. Das macht mich sehr traurig. Das war eine sehr große deutsche Autorin & das ist echt ein Verlust für die deutsche Literatur & für die deutsche Sprache.
"Dreizeiler
Es dunkelt schon in der Heide. Man fängt irgendwie an und endet bei sich.
Besser als umgekehrt.
18.9.16 (aus: Gedichtverdacht)"
Hier im Link gibt es mehr Infos:
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@lesekreis
https://www.engeler.de/erb.html -
Elke Erb ist gestorben. Das macht mich sehr traurig. Das war eine sehr große deutsche Autorin & das ist echt ein Verlust für die deutsche Literatur & für die deutsche Sprache.
"Dreizeiler
Es dunkelt schon in der Heide. Man fängt irgendwie an und endet bei sich.
Besser als umgekehrt.
18.9.16 (aus: Gedichtverdacht)"
Hier im Link gibt es mehr Infos:
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@lesekreis
https://www.engeler.de/erb.html -
Elke Erb ist gestorben. Das macht mich sehr traurig. Das war eine sehr große deutsche Autorin & das ist echt ein Verlust für die deutsche Literatur & für die deutsche Sprache.
"Dreizeiler
Es dunkelt schon in der Heide. Man fängt irgendwie an und endet bei sich.
Besser als umgekehrt.
18.9.16 (aus: Gedichtverdacht)"
Hier im Link gibt es mehr Infos:
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@lesekreis
https://www.engeler.de/erb.html -
Die Johannisbeersträucher im Tal am Berg sind traurig. Der Bach und die Wiese auch. #ElkeErb
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Gebloggt wie jeden Tag:
2023/292 – Liebesgedicht
Ein anderes. Eines von Elke Erb.
Es erscheint prosaisch, ist dennoch ein Gedicht.
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Am Samstag erhält Elke Erb den Büchnerpreis. Eine Hommage an eine Dichterin, die alles, was geschieht, studiert.
Büchnerpreisträgerin Elke Erb: Auf dem Fahrrad zum Umkehrbogen -
Am Samstag erhält Elke Erb den Büchnerpreis. Eine Hommage an eine Dichterin, die alles, was geschieht, studiert.
Büchnerpreisträgerin Elke Erb: Auf dem Fahrrad zum Umkehrbogen -
Die deutsche Autorin und Übersetzerin erhält den angesehenen Literaturpreis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Die Auszeichnung gilt als "Ritterschlag" der deutschen Literaturwelt.
Georg-Büchner-Preis 2020 für Elke Erb | DW | 07.07.2020
#ElkeErb #GeorgBüchner-Preis #Literatur #Bücher -
Sentiment: Elke Erb (Nº 177 #oneaday)Pryrik und Losa – Literatur in der DDR
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Eine der Schriftstellerinnen der Deutschen Demokratischen Republik ist Elke Erb. Ich erwähnte ihren Namen bereits im März 2011 und auch den Titel dieses Büchleins. Eva Strittmatter, Christa Wolf, Brigitte Reimann, Anna Seghers, Sarah Kirsch, Gabriele Eckart, Irmtraud Morgner […]
#Buch #DDR #ElkeErb #Erinnerung #Lyrik #Poesie #Prosa #Sentiment https://deremil.blogda.ch/2011/06/26/sentiment-elke-erb-n-177-oneaday/