#elibush — Public Fediverse posts
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The Making of HBO’s ‘Neighbors’: A Visceral Portrait of Post-Covid America
#TV #TVFeatures #EliBush #Hbo #HBOMax #JoshSafdie #MartySupreme #Neighbors #Realityhttps://www.hollywoodreporter.com/tv/tv-features/neighbors-making-of-hbo-feature-1236523619/
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Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)
Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/fede-alvarez-verschwoerung-2018/
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Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)
Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/fede-alvarez-verschwoerung-2018/
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Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)
Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/fede-alvarez-verschwoerung-2018/
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Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)
Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/fede-alvarez-verschwoerung-2018/
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“Coming-of-Age” mal anders: Ein Junge in den Straßen von Los Angeles. Klein für sein Alter, schweigsam, wütend. Kein nostalgischer Rückblick auf Skateboards und Mixtapes. Sondern eine Nahaufnahme dieser scheiß komplizierten Jahre, in denen Zugehörigkeit wichtiger ist als alles andere – und der Preis vollkommen unklar. (ARD)
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“Coming-of-Age” mal anders: Ein Junge in den Straßen von Los Angeles. Klein für sein Alter, schweigsam, wütend. Kein nostalgischer Rückblick auf Skateboards und Mixtapes. Sondern eine Nahaufnahme dieser scheiß komplizierten Jahre, in denen Zugehörigkeit wichtiger ist als alles andere – und der Preis vollkommen unklar. (ARD)
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“Coming-of-Age” mal anders: Ein Junge in den Straßen von Los Angeles. Klein für sein Alter, schweigsam, wütend. Kein nostalgischer Rückblick auf Skateboards und Mixtapes. Sondern eine Nahaufnahme dieser scheiß komplizierten Jahre, in denen Zugehörigkeit wichtiger ist als alles andere – und der Preis vollkommen unklar. (ARD)
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“Coming-of-Age” mal anders: Ein Junge in den Straßen von Los Angeles. Klein für sein Alter, schweigsam, wütend. Kein nostalgischer Rückblick auf Skateboards und Mixtapes. Sondern eine Nahaufnahme dieser scheiß komplizierten Jahre, in denen Zugehörigkeit wichtiger ist als alles andere – und der Preis vollkommen unklar. (ARD)
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“Coming-of-Age” mal anders: Ein Junge in den Straßen von Los Angeles. Klein für sein Alter, schweigsam, wütend. Kein nostalgischer Rückblick auf Skateboards und Mixtapes. Sondern eine Nahaufnahme dieser scheiß komplizierten Jahre, in denen Zugehörigkeit wichtiger ist als alles andere – und der Preis vollkommen unklar. (ARD)