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#batterieelektrik — Public Fediverse posts

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  1. @don das stimmt so nicht ganz - Strom wurde anfangs dezentral erzeugt. Erst später wurden die „Inselnetze“ der einzelnen Städte und Gemeinden (häufig auch Treiber des Baus von Straßenbahnnetzen, um Abnehmer für den Strom zu finden) verbunden und die einzelnen (kommunalen) E-Werke bildeten Genossenschaften. VEW und RWE, Preußenelektra, Bayernwerk sind z.B. so entstanden, um nur einige zu nennen. Später änderten sie die Rechtsform und wurden Aktiengesellschaften. Aus dieser Zeit stammt noch der hohe Anteilsbesitz bei Kommunen und kommunalen Zusammenschlüssen (z.B. in NRW die Landschaftsverbände). Nötig war dies, weil Großkraftwerke (insbesondere AKW) die Finanzkraft einzelner E-Werke überstiegen und nur im Zusammenschluss finanzierbar waren.
    Eigentlich sind die heute überall entstehenden „Bürgerwind“- oder „Bürgersolargenossenschaften“ ein „back to the Roots“ der Anfangszeit der Elektrifizierung. Die Entscheidungskompetenz fällt damit von den Aktienmärkten und Kapitalmaximierungsprotagonisten wieder an Bürger und Kommunen zurück. Ich finde, das ist nicht die schlechteste Entwicklung.
    Interessant auch, dass damals die Mobilität (Straßenbahn) Treiber der Elektrifizierung war - möglicherweise könnte das (batteriegestützte E-Mobilität bei Autos) auch künftig wieder ein Antrieb für einen Paradigmenwechsel bei der Stromversorgung werden… @Chaotica
    #Genossenschaften #Elektroauto #Batterieelektrik #Straßenbahn
  2. @don das stimmt so nicht ganz - Strom wurde anfangs dezentral erzeugt. Erst später wurden die „Inselnetze“ der einzelnen Städte und Gemeinden (häufig auch Treiber des Baus von Straßenbahnnetzen, um Abnehmer für den Strom zu finden) verbunden und die einzelnen (kommunalen) E-Werke bildeten Genossenschaften. VEW und RWE, Preußenelektra, Bayernwerk sind z.B. so entstanden, um nur einige zu nennen. Später änderten sie die Rechtsform und wurden Aktiengesellschaften. Aus dieser Zeit stammt noch der hohe Anteilsbesitz bei Kommunen und kommunalen Zusammenschlüssen (z.B. in NRW die Landschaftsverbände). Nötig war dies, weil Großkraftwerke (insbesondere AKW) die Finanzkraft einzelner E-Werke überstiegen und nur im Zusammenschluss finanzierbar waren.
    Eigentlich sind die heute überall entstehenden „Bürgerwind“- oder „Bürgersolargenossenschaften“ ein „back to the Roots“ der Anfangszeit der Elektrifizierung. Die Entscheidungskompetenz fällt damit von den Aktienmärkten und Kapitalmaximierungsprotagonisten wieder an Bürger und Kommunen zurück. Ich finde, das ist nicht die schlechteste Entwicklung.
    Interessant auch, dass damals die Mobilität (Straßenbahn) Treiber der Elektrifizierung war - möglicherweise könnte das (batteriegestützte E-Mobilität bei Autos) auch künftig wieder ein Antrieb für einen Paradigmenwechsel bei der Stromversorgung werden… @Chaotica
    #Genossenschaften #Elektroauto #Batterieelektrik #Straßenbahn
  3. @don das stimmt so nicht ganz - Strom wurde anfangs dezentral erzeugt. Erst später wurden die „Inselnetze“ der einzelnen Städte und Gemeinden (häufig auch Treiber des Baus von Straßenbahnnetzen, um Abnehmer für den Strom zu finden) verbunden und die einzelnen (kommunalen) E-Werke bildeten Genossenschaften. VEW und RWE, Preußenelektra, Bayernwerk sind z.B. so entstanden, um nur einige zu nennen. Später änderten sie die Rechtsform und wurden Aktiengesellschaften. Aus dieser Zeit stammt noch der hohe Anteilsbesitz bei Kommunen und kommunalen Zusammenschlüssen (z.B. in NRW die Landschaftsverbände). Nötig war dies, weil Großkraftwerke (insbesondere AKW) die Finanzkraft einzelner E-Werke überstiegen und nur im Zusammenschluss finanzierbar waren.
    Eigentlich sind die heute überall entstehenden „Bürgerwind“- oder „Bürgersolargenossenschaften“ ein „back to the Roots“ der Anfangszeit der Elektrifizierung. Die Entscheidungskompetenz fällt damit von den Aktienmärkten und Kapitalmaximierungsprotagonisten wieder an Bürger und Kommunen zurück. Ich finde, das ist nicht die schlechteste Entwicklung.
    Interessant auch, dass damals die Mobilität (Straßenbahn) Treiber der Elektrifizierung war - möglicherweise könnte das (batteriegestützte E-Mobilität bei Autos) auch künftig wieder ein Anstoß für einen Paradigmenwechsel bei der Stromversorgung werden… @Chaotica
    #Genossenschaften #Elektroauto #Batterieelektrik #Straßenbahn
  4. @don das stimmt so nicht ganz - Strom wurde anfangs dezentral erzeugt. Erst später wurden die „Inselnetze“ der einzelnen Städte und Gemeinden (häufig auch Treiber des Baus von Straßenbahnnetzen, um Abnehmer für den Strom zu finden) verbunden und die einzelnen (kommunalen) E-Werke bildeten Genossenschaften. VEW und RWE, Preußenelektra, Bayernwerk sind z.B. so entstanden, um nur einige zu nennen. Später änderten sie die Rechtsform und wurden Aktiengesellschaften. Aus dieser Zeit stammt noch der hohe Anteilsbesitz bei Kommunen und kommunalen Zusammenschlüssen (z.B. in NRW die Landschaftsverbände). Nötig war dies, weil Großkraftwerke (insbesondere AKW) die Finanzkraft einzelner E-Werke überstiegen und nur im Zusammenschluss finanzierbar waren.
    Eigentlich sind die heute überall entstehenden „Bürgerwind“- oder „Bürgersolargenossenschaften“ ein „back to the Roots“ der Anfangszeit der Elektrifizierung. Die Entscheidungskompetenz fällt damit von den Aktienmärkten und Kapitalmaximierungsprotagonisten wieder an Bürger und Kommunen zurück. Ich finde, das ist nicht die schlechteste Entwicklung.
    Interessant auch, dass damals die Mobilität (Straßenbahn) Treiber der Elektrifizierung war - möglicherweise könnte das (batteriegestützte E-Mobilität bei Autos) auch künftig wieder ein Antrieb für einen Paradigmenwechsel bei der Stromversorgung werden… @Chaotica
    #Genossenschaften #Elektroauto #Batterieelektrik #Straßenbahn
  5. @don das stimmt so nicht ganz - Strom wurde anfangs dezentral erzeugt. Erst später wurden die „Inselnetze“ der einzelnen Städte und Gemeinden (häufig auch Treiber des Baus von Straßenbahnnetzen, um Abnehmer für den Strom zu finden) verbunden und die einzelnen (kommunalen) E-Werke bildeten Genossenschaften. VEW und RWE, Preußenelektra, Bayernwerk sind z.B. so entstanden, um nur einige zu nennen. Später änderten sie die Rechtsform und wurden Aktiengesellschaften. Aus dieser Zeit stammt noch der hohe Anteilsbesitz bei Kommunen und kommunalen Zusammenschlüssen (z.B. in NRW die Landschaftsverbände). Nötig war dies, weil Großkraftwerke (insbesondere AKW) die Finanzkraft einzelner E-Werke überstiegen und nur im Zusammenschluss finanzierbar waren.
    Eigentlich sind die heute überall entstehenden „Bürgerwind“- oder „Bürgersolargenossenschaften“ ein „back to the Roots“ der Anfangszeit der Elektrifizierung. Die Entscheidungskompetenz fällt damit von den Aktienmärkten und Kapitalmaximierungsprotagonisten wieder an Bürger und Kommunen zurück. Ich finde, das ist nicht die schlechteste Entwicklung.
    Interessant auch, dass damals die Mobilität (Straßenbahn) Treiber der Elektrifizierung war - möglicherweise könnte das (batteriegestützte E-Mobilität bei Autos) auch künftig wieder ein Antrieb für einen Paradigmenwechsel bei der Stromversorgung werden… @Chaotica
    #Genossenschaften #Elektroauto #Batterieelektrik #Straßenbahn