#bakschisch — Public Fediverse posts
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So... es gab da so einen Vorfall mit der #Schule.
Die #Elternsprecherin verlangt, dass alle "#freiwillig" "#spenden" für ein "Geschenk" für die Klassenlehrerin.
Nun spenden wir gerne und recht hoch (nicht nur das Finanzamt kann es bestätigen) - aber immer freiwillig.
Da hier aber eindeutig #Druck ausgeübt wird, sind wir dagegen. Die Lehrerin hat gute Arbeit geleistet, und das kann auch gerne honoriert werden. In der Tat, dafür zahlen wir auch gerne unsere Steuern, mit denen dann die Schulen finanziert werden.
ABER: wenn wir zu "gezwungenem" #Trinkgeld übergehen, führt es schnell zu korrupten Verhältnissen wie in den USA ("#TippingCulture", wo man ja neuerdings schon das Trinkgeld bezahlen muss, bevor man das Essen überhaupt bekommt - geht's noch?), der #Sowjetunion, oder gar im arabischen Raum ("#Bakschisch"). Wo dann Leute, die sich dieses "Trinkgeld" nicht leisten können, erheblich benachteiligt werden.
Ich bin voll dafür, dass Leute für ihre Arbeit fair und genügend entlohnt werden. Man soll ja von der Arbeit leben können. Wenn dafür manche Preise zu niedrig sind, dann muss man diese eben erhöhen, und dann zahlen wir das auch gerne.
Aber wenn eigentlich freiwillige Spenden plötzlich erzwungen werden, da stellen wir uns quer. Bietet lieber mehr Möglichkeiten an, freiwillig zu spenden, aber wer es getan hat, der hat es getan, wer nicht, der nicht, und es wird kein sozialer Druck ausgeübt.
Dazu kommt: dass wir uns quer stellen, sehen wir als notwendig an, um es sozial normal zu halten, wenn bei so etwas nicht alle mitmachen. Sonst werden bald Ärmere unter extremen Druck gesetzt. Wie bereits jetzt in den USA. -
So... es gab da so einen Vorfall mit der #Schule.
Die #Elternsprecherin verlangt, dass alle "#freiwillig" "#spenden" für ein "Geschenk" für die Klassenlehrerin.
Nun spenden wir gerne und recht hoch (nicht nur das Finanzamt kann es bestätigen) - aber immer freiwillig.
Da hier aber eindeutig #Druck ausgeübt wird, sind wir dagegen. Die Lehrerin hat gute Arbeit geleistet, und das kann auch gerne honoriert werden. In der Tat, dafür zahlen wir auch gerne unsere Steuern, mit denen dann die Schulen finanziert werden.
ABER: wenn wir zu "gezwungenem" #Trinkgeld übergehen, führt es schnell zu korrupten Verhältnissen wie in den USA ("#TippingCulture", wo man ja neuerdings schon das Trinkgeld bezahlen muss, bevor man das Essen überhaupt bekommt - geht's noch?), der #Sowjetunion, oder gar im arabischen Raum ("#Bakschisch"). Wo dann Leute, die sich dieses "Trinkgeld" nicht leisten können, erheblich benachteiligt werden.
Ich bin voll dafür, dass Leute für ihre Arbeit fair und genügend entlohnt werden. Man soll ja von der Arbeit leben können. Wenn dafür manche Preise zu niedrig sind, dann muss man diese eben erhöhen, und dann zahlen wir das auch gerne.
Aber wenn eigentlich freiwillige Spenden plötzlich erzwungen werden, da stellen wir uns quer. Bietet lieber mehr Möglichkeiten an, freiwillig zu spenden, aber wer es getan hat, der hat es getan, wer nicht, der nicht, und es wird kein sozialer Druck ausgeübt.
Dazu kommt: dass wir uns quer stellen, sehen wir als notwendig an, um es sozial normal zu halten, wenn bei so etwas nicht alle mitmachen. Sonst werden bald Ärmere unter extremen Druck gesetzt. Wie bereits jetzt in den USA. -
So... es gab da so einen Vorfall mit der #Schule.
Die #Elternsprecherin verlangt, dass alle "#freiwillig" "#spenden" für ein "Geschenk" für die Klassenlehrerin.
Nun spenden wir gerne und recht hoch (nicht nur das Finanzamt kann es bestätigen) - aber immer freiwillig.
Da hier aber eindeutig #Druck ausgeübt wird, sind wir dagegen. Die Lehrerin hat gute Arbeit geleistet, und das kann auch gerne honoriert werden. In der Tat, dafür zahlen wir auch gerne unsere Steuern, mit denen dann die Schulen finanziert werden.
ABER: wenn wir zu "gezwungenem" #Trinkgeld übergehen, führt es schnell zu korrupten Verhältnissen wie in den USA ("#TippingCulture", wo man ja neuerdings schon das Trinkgeld bezahlen muss, bevor man das Essen überhaupt bekommt - geht's noch?), der #Sowjetunion, oder gar im arabischen Raum ("#Bakschisch"). Wo dann Leute, die sich dieses "Trinkgeld" nicht leisten können, erheblich benachteiligt werden.
Ich bin voll dafür, dass Leute für ihre Arbeit fair und genügend entlohnt werden. Man soll ja von der Arbeit leben können. Wenn dafür manche Preise zu niedrig sind, dann muss man diese eben erhöhen, und dann zahlen wir das auch gerne.
Aber wenn eigentlich freiwillige Spenden plötzlich erzwungen werden, da stellen wir uns quer. Bietet lieber mehr Möglichkeiten an, freiwillig zu spenden, aber wer es getan hat, der hat es getan, wer nicht, der nicht, und es wird kein sozialer Druck ausgeübt.
Dazu kommt: dass wir uns quer stellen, sehen wir als notwendig an, um es sozial normal zu halten, wenn bei so etwas nicht alle mitmachen. Sonst werden bald Ärmere unter extremen Druck gesetzt. Wie bereits jetzt in den USA. -
So... es gab da so einen Vorfall mit der #Schule.
Die #Elternsprecherin verlangt, dass alle "#freiwillig" "#spenden" für ein "Geschenk" für die Klassenlehrerin.
Nun spenden wir gerne und recht hoch (nicht nur das Finanzamt kann es bestätigen) - aber immer freiwillig.
Da hier aber eindeutig #Druck ausgeübt wird, sind wir dagegen. Die Lehrerin hat gute Arbeit geleistet, und das kann auch gerne honoriert werden. In der Tat, dafür zahlen wir auch gerne unsere Steuern, mit denen dann die Schulen finanziert werden.
ABER: wenn wir zu "gezwungenem" #Trinkgeld übergehen, führt es schnell zu korrupten Verhältnissen wie in den USA ("#TippingCulture", wo man ja neuerdings schon das Trinkgeld bezahlen muss, bevor man das Essen überhaupt bekommt - geht's noch?), der #Sowjetunion, oder gar im arabischen Raum ("#Bakschisch"). Wo dann Leute, die sich dieses "Trinkgeld" nicht leisten können, erheblich benachteiligt werden.
Ich bin voll dafür, dass Leute für ihre Arbeit fair und genügend entlohnt werden. Man soll ja von der Arbeit leben können. Wenn dafür manche Preise zu niedrig sind, dann muss man diese eben erhöhen, und dann zahlen wir das auch gerne.
Aber wenn eigentlich freiwillige Spenden plötzlich erzwungen werden, da stellen wir uns quer. Bietet lieber mehr Möglichkeiten an, freiwillig zu spenden, aber wer es getan hat, der hat es getan, wer nicht, der nicht, und es wird kein sozialer Druck ausgeübt.
Dazu kommt: dass wir uns quer stellen, sehen wir als notwendig an, um es sozial normal zu halten, wenn bei so etwas nicht alle mitmachen. Sonst werden bald Ärmere unter extremen Druck gesetzt. Wie bereits jetzt in den USA. -
So... es gab da so einen Vorfall mit der #Schule.
Die #Elternsprecherin verlangt, dass alle "#freiwillig" "#spenden" für ein "Geschenk" für die Klassenlehrerin.
Nun spenden wir gerne und recht hoch (nicht nur das Finanzamt kann es bestätigen) - aber immer freiwillig.
Da hier aber eindeutig #Druck ausgeübt wird, sind wir dagegen. Die Lehrerin hat gute Arbeit geleistet, und das kann auch gerne honoriert werden. In der Tat, dafür zahlen wir auch gerne unsere Steuern, mit denen dann die Schulen finanziert werden.
ABER: wenn wir zu "gezwungenem" #Trinkgeld übergehen, führt es schnell zu korrupten Verhältnissen wie in den USA ("#TippingCulture", wo man ja neuerdings schon das Trinkgeld bezahlen muss, bevor man das Essen überhaupt bekommt - geht's noch?), der #Sowjetunion, oder gar im arabischen Raum ("#Bakschisch"). Wo dann Leute, die sich dieses "Trinkgeld" nicht leisten können, erheblich benachteiligt werden.
Ich bin voll dafür, dass Leute für ihre Arbeit fair und genügend entlohnt werden. Man soll ja von der Arbeit leben können. Wenn dafür manche Preise zu niedrig sind, dann muss man diese eben erhöhen, und dann zahlen wir das auch gerne.
Aber wenn eigentlich freiwillige Spenden plötzlich erzwungen werden, da stellen wir uns quer. Bietet lieber mehr Möglichkeiten an, freiwillig zu spenden, aber wer es getan hat, der hat es getan, wer nicht, der nicht, und es wird kein sozialer Druck ausgeübt.
Dazu kommt: dass wir uns quer stellen, sehen wir als notwendig an, um es sozial normal zu halten, wenn bei so etwas nicht alle mitmachen. Sonst werden bald Ärmere unter extremen Druck gesetzt. Wie bereits jetzt in den USA. -
Nachdem der #JojoEffekt ggf. durch #epigenetische Schalter in #Fettzellen erklärt werden könnte, besteht eine tatsächliche gesundheitliche und wirtschaftliche Begründung, die #Adipositas #Epedemie mit Spritzen und Pillen zu bekämpfen - Lifestyle-Medikament oder "Schlank auf Rezept".
Eine #Lobby -affine #Regierung weiss, dass Prävention und Schutzgesetze kein #Bakschisch der Pharma-/Nahrungsmittelindustrie bringen.
Was wird also passieren? -
@jojo_en_riant Vielleicht wie früher? #bakschisch
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@jojo_en_riant Vielleicht wie früher? #bakschisch
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@jojo_en_riant Vielleicht wie früher? #bakschisch
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