#atomwirtschaft — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #atomwirtschaft, aggregated by home.social.
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Gorleben: BGZ stellt Jahresbilanz zu Strahlung und Radioaktivität vor
Überwachungsbericht 2025 für die Öffentlichkeit verfügbar – Messmethoden stoßen laut Mitarbeiter an ihre technischen Grenzen
€ https://www.ejz.de/lokales/gorleben-bgz-stellt-jahresbilanz-strahlung-radioaktivitaet-id512578.html
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Gorleben: BGZ stellt Jahresbilanz zu Strahlung und Radioaktivität vor
Überwachungsbericht 2025 für die Öffentlichkeit verfügbar – Messmethoden stoßen laut Mitarbeiter an ihre technischen Grenzen
€ https://www.ejz.de/lokales/gorleben-bgz-stellt-jahresbilanz-strahlung-radioaktivitaet-id512578.html
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#Energiewende #Atomwirtschaft - Nukleares Energieparadox - "Eine Studie der TU Berlin, unterstützt durch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung hat die Bedingungen untersucht, unter denen vor etwa 60 Jahren der Ausbau der Atomkraft begann. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass sich die Art der Stromerzeugung im Wettbewerb nicht durchsetzen konnte. [...] Die Studie zeigt, dass trotz weiter bestehender Prognosen zu einem rasanten Ausbau der Atomkraft, der unter anderem für die Reduzierung des CO2-Ausstoßes eingeplant ist, ein solcher Ausbau nicht zu erwarten ist. In einem ökonomisch kompetitiven System sei Atomkraft nicht konkurrenzfähig. Dieser Widerspruch zwischen immer wieder diskutiertem Ausbau und der realen Entwicklung wird als nukleares Energieparadox bezeichnet." - von Mario Petzold - Eventl. € https://www.golem.de/news/nukleares-energieparadox-atomwirtschaft-ist-nur-dank-subventionen-entstanden-2602-205552.html
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Rege Immobilienpläne parallel zum Rückbau
Was mit dem Gorleben-Bergwerksgelände passieren soll: Gründung einer kommunalen Stiftung 2026 – BGE beabsichtigt Landverkäufe
€ https://www.ejz.de/lokales/rege-immobilienplaene-parallel-rueckbau-id469955.html
#Gorleben #Samtgemeinde #Gemeinden #Biosphärenreservat #Immobilien #Geld #Gorleben #Atomwirtschaft
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#Energie und #Stromversorgung ist das Feigenblatt der #Atomwirtschaft
Unterm strich geht es mMn immer um #Atomwaffen . Bzw. darum sich die dafür nötige Expertise auszubauen.
#Kernkraft ist nirgendwo auf der Welt konkurrenzfähig.
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Wie die #Atomwirtschaft mithilft, einen #Staatsbankrott #Frankreichs herbeizuführen
Das deutsch-französische Spitzentreffen ist beendet. Kanzler#Merz hat sich mit seiner atomfreundlichen Haltung gegen die SPD durchgesetzt. Nun trägt die Regierung aus CDU/CSU und SPD den atomfreundlichen Kurs Frankreichs auf EU-Ebene mit.
https://hans-josef-fell.de/2025/09/04/wie-die-atomwirtschaft-mithilft-einen-staatsbankrott-frankreichs-herbeizufuehren/ -
Der #Atomausstieg begann in Deutschland heute vor 25 Jahren mit einer Vereinbarung zwischen der 1. rot-grünen Bundesregierung & den Unternehmen der #Energieversorgung – zur Vorgeschichte:
➡ Sascha Brünig, #Kerntechnik als Sicherheitsversprechen. #Atomwirtschaft und gesellschaftliche Risikodiskurse in der Bundesrepublik der 1980er und frühen 1990er Jahre, #WerkstattGeschichte 84/2021, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-84-sascha-bruenig -
#Umwelt-Themen und #Feminismus
zusammen denken?
Das geht – wie eine #StaatsAffäre zeigt, die auf einer ungeheuerlichen, wahren Geschichte aus der #Atomwirtschaft beruht.https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/kriminelle-energie/
#Atomkraft @ews @ausgestrahlt
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Die Erkenntnisse des World Nuklear Industry Status Report 2024 sind überdeutlich: Es gibt keine Nuklearrenaissance in der Welt, wie sie seit über 20 Jahren von der #Atomwirtschaft mit viel Propaganda herbeigeredet wird.
Alle, die dennoch glauben, es gäbe eine #Atomrenaissance in der Welt, sollten sich die Zeit nehmen und den Report genau lesen, statt den vielen Fakenews in den sozialen Medien Glauben zu schenken.
https://hans-josef-fell.de/2024/09/26/der-welt-nuklear-industrie-status-report-2024/
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Wann haben sie das letzte Mal Politiker:innen zugehört, freiwillig oder nicht, die beharrlich den Untergang Deutschlands herbei-beschwören, wenn nicht morgen wieder Atomkraftwerke ans Netz gehen können? Wenn sie das zum nächsten Mal erleben, dann fragen sie doch bitte, an welche Adresse die Castoren umgeleitet werden dürfen, die demnächst den für Jahrhunderte strahlenden Müll aus Jülich einmal quer durch NRW bis in’s Münsterländische Ahaus verschickt werden sollen.
Wenn sie sich die Geschichte des Versuchsreaktors in Jülich, seit 1966 betrieben von einem Konsortium der deutschen Atom/Energiewirtschaft, nur mal nebenbei zu Gemüte führen, dann finden sie eine Menge Gründe, deren Weiterbetrieb sofort zu untersagen. So ist es 2014 mit einer Räumungsanordnung für das Zwischenlager geschehen. Und es war klar, der Dreck muss weg.
Im Münsterland wollen wir den Scheiß nicht haben! Da hat sogar der Wahlkreis von Jens Span keinen Bock drauf.
In Ahaus soll der Müll im Wesentlichen eigentlich nur in einer Lagerhalle herumstehen… in der großen Hoffnung, dass nix kaputt geht. Denn reparieren könnte man da nichts. Bevor die Brennelement-Kugeln tatsächlich endgelagert werden können, müssten sie neu verpackt werden. Das kann die „BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung“ (im 100% Besitz der Bundesrepublik Deutschland) in Ahaus aber auch nicht. Also ist ziemlich absehbar, dass das fröhliche Castorverschieben quer durch die Republik noch einige Runden weitergehen muss.
Für Marita Boslar vom Aktionsbündnis Stop Westcastor ist schleierhaft, warum es in den letzten 15 Jahren nicht ein einziges Mal ein Spitzengespräch mit allen Beteiligten gab. Dazu zählen die Bundesministerien Umwelt, Finanzen und Forschung, das Forschungszentrum Jülich, aber auch die Städte Jülich und Ahaus.
„Mona Neubaur muss als Erstes die 2014 erteilte Räumungsanordnung für das Jülicher Zwischenlager aufheben und dann alle Beteiligten zu einem Runden Tisch ins Ministerium einladen. Jetzt ist die Zeit für eine Kehrtwende und einen Neuanfang!“
(Marita Boslar / BI „Kein Atommüll in Ahaus„)
170 Kilometer durch NRW
Insgesamt sollten 152 Castoren aus Jülich nach Ahaus verbracht werden, dann sollten sie in die USA „exportiert“ werden… ich komme schon lang nicht mehr mit, was da gerade Beschlusslage ist. Jedenfalls laufen in diesem Moment die (leeren) Testtransporte unter tatkräftiger Mithilfe der Sicherheitsbehörden. Das ist nicht verwunderlich. Denn hier geht es einmal durch den am dichtesten besiedelten Ballungsraum Europas.
Die Anti-Atomkraft-Initiativen erwarten einen massiven Polizeieinsatz. „Was wir bisher gesehen haben, war ein riesiger Zirkus, der allein dem Zweck diente, die Hilflosigkeit von Politik und Atomaufsicht zu kaschieren“, erklärte Felix Ruwe von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“. Am 7. November hatte schon mal ein Schwertransporter einen leerer Castor-Behälter 170 Kilometer quer durch Nordrhein-Westfalen gefahren.
(Westfälische Nachrichten, (€) Sonntag, 19.11.2023)
Beim vorherigen Probetransport Anfang November führte die Route auch durch heikle Passagen wie den Düsseldorfer Flughafen-Tunnel (A44) und die Großbaustelle am Autobahnkreuz Kaiserberg (A3). Ab dem Autobahnkreuz Kaiserberg führte die Probefahrt dann kreuz und quer über die Duisburger Stadtautobahnen (A40, A59, A42) durch dicht besiedeltes Gebiet um letztendlich wieder auf die A3 zu gelangen.
Diese Castorbehälter sind auf eine Lebensdauer von 40 Jahren ausgelegt und zertifiziert. Das bedeutet, vorher muss ihr Inhalt irgendwie, irgendwo von irgendwem neu „verpackt“ werden.
Das klären wir noch. Und bezahlen werden wir das auch.
Demo in Ahaus
Für Ahaus rufen die Anti-Atomkraft-Initiativen am Dienstag, dem 21.11.2023, zu einer Demo auf, auch ein Trecker-Korso von Landwirten und Live-Musik sind bereits angekündigt. Auftakt ist um 18 Uhr am „TOBIT“-Kreisel (Legdener Str., Parallelstr, Schumacherring).
Danach führt der Demozug zur Kreuzung Schuhmacherring / Schöppinger Straße, während die Trecker einen Abstecher durch die Innenstadt fahren, um dann wieder mit den Demonstranten zusammenzukommen.
In Jülich ist am Dienstag ab 20 Uhr eine Mahnwache vor dem Haupttor des Forschungszentrums geplant.
- Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
- BI „Kein Atommüll in Ahaus“
- Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
- Initiative für den sofortigen Atomausstieg Münster
- Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland – BUND NRW
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Atommüll in Deutschland - Wohin mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen?
Die Lagerung von radioaktiven Abfällen ist ein Problem, denn das Endlager Asse II ist marode. Durch Klagen verzögert sich auch die Nutzung von Schacht Konrad.
Atommüll in Deutschland -
Der französische Konzern Orano (ehem. Areva) baut große Mengen Uran in #Niger ab, die französische #Atomwirtschaft und die Energieversorgung stehen auf dem Spiel. Offiziell spricht Macron aber lieber vom Schutz der Demokratie und freier Meinungsäußerung in Niger.
Eine unliebsame Wahrheit, der ach so sauberen #Atomenergie, ist und bleibt, dass sie auf einer ausbeuterischen, umweltschädlichen und politisch heiklen Uranabbau-Industrie beruht.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niger-putsch-wirkung-frankreich-100.html
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Frankreich will weiter auf Atomkraft setzen. Der Chef der zuständigen Aufsichtsbehörde sieht dafür einigen Handlungsbedarf.
Französische Atomaufsicht: 2021 deckte Schwächen der Atomwirtschaft auf