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9 results for “Feitig”

  1. Fertig für heute.
    Kurz #dreiGuteDingeDesTages
    ✅ tolle Eröffnung eines ganz besonderen Entdeckerpfades mit netten Menschen (und Sonnenschein) in Hage (Ostfriesland) - dort sind nun die Zusammenhänge zwischen Geschichte, Baukultur, Gesellschaft, Klima, Klimageschichte und Landschaft erlebbar
    ✅ beim anschließenden Rundgang durch das Dorf tolle Gespräche geführt
    ✅ heil & staufrei hin & zurück gekommen

    #3guteDingeDesTages #alltag #entdeckerpfad #ostfriesland #klima #klimawandel #klimakrise

  2. 🛡️ Webseitenbetreuung – ein ewiger Kreislauf zwischen Funktionalität und Sicherheit

    Kaum ist eine Webseite fertig eingerichtet, gepflegt und alles läuft wunderbar, klopfen schon die nächsten ungebetenen Gäste an. 🤖

    Diesmal waren es regelrechte Spam-Wellen über ein Kontaktformular unter Drupal 11. Im Minutentakt trudelten automatisierte Anfragen ein, gefüllt mit dubiosen Links, wechselnden E-Mail-Adressen und innerhalb jeder Spam-Welle immer derselben IP-Adresse.

    Also hieß es wieder: Ärmel hochkrempeln! 💻🔍

    Logs auswerten, Muster erkennen, Ursachen suchen, Einstellungen überprüfen, Sicherheitsmaßnahmen ergänzen, Schutzmodule konfigurieren und natürlich ausgiebig testen. Schließlich sollen die unerwünschten Besucher draußen bleiben, während echte Interessenten weiterhin problemlos Kontakt aufnehmen können.

    Mit Honeypot, gezielter Formularvalidierung, SpamAway und zusätzlichem Schutz auf Serverebene haben wir die nächste Hürde aufgebaut. Ob sie dauerhaft hält? Das wird sich zeigen.

    Denn genau das ist unser Alltag: Entwickeln, betreuen, beobachten, analysieren, verbessern – und wieder von vorn. 🔄

    Eine Webseite ist eben kein fertiges Produkt, das man einmal online stellt und anschließend vergisst. Sie ist ein lebendiges System, das Aufmerksamkeit und regelmäßige Pflege braucht.

    Und manchmal besteht ein erfolgreicher Arbeitstag einfach darin, dass am Ende alles wieder ganz unspektakulär funktioniert. 😉

    #Drupal #Websecurity #ITSecurity #Webform #Webseitenbetreuung

  3. Ich hab, weil es mich fertig gemacht hat, Mett in Glassbehältern zu sehen, auf einen Klebezettel "Jetzt neu! Hundefleisch" draufgeschrieben und an ein Glas temporär drangemacht. Die nicht-vegane Person, die mit mir im Raum war und das gesehen hat fand das überhaupt nicht witzig.

    Jetzt weißt du, wie es mir geht, wenn da kein Klebezettel dran ist. 😐

    #govegan #vegan

  4. Schotterschreck als Weihnachtswunder

    In diesem Jahr gibt es zusätzlich zum Schotterschreck Adventskalender auch einen fertigen Schotterschreck-Saatkugelmix. Das ganze gerne gegen eine Spende für das WDR-Weihnachtswunder. Mit der bohnenlosen Frechheit ist das ein wunderbarer Schlammmpampenspaß für die ganze Familie (*). Ab sofort in der Denkbar, Abelstraße, Wesel, in der Campus Boulderhalle, Aachen im Dezember oder auf Anfrage. Wenn die Auflage von 100 Paketen vergriffen ist darfst Du trotzdem hier Schotter lassen: […]

    schotterschreck.de/2026/10/12/

  5. bytesde.com/2058893/ Die traurige Realität… aber auf Kosten davon ist es fertig 😀 #Bulgaria #Bulgarien

  6. Fernbahnhof Altona: Start am Diebsteich nur als Provisorium

    Hamburg Am Diebsteich ist noch nichts von einem neuen Fernbahnhof zu sehen – lediglich der S-Bahn-Steig ist fertig.…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #hamburg
    europesays.com/de/1345392/

  7. O retorno de Skara Brae: A liberdade conquistada!

    Os sussurros que ecoavam de que Skara Brae estava perdida para sempre nas brumas do vazio de Mangar finalmente foram silenciados!

    Nossos lendários heróis, o mestre ferreiro Galtan Sirblade (em azul) e o valoroso Aldric Valori (em verde), mergulharam nas sombras e masmorras corrompidas de uma Skara Brae isolada pelo feitiço da Morte Anulada.

    Entre pistas ocultas, combates implacáveis contra criaturas das trevas e muita astúcia, a dupla enfrentou o próprio Mangar, que viu-se forçado a recuar.

    Com o enfraquecimento de sua magia, um portal se abriu, trazendo-os de volta ao topo da torre em Sosaria.

    O peso do vazio ficou para trás, mas a glória de salvar Skara Brae ecoará por todas as tavernas.

    Com essa vitória histórica, Galtan e Aldric entram de vez para o seleto e eterno grupo de heróis que conseguiram tal proeza, unindo seus nomes aos do lendário Sylvestr Stalion! ( @joww )

    Ergam suas canecas e brindem aos nossos campeões! Bem-vindos de volta a Sosaria, Galtan e Aldric! 🍻

    @[email protected] #EcosDeSosaria #UltimaOnline #Roleplay #MMORPG

  8. 📚 Nächste Fediverse-Sprechstunde: Leserunden im Fediverse – gemeinsam lesen und diskutieren

    Wie kann man eigentlich eine gemeinsame Aktion im Fediverse organisieren, wenn die Teilnehmenden auf ganz unterschiedlichen Plattformen unterwegs sind?

    Genau dieser Frage möchten wir bei der nächsten Fediverse-Sprechstunde am Montag, 26.10.2026, um 19:30 Uhr nachgehen. 😊

    Als praktisches Beispiel nehmen wir eine Leserunde im Fediverse.

    Dabei soll es aber nicht nur darum gehen, gemeinsam ein Buch zu lesen. Viel spannender ist die Frage dahinter:

    Wie schaffen wir es, Menschen von Friendica, Mastodon, BookWyrm, Hubzilla und anderen Fediverse-Diensten bei einer gemeinsamen Aktion wirklich zusammenzubringen?

    💡 Brauchen wir einen gemeinsamen Hashtag?
    💡 Wo startet die Diskussion?
    💡 Wie lassen sich Beiträge über verschiedene Plattformen hinweg auffindbar machen?
    💡 Welche Rolle können Gruppen, Kalender, Veranstaltungen oder Online-Treffen spielen?
    💡 Und was funktioniert technisch heute schon gut – und wo stoßen wir noch an Grenzen?

    Eine fertige Lösung möchte ich an diesem Abend ausdrücklich nicht vorgeben.

    Im Gegenteil: Wir wollen gemeinsam Ideen sammeln, Möglichkeiten ausprobieren, Erfahrungen austauschen und überlegen, was sich wirklich praktikabel umsetzen lässt.

    Vielleicht entsteht daraus am Ende eine erste echte Fediverse-Leserunde. Vielleicht ergeben sich daraus aber auch Ideen für ganz andere gemeinsame Projekte.

    Genau dafür ist die Fediverse-Sprechstunde da:
    miteinander reden, voneinander lernen und gemeinsam Möglichkeiten entdecken. 🌐

    Jede Idee ist willkommen – ganz egal, ob du schon lange im Fediverse unterwegs bist oder erst seit Kurzem dabei bist.

    📅 Montag, 26.10.2026
    🕢 19:30 Uhr
    🌐 Online über BigBlueButton
    ➡️ campus.ws-12.de/rooms/8p9-mvy-…

    📢 Bitte gern teilen!
    Je mehr unterschiedliche Menschen und Plattformen dabei sind, desto spannender kann die Diskussion werden.

    #Fediverse #FediverseSprechstunde #Leserunde #Friendica #Mastodon #BookWyrm #Hubzilla #ActivityPub

  9. #GEDANKENBLITZ | Zu viel Bürokratie? Nein – zu schlecht designed

    Photo by Pixabay on Pexels.com

    Ein Formular, das Daten abfragt, die die Behörde längst besitzt. Ein digitales Verfahren, das den Papierprozess eins zu eins nachbildet – nur eben als PDF. Wer schon einmal dutzende Anträge gestellt hat, kennt das Muster. Und trotzdem lautet die politische Forderung, wann immer Bürokratie Thema wird: Abbauen. So als hätten wir ein riesiges quantitatives Problem.

    Haben wir nicht. Wir haben ein Qualitätsproblem. Die drei eigentlichen Punkte:

    1. Verdopplung statt Koordination. Dieselbe Information geht mehrfach an verschiedene Stellen, weil die Systeme nicht verbunden sind. Digitalisierung, die Papierprozesse 1:1 kopiert. Fristen, die mit realen Arbeitsrhythmen kollidieren. Das ist kein Mengenproblem – das ist ein Architekturproblem.
    2. Regelungsdichte statt Regelungsqualität. Eine Norm kann kurz, präzise und wirkungsvoll sein – oder lang, auslegungsbedürftig und praxisfern. Der Unterschied liegt im Handwerk des Gesetzgebers, nicht in der Anzahl der Absätze. Stattdessen: handwerklich miserable Gesetze, die Aufwand erzeugen, statt ihn zu erleichtern.
    3. Fehlende Wirkungskontrolle. Neue Pflichten werden eingeführt, aber fast nie systematisch geprüft, ob sie ihren Zweck erreichen. An evaluationsfreier Bürokratie wächst das Qualitätsproblem weiter. Feedbackschleifen mit echter Wirksamkeitskontrolle? Fehlanzeige.

    Und es trifft nicht nur Bürger:innen. In fast jeder Amtsstube stöhnen die Mitarbeitenden über den täglichen Irrsinn – nur hört es niemand, der etwas ändern kann und offenbar auch will (anders kann ich es mir nicht erklären). Das Wissen, die Erfahrung und die Ideen sind meist vorhanden. Nur die Entscheider begeben sich nicht an den Ort des Geschehens, wo sie genau die Informationen bekommen und finden, die sie brauchen.

    Warum also geistert die Abbau-Debatte weiter durch die Politik? Weil Zahlen medienwirksam sind und Qualität nicht. Eine Milliardensumme passt in eine Pressemitteilung – „Regelungsqualität“ hat keinen Indikator.

    Dazu kommt: Blindes Streichen vermeintlicher Überbürokratie verschlimmbessert das Qualitätsproblem. Wer Pflichten streicht, ohne Prozesse neu zu denken, erzeugt an anderer Stelle neue Pflichten – Kontrolllücken rufen Ersatzregelungen auf den Plan, Nachbesserungsgesetze folgen. Bürokratie ist ein System: Niemand kann eine Komponente entfernen, ohne die Architektur neu zu denken. Wer in Systemen denkt, kommt der Ursache näher – statt am Symptom zu doktern.

    Die Antwort wäre nicht weniger Staat um jeden Preis, sondern besser designte Pflichten: Information nur einmal melden („Once-Only-Prinzip“), Praxischecks schon während des Gesetzgebungsprozesses, systematische Ex-post-Evaluation mit Abschaltautomatik bei Wirkungslosigkeit.

    Warum also verschließt man die Augen davor? Quantitativer Abbau ist kommunikativ risikolos: Zahlen nennen, fertig. Qualitative Verbesserung würde zugeben, dass einzelne Regeln falsch sind – nicht nur zu viele. Das berührt Zuständigkeiten, politische Eigentumsrechte an Gesetzen und die Frage, wer für ein fehlgeschlagenes Design verantwortlich ist.

    Die Folge: Man „erleichtert“ am Rand, während der Kern – schlecht gebaute Prozesse und unvernetzte Systeme – unangetastet bleibt. Und viel zu oft geht quantitative Entlastung sogar zu Lasten der Qualität, wenn Kontrolle schlicht gestrichen statt sinnvoll neu gestaltet wird.

    Bürokratieabbau ist die falsche Antwort auf ein Designproblem. Die richtige Frage wäre: Welche Regeln brauchen wir – und was wollen wir mit ihnen erreichen? Konsequent vom Ergebnis her denken, Qualität in den Fokus stellen und alles weglassen, was das Ergebnis nicht dient – das ist zielführender als oberflächliches Herumdoktern an den Symptomen. Auch wenn es eine selbstkritische Auseinandersetzung voraussetzt.

    Meister Konfus hat seine Freude daran, den so erzeugt man weiterhin noch mehr „Verschwendung“.

    #AgileVerwaltung #ÖffentlicheVerwaltung #Bürokratie #Bürokratieabbau #Bürokratiekritik #LeanVerwaltung
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