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75 results for “pekkatahkola”

  1. Starting my trip towards Estonia, to speak at a conference, and traveling there of course at least by bike and train. Well maintained bike paths after the night's snow dump, and lots of space at 07:30 am on a quiet Sunday morning 👌
    #MeanwhileInOulu #Oulu 🇫🇮 1/

  2. The newest episode of my #Ruska2024 #ultracycling VLog is up in YouTube. Also the next one will be up very shortly!
    Ruska 2024 E18: Extremely Stupid Adventures 🤩🧸

  3. Welcome to the next Winter Cycling Congress in Edmonton next year, Feb 22-25, 2024! 🇨🇦
    #WCC2024 #urbancycling #wintercycling #yearroundcycling
    ❄️🚴‍♂️❄️🚴❄️🚴‍♀️❄️
    yegcyclingcongress.ca/

  4. Just a regular schoolyard on a regular winter day in the suburbs of #Kempele, right next to Oulu. Jan 10th, 2023.
    #MeanwhileInKempele #MeanwhileInFinland

  5. Just a regular schoolyard on a regular winter day in the suburbs of #Kempele, right next to Oulu. Jan 10th, 2023.
    #MeanwhileInKempele #MeanwhileInFinland

  6. Just a regular schoolyard on a regular winter day in the suburbs of #Kempele, right next to Oulu. Jan 10th, 2023.
    #MeanwhileInKempele #MeanwhileInFinland

  7. Just a regular schoolyard on a regular winter day in the suburbs of , right next to Oulu. Jan 10th, 2023.

  8. Just a regular schoolyard on a regular winter day in the suburbs of #Kempele, right next to Oulu. Jan 10th, 2023.
    #MeanwhileInKempele #MeanwhileInFinland

  9. It's not only the world-famous #Metsokangas school (pinned in my profile) where hundreds of kids arrive by #bike every day also in #winter. This is just some of the #bicycleparking in one of the numerous others, #Kastelli school in #Oulu, #Finland. My guesstimate is over 600 bikes. It takes surprisingly long time, as there are bicycle parking areas on every side of the school. Naturally you can arrive to the school from every direction safely by bike & foot 👌

  10. It's not only the world-famous #Metsokangas school (pinned in my profile) where hundreds of kids arrive by #bike every day also in #winter. This is just some of the #bicycleparking in one of the numerous others, #Kastelli school in #Oulu, #Finland. My guesstimate is over 600 bikes. It takes surprisingly long time, as there are bicycle parking areas on every side of the school. Naturally you can arrive to the school from every direction safely by bike & foot 👌

  11. RE: norden.social/@strandbeutel/11

    Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.

    geoportal-hamburg.de/?MAPS=%7B

    Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.

    Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.

    Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:

    "Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]

    Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."

    spiegel.de/auto/fahrrad-im-win

    #Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit

  12. RE: norden.social/@strandbeutel/11

    Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.

    geoportal-hamburg.de/?MAPS=%7B

    Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.

    Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.

    Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:

    "Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]

    Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."

    spiegel.de/auto/fahrrad-im-win

    #Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit

  13. RE: norden.social/@strandbeutel/11

    Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.

    geoportal-hamburg.de/?MAPS=%7B

    Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.

    Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.

    Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:

    "Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]

    Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."

    spiegel.de/auto/fahrrad-im-win

    #Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit

  14. RE: norden.social/@strandbeutel/11

    Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.

    geoportal-hamburg.de/?MAPS=%7B

    Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.

    Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.

    Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:

    "Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]

    Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."

    spiegel.de/auto/fahrrad-im-win

    #Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit

  15. RE: norden.social/@strandbeutel/11

    Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.

    geoportal-hamburg.de/?MAPS=%7B

    Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.

    Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.

    Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:

    "Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]

    Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."

    spiegel.de/auto/fahrrad-im-win

    #Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit