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Thomas Helmer unterstützt Oliver Kahn nach dem PSG-Aus des FC Bayern und kritisiert Vincent Kompanys defensive Herangehensweise.#ThomasHelmer #VincentKompany
„Daran müssen die Bayern arbeiten“: Kompany-Kritik hält an -
Die ungöttlichen und altweibischen Fabeln aber weise ab, übe dich aber zur Gottseligkeit;
Elberfelder 1871 – 1.Timotheus 4,7Die gottlosen und kindischen Spekulationen über die Anfänge der Welt dagegen musst du ablehnen. Übe dich vielmehr darin, den Willen Gottes zu tun!
Gute Nachricht Bibel 2000 – 1.Timotheus 4:7Der ungeistlichen aber und altväterlichen Fabeln entschlage dich. Übe dich selbst aber an der Gottseligkeit.
Luther Studienbibel 2025 – 1.Tim 4,7Mit den unheiligen und kindischen Spekulationen hingegen, ´mit denen sich jene Leute befassen,` sollst du dich nicht abgeben. Übe dich vielmehr darin, so zu leben, dass Gott geehrt wird!
Neue Genfer Übersetzung 2013 – 1.Tim 4:7Vergeude keine Zeit mit Streitereien über gottlose Ideen und Ammenmärchen, sondern nutze deine Zeit und Kraft, um im Glauben immer stärker zu werden.
Neues Leben – Bibel 2006 – 1.Tim 4,7Doch all die gottlosen und kindischen Legenden jener Lügner weise ab. Übe dich aber darin, Gott immer eine liebevolle Ehrerbietung entgegenzubringen.
Neue evangelistische Übersetzung 2019 – 1.Timotheus 4:7Zur Zeit von Paulus waren „zusätzliche Geschichten der Juden“ und die griechischen Sagen wohl sehr beliebt. Heute werden oft in sogenannten Gottesdiensten, Filme und Märchen der Neuzeit aufgenommen. Was Paulus wohl dazu sagen würde? Stellt sich für mich die Frage; zu Ehren welchen Gottes sind denn diese „Gottesdienstes“???
βέβηλος11 (< βαίνω gehen) eig. „betretbar, für jeden zugänglich“: nicht heilig, unheilig. γραώδης7 (< γραῦς alte Frau + εἶδος u. a. Art) altweiberhaft, d. h. bei senilen Frauen verbreitet, etwa = kindisch. μῦθος Mythos; erdichtete Geschichte, Fabel. παρ-αιτοῦ Imp. -αιτέομαι sich ausbitten; sich verbitten; zurückweisen (B 2b), m. Akk. γύμναζε Imp. γυμνάζω eig. nackt üben; übertr. üben, trainieren. εὐ-σέβεια Frömmigkeit, Gottesfurcht; πρὸς εὐσέβειαν gottesfürchtig zu leben.
Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen TestamentDie gottlosen und unsinnigen Fabeln weise zurück, hingegen übe dich in der Gottseligkeit.
Bürki – Wuppertaler Studienbibel
Heillos: eigentlich für jeden betretbar oder zugänglich (Heiligtum). Die Erzähler von Mythen tasten eigenmächtig das Geheimnis Gottes an, indem ihnen die Scheu vor Gottes Heiligkeit fehlt.
Unsinnig: Wörtlich altweibermäßig — nur hier im NT, aber in der Auseinandersetzung unter heidnischen Philosophen bekannt. Man darf aus dem Gebrauch dieses Wortes keinen frauenfeindlichen Zug ableiten wollen; eher ist an eine Anspielung auf schwarze Künste, von Frauen betrieben, zu denken. Magische und abergläubische Praktiken sind in Ephesus, der Hauptstadt der okkulten Künste, weitverbreitetu).
Weise zurück: starke Abweisung, ebenso in II 2, 23: Streitfragen; Tit 3, 10: ketzerische Menschen. Die Fabeln müssen entschieden abgelehnt, die Verbreiter der Fabeln sollen mit Sanftmut überführt werden. Das ist eine klare Unterscheidung und Anweisung.
Hingegen übe dich in der Gottseligkeit. Dieser Satz stellt den direkten Zusammenhang zum Geheimnis der Frömmigkeit (3, 16) wieder her, von dem die Irrlehrer abgewichen sind zu den heillosen Mythen, welche das göttliche Geheimnis eigenmächtig erkunden und für ihre Zwecke gebrauchen wollen (E 15).
Übe dich: im sportlichen Wettkampf, gilt aber übertragen auch für die Übung der geistigen und seelischen Kräfte, im Hellenismus häufig verwendet, bei Paulus nur hier; das kann aber nicht gegen seine Verfasserschaft angeführt werden, denn in V. 10 verwendet Paulus das Wort vom (Wett-)Kampf ebenso wie in 1 Ko 9, 24–27, und zwar im gleichen Sinn wie hier: Es geht um die rechte Enthaltsamkeit um eines Zieles willen21. Der Übende will in Form sein und Fortschritte machen. Die Kräfte des Leibes oder die Gabe des Geistes sollen entfaltet werden.
Aus Angst und Abwehr vor falsch verstandener Mystik hat man weithin den biblischen Sinn der Meditation verloren und damit die Gemeinde der geistlichen Unterernährung ausgesetzt; in gleicher Weise konnte der Sinn der Übung im Glauben dort nie überzeugend deutlich gemacht und dazu nicht angeleitet werden, wo man falsche Sicherheit, falsches Besitzen und Verfügen des Glaubens fürchtete. Doch der Übende hat nie ausgeübt, sein „Pensum“ nie abgeschlossen. Üben heißt: wiederholen! (E 15 d).11.2.1 Der Weg der Jesusnachfolge, die »Straße, die zum Himmel führt«, ist sozusagen von trügerischen Schildern gesäumt, die der Feind, der uns das Ziel, die ewige Heimat bei Gott, nicht gönnt, durch seine Helfer und Helfershelfer anbringen lässt. Er erweist sich dabei als überaus einfallsreich. Doch eines haben die Schilder gemeinsam: Der Feind will die Nachfolger Jesu durch sie von ihrem Herrn und seiner Wegspur wegführen: Den einen ist ein zuchtloses Leben eine Versuchung. Andere mögen’s »ernst« – von ihnen hat Paulus V. 3 gesagt – die fallen darauf herein.
Gerhard Maier – Edition C
11.2.2 Und nun hören wir von Dritten: Die mögen’s »geheimnisvoll«; auch für sie lässt der Teufel von Jesus wegfahrende Wegschilder aufstellen. In diesem Sinn ist hier von »ungeistlichen« oder«unheiligen« »Altweiberfabeln« die Rede.
Paulus schätzt die alten Frauen keineswegs gering. In 2Timotheus sagt er davon, welches geistliche Erbe Timotheus von seiner Mutter und Großmutter empfangen habe; die Großmutter nennt er zuerst (2Tim 1,5). Und in dem um dieselbe Zeit geschriebenen Brief an seinen Mitarbeiter Titus redet er davon, wie die älteren Frauen in der Gemeinde die jüngeren Frauen und Mütter in ihrem Christsein praktisch anleiten sollen (Tit 2,3-5).
Es geht also nicht um die Frage, ob alte Frauen überhaupt etwas sagen und erzählen sollen, sondern wovon sie sagen, was sie erzählen. Es ist eben ein großer Unterschied, ob alte Frauen den jüngeren Menschen und den Kindern von Jesus erzählen und von ihren Erfahrungen im Glauben an ihn auch unter Anfechtung. Oder aber ob sie heidnische Traditionen weitergeben: den jüngeren Frauen also zum Beispiel davon sagen, welchen Zauber eine Frau gebrauchen muss, um Männer auf sich zu lenken oder den eigenen Mann an sich zu binden, wie ein Kind in Krankheitstagen »besprochen« werden soll, wie man mit Toten in Verbindung treten kann, um von ihnen ein geheimnisvolles Wissen zu erfahren, mit welchen Maskottchen unter welchen Zaubersprüchen man zu unwahrscheinlichem Glück kommt, Schutz gegen andere Menschen und Macht über sie gewinnt. Es ist eines, wenn Großmütter ihre Enkel okkult verstricken, und ein anderes, wenn sie sie Jesus und ihnen Jesus bringen, eine erste Liebe zu ihm in ihnen wecken und sie für sie und mit ihnen beten. In einer Zeit, in der altes und neues Heidentum geradezu über unser Abendland »schwappt«, tragen insbesondere die Großmütter, die alten Frauen, eine große Verantwortung: Welche Tradition werden sie bewahren und weitergeben, eine heidnische oder die des Evangeliums?
11.2.3 Paulus schreibt seinem Mitarbeiter Timotheus: »Die ungeistlichen Altweiberfabeln weise zurück«, weise ab! Lass dich auch nicht auf lange Diskussionen darüber ein! Es ist in der Regel nicht gut, die okkulten Dinge vor den Leuten zu sehr auszubreiten, auch nicht zu dem Zweck, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Manche werden unter Umständen neugierig, versuchen’s »auch einmal« und werden infiziert bzw. gleich auch schon okkult verstrickt. Und es ist jedesmal ein Kampf, davon wieder loszukommen, ein Kampf, in dem uns allein in Jesu Kreuz und Auferstehung, in seinem Blut und durch die Kraft seines Ostersieges und seines Geistes, in seinem Namen der Sieg gegeben ist (1Kor 15,57; Offb 12,11).
11.3 »Übe dich selbst aber in der Frömmigkeit.« (V. 7 b)
11.3.1 Timotheus soll die Leute entschieden warnen, sich auf die okkulten Praktiken einzulassen. Was aber soll denn die Tage der Christen ausfüllen, was ihr Leben bestimmen, voran das des Timotheus selbst, der ja mit seinem Leben ein Beispiel geben soll, ein »Lehrstück«? Was ist der »Beruf«, den er rund um die Uhr ausüben soll? Paulus antwortet:« Übe dich selbst in der Frömmigkeit!«
11.3.2 »Frömmigkeit« war im Griechentum ein allgemeines Lebensgefühl des Respektes vor dem Hohen, Erhabenen. Wo sie die »Götter« betraf, schloss sie den ehrfürchtigen Abstand von ihnen mit ein. »Frömmigkeit« konnte auch von einem Gottes – Glauben abgelöst sein und nur ein Gefühl und eine Haltung der Ehrfurcht »an sich« bedeuten und ebenso eine ethische Zucht, auch ohne dass sie aus der Gottesfurcht erwachsen würde.
11.3.3 Im AT ist das ganz anders: Frömmigkeit ist in jedem Fall bewusstes Leben in der Gegenwart Gottes, unter seinen Augen, mit Ehrfurcht und doch nicht in Distanz vor Gott. So spricht Gott zu Abraham: »Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm« (1Mose 17,1). Abraham »wurde „ein Freund Gottes“ genannt« (Jak 2,23). Entsprechend wurde von dem in der Gegenwart Gottes lebenden Mose gesagt: »Der Herr redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet« (2Mose 33,11).
11.3.4 In früheren Briefen gebrauchte Paulus die Begriffe »fromm«, »Frömmigkeit« kaum. Aber nun, nachdem die Gemeinden zum Teil schon seit längerer Zeit gesammelt waren und es insbesondere auch um den Vollzug, um die Praktizierung des Christseins ging, um den gelebten Glauben, griff er zu diesem Wort in seinem atl. Grundverständnis als Ausdruck für die Gesamtexistenz der Christen, für ihre Gesamthaltung und ihr gesamtes Verhalten.
11.3.5 »Frömmigkeit«. Das ist das Leben wie in einem weiten, hell erleuchteten Haus, auch wenn draußen Dunkelheit und Kampf herrschen. Und der Mensch ist so selbst wie ein hell erleuchtetes Haus. Wir sind im Licht, und licht ist es in uns (vgl. 2Kor 4,6; 1Joh 1,5-7). Gott lässt »sein Angesicht leuchten über uns« (4Mose 6,23-26). Die dichte »Wolkendecke« der menschlichen Sünde, die es in der Welt so dunkel macht (vgl. Jes 59,2; 60,2) und aus der das letzte »Gewitter«, das schwere Zorngericht Gottes über die Welt niedergehen wird, ist für die an Jesus Glaubenden verzehrt in der Glut der Liebe und des Leidens unseres Herrn. An Karfreitag ist das Gewitter niedergegangen; es hat eingeschlagen, uns hat’s gegolten, ihn hat’s getroffen. Jesus hat »uns von dem zukünftigen Zorn errettet« (1Thess 1,10). Und nun lässt Gott, wenn wir bei, in Christus sind, die Sonne seiner Gnade leuchten über uns; wo das Gewitter niedergegangen ist, da scheint die Sonne. In Israel durfte der Priester nach vollzogenem Opfer ausrichten: »Der Herr segne dich und behüte dich, der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig …« (4Mose 6,23-26). Das gilt nun erst recht seit Golgatha für alle, die an Jesus glauben. Und lässt Gott sein Angesicht leuchten über uns, so genesen wir (vgl. Ps 80,4). »Gott … hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben …« (2Kor 4,6). Unser Herr Jesus Christus ist das Licht der Welt (Joh 8,12), und seitdem er durch den Heiligen Geist in die Seinen eingegangen ist (Joh 14,23; 2Kor 3,17 a, vgl. Gal 2,20), dürfen auch sie Licht der Welt sein (Mt 5,14). Wir leben als an Jesus Glaubende mitten in dieser Welt wie im lichten Heiligtum, ja wir dürfen selbst durch ihn ein lichtes Heiligtum sein (vgl. 1Kor 6,19). Das alles umschließt biblische »Frömmigkeit«. Wir müssen das Wort »fromm«, das lange weitgehend nur noch negativ verwandt wurde, neu gewinnen.
11.3.6 »Übe dich in der Frömmigkeit«, heißt wörtlich: »Übe dich hin zur Frömmigkeit!« Auch da »fällt kein Gelernter vom Himmel«. Es ist nötig, Frömmigkeit bewusst zu lernen, einzuüben. Wie »Schwimmer durch Schwimmen«, so wird rechte Frömmigkeit durch Frömmigkeit gelernt, solches lebendige Christsein durch seinen Vollzug im Alltag. In jeder Lage will es in unserem Leben wachsen, vertieft werden, ausreifen, Gestalt gewinnen; Christus selbst will in unserem Leben »Gestalt gewinnen« (Gal 4,19). Wenn wir Gottes Geist in uns Raum geben und ihm die Führung überlassen (vgl. Röm 8,14), kommt es zu dieser Auskristallisierung des neuen, in uns geschenkten Lebens. Das ist dann in dieser Welt ein Werden und noch nicht ein Gewordensein. Doch wir haben die Verheißung: »… der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird’s auch vollführen bis an den Tag Christi Jesu« (Phil 1,6).
https://blog.thomas-pape.de/2026/05/11/uebe-dich-aber-darin-gott-immer-eine-liebevolle-ehrerbietung-entgegenzubringen/ #Bibel #Glaube #Glauben #Gott„Aber“ (de), ein Bindewort des Gegensalzes, verbindet diesen Vers eng mit dem vorhergehenden. Ja, die erste Aussage kann sogar als der schlußfolgernde Satz dieses Verses behandelt werden; das gibt einen wunderbaren Sinn. Wenn wir sie jedoch, wie in der Elberf., mit dem zweiten Teil von V. 7 verbinden, folgt daraus, daß die Aktivität des Dieners eine doppelte ist, und sowohl ein negatives wie ein positives Element enthält.
Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt
Den negativen Aspekt der Aktivität sehen wir in dem Zeitwort „weise ab“. Es ist das Wort paraiteomai, welches „etwas ablehnen“, „abgeneigt sein“ (s. Lk. 14,18) bedeutet; J. N. Darby übersetzt „vermeide“. im Imperativ der Gegenwart ist es nicht ein Rat, sondern ein klarer Befehl, der mit „höre nicht auf, abzuweisen“ übersetzt werden könnte. „Fabeln“ ist das Wort „Mythen“ (das gleiche Wort wie in 1,4). Diese stehen im deutlichen Gegensatz zu den „Worten des Glaubens“ (V. 6). Der Einschluß des Artikels weist darauf hin, daß es eine konkrete Sammlung von törichten Geschichten und Mythen gab, die zu der Zeit im Umlauf waren. Sie waren aus dem rabbinischen Moralisieren entstanden, das die Schrift ausschmückte und darauf hinauslief, die Schrift zu trivialisieren. Die beiden Eigenschaftswörter sind vielsagend. „Ungöttlich“ (bebelos) wird in 1,9 in bezug auf Personen verwendet, hier aber in bezug auf Dinge. Das Wort wird auch in 6,20 und 2.Tim. 2,16 gebraucht, es beschreibt durchgehend das, was radikal von Gott getrennt ist und deswegen außerhalb des Bereiches des Heiligen (vgl. dagegen das Wort „geheiligt“ V. 5) liegt. Das, was außerhalb des Bereiches der geoffenbarten Wahrheit liegt, kann keine schriftgemäße Autorität über die Heiligen beanspruchen und muß abgelehnt werden. Das zweite Eigenschaftswort ist graodes; kommt im Neuen Testament nur hier vor und wird mit „altweibisch“ übersetzt – worüber J. N. D. Kelly schreibt: „Ein sarkastisches Wort, das in der philosophischen Auseinandersetzung häufig vorkam und den Gedanken grenzenloser Leichtgläubigkeit vermittelt!“. Diese verächtlichen und herabwürdigenden Eigenschaftswörter beschreiben die Mythen (ein Artikel bezieht sich auf den ganzen Ausdruck) als weder heilig noch vernünftig, als törichte Einbildungen, die nur für das Geschwätz seniler, alter Klatschbasen taugen. Hier ist keine geistliche Nahrung zu finden.
Statt sich mit solchen Torheiten abzugeben, wird Timotheus ein positives Gebot auferlegt. Der Imperativ Präsens des Zeitwortes gymnazo könnte auch übersetzt werden „fahre fort, dich zu trainieren“. Es enthält also in keinster Weise irgendeinen Tadel an Timotheus. Paulus verwendet das Bild körperlichen Trainings häufig, um Lektionen für das christliche Leben zu geben (z. B. 1.Kor. 9,24-27; 2.Tim. 2,5; s. auch Hebräer 12,1). Hier besteht natürlich ein Gegensatz besteht zwischen dem Auferlegen heretischer Askese, aufgrund falscher Gedanken über leibliche Übungen und echtem geistlichen Training. Das vor Augen stehende Ziel ist „Gottseligkeit“. Siehe Anhang B, wo gezeigt wird, daß dieses Wort eine Haltung der Ehrfurcht und des Respekts gegenüber Gott beschreibt, die das Leben des Gläubigen charakterisiert und zu einem Standard des Verhaltens führt, der sich auf die Offenbarung Gottes in Christus und das Wort gründet. Diese Gottseligkeit kommt nicht ohne die beständige Ausübung von Disziplin im Leben. Die Grundlage davon ist das Nachdenken über die Heilige Schrift und die betende Anwendung dieser Heiligen Schrift durch den Heiligen Geist auf jede Phase des Lebens des Gläubigen. Dies verlangt aktive und bewußte Mitarbeit des Gläubigen. -
Thomas Jonathon "Stonewall" Jackson, who resigned from the US Army to fight on the pro-slavery side of the American #CivilWar, died OTD in 1863 after being accidentally shot by his own men https://toilet-guru.com/blog/57.html?s=mb #history
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Wovor dem Gesetzlosen bangt, das wird über ihn kommen, und das Begehren der Gerechten wird gewährt.
Wie ein Sturmwind daherfährt, so ist der Gesetzlose nicht mehr; aber der Gerechte ist ein ewig fester Grund.
Wie der Essig den Zähnen, und wie der Rauch den Augen, so ist der Faule denen, die ihn senden. #Bibel
#Jehova
#FediKirche
#Bibelstudium
#Gott
#Glaubenhttps://blog.thomas-pape.de/2020/05/10/einem-boesen-menschen-stoesst-zu-was-er-befuerchtet/
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𝗧𝗵𝗼𝗺𝗮𝘀 𝗕𝗲𝗿𝗴𝗲 𝘃𝗮𝗹𝘁 30 𝗸𝗶𝗹𝗼 𝗮𝗳 𝗼𝗺 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗶𝗺𝘇𝗶𝗻𝗻𝗶𝗴𝗲 𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻: '𝗞𝗮𝗻 𝗶𝗸 𝗻𝗶𝗲𝘁 𝘇𝗲𝗴𝗴𝗲𝗻'
Geen berg te hoog voor Thomas Berge (36). De zanger is de afgelopen drie jaar 30 kilo afgevallen, zo laat hij weten aan 'Shownieuws'. Het gewichtsverlies was bewust, maar de exacte reden achter zijn afvalrace houdt hij geheim.
https://www.rtl.nl/boulevard/artikel/5600055/thomas-berge-valt-30-kilo-af-om-geheimzinnige-reden
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𝗧𝗵𝗼𝗺𝗮𝘀 𝗕𝗲𝗿𝗴𝗲 𝘃𝗮𝗹𝘁 30 𝗸𝗶𝗹𝗼 𝗮𝗳 𝗼𝗺 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗶𝗺𝘇𝗶𝗻𝗻𝗶𝗴𝗲 𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻: '𝗞𝗮𝗻 𝗶𝗸 𝗻𝗶𝗲𝘁 𝘇𝗲𝗴𝗴𝗲𝗻'
Geen berg te hoog voor Thomas Berge (36). De zanger is de afgelopen drie jaar 30 kilo afgevallen, zo laat hij weten aan 'Shownieuws'. Het gewichtsverlies was bewust, maar de exacte reden achter zijn afvalrace houdt hij geheim.
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Thomas Jonathon "Stonewall" Jackson, who resigned from the US Army to fight on the pro-slavery side of the American #CivilWar, died OTD in 1863 after being accidentally shot by his own men https://cromwell-intl.com/travel/usa/washington-lee-mansion/?s=mb #history
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