#theaterheilbronn — Public Fediverse posts
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Nachzutragen: „Eine Mords-Freundin" im Komödienhaus des Theaters Heilbronn.
Das Bühnenbild war stimmig, die schauspielerische Leistung auf gewohnt hohem Niveau. Lediglich die titelgebende Mords-Freundin, unter anderem als Mary Poppins für Teenager im Einsatz, war mir persönlich gelegentlich zu sehr im Ohnsorg-Theater-Modus. Was aber natürlich Geschmackssache ist.
Tja, der Text. Viel Vorschusslorbeeren brachte das Wissen um die Beteiligung des Autors Steven Moffat an Folgen von Doctor Who und Sherlock mit sich. Unser Urteil deckte nach der Vorstellung eine breite Spanne ab: Die Gemahlin fand das Stück ermüdend, ich unausgewogen im Sinne von sich abwechselnden Längen und durchaus humorigen Teilen, der Dritte im Besucherbunde fand alles schön skurril und hat sich mehr oder weniger durchgehend gut amüsiert. Es gibt also definitiv eine Zielgruppe, zu der aber nicht jede:r gehört. 🙂
© Foto: Candy Welz -
Nachzutragen: „Eine Mords-Freundin" im Komödienhaus des Theaters Heilbronn.
Das Bühnenbild war stimmig, die schauspielerische Leistung auf gewohnt hohem Niveau. Lediglich die titelgebende Mords-Freundin, unter anderem als Mary Poppins für Teenager im Einsatz, war mir persönlich gelegentlich zu sehr im Ohnsorg-Theater-Modus. Was aber natürlich Geschmackssache ist.
Tja, der Text. Viel Vorschusslorbeeren brachte das Wissen um die Beteiligung des Autors Steven Moffat an Folgen von Doctor Who und Sherlock mit sich. Unser Urteil deckte nach der Vorstellung eine breite Spanne ab: Die Gemahlin fand das Stück ermüdend, ich unausgewogen im Sinne von sich abwechselnden Längen und durchaus humorigen Teilen, der Dritte im Besucherbunde fand alles schön skurril und hat sich mehr oder weniger durchgehend gut amüsiert. Es gibt also definitiv eine Zielgruppe, zu der aber nicht jede:r gehört. 🙂
© Foto: Candy Welz -
Nachzutragen: „Eine Mords-Freundin" im Komödienhaus des Theaters Heilbronn.
Das Bühnenbild war stimmig, die schauspielerische Leistung auf gewohnt hohem Niveau. Lediglich die titelgebende Mords-Freundin, unter anderem als Mary Poppins für Teenager im Einsatz, war mir persönlich gelegentlich zu sehr im Ohnsorg-Theater-Modus. Was aber natürlich Geschmackssache ist.
Tja, der Text. Viel Vorschusslorbeeren brachte das Wissen um die Beteiligung des Autors Steven Moffat an Folgen von Doctor Who und Sherlock mit sich. Unser Urteil deckte nach der Vorstellung eine breite Spanne ab: Die Gemahlin fand das Stück ermüdend, ich unausgewogen im Sinne von sich abwechselnden Längen und durchaus humorigen Teilen, der Dritte im Besucherbunde fand alles schön skurril und hat sich mehr oder weniger durchgehend gut amüsiert. Es gibt also definitiv eine Zielgruppe, zu der aber nicht jede:r gehört. 🙂
© Foto: Candy Welz -
Nachzutragen: „Eine Mords-Freundin" im Komödienhaus des Theaters Heilbronn.
Das Bühnenbild war stimmig, die schauspielerische Leistung auf gewohnt hohem Niveau. Lediglich die titelgebende Mords-Freundin, unter anderem als Mary Poppins für Teenager im Einsatz, war mir persönlich gelegentlich zu sehr im Ohnsorg-Theater-Modus. Was aber natürlich Geschmackssache ist.
Tja, der Text. Viel Vorschusslorbeeren brachte das Wissen um die Beteiligung des Autors Steven Moffat an Folgen von Doctor Who und Sherlock mit sich. Unser Urteil deckte nach der Vorstellung eine breite Spanne ab: Die Gemahlin fand das Stück ermüdend, ich unausgewogen im Sinne von sich abwechselnden Längen und durchaus humorigen Teilen, der Dritte im Besucherbunde fand alles schön skurril und hat sich mehr oder weniger durchgehend gut amüsiert. Es gibt also definitiv eine Zielgruppe, zu der aber nicht jede:r gehört. 🙂
© Foto: Candy Welz -
Nachzutragen: „Eine Mords-Freundin" im Komödienhaus des Theaters Heilbronn.
Das Bühnenbild war stimmig, die schauspielerische Leistung auf gewohnt hohem Niveau. Lediglich die titelgebende Mords-Freundin, unter anderem als Mary Poppins für Teenager im Einsatz, war mir persönlich gelegentlich zu sehr im Ohnsorg-Theater-Modus. Was aber natürlich Geschmackssache ist.
Tja, der Text. Viel Vorschusslorbeeren brachte das Wissen um die Beteiligung des Autors Steven Moffat an Folgen von Doctor Who und Sherlock mit sich. Unser Urteil deckte nach der Vorstellung eine breite Spanne ab: Die Gemahlin fand das Stück ermüdend, ich unausgewogen im Sinne von sich abwechselnden Längen und durchaus humorigen Teilen, der Dritte im Besucherbunde fand alles schön skurril und hat sich mehr oder weniger durchgehend gut amüsiert. Es gibt also definitiv eine Zielgruppe, zu der aber nicht jede:r gehört. 🙂
© Foto: Candy Welz -
»LILITH.AEON« von AΦE: In der Mitte eines dunklen Raumes steht ein Würfel, dessen vier vertikale Seiten als LED-Monitorwände ausgeführt sind. Das darauf zu sehende Bildmaterial erweckt manchmal den Eindruck, dass man in den Würfel hineinschauen würde. Dort bewegt sich in teils abstrakten, teils surreal an die Oberfläche eines fernen Planeten erinnenden Umgebungen die computeranimierte Figur einer Lilith genannten Tänzerin, die mehrere Inkarnationsstufen durchläuft.
Die in der Beschreibung mit vielen Schlagworten (Transhumanismus, KI, immersiv, Extended Reality, …) angereicherte Vorstellung war technisch und grafisch durchaus beeindruckend, die Geschichte blieb für uns aber zu abstrakt und die Interaktion etwas auf der Strecke. Entweder funktionierte das Motion Capturing, über das wir laut Ankündigung Avatare in der Szenerie steuern und damit mit Lilith interagieren hätten können sollen, nicht durchgängig, oder uns erschloss sich vielleicht nicht schnell genug, wo und wie die Interaktion sich zeigte.
Grafisch und akustisch war die Installation oppulent, emotional blieben wir aber doch letztendlich auf Distanz.
Bild: © SHANEOBENSONtheater-heilbronn.de/programm/…
#TheaterHeilbronn #Kultur #Theater #Heilbronn #ScienceAndTheatre #Experimenta #Kunst #Kunstinstallation #Computeranimation
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„Die letzte Nacht der Welt" von Laurent Gaudé. Die Menschheit ist technisch in der Lage, durch Beleuchtung die Nacht zum Tag zu machen. Eine neue Pille sorgt dafür, dass sich bereits 45 Minuten Schlaf wie 8 Stunden Schlaf anfühlen.
Also werden in einer planetenweiten Aktion die Zeitzonen und auch die Nacht abgeschafft. Permanenter Tag, jede:r schläft die 45 Minuten, wenn es eben gerade passt. Das Mehr an Wachzeit soll der Produktivität dienen.Ein tolles Thema, das sich in seinen Auswirkungen auf die Natur des Menschen, seine Beziehungen, die Arbeits- und Funktionsweise von Gesellschaften, Ökonomien und Gruppen ausloten ließe.
Leider hat Gaudé noch eine Liebesbeziehung ins Stück mit hineingepackt, die uns zu viel Raum einnahm und auch inhaltlich teilweise rätselhaft blieb.Das Ensemble des Theaters Heilbronn gab sich wie immer keine Blöße, die technischen Möglichkeiten des Science Dome mit 360°-Projektion, Sternenprojektor und drehbarem Zuschauerraum wurden gut integriert. Es war durchaus ein guter Theaterabend, aber wir hatten inhaltlich mehr bzw. einen anderen Schwerpunkt erwartet.
[Edit: Links vergessen]
theater-heilbronn.de/programm/…
experimenta.science/besuchen/v…#TheaterHeilbronn #Kultur #Theater #experimenta #Heilbronn #ScienceAndTheatre
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Morgen beginnt am Theater Heilbronn in Kooperation mit der experimenta wieder das Festival „Science & Theatre" (Mi-So). Drei Aufführungen werden wir uns anschauen.
Leider sind die von mir sehr geschätzten „half past selber schuld" im Gegensatz zu den Vorjahren diesmal nicht mit einem Beitrag vertreten, aber es wird trotzdem sicherlich wieder sehr viel Eindrückliches zu sehen & zu erleben geben.
theater-heilbronn.de/programm/…
#Heilbronn #Theater #TheaterHeilbronn #experimenta #ScienceAndTheatre #Kultur
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Gestern war ja nun Theater angesagt, Dürrenmatts Romulus der Große. Falls es noch nicht aufgefallen ist: Ich bin großer Fan des Heilbronner Stadttheaters. Auch bei diesem Stück hat das Ensemble wieder geglänzt, war das Bühnenbild voller Liebe zum Detail und Überraschungen, hat sich die Regie mit Einfällen nicht zurückgehalten.
Nicht alle waren von der Inszenierung überzeugt - nach der Pause blieben in der Reihe vor uns ein paar Plätze leer. Wer das Stück strikt in der Aufmachung zur Zeit der Handlung sehen wollte, wurde wahrscheinlich teilweise (über-)strapaziert. Wer sich aber auf einen modernen bis absurden Dreh der Ausstattung und gerne auch mal am Slapstick knabbernde Darstellung einließ, hatte einen sehr unterhaltsamen und kurzweiligen Abend mit einem Stück, das auch nach rund 75 Jahren gut in die aktuelle Zeit passt und Anlässe zum Nachdenken geben kann.
theater-heilbronn.de/programm/…
#Theater #Kultur #Heilbronn #TheaterHeilbronn #Dürrenmatt #RomulusDerGroße
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Das Stück „Istanbul" - „Ein musikalischer Abend von Selen Kara, Torsten Kindermann und Akın E. Şipal mit Songs von Sezen Aksu" - spielt mit vertauschten Gegebenheiten: Das Wirtschaftswunder findet nach dem Krieg nicht in Deutschland, sondern in der Türkei statt. Weshalb sich Deutsche in Scharen als Gastarbeiter auf den Weg dorthin machen.
Die alternative Realität ist gut erzählt, wird am Beispiel des Gastarbeiters Klaus lebendig, kann allerdings nur begrenzt Tiefe erreichen, da die Musik in der Aufführung großen Raum einnimmt. Trotzdem kommt durchaus der Impuls an, sich mal etwas genauer damit zu beschäftigen, wie das mit den Gastarbeitern in Deutschland eigentlich damals im Detail ablief.
Die bewegenden Musikstücke wiederum haben sich ihren Raum redlich verdient: Von einer wunderbaren Band und gesanglich weit über dem meinerseits erwarteten Niveau agierenden Ensemblemitgliedern dargeboten, waren sie die Glanzpunkte eines melancholisch nachdenklichen, gelungenen Abends.
theater-heilbronn.de/programm/…
#Kultur #Theater #Schauspiel #Musik #Gastarbeiter #Heilbronn #TheaterHeilbronn