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#stromstattsprit — Public Fediverse posts

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  1. Erdöl ist viel zu wertvoll, um es einfach zu verbrennen.

    Denn der entscheidende Unterschied liegt darin, was nach der Nutzung noch übrig ist. Aus Erdöl beziehungsweise petrochemischen Rohstoffen entstehen Kunststoffe, Lacke, Klebstoffe, Dämmstoffe, synthetische Fasern, Schmierstoffe und unzählige weitere Produkte. Viele davon können lange genutzt, repariert, wiederverwendet oder zumindest teilweise recycelt werden. Natürlich funktioniert Recycling nicht bei jedem Produkt beliebig oft und auch nicht verlustfrei. Trotzdem bleibt der Kohlenstoff zunächst in einem Produkt gebunden und damit grundsätzlich weiter nutzbar.

    Beim Verbrennen ist das fundamental anders.

    Benzin oder Diesel wird aus Erdöl hergestellt, zum Fahrzeug transportiert und dort genau ein einziges Mal verwendet. Im Motor reagieren die Kohlenwasserstoffe überwiegend mit Sauerstoff. Dabei entstehen Energie, sehr viel Wärme und vor allem CO₂. Der Kohlenstoff, der vorher im Kraftstoff steckte, befindet sich anschließend größtenteils als Kohlendioxid in der Atmosphäre.

    Und dieses CO₂ fährt man nicht am nächsten Morgen zur Recyclingstation, um daraus wieder 50 Liter Diesel zu machen.

    Genau deshalb ist die Vorstellung einer Kreislaufwirtschaft so wichtig: Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf halten, Produkte lange verwenden, wiederverwenden und Materialien zurückgewinnen, wo es technisch und ökologisch sinnvoll ist.

    Auch Kunststoff aus Erdöl ist deshalb nicht automatisch „gut“. Wegwerfprodukte, schlechte Recyclingfähigkeit und Plastik in der Umwelt sind reale Probleme. Der entscheidende Unterschied ist aber: Bei stofflicher Nutzung besteht überhaupt die Möglichkeit, Material und Kohlenstoff länger im Kreislauf zu halten. Beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe ist die Freisetzung des Kohlenstoffs der eigentliche Zweck des Prozesses.

    Wir investieren enorme technische und finanzielle Anstrengungen, um Rohstoffe zu gewinnen, zu transportieren und zu verarbeiten.

    Vielleicht sollten wir sie deshalb bevorzugt für Dinge einsetzen, für die wir sie wirklich brauchen – statt einen hochwertigen fossilen Rohstoff zu raffinieren, einmal durch einen Motor zu schicken und anschließend als CO₂ und Abwärme loszuwerden.

    Oder kürzer:

    Aus Erdöl kann man verdammt viele nützliche Dinge machen.
    Anzünden ist tatsächlich eine der schlechtesten Möglichkeiten.

    Quelle: Netzfund ohne Autorenangabe

    #DerElektroautoTyp #Elektroauto #Elektromobilität #Erdöl #Rohöl #Rohstoffe #Kreislaufwirtschaft #Recycling #Wiederverwendung #Ressourcenschutz #Ressourceneffizienz #Nachhaltigkeit #Klimaschutz #CO2 #FossileEnergie #FossileBrennstoffe #Benzin #Diesel #Verbrenner #Verbrennungsmotor #Abgase #Energieeffizienz #FaktenStattMythen #StromStattSprit #VerbrennerKannWeg

  2. Erdöl ist viel zu wertvoll, um es einfach zu verbrennen.

    Denn der entscheidende Unterschied liegt darin, was nach der Nutzung noch übrig ist. Aus Erdöl beziehungsweise petrochemischen Rohstoffen entstehen Kunststoffe, Lacke, Klebstoffe, Dämmstoffe, synthetische Fasern, Schmierstoffe und unzählige weitere Produkte. Viele davon können lange genutzt, repariert, wiederverwendet oder zumindest teilweise recycelt werden. Natürlich funktioniert Recycling nicht bei jedem Produkt beliebig oft und auch nicht verlustfrei. Trotzdem bleibt der Kohlenstoff zunächst in einem Produkt gebunden und damit grundsätzlich weiter nutzbar.

    Beim Verbrennen ist das fundamental anders.

    Benzin oder Diesel wird aus Erdöl hergestellt, zum Fahrzeug transportiert und dort genau ein einziges Mal verwendet. Im Motor reagieren die Kohlenwasserstoffe überwiegend mit Sauerstoff. Dabei entstehen Energie, sehr viel Wärme und vor allem CO₂. Der Kohlenstoff, der vorher im Kraftstoff steckte, befindet sich anschließend größtenteils als Kohlendioxid in der Atmosphäre.

    Und dieses CO₂ fährt man nicht am nächsten Morgen zur Recyclingstation, um daraus wieder 50 Liter Diesel zu machen.

    Genau deshalb ist die Vorstellung einer Kreislaufwirtschaft so wichtig: Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf halten, Produkte lange verwenden, wiederverwenden und Materialien zurückgewinnen, wo es technisch und ökologisch sinnvoll ist.

    Auch Kunststoff aus Erdöl ist deshalb nicht automatisch „gut“. Wegwerfprodukte, schlechte Recyclingfähigkeit und Plastik in der Umwelt sind reale Probleme. Der entscheidende Unterschied ist aber: Bei stofflicher Nutzung besteht überhaupt die Möglichkeit, Material und Kohlenstoff länger im Kreislauf zu halten. Beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe ist die Freisetzung des Kohlenstoffs der eigentliche Zweck des Prozesses.

    Wir investieren enorme technische und finanzielle Anstrengungen, um Rohstoffe zu gewinnen, zu transportieren und zu verarbeiten.

    Vielleicht sollten wir sie deshalb bevorzugt für Dinge einsetzen, für die wir sie wirklich brauchen – statt einen hochwertigen fossilen Rohstoff zu raffinieren, einmal durch einen Motor zu schicken und anschließend als CO₂ und Abwärme loszuwerden.

    Oder kürzer:

    Aus Erdöl kann man verdammt viele nützliche Dinge machen.
    Anzünden ist tatsächlich eine der schlechtesten Möglichkeiten.

    Quelle: Netzfund ohne Autorenangabe

    #DerElektroautoTyp #Elektroauto #Elektromobilität #Erdöl #Rohöl #Rohstoffe #Kreislaufwirtschaft #Recycling #Wiederverwendung #Ressourcenschutz #Ressourceneffizienz #Nachhaltigkeit #Klimaschutz #CO2 #FossileEnergie #FossileBrennstoffe #Benzin #Diesel #Verbrenner #Verbrennungsmotor #Abgase #Energieeffizienz #FaktenStattMythen #StromStattSprit #VerbrennerKannWeg

  3. Erdöl ist viel zu wertvoll, um es einfach zu verbrennen.

    Denn der entscheidende Unterschied liegt darin, was nach der Nutzung noch übrig ist. Aus Erdöl beziehungsweise petrochemischen Rohstoffen entstehen Kunststoffe, Lacke, Klebstoffe, Dämmstoffe, synthetische Fasern, Schmierstoffe und unzählige weitere Produkte. Viele davon können lange genutzt, repariert, wiederverwendet oder zumindest teilweise recycelt werden. Natürlich funktioniert Recycling nicht bei jedem Produkt beliebig oft und auch nicht verlustfrei. Trotzdem bleibt der Kohlenstoff zunächst in einem Produkt gebunden und damit grundsätzlich weiter nutzbar.

    Beim Verbrennen ist das fundamental anders.

    Benzin oder Diesel wird aus Erdöl hergestellt, zum Fahrzeug transportiert und dort genau ein einziges Mal verwendet. Im Motor reagieren die Kohlenwasserstoffe überwiegend mit Sauerstoff. Dabei entstehen Energie, sehr viel Wärme und vor allem CO₂. Der Kohlenstoff, der vorher im Kraftstoff steckte, befindet sich anschließend größtenteils als Kohlendioxid in der Atmosphäre.

    Und dieses CO₂ fährt man nicht am nächsten Morgen zur Recyclingstation, um daraus wieder 50 Liter Diesel zu machen.

    Genau deshalb ist die Vorstellung einer Kreislaufwirtschaft so wichtig: Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf halten, Produkte lange verwenden, wiederverwenden und Materialien zurückgewinnen, wo es technisch und ökologisch sinnvoll ist.

    Auch Kunststoff aus Erdöl ist deshalb nicht automatisch „gut“. Wegwerfprodukte, schlechte Recyclingfähigkeit und Plastik in der Umwelt sind reale Probleme. Der entscheidende Unterschied ist aber: Bei stofflicher Nutzung besteht überhaupt die Möglichkeit, Material und Kohlenstoff länger im Kreislauf zu halten. Beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe ist die Freisetzung des Kohlenstoffs der eigentliche Zweck des Prozesses.

    Wir investieren enorme technische und finanzielle Anstrengungen, um Rohstoffe zu gewinnen, zu transportieren und zu verarbeiten.

    Vielleicht sollten wir sie deshalb bevorzugt für Dinge einsetzen, für die wir sie wirklich brauchen – statt einen hochwertigen fossilen Rohstoff zu raffinieren, einmal durch einen Motor zu schicken und anschließend als CO₂ und Abwärme loszuwerden.

    Oder kürzer:

    Aus Erdöl kann man verdammt viele nützliche Dinge machen.
    Anzünden ist tatsächlich eine der schlechtesten Möglichkeiten.

    Quelle: Netzfund ohne Autorenangabe

    #DerElektroautoTyp #Elektroauto #Elektromobilität #Erdöl #Rohöl #Rohstoffe #Kreislaufwirtschaft #Recycling #Wiederverwendung #Ressourcenschutz #Ressourceneffizienz #Nachhaltigkeit #Klimaschutz #CO2 #FossileEnergie #FossileBrennstoffe #Benzin #Diesel #Verbrenner #Verbrennungsmotor #Abgase #Energieeffizienz #FaktenStattMythen #StromStattSprit #VerbrennerKannWeg