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#streitmacht — Public Fediverse posts

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  1. @PWS_1 Ja, und wenn dem so ist sollte dann auch mitgedacht werden dass #Trump und #Musk und #drumherum jetzt auch den #Zugriff auf die #gefährlich|ste #Streitmacht und die gefährlichsten #Waffen der #Welt haben.
    Es bleibt zu hoffen, dass deren #Befehlshaber nicht jedem impulsiven Wunsch solcher Leute Folge leisten.

    Soweit scheint es schon zu sein: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Es gibt sie - "die Achse des Bösen" - nur anders als erwartet.

  2. Zur #Kriegsmacht geworden:
    Am Jahrestag des russischen Überfalls auf die #Ukraine sagt der Westen einen langen #Krieg voraus und diskutiert seine #Kriegsziele. #Frieden fordern hingegen die Staaten des Globalen Südens.

    Am heutigen Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine befinden sich die westlichen Staaten in einer Diskussion über ihre Ziele im dortigen Krieg und schließen sogar eine „Auflösung“ Russlands nicht aus. Während sich etwa Kanzler Olaf #Scholz auf die Forderung beschränkt, #Moskau dürfe „nicht gewinnen“, bestätigt der französische Präsident Emmanuel #Macron, es gebe Kräfte, die sich wünschten, dass #Russland auf seinem Territorium angegriffen und „komplett zerschlagen“ werde. In der Ukraine selbst dauern Krieg, #Tod und #Zerstörung unvermindert an; laut UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sind inzwischen über 8.000 zivile Todesopfer nachgewiesen, die Dunkelziffer ist hoch. Die #NATO ist an dem Krieg praktisch mit einer #Streitmacht aus schweren Waffen beteiligt, die von ukrainischen Militärs bedient werden. Die Gefahr, dass der Stellvertreter- in einen offenen Krieg zwischen der NATO und Russland übergeht, ist groß und nimmt immer weiter zu. Die #Forderung, #Verhandlungen zur #Beendigung des Krieges aufzunehmen und eine politische Lösung des Konflikts anzustreben, wird heute nicht vom Westen, sondern von Staaten des Globalen Südens gestellt.

    (...)

    german-foreign-policy.com/news #CapitalismIsADeathCult

  3. Zur #Kriegsmacht geworden:
    Am Jahrestag des russischen Überfalls auf die #Ukraine sagt der Westen einen langen #Krieg voraus und diskutiert seine #Kriegsziele. #Frieden fordern hingegen die Staaten des Globalen Südens.

    Am heutigen Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine befinden sich die westlichen Staaten in einer Diskussion über ihre Ziele im dortigen Krieg und schließen sogar eine „Auflösung“ Russlands nicht aus. Während sich etwa Kanzler Olaf #Scholz auf die Forderung beschränkt, #Moskau dürfe „nicht gewinnen“, bestätigt der französische Präsident Emmanuel #Macron, es gebe Kräfte, die sich wünschten, dass #Russland auf seinem Territorium angegriffen und „komplett zerschlagen“ werde. In der Ukraine selbst dauern Krieg, #Tod und #Zerstörung unvermindert an; laut UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sind inzwischen über 8.000 zivile Todesopfer nachgewiesen, die Dunkelziffer ist hoch. Die #NATO ist an dem Krieg praktisch mit einer #Streitmacht aus schweren Waffen beteiligt, die von ukrainischen Militärs bedient werden. Die Gefahr, dass der Stellvertreter- in einen offenen Krieg zwischen der NATO und Russland übergeht, ist groß und nimmt immer weiter zu. Die #Forderung, #Verhandlungen zur #Beendigung des Krieges aufzunehmen und eine politische Lösung des Konflikts anzustreben, wird heute nicht vom Westen, sondern von Staaten des Globalen Südens gestellt.

    (...)

    german-foreign-policy.com/news #CapitalismIsADeathCult

  4. Zur #Kriegsmacht geworden:
    Am Jahrestag des russischen Überfalls auf die #Ukraine sagt der Westen einen langen #Krieg voraus und diskutiert seine #Kriegsziele. #Frieden fordern hingegen die Staaten des Globalen Südens.

    Am heutigen Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine befinden sich die westlichen Staaten in einer Diskussion über ihre Ziele im dortigen Krieg und schließen sogar eine „Auflösung“ Russlands nicht aus. Während sich etwa Kanzler Olaf #Scholz auf die Forderung beschränkt, #Moskau dürfe „nicht gewinnen“, bestätigt der französische Präsident Emmanuel #Macron, es gebe Kräfte, die sich wünschten, dass #Russland auf seinem Territorium angegriffen und „komplett zerschlagen“ werde. In der Ukraine selbst dauern Krieg, #Tod und #Zerstörung unvermindert an; laut UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sind inzwischen über 8.000 zivile Todesopfer nachgewiesen, die Dunkelziffer ist hoch. Die #NATO ist an dem Krieg praktisch mit einer #Streitmacht aus schweren Waffen beteiligt, die von ukrainischen Militärs bedient werden. Die Gefahr, dass der Stellvertreter- in einen offenen Krieg zwischen der NATO und Russland übergeht, ist groß und nimmt immer weiter zu. Die #Forderung, #Verhandlungen zur #Beendigung des Krieges aufzunehmen und eine politische Lösung des Konflikts anzustreben, wird heute nicht vom Westen, sondern von Staaten des Globalen Südens gestellt.

    (...)

    german-foreign-policy.com/news #CapitalismIsADeathCult