#sprechendeakten — Public Fediverse posts
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📢 Neue Folge von #SprechendeAkten
👂 Hier geht es zur 5. und letzten Folge dieser Staffel: https://www.landesarchiv-bw.de/de/landesarchiv/projekte/podcast-sprechende-akten/74726
💡 Unsere fünfte Episode thematisiert das Schicksal eines antifaschistischen Stuttgarter Widerstandskämpfers. 1934 wird der erst 22-jährige KPD-Aktivist Alfred Hausser von der Gestapo verhaftet, weil er sich im aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus engagiert. Es folgen Jahre in Haft unter grausamen Bedingungen. Aber er wird nicht gebrochen, sondern möchte seinen Teil zu einem neuen #Deutschland beitragen. Sein eigener Kampf um Entschädigung wird dabei zum behördlichen Kleinkrieg, in dem er seiner antifaschistischen Gesinnung stets treu bleibt.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg. Umgesetzt von WE ARE PRODUCERS in Zusammenarbeit mit POOL ARTISTS. Finanziert vom @bmf
📷 Bild 1: Demonstrationszug des kommunistischen Jugendverbandes (KPD-Jugend) in Berlin zum 1. Mai 1925, Vorlage: Bundesarchiv Bild 102-01355
📷 Bild 2: VVN-Gedenkstein mit Spruchplatte aus den 1950er-Jahren, Foto vom Oktober 2018 aus Lüderitz, Sachsen-Anhalt, Vorlage: private Aufnahme vom 3. Oktober 2018, Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:VVN-Gedenkstein.jpg
📷 Bild 3: Scan des Aktendeckels der Entschädigungsakte von Alfred Hausser,
Vorlage: Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Ludwigsburg EL 350 I Bü 1630 -
📢 Neue Folge von #SprechendeAkten
👂 Hier geht es zur 4. Folge der neuen Staffel: https://www.landesarchiv-bw.de/de/landesarchiv/projekte/podcast-sprechende-akten/74726
💡 Unsere vierte Episode zeigt, wie umstritten die deutsche „Wiedergutmachung“ war und wie kritisch sie von den Opfern des Nationalsozialismus oft gesehen wurde. Wir begleiten die Geschwister Liefmann auf ihrem Weg. Dass auch das Aufwachsen mit dem protestantischen Glauben nicht vor Inhaftierung und Tod schützt, belegen die Schicksale der aus einer ehemals jüdischen Familie stammenden Geschwister, die 1940 in das Internierungslager Gurs deportiert wurden. Robert Liefmann überlebt die Lagerhaft nicht; seinen Schwestern gelingt die Flucht nach Zürich. Nach dem Krieg kämpft vor allem die jüngste Schwester um die Anerkennung des Unrechts, das ihren Geschwistern und ihr widerfahren ist – mit durchwachsenem Erfolg und geleitet von der steten Frage, was „Wiedergutmachung“ eigentlich bedeuten soll.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg. Umgesetzt von WE ARE PRODUCERS in Zusammenarbeit mit POOL ARTISTS. Finanziert vom @bmf
📷 Bild 1: Stolpersteine für die Geschwister Liefmann vor dem Haus Goethestraße 33, Freiburg. Vorlage: private Aufnahme vom 26.7.2011, Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Robert,_Martha_%26_Else_Liefmann_-_Stolpersteine.jpg
📷 Bild 2: Erinnerungstafel an das Internierungslager Gurs. Vorlage: private Aufnahme von 1980, Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Camp_de_Gurs_panneau_m%C3%A9moriel_1980.jpg
📷 Bild 3: Blick auf das Internierungslager Camp de Gurs in Südfrankreich. Vorlage: private Aufnahme von 1939 (ca.), Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Logor_Gurs.jpg
📷 Bild 4: Scan des Aktendeckels der Entschädigungsakten von Else Liefmann, Vorlage: LABW, StAF F 196/1 Bü 2177
📷 Bild 5: Scan des Aktendeckels der Entschädigungsakten von Robert Liefmann, Vorlage: LABW, StAF F 196/1 Bü 2176
📷 Bild 6: Scan des Aktendeckels der Entschädigungsakten von Martha Liefmann, Vorlage: LABW, StAF F 196/1 Bü 2178
#geschichte #archiv #podcast #wiedergutmachung #bawu #archiv #archive
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📢 Neue Folge von #SprechendeAkten
👂 Hier geht es zur 3. Folge der neuen Staffel: https://www.landesarchiv-bw.de/de/landesarchiv/projekte/podcast-sprechende-akten/74726
💡 In unserer dritten Folge geht es das Schicksal eines Damenimitators im Fadenkreuz der Nationalsozialisten. Michael Mayer übt unter dem Künstlernamen Hilmar Damita eine erfolgreiche nationale und internationale künstlerische Tätigkeit aus und ist ein gefeierter Star der 20er Jahre. 1933 wird ihm die öffentliche „abnorme Zurschaustellung seines Lebenswandels“ verboten. Auch seine offen gelebte Ablehnung des #Nationalsozialismus hat Konsequenzen: Mehrfach verhaftet, lässt er sich 1944 aus Angst vor dem Konzentrationslager „entmannen“. Michael Mayer stirbt 1969 in München – ohne je einen Pfennig an Entschädigung erhalten zu haben.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg. Umgesetzt von WE ARE PRODUCERS in Zusammenarbeit mit POOL ARTISTS. Finanziert vom @bmf
📷 Bild 1: Polizeifotografie einer Autogrammkarte von Michael Mayer als Hilmar Damita in den 1920er Jahren, Vorlage: Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Ludwigsburg F 215 2017/066, 641
📷 Bild 2: Erinnerungstafel für die Verfolgung Homosexueller zur Zeit des Nationalsozialismus am Nollendorfplatz in Berlin, Vorlage: Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedenktafel_Rosa_Winkel_Nollendorfplatz.jpg
📷 Bild 3: Scan des Aktendeckels der Entschädigungsakte von Michael Mayer, Vorlage: Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Ludwigsburg EL 350 I Bü 39244
#archiv #podcast #wiedergutmachung #entschädigung #verfolgung #bawu
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📢 Neue Folge von #SprechendeAkten
👂 Hier geht es zur 3. Folge der neuen Staffel: https://www.landesarchiv-bw.de/de/landesarchiv/projekte/podcast-sprechende-akten/74726
💡 In unserer dritten Folge geht es das Schicksal eines Damenimitators im Fadenkreuz der Nationalsozialisten. Michael Mayer übt unter dem Künstlernamen Hilmar Damita eine erfolgreiche nationale und internationale künstlerische Tätigkeit aus und ist ein gefeierter Star der 20er Jahre. 1933 wird ihm die öffentliche „abnorme Zurschaustellung seines Lebenswandels“ verboten. Auch seine offen gelebte Ablehnung des #Nationalsozialismus hat Konsequenzen: Mehrfach verhaftet, lässt er sich 1944 aus Angst vor dem Konzentrationslager „entmannen“. Michael Mayer stirbt 1969 in München – ohne je einen Pfennig an Entschädigung erhalten zu haben.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg. Umgesetzt von WE ARE PRODUCERS in Zusammenarbeit mit POOL ARTISTS. Finanziert vom @bmf
📷 Bild 1: Polizeifotografie einer Autogrammkarte von Michael Mayer als Hilmar Damita in den 1920er Jahren, Vorlage: Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Ludwigsburg F 215 2017/066, 641
📷 Bild 2: Erinnerungstafel für die Verfolgung Homosexueller zur Zeit des Nationalsozialismus am Nollendorfplatz in Berlin, Vorlage: Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedenktafel_Rosa_Winkel_Nollendorfplatz.jpg
📷 Bild 3: Scan des Aktendeckels der Entschädigungsakte von Michael Mayer, Vorlage: Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Ludwigsburg EL 350 I Bü 39244
#archiv #podcast #wiedergutmachung #entschädigung #verfolgung #bawu
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📢 Neue Folge von #SprechendeAkten
👂 Hier geht es zur 2. Folge der neuen Staffel: https://www.landesarchiv-bw.de/de/landesarchiv/projekte/podcast-sprechende-akten/74726
💡 Diese zweite Folge erzählt die #Geschichte von Frieda Salamon, einer Jüdin, die eine wahre Odyssee durch Lager und Behörden erlebt hat. Deportation ins Ghetto Sevljus, Lagerhaft in den KZs Auschwitz, Gleiwitz, Ravensbrück und Roebel – Frieda Salamon hat sie alle überlebt. 1945 gelingt ihr schließlich die Flucht und sie wandert in die USA aus. Die physischen und psychischen Auswirkungen der Verfolgung begleiten sie jedoch ihr Leben lang. Nach Kriegsende stellt sie mehrere Anträge auf „Wiedergutmachung“ – und muss sich dabei den vielen Fallstricken der deutschen Entschädigungspraxis stellen.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg. Umgesetzt von WE ARE PRODUCERS in Zusammenarbeit mit POOL ARTISTS. Finanziert vom @bmf
📷 Bild 1: Aufnahme des Tors im KZ Ausschwitz, aufgenommen im Mai 1945, Vorlage: Wikimedia Commons, http://inquery.ushmm.org/uia-cgi/uia_doc/photos/1?hr=null
📷 Bild 2: Aufnahme des Konzentrationslagers Ravensbrück. Frauen in Häftlingskleidung an einer Lore, aufgenommen 1939, Vorlage: Bundesarchiv Bild 183-1985-0417-15
📷 Bild 3: Scan des Aktendeckels der Entschädigungsakte von Frieda Salamon, geb. Herskovits, Vorlage: Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Ludwigsburg EL 350 I Bü 61232
#archiv #podcast #wiedergutmachung #entschädigung #verfolgung #nationalsozialismus #bawu
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📢 Neue Folge von #SprechendeAkten
👂 Hier geht es zur 2. Folge der neuen Staffel: https://www.landesarchiv-bw.de/de/landesarchiv/projekte/podcast-sprechende-akten/74726
💡 Diese zweite Folge erzählt die #Geschichte von Frieda Salamon, einer Jüdin, die eine wahre Odyssee durch Lager und Behörden erlebt hat. Deportation ins Ghetto Sevljus, Lagerhaft in den KZs Auschwitz, Gleiwitz, Ravensbrück und Roebel – Frieda Salamon hat sie alle überlebt. 1945 gelingt ihr schließlich die Flucht und sie wandert in die USA aus. Die physischen und psychischen Auswirkungen der Verfolgung begleiten sie jedoch ihr Leben lang. Nach Kriegsende stellt sie mehrere Anträge auf „Wiedergutmachung“ – und muss sich dabei den vielen Fallstricken der deutschen Entschädigungspraxis stellen.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg. Umgesetzt von WE ARE PRODUCERS in Zusammenarbeit mit POOL ARTISTS. Finanziert vom @bmf
📷 Bild 1: Aufnahme des Tors im KZ Ausschwitz, aufgenommen im Mai 1945, Vorlage: Wikimedia Commons, http://inquery.ushmm.org/uia-cgi/uia_doc/photos/1?hr=null
📷 Bild 2: Aufnahme des Konzentrationslagers Ravensbrück. Frauen in Häftlingskleidung an einer Lore, aufgenommen 1939, Vorlage: Bundesarchiv Bild 183-1985-0417-15
📷 Bild 3: Scan des Aktendeckels der Entschädigungsakte von Frieda Salamon, geb. Herskovits, Vorlage: Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Ludwigsburg EL 350 I Bü 61232
#archiv #podcast #wiedergutmachung #entschädigung #verfolgung #nationalsozialismus #bawu