#solareuro — Public Fediverse posts
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Baustein der #Energiewende
#prowind projektiert #Solarpark mit 35ha Fläche in #grünheide OT #kagel - mit etwa 35MW Leistung, 10MWh (?) Speicherkapazität. 30m breiter Schutzstreifen drumrum damit sich keiner an der Optik stört. #ortsbeirat ist dafür.
Für die Gemeinde springen raus: etwa 70k€ jährlich aus dem #Solareuro plus Gewerbesteuern eines aus Prowind auszugründenden Subunternehmens.
Fertigstellung Ende 2027, wenn nix dazwischenkommt & die Gemeinde zustimmt.
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Baustein der #Energiewende
#prowind projektiert #Solarpark mit 35ha Fläche in #grünheide OT #kagel - mit etwa 35MW Leistung, 10MWh (?) Speicherkapazität. 30m breiter Schutzstreifen drumrum damit sich keiner an der Optik stört. #ortsbeirat ist dafür.
Für die Gemeinde springen raus: etwa 70k€ jährlich aus dem #Solareuro plus Gewerbesteuern eines aus Prowind auszugründenden Subunternehmens.
Fertigstellung Ende 2027, wenn nix dazwischenkommt & die Gemeinde zustimmt.
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Wir sind hier gerade einer großen Sache auf der Spur, die den ländlichen Raum durchaus "revolutionieren" kann, im positiven Sinne. Und diesen Erfolg verdanken wir Robert Habeck und den Grünen. Leider ist das viel zu wenig bekannt...
Es gibt hier in der #Uckermark große Photovoltaik-Anlagen und Pläne für weiteren Ausbau selbiger. Diese Anlagen stehen natürlich nicht in der Stadt, sondern meistens in den Dörfern bzw. Gemeinden. Diese Gemeinden haben z.B. ein Ortsteil-Budget von weniger als 4000 EUR/Jahr. Von diesem Budget müssen alle Aktivitäten und Verbesserungsmaßnahmen finanziert werden. Alles darüber hinaus muss von der Stadt erbettelt werden.
Der im Jahr 2025 verpflichtende "Solareuro" beinhaltet aber auch, dass beim Neubau von PV-Anlagen ein bestimmter Anteil dieses Solareuro an den Ortsteil/Gemeindeteil fließt, in dessen Gemarkung die Anlage steht. Ein ursprünglicher Gesetzentwurf in Brandenburg schlug vor, 30 % des Solareuro in das Ortsteil-Budget zu geben und 70 % in der Stadt zu belassen.
In unserem konkreten Fall würde das Ortsteil-Budget damit plötzlich von ~ 4000 EUR/Jahr auf ~ 75.000 EUR/Jahr steigen. Das ist eine Steigerung auf 1800 % des Ortsteil-Budgets. Damit sind auf einmal ganz andere Dinge denkbar, wie z.B. eine Energiegenossenschaft, um Wärme- und/oder Stromtechnisch autark zu werden etc.
Leider wissen die wenigsten Ortsbeiräte von diesem Gesetz und lassen sich mit den üblichen Phrasen von ihren Städten abspeisen... Dabei ist das eine der wirksamsten Anti-AFD-Maßnahmen die ich mir vorstellen kann im ländlichen Raum.
https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgpvabgg #Solar #SolarPV #SolarEURO
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Wir sind hier gerade einer großen Sache auf der Spur, die den ländlichen Raum durchaus "revolutionieren" kann, im positiven Sinne. Und diesen Erfolg verdanken wir Robert Habeck und den Grünen. Leider ist das viel zu wenig bekannt...
Es gibt hier in der #Uckermark große Photovoltaik-Anlagen und Pläne für weiteren Ausbau selbiger. Diese Anlagen stehen natürlich nicht in der Stadt, sondern meistens in den Dörfern bzw. Gemeinden. Diese Gemeinden haben z.B. ein Ortsteil-Budget von weniger als 4000 EUR/Jahr. Von diesem Budget müssen alle Aktivitäten und Verbesserungsmaßnahmen finanziert werden. Alles darüber hinaus muss von der Stadt erbettelt werden.
Der im Jahr 2025 verpflichtende "Solareuro" beinhaltet aber auch, dass beim Neubau von PV-Anlagen ein bestimmter Anteil dieses Solareuro an den Ortsteil/Gemeindeteil fließt, in dessen Gemarkung die Anlage steht. Ein ursprünglicher Gesetzentwurf in Brandenburg schlug vor, 30 % des Solareuro in das Ortsteil-Budget zu geben und 70 % in der Stadt zu belassen.
In unserem konkreten Fall würde das Ortsteil-Budget damit plötzlich von ~ 4000 EUR/Jahr auf ~ 75.000 EUR/Jahr steigen. Das ist eine Steigerung auf 1800 % des Ortsteil-Budgets. Damit sind auf einmal ganz andere Dinge denkbar, wie z.B. eine Energiegenossenschaft, um Wärme- und/oder Stromtechnisch autark zu werden etc.
Leider wissen die wenigsten Ortsbeiräte von diesem Gesetz und lassen sich mit den üblichen Phrasen von ihren Städten abspeisen... Dabei ist das eine der wirksamsten Anti-AFD-Maßnahmen die ich mir vorstellen kann im ländlichen Raum.
https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgpvabgg #Solar #SolarPV #SolarEURO
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Wir sind hier gerade einer großen Sache auf der Spur, die den ländlichen Raum durchaus "revolutionieren" kann, im positiven Sinne. Und diesen Erfolg verdanken wir Robert Habeck und den Grünen. Leider ist das viel zu wenig bekannt...
Es gibt hier in der #Uckermark große Photovoltaik-Anlagen und Pläne für weiteren Ausbau selbiger. Diese Anlagen stehen natürlich nicht in der Stadt, sondern meistens in den Dörfern bzw. Gemeinden. Diese Gemeinden haben z.B. ein Ortsteil-Budget von weniger als 4000 EUR/Jahr. Von diesem Budget müssen alle Aktivitäten und Verbesserungsmaßnahmen finanziert werden. Alles darüber hinaus muss von der Stadt erbettelt werden.
Der im Jahr 2025 verpflichtende "Solareuro" beinhaltet aber auch, dass beim Neubau von PV-Anlagen ein bestimmter Anteil dieses Solareuro an den Ortsteil/Gemeindeteil fließt, in dessen Gemarkung die Anlage steht. Ein ursprünglicher Gesetzentwurf in Brandenburg schlug vor, 30 % des Solareuro in das Ortsteil-Budget zu geben und 70 % in der Stadt zu belassen.
In unserem konkreten Fall würde das Ortsteil-Budget damit plötzlich von ~ 4000 EUR/Jahr auf ~ 75.000 EUR/Jahr steigen. Das ist eine Steigerung auf 1800 % des Ortsteil-Budgets. Damit sind auf einmal ganz andere Dinge denkbar, wie z.B. eine Energiegenossenschaft, um Wärme- und/oder Stromtechnisch autark zu werden etc.
Leider wissen die wenigsten Ortsbeiräte von diesem Gesetz und lassen sich mit den üblichen Phrasen von ihren Städten abspeisen... Dabei ist das eine der wirksamsten Anti-AFD-Maßnahmen die ich mir vorstellen kann im ländlichen Raum.
https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgpvabgg #Solar #SolarPV #SolarEURO
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Wir sind hier gerade einer großen Sache auf der Spur, die den ländlichen Raum durchaus "revolutionieren" kann, im positiven Sinne. Und diesen Erfolg verdanken wir Robert Habeck und den Grünen. Leider ist das viel zu wenig bekannt...
Es gibt hier in der #Uckermark große Photovoltaik-Anlagen und Pläne für weiteren Ausbau selbiger. Diese Anlagen stehen natürlich nicht in der Stadt, sondern meistens in den Dörfern bzw. Gemeinden. Diese Gemeinden haben z.B. ein Ortsteil-Budget von weniger als 4000 EUR/Jahr. Von diesem Budget müssen alle Aktivitäten und Verbesserungsmaßnahmen finanziert werden. Alles darüber hinaus muss von der Stadt erbettelt werden.
Der im Jahr 2025 verpflichtende "Solareuro" beinhaltet aber auch, dass beim Neubau von PV-Anlagen ein bestimmter Anteil dieses Solareuro an den Ortsteil/Gemeindeteil fließt, in dessen Gemarkung die Anlage steht. Ein ursprünglicher Gesetzentwurf in Brandenburg schlug vor, 30 % des Solareuro in das Ortsteil-Budget zu geben und 70 % in der Stadt zu belassen.
In unserem konkreten Fall würde das Ortsteil-Budget damit plötzlich von ~ 4000 EUR/Jahr auf ~ 75.000 EUR/Jahr steigen. Das ist eine Steigerung auf 1800 % des Ortsteil-Budgets. Damit sind auf einmal ganz andere Dinge denkbar, wie z.B. eine Energiegenossenschaft, um Wärme- und/oder Stromtechnisch autark zu werden etc.
Leider wissen die wenigsten Ortsbeiräte von diesem Gesetz und lassen sich mit den üblichen Phrasen von ihren Städten abspeisen... Dabei ist das eine der wirksamsten Anti-AFD-Maßnahmen die ich mir vorstellen kann im ländlichen Raum.
https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgpvabgg #Solar #SolarPV #SolarEURO
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Wir sind hier gerade einer großen Sache auf der Spur, die den ländlichen Raum durchaus "revolutionieren" kann, im positiven Sinne. Und diesen Erfolg verdanken wir Robert Habeck und den Grünen. Leider ist das viel zu wenig bekannt...
Es gibt hier in der #Uckermark große Photovoltaik-Anlagen und Pläne für weiteren Ausbau selbiger. Diese Anlagen stehen natürlich nicht in der Stadt, sondern meistens in den Dörfern bzw. Gemeinden. Diese Gemeinden haben z.B. ein Ortsteil-Budget von weniger als 4000 EUR/Jahr. Von diesem Budget müssen alle Aktivitäten und Verbesserungsmaßnahmen finanziert werden. Alles darüber hinaus muss von der Stadt erbettelt werden.
Der im Jahr 2025 verpflichtende "Solareuro" beinhaltet aber auch, dass beim Neubau von PV-Anlagen ein bestimmter Anteil dieses Solareuro an den Ortsteil/Gemeindeteil fließt, in dessen Gemarkung die Anlage steht. Ein ursprünglicher Gesetzentwurf in Brandenburg schlug vor, 30 % des Solareuro in das Ortsteil-Budget zu geben und 70 % in der Stadt zu belassen.
In unserem konkreten Fall würde das Ortsteil-Budget damit plötzlich von ~ 4000 EUR/Jahr auf ~ 75.000 EUR/Jahr steigen. Das ist eine Steigerung auf 1800 % des Ortsteil-Budgets. Damit sind auf einmal ganz andere Dinge denkbar, wie z.B. eine Energiegenossenschaft, um Wärme- und/oder Stromtechnisch autark zu werden etc.
Leider wissen die wenigsten Ortsbeiräte von diesem Gesetz und lassen sich mit den üblichen Phrasen von ihren Städten abspeisen... Dabei ist das eine der wirksamsten Anti-AFD-Maßnahmen die ich mir vorstellen kann im ländlichen Raum.
https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgpvabgg #Solar #SolarPV #SolarEURO
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Der #SolarEuro kann in Brandenburg die Akzeptanz steigern und die #Energiewende beschleunigen, sagt RIFS-Forscher Jörg Radtke im @rbb24 https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20240125_1930/Euro-Solar-Park-Geld.html
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Der #SolarEuro kann in Brandenburg die Akzeptanz steigern und die #Energiewende beschleunigen, sagt RIFS-Forscher Jörg Radtke im @rbb24 https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20240125_1930/Euro-Solar-Park-Geld.html
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Der #SolarEuro kann in Brandenburg die Akzeptanz steigern und die #Energiewende beschleunigen, sagt RIFS-Forscher Jörg Radtke im @rbb24 https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20240125_1930/Euro-Solar-Park-Geld.html