#pharmafirmen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pharmafirmen, aggregated by home.social.
-
📈 Während die #Preise für lebensrettende #Medikamente steigen, machen #Pharmafirmen weiter #Rekordgewinne.
🇳🇱 In den #Niederlanden zeigt sich: Mehr #Wettbewerb = deutlich niedrigere Preise.
Die #Pharmaindustrie streitet nichtmal ab, dass der #Profit enorm ist.
Mehr dazu: https://bukopharma.de/pharmabrief/pharma-brief-4-2025-trumps-zoll-und-wirtschaftspolitik-illegaler-medikamentenhandel-und-forschungskosten-im-faktencheck/niederlande-wettbewerb-laesst-preise-purzeln/ -
📈 Während die #Preise für lebensrettende #Medikamente steigen, machen #Pharmafirmen weiter #Rekordgewinne.
🇳🇱 In den #Niederlanden zeigt sich: Mehr #Wettbewerb = deutlich niedrigere Preise.
Die #Pharmaindustrie streitet nichtmal ab, dass der #Profit enorm ist.
Mehr dazu: https://bukopharma.de/pharmabrief/pharma-brief-4-2025-trumps-zoll-und-wirtschaftspolitik-illegaler-medikamentenhandel-und-forschungskosten-im-faktencheck/niederlande-wettbewerb-laesst-preise-purzeln/ -
📈 Während die #Preise für lebensrettende #Medikamente steigen, machen #Pharmafirmen weiter #Rekordgewinne.
🇳🇱 In den #Niederlanden zeigt sich: Mehr #Wettbewerb = deutlich niedrigere Preise.
Die #Pharmaindustrie streitet nichtmal ab, dass der #Profit enorm ist.
Mehr dazu: https://bukopharma.de/pharmabrief/pharma-brief-4-2025-trumps-zoll-und-wirtschaftspolitik-illegaler-medikamentenhandel-und-forschungskosten-im-faktencheck/niederlande-wettbewerb-laesst-preise-purzeln/ -
📈 Während die #Preise für lebensrettende #Medikamente steigen, machen #Pharmafirmen weiter #Rekordgewinne.
🇳🇱 In den #Niederlanden zeigt sich: Mehr #Wettbewerb = deutlich niedrigere Preise.
Die #Pharmaindustrie streitet nichtmal ab, dass der #Profit enorm ist.
Mehr dazu: https://bukopharma.de/pharmabrief/pharma-brief-4-2025-trumps-zoll-und-wirtschaftspolitik-illegaler-medikamentenhandel-und-forschungskosten-im-faktencheck/niederlande-wettbewerb-laesst-preise-purzeln/ -
Gibt es bei Ärztefortbildungen eigentlich immer noch leckere Schnittchen von #Pharmafirmen?
Ja, leider dürfen Pharmafirmen immer noch Fortbildungen von Ärzten sponsern und dadurch ihre Werbebotschaften und Produkte auf deren Rezeptblock bringen.
Aktuell gut sichtbar bei dem sehr erfolgreichen Werbefeldzug zu den "Abnehmspritzen", bei dem seit Jahren bundesweit führende "Experten" in Ärzte-Fortbildungen offensiv Werbung dafür machen.Doch seit dem letzten Ärztetag 2024 gibt es neue Empfehlungen zur Fortbildungs-Zertifizierung durch die dafür zuständigen Landesärztekammern.
Wir von #MEZIS haben dafür mit #Transparency International einen Appell an die Ärztekammern formuliert, der basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen klare Kriterien für die Zertifizierung vorschlägt:
https://mezis.de/stellungnahme-mezis-und-ti-transparenzmangel-bei-aerztlicher-fortbildung/
-
#Europa #Deutschland #EPatientenakte
#Merz #Lauterbach #Lobbyismus #Daten
#Blackrock #Politikermafia #Pharmafirmen
Blackröckchen Merz -
Wer Daten bereitstellt, zahlt 10 Prozent weniger Krankenkassenbeiträge. Die "E-Patientenakte für alle" sorgt für Begehrlichkeiten.
Ginge es nach Merz (CDU), kostet Privatsphäre bald extra. Wer Angst um seine Daten hat, muss zahlen:
-
Ich denke ich werde jetzt mal ein paar #Aktien von #Pharmafirmen kaufen. Ich denke, wenn #Merz die Wahl gewinnt, werden Psychopharmaka weggehen wie warme Semmeln und folglich die Kurse steigen. Heißt eine Firma nicht sogar Merz. Hat das vielleicht sogar System?
-
Wenn #Pharmafirmen einen direkten Draht zur Regierungsspitze haben, läuft halt alles wie geschmiert.
In einem Dokument vom 13. September 2023 etwa hält das Referat 117 des BMG fest:
Es „kann dem CEO von Eli #Lilly Dave Ricks mitgeteilt werden, dass das BMG dem Wunsch von Eli Lilly nachkommt und im Rahmen des MFG plant, vertrauliche Rabatte für den Herstellerpreis zu ermöglichen.“
Quelle: https://www.investigate-europe.eu/de/posts/wunsch-von-eli-lillyVereinfacht ausgedrückt: Wir bauen eine Firma für Abnehmspritzen und ihr verabschiedet dafür ein Gesetz für vertrauliche Arzneimittelpreise.
Ist das noch Politik oder schon Korruption?
Wie dem auch sei, wir von #MEZIS hatten das bereits im April kritisiert: https://mezis.de/pm-mezis-lex-pharma-vertraulichkeitsregeln-im-medizinforschungsgesetz-bevorzugen-einseitig-pharmainteressen/
-
Wie die #Pharmafirmen ihre #Lipidsenker in deutsche Gesetze bugsieren, sieht man eindrücklich am "Gesundes-Herz"-Gesetzentwurf:
1) "Parlamentarische Frühstücke" für die Abgeordneten werden von Marketing-Agenturen organisiert, hier: "Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf e.V." laut Lobbyregister des Bundestages finanziert von eben den Pharmafirmen die mit Lipidsenkern Geld verdienen.
2) Wenn die Abgeordneten auf Linie sind und die Formulierungshilfen in den Entwurf eingebracht wurden, kommt Punkt
3) Kritik abwehren. Es gab sehr viel Kritik von vielen Organisationen, unter anderem der DEGAM (und auch von uns).
"Die Experten" holte man sich deshalb von der pharma-nahen Deutschen Kardiologischen Gesellschaft. Diese versuchte die fundierte Kritik mit einer imposanten Stellungnahme mit fast 50 Quellenangaben zu entkräften ...
... diese DGK-Stellungnahme ist jedoch mehr als peinlich: Zitierfehler, bewußtes Weglassen von Studien ...
... all das findet sich im schönen DEGAM-Podcast:
https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Vom-kranken-Herz-Gesetz-oder-wie-mit-Studien-Politik-gemacht-wird-451803.html -
Wie die #Pharmafirmen ihre #Lipidsenker in deutsche Gesetze bugsieren, sieht man eindrücklich am "Gesundes-Herz"-Gesetzentwurf:
1) "Parlamentarische Frühstücke" für die Abgeordneten werden von Marketing-Agenturen organisiert, hier: "Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf e.V." laut Lobbyregister des Bundestages finanziert von eben den Pharmafirmen die mit Lipidsenkern Geld verdienen.
2) Wenn die Abgeordneten auf Linie sind und die Formulierungshilfen in den Entwurf eingebracht wurden, kommt Punkt
3) Kritik abwehren. Es gab sehr viel Kritik von vielen Organisationen, unter anderem der DEGAM (und auch von uns).
"Die Experten" holte man sich deshalb von der pharma-nahen Deutschen Kardiologischen Gesellschaft. Diese versuchte die fundierte Kritik mit einer imposanten Stellungnahme mit fast 50 Quellenangaben zu entkräften ...
... diese DGK-Stellungnahme ist jedoch mehr als peinlich: Zitierfehler, bewußtes Weglassen von Studien ...
... all das findet sich im schönen DEGAM-Podcast:
https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Vom-kranken-Herz-Gesetz-oder-wie-mit-Studien-Politik-gemacht-wird-451803.html -
Wie die #Pharmafirmen ihre #Lipidsenker in deutsche Gesetze bugsieren, sieht man eindrücklich am "Gesundes-Herz"-Gesetzentwurf:
1) "Parlamentarische Frühstücke" für die Abgeordneten werden von Marketing-Agenturen organisiert, hier: "Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf e.V." laut Lobbyregister des Bundestages finanziert von eben den Pharmafirmen die mit Lipidsenkern Geld verdienen.
2) Wenn die Abgeordneten auf Linie sind und die Formulierungshilfen in den Entwurf eingebracht wurden, kommt Punkt
3) Kritik abwehren. Es gab sehr viel Kritik von vielen Organisationen, unter anderem der DEGAM (und auch von uns).
"Die Experten" holte man sich deshalb von der pharma-nahen Deutschen Kardiologischen Gesellschaft. Diese versuchte die fundierte Kritik mit einer imposanten Stellungnahme mit fast 50 Quellenangaben zu entkräften ...
... diese DGK-Stellungnahme ist jedoch mehr als peinlich: Zitierfehler, bewußtes Weglassen von Studien ...
... all das findet sich im schönen DEGAM-Podcast:
https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Vom-kranken-Herz-Gesetz-oder-wie-mit-Studien-Politik-gemacht-wird-451803.html -
Wie die #Pharmafirmen ihre #Lipidsenker in deutsche Gesetze bugsieren, sieht man eindrücklich am "Gesundes-Herz"-Gesetzentwurf:
1) "Parlamentarische Frühstücke" für die Abgeordneten werden von Marketing-Agenturen organisiert, hier: "Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf e.V." laut Lobbyregister des Bundestages finanziert von eben den Pharmafirmen die mit Lipidsenkern Geld verdienen.
2) Wenn die Abgeordneten auf Linie sind und die Formulierungshilfen in den Entwurf eingebracht wurden, kommt Punkt
3) Kritik abwehren. Es gab sehr viel Kritik von vielen Organisationen, unter anderem der DEGAM (und auch von uns).
"Die Experten" holte man sich deshalb von der pharma-nahen Deutschen Kardiologischen Gesellschaft. Diese versuchte die fundierte Kritik mit einer imposanten Stellungnahme mit fast 50 Quellenangaben zu entkräften ...
... diese DGK-Stellungnahme ist jedoch mehr als peinlich: Zitierfehler, bewußtes Weglassen von Studien ...
... all das findet sich im schönen DEGAM-Podcast:
https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Vom-kranken-Herz-Gesetz-oder-wie-mit-Studien-Politik-gemacht-wird-451803.html -
2/ Heute haben einige westliche #Pharmafirmen ihre #Medikamententests an Kindern ins Ausland verlagert. So ist das Leid weit weg & lässt sich wohl noch leichter verdrängen:
Indischer #PharmaSkandal:
#Kinder als #Versuchskaninchen
https://www.sueddeutsche.de/panorama/indischer-pharma-skandal-kinder-als-versuchskaninchen-1.704679 -
2/ Heute haben einige westliche #Pharmafirmen ihre #Medikamententests an Kindern ins Ausland verlagert. So ist das Leid weit weg & lässt sich wohl noch leichter verdrängen:
Indischer #PharmaSkandal:
#Kinder als #Versuchskaninchen
https://www.sueddeutsche.de/panorama/indischer-pharma-skandal-kinder-als-versuchskaninchen-1.704679 -
2/ Heute haben einige westliche #Pharmafirmen ihre #Medikamententests an Kindern ins Ausland verlagert. So ist das Leid weit weg & lässt sich wohl noch leichter verdrängen:
Indischer #PharmaSkandal:
#Kinder als #Versuchskaninchen
https://www.sueddeutsche.de/panorama/indischer-pharma-skandal-kinder-als-versuchskaninchen-1.704679 -
"Mehr für #Dividenden ausgegeben als für die Entwicklung neuer #Medikamente"
Die hohen Medikamentenpreise «sind nicht durch die Ausgaben der Industrie für Forschung & Entwicklung zu rechtfertigen», stellen die Autoren einer Analyse im «BMJ» zu #Arzneimitteln fest. Ihnen zufolge gaben die grossen #Pharmafirmen in jedem Jahr von 1999 bis 2018 mehr fürs #Marketing und fürs Verkaufen ihrer Produkte aus als für die Forschung und Entwicklung. [...]
Auch in die Rückkäufe ihrer eigenen Aktien hätten die meisten mehr investiert als in die Forschung und Entwicklung. [...]
Dies vor dem Hintergrund, dass die meisten neu auf den Markt gekommenen Medikamente nur einen kleinen oder gar keinen Zusatznutzen gegenüber etablierten Wirkstoffen geboten hätten."Quelle (gekürzt): https://www.infosperber.ch/wirtschaft/konzerne/covid-impfstoffe-das-32-milliarden-dollar-geschenk/
BMJ-Originalstudie ($): https://www.bmj.com/content/380/bmj-2022-071710
-
Die Verantwortung der #Ärzte
- Das Geschäft mit #MedikamentenstudienDie Wirkung von Medikamenten im Alltag zu beobachten, ist für die Ärzteschaft ein lohnender #Zusatzverdienst. #Pharmafirmen zahlen für #Studien, deren #wissenschaftlicher #Nutzen #fraglich ist.