#mezis — Public Fediverse posts
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Viele Menschen haben erhöhte Cholesterinwerte, das hat meist keinen Krankheitswert. Dennoch freut sich die Pharmaindustrie über Leitlinien zu #Cholesterin, denn wenn die Grenzwerte weiter abgesenkt werden, sind mehr Menschen "krank".
Wir von #Leitlinienwatch haben uns die sehr pharma-freundliche Leitlinie der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft angeschaut und waren nicht überrascht:
- Die teuersten, neu aufgewerteten Medikamente werden von denselben Firmen hergestellt, die bei der großen Mehrheit der Task-Force-Mitglieder als Geldgeber erscheinen.
- 85% der Task-Force-Mitglieder gaben relevante Interessenkonflikte an. Beispiele: Ein EAS-Taskforce-Autor hat Zahlungsbeziehungen zu 18 verschiedenen Pharmafirmen — dem bisher höchsten Wert in einer europäischen Leitlinie dieser Indikation. Ein anderer Autor deklariert Editorhonorare von 100.000 $ sowie Forschungsfinanzierung von 12 Pharmaunternehmen gleichzeitig.Die komplette Bewertung gibt es hier:
https://www.leitlinienwatch.de/2025-focused-update-of-the-2019-esc-eas-guidelines-for-the-management-of-dyslipidaemias/ -
Viele Menschen haben erhöhte Cholesterinwerte, das hat meist keinen Krankheitswert. Dennoch freut sich die Pharmaindustrie über Leitlinien zu #Cholesterin, denn wenn die Grenzwerte weiter abgesenkt werden, sind mehr Menschen "krank".
Wir von #Leitlinienwatch haben uns die sehr pharma-freundliche Leitlinie der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft angeschaut und waren nicht überrascht:
- Die teuersten, neu aufgewerteten Medikamente werden von denselben Firmen hergestellt, die bei der großen Mehrheit der Task-Force-Mitglieder als Geldgeber erscheinen.
- 85% der Task-Force-Mitglieder gaben relevante Interessenkonflikte an. Beispiele: Ein EAS-Taskforce-Autor hat Zahlungsbeziehungen zu 18 verschiedenen Pharmafirmen — dem bisher höchsten Wert in einer europäischen Leitlinie dieser Indikation. Ein anderer Autor deklariert Editorhonorare von 100.000 $ sowie Forschungsfinanzierung von 12 Pharmaunternehmen gleichzeitig.Die komplette Bewertung gibt es hier:
https://www.leitlinienwatch.de/2025-focused-update-of-the-2019-esc-eas-guidelines-for-the-management-of-dyslipidaemias/ -
Viele Menschen haben erhöhte Cholesterinwerte, das hat meist keinen Krankheitswert. Dennoch freut sich die Pharmaindustrie über Leitlinien zu #Cholesterin, denn wenn die Grenzwerte weiter abgesenkt werden, sind mehr Menschen "krank".
Wir von #Leitlinienwatch haben uns die sehr pharma-freundliche Leitlinie der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft angeschaut und waren nicht überrascht:
- Die teuersten, neu aufgewerteten Medikamente werden von denselben Firmen hergestellt, die bei der großen Mehrheit der Task-Force-Mitglieder als Geldgeber erscheinen.
- 85% der Task-Force-Mitglieder gaben relevante Interessenkonflikte an. Beispiele: Ein EAS-Taskforce-Autor hat Zahlungsbeziehungen zu 18 verschiedenen Pharmafirmen — dem bisher höchsten Wert in einer europäischen Leitlinie dieser Indikation. Ein anderer Autor deklariert Editorhonorare von 100.000 $ sowie Forschungsfinanzierung von 12 Pharmaunternehmen gleichzeitig.Die komplette Bewertung gibt es hier:
https://www.leitlinienwatch.de/2025-focused-update-of-the-2019-esc-eas-guidelines-for-the-management-of-dyslipidaemias/ -
Viele Menschen haben erhöhte Cholesterinwerte, das hat meist keinen Krankheitswert. Dennoch freut sich die Pharmaindustrie über Leitlinien zu #Cholesterin, denn wenn die Grenzwerte weiter abgesenkt werden, sind mehr Menschen "krank".
Wir von #Leitlinienwatch haben uns die sehr pharma-freundliche Leitlinie der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft angeschaut und waren nicht überrascht:
- Die teuersten, neu aufgewerteten Medikamente werden von denselben Firmen hergestellt, die bei der großen Mehrheit der Task-Force-Mitglieder als Geldgeber erscheinen.
- 85% der Task-Force-Mitglieder gaben relevante Interessenkonflikte an. Beispiele: Ein EAS-Taskforce-Autor hat Zahlungsbeziehungen zu 18 verschiedenen Pharmafirmen — dem bisher höchsten Wert in einer europäischen Leitlinie dieser Indikation. Ein anderer Autor deklariert Editorhonorare von 100.000 $ sowie Forschungsfinanzierung von 12 Pharmaunternehmen gleichzeitig.Die komplette Bewertung gibt es hier:
https://www.leitlinienwatch.de/2025-focused-update-of-the-2019-esc-eas-guidelines-for-the-management-of-dyslipidaemias/