#okokatastrophe — Public Fediverse posts
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Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/huebner-schuette-jessen-micha-denkt-gross-2024/ -
Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Das ständige Beschwören einer nahenden #Ökokatastrophe erschwert den Blick auf die vielen #Erfolge – und macht die Menschen mutlos
https://shorturl.at/UlSa0
Q: zeit.de F: Pixabay CC -
Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)
Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)
Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)
Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)
Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)
Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)
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Danke, Martin, für die Verlinkung der Doku bei ARTE. Ich hatte den Film schon lange auf meiner Liste, mir hat einzig die Muße gefehlt, darüber zu schreiben. Doch Zentralasien ist weit weg. Dagegen ist Wien um die Ecke. Diese Doku ist nochmal ein Jahr jünger (2024)…:
https://www.youtube.com/watch?v=hdDMSjLIU8A
Den Rhein hast du sogar vor der Tür. Deshalb sind deine Pegelmeldungen auch potenziell politischer Sprengstoff. Da jetzt rechnen wir mal hoch, wie viel Wasser noch in Holland ankommt, wenn wir den Fluss erstmal die RWE Tagebaue fluten lassen. Ob es dann noch genug für all die neuen Atomkraftwerke gibt? Ich will das gar nicht wissen. Krieg um Wasser hat es immer und überall schon gegeben. Das kommt auch (wieder) zu uns. Die EU könnte das sprengen. Fürchte ich.
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"#Fischer an #Oberweser und an #Werra schlagen Alarm. Sie befürchten eine #Ökokatastrophe wie im vergangenen Jahr an der Oder. Der Grund: #Salzeinleitungen."
#Fischereigenossenschaft #Wasserstände #Salzproduzent #K+S #Salzabwässer #Brackwasseralge #Einleitungsgenehmigungen #Kassel #Wasserrahmenrichtlinie