#normopathie — Public Fediverse posts
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@Emmaf_77 PN ? Je ne connais pas cet acronyme.
Mais sisi c'est de l'ignorance, en fait. C'est le problème de la cognition humaine : on peut être trèèès intelligent-e - et même "spirituelle" "😇" et avoir un gros trou dans la poitrine. En fait, c'est devenu une norme #normopathie #bourgeoisie (vs #neuroatypie de toutes les couleurs 🌈)
Enfin c'est ma vision einh (et aussi #bouddhisme ...) j'impose l'idée à personne
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@Emmaf_77 PN ? Je ne connais pas cet acronyme.
Mais sisi c'est de l'ignorance, en fait. C'est le problème de la cognition humaine : on peut être trèèès intelligent-e - et même "spirituelle" "😇" et avoir un gros trou dans la poitrine. En fait, c'est devenu une norme #normopathie #bourgeoisie (vs #neuroatypie de toutes les couleurs 🌈)
Enfin c'est ma vision einh (et aussi #bouddhisme ...) j'impose l'idée à personne
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Une vidéo du Manque sur un des textes les plus profonds et percutants de ce que j'ai lu de Christophe Esnault, lettre au recours chimique. Belle témon ! l'image et le son font sens aussi. Je partage dans les grandes lignes...
https://www.youtube.com/watch?v=WzrsXU23XlU
#folie #psychiatrie #chimie #medicaments #medocs #poesie #xp #musique #labos #maladie #norme #sante #derive #normopathie #santementale #schizo #schizomonde
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4. Geh auf die Straße:
Die Klimakrise betrifft alle Altersgruppen – das muss sichtbar werden.
Melde Demos beim Ordnungsamt an (ein Anruf genügt).
Geh zu Demos und unterstütze mit deiner körperlichen Anwesenheit.
Lad Freund*innen und Kolleg*innen zu Demos ein.
Mal Plakate mit Botschaften, die dir wichtig sind.
Auch kleine Mahnwachen alle paar Wochen mit zwei Leuten sind hilfreich, die Aufmerksamkeit und Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu verschieben.
5. Verändere deinen Alltag:
Um aus der #Normopathie, dem krank machenden System, auszubrechen, ist es hilfreich, den Alltag so zu verändern, dass die Klimakrise auch bei Dir den Platz bekommt, denn das Überleben der menschlichen Zivilisation verdient.
Mit Veränderungen im Alltag, z.B. den auf den anderen Seiten genannten Aktivitäten, kommunizierst Du Dir selbst und auch Deinem sozialen Umfeld, dass die Klimakrise wirklich ein ernstes und dringendes Thema ist.
Die Veränderung erlaubt eine tiefere Auseinandersetzung und motiviert.
P.S.: Mehr dazu in diesem Artikel "Was ist Normalität?"
http://soziale-verteidigung.de/artikel/rundbrief-3-42022
6. Solidarisiere Dich mit Störungen.
Die Klimakrise ruft ein Maß an Verdrängung und Abwehr hervor, dass immer wieder zu Ausgrenzung und Abwertung der Klima-Aktivist*innen führt.
Ja, Tomatensuppe auf Gemälde wirkt krass. Straßenblockaden sind suboptimal.
Erklär deinem Umfeld, dass sich vielleicht lieber über Tomatensuppe und Gemälde aufregt, was mit der Klimakrise alles auf dem Spiel steht.
Mach Dir selbst und anderen bewusst: Der Ärger über solche Aktionen ist eine Ablenkungstaktik des Gehirns, um sich mit der eigentlichen Bedrohung nicht auseinandersetzen zu müssen.
Und unterstütze die Menschen, die sich gewaltfrei einsetzen. Ihr Handeln und Stören hat Solidarität verdient!
7. Handle in Gruppen:
Studien sind sehr deutlich, dass angesichts der Bedrohung der Klimakrise und der gesellschaftlichen Abwehr das Handeln in Gruppen gesünder ist.
Du kannst Dich engagieren z.B. bei diesen Gruppen:
www.fridaysforfuture.de
www.healthforfuture.de
www.parentsforfuture.de
www.extinctionrebellion.deEine Übersicht gibt es hier:
https://www.for-future-buendnis.de/ -
4. Geh auf die Straße:
Die Klimakrise betrifft alle Altersgruppen – das muss sichtbar werden.
Melde Demos beim Ordnungsamt an (ein Anruf genügt).
Geh zu Demos und unterstütze mit deiner körperlichen Anwesenheit.
Lad Freund*innen und Kolleg*innen zu Demos ein.
Mal Plakate mit Botschaften, die dir wichtig sind.
Auch kleine Mahnwachen alle paar Wochen mit zwei Leuten sind hilfreich, die Aufmerksamkeit und Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu verschieben.
5. Verändere deinen Alltag:
Um aus der #Normopathie, dem krank machenden System, auszubrechen, ist es hilfreich, den Alltag so zu verändern, dass die Klimakrise auch bei Dir den Platz bekommt, denn das Überleben der menschlichen Zivilisation verdient.
Mit Veränderungen im Alltag, z.B. den auf den anderen Seiten genannten Aktivitäten, kommunizierst Du Dir selbst und auch Deinem sozialen Umfeld, dass die Klimakrise wirklich ein ernstes und dringendes Thema ist.
Die Veränderung erlaubt eine tiefere Auseinandersetzung und motiviert.
P.S.: Mehr dazu in diesem Artikel "Was ist Normalität?"
http://soziale-verteidigung.de/artikel/rundbrief-3-42022
6. Solidarisiere Dich mit Störungen.
Die Klimakrise ruft ein Maß an Verdrängung und Abwehr hervor, dass immer wieder zu Ausgrenzung und Abwertung der Klima-Aktivist*innen führt.
Ja, Tomatensuppe auf Gemälde wirkt krass. Straßenblockaden sind suboptimal.
Erklär deinem Umfeld, dass sich vielleicht lieber über Tomatensuppe und Gemälde aufregt, was mit der Klimakrise alles auf dem Spiel steht.
Mach Dir selbst und anderen bewusst: Der Ärger über solche Aktionen ist eine Ablenkungstaktik des Gehirns, um sich mit der eigentlichen Bedrohung nicht auseinandersetzen zu müssen.
Und unterstütze die Menschen, die sich gewaltfrei einsetzen. Ihr Handeln und Stören hat Solidarität verdient!
7. Handle in Gruppen:
Studien sind sehr deutlich, dass angesichts der Bedrohung der Klimakrise und der gesellschaftlichen Abwehr das Handeln in Gruppen gesünder ist.
Du kannst Dich engagieren z.B. bei diesen Gruppen:
www.fridaysforfuture.de
www.healthforfuture.de
www.parentsforfuture.de
www.extinctionrebellion.deEine Übersicht gibt es hier:
https://www.for-future-buendnis.de/ -
4. Geh auf die Straße:
Die Klimakrise betrifft alle Altersgruppen – das muss sichtbar werden.
Melde Demos beim Ordnungsamt an (ein Anruf genügt).
Geh zu Demos und unterstütze mit deiner körperlichen Anwesenheit.
Lad Freund*innen und Kolleg*innen zu Demos ein.
Mal Plakate mit Botschaften, die dir wichtig sind.
Auch kleine Mahnwachen alle paar Wochen mit zwei Leuten sind hilfreich, die Aufmerksamkeit und Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu verschieben.
5. Verändere deinen Alltag:
Um aus der #Normopathie, dem krank machenden System, auszubrechen, ist es hilfreich, den Alltag so zu verändern, dass die Klimakrise auch bei Dir den Platz bekommt, denn das Überleben der menschlichen Zivilisation verdient.
Mit Veränderungen im Alltag, z.B. den auf den anderen Seiten genannten Aktivitäten, kommunizierst Du Dir selbst und auch Deinem sozialen Umfeld, dass die Klimakrise wirklich ein ernstes und dringendes Thema ist.
Die Veränderung erlaubt eine tiefere Auseinandersetzung und motiviert.
P.S.: Mehr dazu in diesem Artikel "Was ist Normalität?"
http://soziale-verteidigung.de/artikel/rundbrief-3-42022
6. Solidarisiere Dich mit Störungen.
Die Klimakrise ruft ein Maß an Verdrängung und Abwehr hervor, dass immer wieder zu Ausgrenzung und Abwertung der Klima-Aktivist*innen führt.
Ja, Tomatensuppe auf Gemälde wirkt krass. Straßenblockaden sind suboptimal.
Erklär deinem Umfeld, dass sich vielleicht lieber über Tomatensuppe und Gemälde aufregt, was mit der Klimakrise alles auf dem Spiel steht.
Mach Dir selbst und anderen bewusst: Der Ärger über solche Aktionen ist eine Ablenkungstaktik des Gehirns, um sich mit der eigentlichen Bedrohung nicht auseinandersetzen zu müssen.
Und unterstütze die Menschen, die sich gewaltfrei einsetzen. Ihr Handeln und Stören hat Solidarität verdient!
7. Handle in Gruppen:
Studien sind sehr deutlich, dass angesichts der Bedrohung der Klimakrise und der gesellschaftlichen Abwehr das Handeln in Gruppen gesünder ist.
Du kannst Dich engagieren z.B. bei diesen Gruppen:
www.fridaysforfuture.de
www.healthforfuture.de
www.parentsforfuture.de
www.extinctionrebellion.deEine Übersicht gibt es hier:
https://www.for-future-buendnis.de/ -
CW: Klimakrise
Ein paar Sachen, die ich häufig noch erwähne:
Um aus der #Normopathie, dem krank machenden System, auszubrechen, ist es hilfreich, den Alltag so zu verändern, dass die Klimakrise auch bei Dir den Platz bekommt, denn das Überleben der menschlichen Zivilisation verdient.
Mit Veränderungen im Alltag, z.B. den auf den anderen Seiten genannten Aktivitäten, kommunizierst Du Dir selbst und auch Deinem sozialen Umfeld, dass die Klimakrise wirklich ein ernstes und dringendes Thema ist.
Die Veränderung erlaubt eine tiefere Auseinandersetzung und motiviert.
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CW: Klimakrise
Ein paar Sachen, die ich häufig noch erwähne:
Um aus der #Normopathie, dem krank machenden System, auszubrechen, ist es hilfreich, den Alltag so zu verändern, dass die Klimakrise auch bei Dir den Platz bekommt, denn das Überleben der menschlichen Zivilisation verdient.
Mit Veränderungen im Alltag, z.B. den auf den anderen Seiten genannten Aktivitäten, kommunizierst Du Dir selbst und auch Deinem sozialen Umfeld, dass die Klimakrise wirklich ein ernstes und dringendes Thema ist.
Die Veränderung erlaubt eine tiefere Auseinandersetzung und motiviert.
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#Normopathie ist schwerste Krankheit unserer Zeit
https://www.rubikon.news/artikel/normopathie-ist-schwerste-krankheit-unserer-zeit