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#michaelkotschi — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #michaelkotschi, aggregated by home.social.

  1. Bastian Günther – „One of These Days“ (2020)

    Texas. Hitze. Asphalt. Ein Parkplatz als Arena. Ein Wettbewerb, der so banal wirkt, dass er sofort unheimlich wird. Wer am längsten die Hand auf einem Pickup Truck liegen lässt, gewinnt das Auto. Klingt wie eine absurde Realityshow. Ist aber bitterer Ernst. In diesem Film verwandelt Regisseur Bastian Günther diese Prämisse in eine stille Studie über Hoffnung, Ausdauer und ökonomische Verzweiflung. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Orlando Klaus, Alexander Wipprech – „Theken-Cowboys“ (2025)

    Das ist nicht nur eine Geschichte aus dem (meinem?) Leben, sondern eine Lakonie mit Wumms: Drei Männer, eine Trinkhalle, ein Koffer voller Geld(?) – und plötzlich hängt der Kapitalismus überm Tresen wie eine Neonröhre, die nicht mehr ausgeht. Zwischen abgestandenem Bier und halben Wahrheiten kippt der Feierabend in eine groteske Farce. Eine Leiche auf der Toilette, ein Koffer voller Geld, eine Ahnung von Mafia – aber das Drama ist weniger kriminell als systemisch. Hier geht es um Wert, Würde und die absurde Hoffnung, dem eigenen Lohnzettel zu entkommen. (ARD, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/udD

  3. Orlando Klaus, Alexander Wipprech – „Theken-Cowboys“ (2025)

    Das ist nicht nur eine Geschichte aus dem (meinem?) Leben, sondern eine Lakonie mit Wumms: Drei Männer, eine Trinkhalle, ein Koffer voller Geld(?) – und plötzlich hängt der Kapitalismus überm Tresen wie eine Neonröhre, die nicht mehr ausgeht. Zwischen abgestandenem Bier und halben Wahrheiten kippt der Feierabend in eine groteske Farce. Eine Leiche auf der Toilette, ein Koffer voller Geld, eine Ahnung von Mafia – aber das Drama ist weniger kriminell als systemisch. Hier geht es um Wert, Würde und die absurde Hoffnung, dem eigenen Lohnzettel zu entkommen. (ARD, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/udD

  4. Orlando Klaus, Alexander Wipprech – „Theken-Cowboys“ (2025)

    Das ist nicht nur eine Geschichte aus dem (meinem?) Leben, sondern eine Lakonie mit Wumms: Drei Männer, eine Trinkhalle, ein Koffer voller Geld(?) – und plötzlich hängt der Kapitalismus überm Tresen wie eine Neonröhre, die nicht mehr ausgeht. Zwischen abgestandenem Bier und halben Wahrheiten kippt der Feierabend in eine groteske Farce. Eine Leiche auf der Toilette, ein Koffer voller Geld, eine Ahnung von Mafia – aber das Drama ist weniger kriminell als systemisch. Hier geht es um Wert, Würde und die absurde Hoffnung, dem eigenen Lohnzettel zu entkommen. (ARD, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/udD