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#michaelbrandner — Public Fediverse posts

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  1. Wieverfastelovend-TV

    Wer Karneval nicht sooo lustig findet – hier gibt es Ersatz

    Die Kanaren und Norddeutschland sind ausgebucht. Die Mehrheit der Rheinländer*innen ist geflohen, wie jedes Jahr. Was bleibt, neben dem hoffentlich erfolgreichen Vorräteeinkauf für diejenigen, die keinen Platz im Flieger oder gar bei der Bahn bekommen haben. Für die Unterhaltung an diesem sehr langen Wochenende hier zwei konstruktive Vorschläge, um den Humor und die gute Laune nicht zu verlieren:

    In den ARD-Sendern laufen derzeit drei Wiederholungsreihen der erfolgreichen “Hubert und/ohne Staller”. Insgesamt sind 14 Staffeln mit 216 Folgen beauftragt, die letzten 8 werden noch gedreht. In Deutschland sind 12,5 Staffeln erstaufgeführt, ein österreichischer Privatsender des Red-Bull-Konzerns hat 6 Folgen Vorsprung.

    Doch das ist kritikwürdige Medienpolitik. Es soll hier ja um Spass gehen.

    Im Dritten von SWR und NDR laufen derzeit unterschiedlich getimte Wiederholungen (werktags 15 h). Die ARD hat diese Woche – immer morgens um 9 – wieder ganz am Anfang angefangen. Eine Folge möchte ich aktuell hervorheben. Ich kannte sie noch nicht.

    Folge 18: Tod im Schullandheim (S02/E02) – Hubert und Staller werden von Polizeirat Girwidz zu einem Spezialeinsatz ins Schullandheim geschickt. Sie sollen einer vierten Klasse das richtige Verhalten im Straßenverkehr näherbringen. Als es an der Disziplin der Kinder hapert, wird der Schüler Justin Leon losgeschickt, um die betreuenden Lehrer zu holen. Doch Lehrer Wilhelm Beck liegt tot in seinem Zimmer und von der Lehrerin Katja Sommer fehlt jede Spur.” Nur bis Karnevalsdienstag verfügbar.

    Als erfahrener Fan der Reihe, der sich längst in das komplette Ensemble verliebt hat – mein Spitzenliebling: Michael Brandner (74!) – habe ich bei mir selbst noch nie so viele Lachanfälle gezählt wie hier. Drehbuch Alexander Soellner. Regie Werner Siebert.

    Vorschlag 2 ist eigentlich die Nummer Eins

    Ich weiss aus meinem Freund*inn*enkreis, dass nicht alle die kulturelle Offenheit aufbringen wollen. sich von bayrischen Bullendeppen amüsieren zu lassen. Mit diesem Vorschlag hat dagegen niemand wirklich ein Problem. Den Menschen mit eingebautem Karnevalshass sei versichert: hier wird er angemessen kritisiert. Es ist im Kern politisches Kabarett, gespielt von Profis in “unserem” Alter.

    Die Stunksitzung 2026 ist online!
    (1 Jahr verfügbar)
    Wer immer noch live TV glotzt: heute 22 h WDR, Wiederholung Samstagnacht/Sonntagmorgen 1:45 h.

    Nicht zu vergleichen mit dem Inferno im Saal – für alle, die da drin sind, ein unvergessliches Erlebnis. Die Karnevals-Verulker*innen sind seit vielen Jahren die grösste Sitzung jeder Kölner Karnevals-Session – die Boomer*innen machen das = Demografie. 4 Stunden Programm, davon nur 2:20 Std. im TV. Ich habe dieses Jahr ausgesetzt, aus gesundheitlichen Gründen, habe im Freundeskreis aber eine “sichere Quelle” für eine Eintrittskarte. Wie beim Fussball für meine Borussia …

  2. Wieverfastelovend-TV

    Wer Karneval nicht sooo lustig findet – hier gibt es Ersatz

    Die Kanaren und Norddeutschland sind ausgebucht. Die Mehrheit der Rheinländer*innen ist geflohen, wie jedes Jahr. Was bleibt, neben dem hoffentlich erfolgreichen Vorräteeinkauf für diejenigen, die keinen Platz im Flieger oder gar bei der Bahn bekommen haben. Für die Unterhaltung an diesem sehr langen Wochenende hier zwei konstruktive Vorschläge, um den Humor und die gute Laune nicht zu verlieren:

    In den ARD-Sendern laufen derzeit drei Wiederholungsreihen der erfolgreichen “Hubert und/ohne Staller”. Insgesamt sind 14 Staffeln mit 216 Folgen beauftragt, die letzten 8 werden noch gedreht. In Deutschland sind 12,5 Staffeln erstaufgeführt, ein österreichischer Privatsender des Red-Bull-Konzerns hat 6 Folgen Vorsprung.

    Doch das ist kritikwürdige Medienpolitik. Es soll hier ja um Spass gehen.

    Im Dritten von SWR und NDR laufen derzeit unterschiedlich getimte Wiederholungen (werktags 15 h). Die ARD hat diese Woche – immer morgens um 9 – wieder ganz am Anfang angefangen. Eine Folge möchte ich aktuell hervorheben. Ich kannte sie noch nicht.

    Folge 18: Tod im Schullandheim (S02/E02) – Hubert und Staller werden von Polizeirat Girwidz zu einem Spezialeinsatz ins Schullandheim geschickt. Sie sollen einer vierten Klasse das richtige Verhalten im Straßenverkehr näherbringen. Als es an der Disziplin der Kinder hapert, wird der Schüler Justin Leon losgeschickt, um die betreuenden Lehrer zu holen. Doch Lehrer Wilhelm Beck liegt tot in seinem Zimmer und von der Lehrerin Katja Sommer fehlt jede Spur.” Nur bis Karnevalsdienstag verfügbar.

    Als erfahrener Fan der Reihe, der sich längst in das komplette Ensemble verliebt hat – mein Spitzenliebling: Michael Brandner (74!) – habe ich bei mir selbst noch nie so viele Lachanfälle gezählt wie hier. Drehbuch Alexander Soellner. Regie Werner Siebert.

    Vorschlag 2 ist eigentlich die Nummer Eins

    Ich weiss aus meinem Freund*inn*enkreis, dass nicht alle die kulturelle Offenheit aufbringen wollen. sich von bayrischen Bullendeppen amüsieren zu lassen. Mit diesem Vorschlag hat dagegen niemand wirklich ein Problem. Den Menschen mit eingebautem Karnevalshass sei versichert: hier wird er angemessen kritisiert. Es ist im Kern politisches Kabarett, gespielt von Profis in “unserem” Alter.

    Die Stunksitzung 2026 ist online!
    (1 Jahr verfügbar)
    Wer immer noch live TV glotzt: heute 22 h WDR, Wiederholung Samstagnacht/Sonntagmorgen 1:45 h.

    Nicht zu vergleichen mit dem Inferno im Saal – für alle, die da drin sind, ein unvergessliches Erlebnis. Die Karnevals-Verulker*innen sind seit vielen Jahren die grösste Sitzung jeder Kölner Karnevals-Session – die Boomer*innen machen das = Demografie. 4 Stunden Programm, davon nur 2:20 Std. im TV. Ich habe dieses Jahr ausgesetzt, aus gesundheitlichen Gründen, habe im Freundeskreis aber eine “sichere Quelle” für eine Eintrittskarte. Wie beim Fussball für meine Borussia …

  3. Guilty Pleasure – „Black Jack“ (1996)

    Es gibt Filme, die wirken wie ein überfüllter Kühlschrank: zu viel drin, nichts passt zueinander, und doch möchte ich alles probieren. Der hier ist so einer. Eine kleine, schmutzige NDR-Fernsehkomödie von Ulli Baumann aus den Neunzigern, die sich anfühlt, als hätte sie echt niemandem etwas beweisen müssen – und genau deshalb zu den Dingen gehört, die ich mir auch mal gönnen kann. (ARD)

  4. Guilty Pleasure – „Black Jack“ (1996)

    Es gibt Filme, die wirken wie ein überfüllter Kühlschrank: zu viel drin, nichts passt zueinander, und doch möchte ich alles probieren. Der hier ist so einer. Eine kleine, schmutzige NDR-Fernsehkomödie von Ulli Baumann aus den Neunzigern, die sich anfühlt, als hätte sie echt niemandem etwas beweisen müssen – und genau deshalb zu den Dingen gehört, die ich mir auch mal gönnen kann. (ARD)

  5. Guilty Pleasure – „Black Jack“ (1996)

    Es gibt Filme, die wirken wie ein überfüllter Kühlschrank: zu viel drin, nichts passt zueinander, und doch möchte ich alles probieren. Der hier ist so einer. Eine kleine, schmutzige NDR-Fernsehkomödie von Ulli Baumann aus den Neunzigern, die sich anfühlt, als hätte sie echt niemandem etwas beweisen müssen – und genau deshalb zu den Dingen gehört, die ich mir auch mal gönnen kann. (ARD)

  6. Guilty Pleasure – „Black Jack“ (1996)

    Es gibt Filme, die wirken wie ein überfüllter Kühlschrank: zu viel drin, nichts passt zueinander, und doch möchte ich alles probieren. Der hier ist so einer. Eine kleine, schmutzige NDR-Fernsehkomödie von Ulli Baumann aus den Neunzigern, die sich anfühlt, als hätte sie echt niemandem etwas beweisen müssen – und genau deshalb zu den Dingen gehört, die ich mir auch mal gönnen kann. (ARD)

  7. Guilty Pleasure – „Black Jack“ (1996)

    Es gibt Filme, die wirken wie ein überfüllter Kühlschrank: zu viel drin, nichts passt zueinander, und doch möchte ich alles probieren. Der hier ist so einer. Eine kleine, schmutzige NDR-Fernsehkomödie von Ulli Baumann aus den Neunzigern, die sich anfühlt, als hätte sie echt niemandem etwas beweisen müssen – und genau deshalb zu den Dingen gehört, die ich mir auch mal gönnen kann. (ARD)