#udolindenberg — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #udolindenberg, aggregated by home.social.
-
Neuer Beitrag auf unserer Webseite: "Don’t worry, Udo is fine 🙏🙏 #train #udolindenberg" | https://quadruvium.club/2026/05/dont-worry-udo-is-fine-%f0%9f%99%8f%f0%9f%99%8f-train-udolindenberg/ | #Ausflugsziele #Deutschland #Europa #Video #Hamburg #MiniaturWunderland
-
Neuer Beitrag auf unserer Webseite: "Don’t worry, Udo is fine 🙏🙏 #train #udolindenberg" | https://quadruvium.club/2026/05/dont-worry-udo-is-fine-%f0%9f%99%8f%f0%9f%99%8f-train-udolindenberg/ | #Ausflugsziele #Deutschland #Europa #Video #Hamburg #MiniaturWunderland
-
Neuer Beitrag auf unserer Webseite: "Don’t worry, Udo is fine 🙏🙏 #train #udolindenberg" | https://quadruvium.club/2026/05/dont-worry-udo-is-fine-%f0%9f%99%8f%f0%9f%99%8f-train-udolindenberg/ | #Ausflugsziele #Deutschland #Europa #Video #Hamburg #MiniaturWunderland
-
Männer, die nicht Aufhören können
Pascal Beucker und Frank Überall hatten mal ein Buch über “Endstation Rücktritt” (2006) geschrieben, das mich nur so mittel amüsiert hatte. Aus heutiger Sicht würde ich urteilen, weil der Titel falsch gewählt ist. Rücktritte sind keine Endstation, sondern objektiv fängt das (gute) Leben danach erst an. Aber wer sagts den alten und mittelalten Männern? Viele ihrer Gattinnen schweigen eisern. Aus Sicherheitsgründen?
Gut, Udo Lindenberg (80) muss noch seine Miete für das Hotel Atlantic verdienen. Lindenberg blieb bisher in einer Hinsicht verschont, die seinen französischen Kollegen Patrick Bruel (67) gerade einholt. Etliche seiner Filme mochte ich sehr, und ob ich dem Kollegen Schirrmeister/taz mit etwas dick aufgetragenem Pathos noch trauen soll? Nach dem hier?
Um Enrico Berlinguer, wurde nur 62, an den ein Kinofilm erinnert, auf den Barbara Schweizerhof/taz heute dankenswerterweise hinweist, habe ich mitgetrauert. Der Film ist übrigens schon zwei Jahre alt, und kommt erst jetzt nach Deutschland, zu uns Zurückgebliebenen, die wir die Gefahr des Faschismus weit weniger verstanden haben, als Berlinguer. Oder Richard Sennett, auch schon sehr alt (83), und schreibt noch ein Buch.
Donald Trump hat zwei Tage nach Eröffnung seiner WM 80. Geburtstag. Bei ihm ist die Sehnsucht – weltweit betrachtet – sicher am grössten. Aber Tod oder Rücktritt würden keins der von ihm mitgeschaffenen Probleme lösen. Es ist das System (und J.D. Vance). It’s the economy, stupid!
Und die Fussballer kennen auch keine Gnade vor unseren Augen. Stanley Matthews und Hans Schäfer hatten nach dem Krieg Massstäbe gesetzt. Matthews hatte noch mit 50 Vertrag bei seinem Heimat- und Jugendverein Stoke City. Dort spielte auch Torwartlegende und Weltmeister 66 Gordon Banks (aber Netzers Elfmeter 72 war drin!) noch mit 37 und hörte erst mit 41 in Florida auf. Hans Schäfer, den ich als steinalten Fan noch kennenlernen durfte, spielte noch mit 37/38 die ersten zwei Bundesligasaisons 63-65. Sein Weltmeisterkollege Helmut Rahn musste mit 36 ebenfalls noch mitspielen, beim Meidericher SV in zwei Saisons 19 Einsätze und 8 Tore; bei ihm war es der Alkohol. Sein Gebrauchtwagenhandel an der Altenessener Strasse hielt etwas länger durch, bis in die 70er. Damals gab es noch keine Auswechslungen, aber schon TV-Berichte, in denen ich sie bewunderte, Rahn etwas weniger als Schäfer.
Und nun zu Ehren Donald Trumps lassen sich zahllose überlebte Stars nochmal im Rollstuhl aufs Feld bugsieren. Manuel Neuer (vor 40 Jahren im gleichen Krankenhaus geboren wie ich) soll Deutschlands heruntergekommene Fussballehre retten. Lionel Messi wird zwei Tage nach dem letzten Gruppenspiel Argentiniens gegen Österreich 39, und mutmasslich danach immer noch weiterspielen müssen, weil er weitere Millionen für seinen unübersichtlichen Clan verdienen muss. Wie sein zeitweise gemeinsam mit ihm unter emiratischem Sold agierender brasilianischer Kollege Neymar (34), bei dem mann nie weiss, ob er schwer verletzt ist, oder nur den Sterbenden gibt. Das ist das passende Stichwort für den im Völkermörder-Sold spielenden Cristiano Ronaldo (41), ohne den seine Nationalmannschaft (Portugal) schon vor zehn Jahren (EM 2016) stärker war, als mit ihm.
Sportlich spricht nichts mehr für diese alten Herren. Für ihre Teams sind sie eine von der harten Defensivarbeit befreite Last. Aber die Entertainment-Industrie, die Medienoligarchen, die sie besitzen und beherrschen, wollen es so. Wer zahlt, bestellt die Musik. Darum wird diese WM, wie schon so viele vor ihr, sportlich hinter dem, was der Fussball zu bieten hat, zurückbleiben.
Fussball ist ein Teamsport. Davon verstehen die Oligarchen nichts. Und ihre Politiker*innen auch nicht (s.o. Sennett).
-
Männer, die nicht Aufhören können
Pascal Beucker und Frank Überall hatten mal ein Buch über “Endstation Rücktritt” (2006) geschrieben, das mich nur so mittel amüsiert hatte. Aus heutiger Sicht würde ich urteilen, weil der Titel falsch gewählt ist. Rücktritte sind keine Endstation, sondern objektiv fängt das (gute) Leben danach erst an. Aber wer sagts den alten und mittelalten Männern? Viele ihrer Gattinnen schweigen eisern. Aus Sicherheitsgründen?
Gut, Udo Lindenberg (80) muss noch seine Miete für das Hotel Atlantic verdienen. Lindenberg blieb bisher in einer Hinsicht verschont, die seinen französischen Kollegen Patrick Bruel (67) gerade einholt. Etliche seiner Filme mochte ich sehr, und ob ich dem Kollegen Schirrmeister/taz mit etwas dick aufgetragenem Pathos noch trauen soll? Nach dem hier?
Um Enrico Berlinguer, wurde nur 62, an den ein Kinofilm erinnert, auf den Barbara Schweizerhof/taz heute dankenswerterweise hinweist, habe ich mitgetrauert. Der Film ist übrigens schon zwei Jahre alt, und kommt erst jetzt nach Deutschland, zu uns Zurückgebliebenen, die wir die Gefahr des Faschismus weit weniger verstanden haben, als Berlinguer. Oder Richard Sennett, auch schon sehr alt (83), und schreibt noch ein Buch.
Donald Trump hat zwei Tage nach Eröffnung seiner WM 80. Geburtstag. Bei ihm ist die Sehnsucht – weltweit betrachtet – sicher am grössten. Aber Tod oder Rücktritt würden keins der von ihm mitgeschaffenen Probleme lösen. Es ist das System (und J.D. Vance). It’s the economy, stupid!
Und die Fussballer kennen auch keine Gnade vor unseren Augen. Stanley Matthews und Hans Schäfer hatten nach dem Krieg Massstäbe gesetzt. Matthews hatte noch mit 50 Vertrag bei seinem Heimat- und Jugendverein Stoke City. Dort spielte auch Torwartlegende und Weltmeister 66 Gordon Banks (aber Netzers Elfmeter 72 war drin!) noch mit 37 und hörte erst mit 41 in Florida auf. Hans Schäfer, den ich als steinalten Fan noch kennenlernen durfte, spielte noch mit 37/38 die ersten zwei Bundesligasaisons 63-65. Sein Weltmeisterkollege Helmut Rahn musste mit 36 ebenfalls noch mitspielen, beim Meidericher SV in zwei Saisons 19 Einsätze und 8 Tore; bei ihm war es der Alkohol. Sein Gebrauchtwagenhandel an der Altenessener Strasse hielt etwas länger durch, bis in die 70er. Damals gab es noch keine Auswechslungen, aber schon TV-Berichte, in denen ich sie bewunderte, Rahn etwas weniger als Schäfer.
Und nun zu Ehren Donald Trumps lassen sich zahllose überlebte Stars nochmal im Rollstuhl aufs Feld bugsieren. Manuel Neuer (vor 40 Jahren im gleichen Krankenhaus geboren wie ich) soll Deutschlands heruntergekommene Fussballehre retten. Lionel Messi wird zwei Tage nach dem letzten Gruppenspiel Argentiniens gegen Österreich 39, und mutmasslich danach immer noch weiterspielen müssen, weil er weitere Millionen für seinen unübersichtlichen Clan verdienen muss. Wie sein zeitweise gemeinsam mit ihm unter emiratischem Sold agierender brasilianischer Kollege Neymar (34), bei dem mann nie weiss, ob er schwer verletzt ist, oder nur den Sterbenden gibt. Das ist das passende Stichwort für den im Völkermörder-Sold spielenden Cristiano Ronaldo (41), ohne den seine Nationalmannschaft (Portugal) schon vor zehn Jahren (EM 2016) stärker war, als mit ihm.
Sportlich spricht nichts mehr für diese alten Herren. Für ihre Teams sind sie eine von der harten Defensivarbeit befreite Last. Aber die Entertainment-Industrie, die Medienoligarchen, die sie besitzen und beherrschen, wollen es so. Wer zahlt, bestellt die Musik. Darum wird diese WM, wie schon so viele vor ihr, sportlich hinter dem, was der Fussball zu bieten hat, zurückbleiben.
Fussball ist ein Teamsport. Davon verstehen die Oligarchen nichts. Und ihre Politiker*innen auch nicht (s.o. Sennett).
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Männer, die nicht Aufhören können
Pascal Beucker und Frank Überall hatten mal ein Buch über “Endstation Rücktritt” (2006) geschrieben, das mich nur so mittel amüsiert hatte. Aus heutiger Sicht würde ich urteilen, weil der Titel falsch gewählt ist. Rücktritte sind keine Endstation, sondern objektiv fängt das (gute) Leben danach erst an. Aber wer sagts den alten und mittelalten Männern? Viele ihrer Gattinnen schweigen eisern. Aus Sicherheitsgründen?
Gut, Udo Lindenberg (80) muss noch seine Miete für das Hotel Atlantic verdienen. Lindenberg blieb bisher in einer Hinsicht verschont, die seinen französischen Kollegen Patrick Bruel (67) gerade einholt. Etliche seiner Filme mochte ich sehr, und ob ich dem Kollegen Schirrmeister/taz mit etwas dick aufgetragenem Pathos noch trauen soll? Nach dem hier?
Um Enrico Berlinguer, wurde nur 62, an den ein Kinofilm erinnert, auf den Barbara Schweizerhof/taz heute dankenswerterweise hinweist, habe ich mitgetrauert. Der Film ist übrigens schon zwei Jahre alt, und kommt erst jetzt nach Deutschland, zu uns Zurückgebliebenen, die wir die Gefahr des Faschismus weit weniger verstanden haben, als Berlinguer. Oder Richard Sennett, auch schon sehr alt (83), und schreibt noch ein Buch.
Donald Trump hat zwei Tage nach Eröffnung seiner WM 80. Geburtstag. Bei ihm ist die Sehnsucht – weltweit betrachtet – sicher am grössten. Aber Tod oder Rücktritt würden keins der von ihm mitgeschaffenen Probleme lösen. Es ist das System (und J.D. Vance). It’s the economy, stupid!
Und die Fussballer kennen auch keine Gnade vor unseren Augen. Stanley Matthews und Hans Schäfer hatten nach dem Krieg Massstäbe gesetzt. Matthews hatte noch mit 50 Vertrag bei seinem Heimat- und Jugendverein Stoke City. Dort spielte auch Torwartlegende und Weltmeister 66 Gordon Banks (aber Netzers Elfmeter 72 war drin!) noch mit 37 und hörte erst mit 41 in Florida auf. Hans Schäfer, den ich als steinalten Fan noch kennenlernen durfte, spielte noch mit 37/38 die ersten zwei Bundesligasaisons 63-65. Sein Weltmeisterkollege Helmut Rahn musste mit 36 ebenfalls noch mitspielen, beim Meidericher SV in zwei Saisons 19 Einsätze und 8 Tore; bei ihm war es der Alkohol. Sein Gebrauchtwagenhandel an der Altenessener Strasse hielt etwas länger durch, bis in die 70er. Damals gab es noch keine Auswechslungen, aber schon TV-Berichte, in denen ich sie bewunderte, Rahn etwas weniger als Schäfer.
Und nun zu Ehren Donald Trumps lassen sich zahllose überlebte Stars nochmal im Rollstuhl aufs Feld bugsieren. Manuel Neuer (vor 40 Jahren im gleichen Krankenhaus geboren wie ich) soll Deutschlands heruntergekommene Fussballehre retten. Lionel Messi wird zwei Tage nach dem letzten Gruppenspiel Argentiniens gegen Österreich 39, und mutmasslich danach immer noch weiterspielen müssen, weil er weitere Millionen für seinen unübersichtlichen Clan verdienen muss. Wie sein zeitweise gemeinsam mit ihm unter emiratischem Sold agierender brasilianischer Kollege Neymar (34), bei dem mann nie weiss, ob er schwer verletzt ist, oder nur den Sterbenden gibt. Das ist das passende Stichwort für den im Völkermörder-Sold spielenden Cristiano Ronaldo (41), ohne den seine Nationalmannschaft (Portugal) schon vor zehn Jahren (EM 2016) stärker war, als mit ihm.
Sportlich spricht nichts mehr für diese alten Herren. Für ihre Teams sind sie eine von der harten Defensivarbeit befreite Last. Aber die Entertainment-Industrie, die Medienoligarchen, die sie besitzen und beherrschen, wollen es so. Wer zahlt, bestellt die Musik. Darum wird diese WM, wie schon so viele vor ihr, sportlich hinter dem, was der Fussball zu bieten hat, zurückbleiben.
Fussball ist ein Teamsport. Davon verstehen die Oligarchen nichts. Und ihre Politiker*innen auch nicht (s.o. Sennett).
-
Männer, die nicht Aufhören können
Pascal Beucker und Frank Überall hatten mal ein Buch über “Endstation Rücktritt” (2006) geschrieben, das mich nur so mittel amüsiert hatte. Aus heutiger Sicht würde ich urteilen, weil der Titel falsch gewählt ist. Rücktritte sind keine Endstation, sondern objektiv fängt das (gute) Leben danach erst an. Aber wer sagts den alten und mittelalten Männern? Viele ihrer Gattinnen schweigen eisern. Aus Sicherheitsgründen?
Gut, Udo Lindenberg (80) muss noch seine Miete für das Hotel Atlantic verdienen. Lindenberg blieb bisher in einer Hinsicht verschont, die seinen französischen Kollegen Patrick Bruel (67) gerade einholt. Etliche seiner Filme mochte ich sehr, und ob ich dem Kollegen Schirrmeister/taz mit etwas dick aufgetragenem Pathos noch trauen soll? Nach dem hier?
Um Enrico Berlinguer, wurde nur 62, an den ein Kinofilm erinnert, auf den Barbara Schweizerhof/taz heute dankenswerterweise hinweist, habe ich mitgetrauert. Der Film ist übrigens schon zwei Jahre alt, und kommt erst jetzt nach Deutschland, zu uns Zurückgebliebenen, die wir die Gefahr des Faschismus weit weniger verstanden haben, als Berlinguer. Oder Richard Sennett, auch schon sehr alt (83), und schreibt noch ein Buch.
Donald Trump hat zwei Tage nach Eröffnung seiner WM 80. Geburtstag. Bei ihm ist die Sehnsucht – weltweit betrachtet – sicher am grössten. Aber Tod oder Rücktritt würden keins der von ihm mitgeschaffenen Probleme lösen. Es ist das System (und J.D. Vance). It’s the economy, stupid!
Und die Fussballer kennen auch keine Gnade vor unseren Augen. Stanley Matthews und Hans Schäfer hatten nach dem Krieg Massstäbe gesetzt. Matthews hatte noch mit 50 Vertrag bei seinem Heimat- und Jugendverein Stoke City. Dort spielte auch Torwartlegende und Weltmeister 66 Gordon Banks (aber Netzers Elfmeter 72 war drin!) noch mit 37 und hörte erst mit 41 in Florida auf. Hans Schäfer, den ich als steinalten Fan noch kennenlernen durfte, spielte noch mit 37/38 die ersten zwei Bundesligasaisons 63-65. Sein Weltmeisterkollege Helmut Rahn musste mit 36 ebenfalls noch mitspielen, beim Meidericher SV in zwei Saisons 19 Einsätze und 8 Tore; bei ihm war es der Alkohol. Sein Gebrauchtwagenhandel an der Altenessener Strasse hielt etwas länger durch, bis in die 70er. Damals gab es noch keine Auswechslungen, aber schon TV-Berichte, in denen ich sie bewunderte, Rahn etwas weniger als Schäfer.
Und nun zu Ehren Donald Trumps lassen sich zahllose überlebte Stars nochmal im Rollstuhl aufs Feld bugsieren. Manuel Neuer (vor 40 Jahren im gleichen Krankenhaus geboren wie ich) soll Deutschlands heruntergekommene Fussballehre retten. Lionel Messi wird zwei Tage nach dem letzten Gruppenspiel Argentiniens gegen Österreich 39, und mutmasslich danach immer noch weiterspielen müssen, weil er weitere Millionen für seinen unübersichtlichen Clan verdienen muss. Wie sein zeitweise gemeinsam mit ihm unter emiratischem Sold agierender brasilianischer Kollege Neymar (34), bei dem mann nie weiss, ob er schwer verletzt ist, oder nur den Sterbenden gibt. Das ist das passende Stichwort für den im Völkermörder-Sold spielenden Cristiano Ronaldo (41), ohne den seine Nationalmannschaft (Portugal) schon vor zehn Jahren (EM 2016) stärker war, als mit ihm.
Sportlich spricht nichts mehr für diese alten Herren. Für ihre Teams sind sie eine von der harten Defensivarbeit befreite Last. Aber die Entertainment-Industrie, die Medienoligarchen, die sie besitzen und beherrschen, wollen es so. Wer zahlt, bestellt die Musik. Darum wird diese WM, wie schon so viele vor ihr, sportlich hinter dem, was der Fussball zu bieten hat, zurückbleiben.
Fussball ist ein Teamsport. Davon verstehen die Oligarchen nichts. Und ihre Politiker*innen auch nicht (s.o. Sennett).
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Herzlichen Glückwunsch an Udo Lindenberg zum 80. Geburtstag.
Hier sein bester Auftritt: -
-
-
-
-
-
-
Udo Lindenberg - Wir wollen doch einfach nur zusammen sein (Mädchen aus ...
https://youtube.com/watch?v=XnOyDPdzJtU&is=-elx7gxZFWmR-neMKaum zu glauben, Udo ist 80 geworden. Eine Erinnerung an die Zeit, als man noch Träume hatte.
-
Udo Lindenberg - Wir wollen doch einfach nur zusammen sein (Mädchen aus ...
https://youtube.com/watch?v=XnOyDPdzJtU&is=-elx7gxZFWmR-neMKaum zu glauben, Udo ist 80 geworden. Eine Erinnerung an die Zeit, als man noch Träume hatte.
-
Udo Lindenberg - Wir wollen doch einfach nur zusammen sein (Mädchen aus ...
https://youtube.com/watch?v=XnOyDPdzJtU&is=-elx7gxZFWmR-neMKaum zu glauben, Udo ist 80 geworden. Eine Erinnerung an die Zeit, als man noch Träume hatte.
-
Schönherr 100, Lindenberg 80 – und ein schwer erträgliches Medienkarussell
Dietmar Schönherr wäre heute 100 geworden. Wie gut, dass er nicht mehr erleben muss, was er angerichtet hat. Denn er leitete die erste Talkshow im German Television mit dem Titel “Je später der Abend”. Laut Wikipedia leitete sie der weise Mann wie folgt ein:
„Eine Talkshow. Was ist das? Darüber zerbrechen sich seit einiger Zeit die Fernsehmacher in den verschiedenen Anstalten die Köpfe. Es ist aber nicht so, wie ein bayerischer Journalist mich neulich befragte, der nämlich meinte, wenn es eine Tagshow gebe, müsse es auch eine Nachtshow geben. Damit hat es nichts zu tun, sondern Talk kommt von to talk, reden, und das Ganze ist also eine Rederei.“
Hat er also doch gewusst, was er anrichtet? Schauspielerisch hat er mich besonders überzeugt in der kurz (9 Folgen) geratenen TV-Serie “Reporter”, die dem seinerzeitigen Jung-Star Renan Demirkan von Teilen des erfolgreichen Schimanski-Tatorte-Teams auf den Leib geschrieben worden war. Schönherrs Spiel zeigte seinen absolut wachen politischen Geist, unter dem er heute gewiss leiden würde.
Wie wach ist Udo Lindenberg?
Keine Ahnung. Seine lange Drogenkarriere ist jedenfalls in diesem “Sympathy for the devil”-Nachklapp des legendären NDR-Programmmachers Horst Königstein bereits zu erkennen. Einige dieser insgesamt 13 Folgen wurden zuletzt vor über 20 Jahren wiederholt. Diese von Horst Königstein verantwortete Reihe markierte den journalistischen und kulturellen Höhepunkt deutschen Musikfernsehens. Das war 1972. Eine hölzerne Charakterisierung lautet: “eine umfassende Analyse und Selbstdarstellung von jugendlicher Gruppenkultur und ihren Kommunikationsformen versuchen … Am Beispiel populärer Musik, die als wichtigster Signalträger dieser Symbolkultur begriffen wird, entrollt sich eine Sozialgeschichte gesellschaftlicher Randphänomene, die als beispielhaft für die Interpretation von Systemmängel gelten können.” (TV-Wunschliste). Etwas treffender “Indiekino”: “1972 strahlte das Dritte Fernsehprogramm des Norddeutschen Rundfunks zum ersten Mal eine 13-teilige Serie aus, die ganz aus dem kritischen Geist der ‘Pop-Revolte’ geboren war. Unter dem Titel ‘Sympathy for the Devil’ produzierte ein Autorenteam das Beste der deutschen und internationalen Subkultur. Fernsehen wurde zum ‘Gegen-Fernsehen’ – ein Platz für Hippies und Alternative, 68er und Rock n Roller.”
Ich lernte als 15-jähriger durch diese Reihe den grossartig moderierenden Alexis Korner kennen und hochschätzen. Geschmacks- und stilsicher von Horst Königstein gecastet.
Der eigentliche Skandal deutschen TV-Dilettierens ist die Tatsache, dass Königsteins Meisterwerk seit über 20 Jahren weder wiederholt, noch wenigstens in die Mediathek gestellt wird.
Wenn mich Udo Lindenberg mit seinem 80. Geburtstag immerhin daran erinnert, dann – danke Udo! Auch das hast Du gut gemacht.
Nagelsmann und die Medien
Das selbstreferentielle Medien-Gelärme um den ESC hat ihm auch nicht geholfen. Die langweiligste aller Bundesligasaisons ging gestern achtlos zuende, und die Sportmedien erwarteten vom mit dem Springerkonzern zusammenarbeitenden Fussballlehrer Nagelsmann eine grosse Show. Der Arme hat aber Verträge für eine Show am Donnerstag, durfte sie also gestern im ZDF im unaktuellen Sportstudio (23 h) nicht zum Platzen bringen. Was die hinter ihm herhechelnde Meute natürlich nicht amüsiert hat.
Wie unter solchen Bedingungen ein fussballerisch leistungsstarkes Team entstehen soll, bleibt ein Rätsel. Spektakelsucht und Teamgeist sind Antagonist*inn*en. Der DFB hätte seinem leitenden Angestellten den Gang zum ZDF ersparen sollen, hat sowieso keine*r geguckt (1,4 Mio., 8,6% Marktanteil) – ausser all den gelangweilten und fachlich ahnungslosen wegelagernden Medienleuten.
Einen 40-jährigen ins Tor stellen, der gegen PSG 5 Dinger bekommen hat? Die “Nummer 1” vor TV-Mikrofone stellen und beleidigt was hineinstammeln lassen? Wer macht beim DFB eigentlich Medien?
-
Schönherr 100, Lindenberg 80 – und ein schwer erträgliches Medienkarussell
Dietmar Schönherr wäre heute 100 geworden. Wie gut, dass er nicht mehr erleben muss, was er angerichtet hat. Denn er leitete die erste Talkshow im German Television mit dem Titel “Je später der Abend”. Laut Wikipedia leitete sie der weise Mann wie folgt ein:
„Eine Talkshow. Was ist das? Darüber zerbrechen sich seit einiger Zeit die Fernsehmacher in den verschiedenen Anstalten die Köpfe. Es ist aber nicht so, wie ein bayerischer Journalist mich neulich befragte, der nämlich meinte, wenn es eine Tagshow gebe, müsse es auch eine Nachtshow geben. Damit hat es nichts zu tun, sondern Talk kommt von to talk, reden, und das Ganze ist also eine Rederei.“
Hat er also doch gewusst, was er anrichtet? Schauspielerisch hat er mich besonders überzeugt in der kurz (9 Folgen) geratenen TV-Serie “Reporter”, die dem seinerzeitigen Jung-Star Renan Demirkan von Teilen des erfolgreichen Schimanski-Tatorte-Teams auf den Leib geschrieben worden war. Schönherrs Spiel zeigte seinen absolut wachen politischen Geist, unter dem er heute gewiss leiden würde.
Wie wach ist Udo Lindenberg?
Keine Ahnung. Seine lange Drogenkarriere ist jedenfalls in diesem “Sympathy for the devil”-Nachklapp des legendären NDR-Programmmachers Horst Königstein bereits zu erkennen. Einige dieser insgesamt 13 Folgen wurden zuletzt vor über 20 Jahren wiederholt. Diese von Horst Königstein verantwortete Reihe markierte den journalistischen und kulturellen Höhepunkt deutschen Musikfernsehens. Das war 1972. Eine hölzerne Charakterisierung lautet: “eine umfassende Analyse und Selbstdarstellung von jugendlicher Gruppenkultur und ihren Kommunikationsformen versuchen … Am Beispiel populärer Musik, die als wichtigster Signalträger dieser Symbolkultur begriffen wird, entrollt sich eine Sozialgeschichte gesellschaftlicher Randphänomene, die als beispielhaft für die Interpretation von Systemmängel gelten können.” (TV-Wunschliste). Etwas treffender “Indiekino”: “1972 strahlte das Dritte Fernsehprogramm des Norddeutschen Rundfunks zum ersten Mal eine 13-teilige Serie aus, die ganz aus dem kritischen Geist der ‘Pop-Revolte’ geboren war. Unter dem Titel ‘Sympathy for the Devil’ produzierte ein Autorenteam das Beste der deutschen und internationalen Subkultur. Fernsehen wurde zum ‘Gegen-Fernsehen’ – ein Platz für Hippies und Alternative, 68er und Rock n Roller.”
Ich lernte als 15-jähriger durch diese Reihe den grossartig moderierenden Alexis Korner kennen und hochschätzen. Geschmacks- und stilsicher von Horst Königstein gecastet.
Der eigentliche Skandal deutschen TV-Dilettierens ist die Tatsache, dass Königsteins Meisterwerk seit über 20 Jahren weder wiederholt, noch wenigstens in die Mediathek gestellt wird.
Wenn mich Udo Lindenberg mit seinem 80. Geburtstag immerhin daran erinnert, dann – danke Udo! Auch das hast Du gut gemacht.
Nagelsmann und die Medien
Das selbstreferentielle Medien-Gelärme um den ESC hat ihm auch nicht geholfen. Die langweiligste aller Bundesligasaisons ging gestern achtlos zuende, und die Sportmedien erwarteten vom mit dem Springerkonzern zusammenarbeitenden Fussballlehrer Nagelsmann eine grosse Show. Der Arme hat aber Verträge für eine Show am Donnerstag, durfte sie also gestern im ZDF im unaktuellen Sportstudio (23 h) nicht zum Platzen bringen. Was die hinter ihm herhechelnde Meute natürlich nicht amüsiert hat.
Wie unter solchen Bedingungen ein fussballerisch leistungsstarkes Team entstehen soll, bleibt ein Rätsel. Spektakelsucht und Teamgeist sind Antagonist*inn*en. Der DFB hätte seinem leitenden Angestellten den Gang zum ZDF ersparen sollen, hat sowieso keine*r geguckt (1,4 Mio., 8,6% Marktanteil) – ausser all den gelangweilten und fachlich ahnungslosen wegelagernden Medienleuten.
Einen 40-jährigen ins Tor stellen, der gegen PSG 5 Dinger bekommen hat? Die “Nummer 1” vor TV-Mikrofone stellen und beleidigt was hineinstammeln lassen? Wer macht beim DFB eigentlich Medien?
-
Erweiterung für die #hundebubble, warum ein Bild von auf der Seite ruhenden #Fedidog mit geschlossenen Augen nach dieser Aktion: social.cologne/@Kampfteppich/1…
Zu Hause angekommen hat T2 das Radio eingeschaltet. Kurze Moderation des #Geburtstagsgruß zum 80en an #UdoLindenberg und dann wurde sein #Reeperbahn gespielt. Das Lied war noch nicht zu Ende, da ruhte T4 wie gezeigt.
Ein ausgeglichener #dogofmastodon soll 18..20h ruhen. Am Tag, nicht in der Woche.Nach dem duschen lag T4 eingekringelt auf seinem Trampolin und schläft weiter. T2 wird nicht beim anziehen im Schlafzimmer gestalkt oder beim Müsli zubereiten in der Küche. Heute nachmittag ist ein Familiengeburtstag, das ist für den #Vierbeiner anstrengend genug! Kurz vorher wird noch eine Jagdeinheit mit füttern gemacht - genug für einen #Husky
RE: social.cologne/users/Kampftepp… -
Erweiterung für die #hundebubble, warum ein Bild von auf der Seite ruhenden #Fedidog mit geschlossenen Augen nach dieser Aktion: social.cologne/@Kampfteppich/1…
Zu Hause angekommen hat T2 das Radio eingeschaltet. Kurze Moderation des #Geburtstagsgruß zum 80en an #UdoLindenberg und dann wurde sein #Reeperbahn gespielt. Das Lied war noch nicht zu Ende, da ruhte T4 wie gezeigt.
Ein ausgeglichener #dogofmastodon soll 18..20h ruhen. Am Tag, nicht in der Woche.Nach dem duschen lag T4 eingekringelt auf seinem Trampolin und schläft weiter. T2 wird nicht beim anziehen im Schlafzimmer gestalkt oder beim Müsli zubereiten in der Küche. Heute nachmittag ist ein Familiengeburtstag, das ist für den #Vierbeiner anstrengend genug! Kurz vorher wird noch eine Jagdeinheit mit füttern gemacht - genug für einen #Husky
RE: social.cologne/users/Kampftepp… -
Erweiterung für die #hundebubble, warum ein Bild von auf der Seite ruhenden #Fedidog mit geschlossenen Augen nach dieser Aktion: social.cologne/@Kampfteppich/1…
Zu Hause angekommen hat T2 das Radio eingeschaltet. Kurze Moderation des #Geburtstagsgruß zum 80en an #UdoLindenberg und dann wurde sein #Reeperbahn gespielt. Das Lied war noch nicht zu Ende, da ruhte T4 wie gezeigt.
Ein ausgeglichener #dogofmastodon soll 18..20h ruhen. Am Tag, nicht in der Woche.Nach dem duschen lag T4 eingekringelt auf seinem Trampolin und schläft weiter. T2 wird nicht beim anziehen im Schlafzimmer gestalkt oder beim Müsli zubereiten in der Küche. Heute nachmittag ist ein Familiengeburtstag, das ist für den #Vierbeiner anstrengend genug! Kurz vorher wird noch eine Jagdeinheit mit füttern gemacht - genug für einen #Husky
RE: social.cologne/users/Kampftepp… -
Erweiterung für die #hundebubble, warum ein Bild von auf der Seite ruhenden #Fedidog mit geschlossenen Augen nach dieser Aktion: social.cologne/@Kampfteppich/1…
Zu Hause angekommen hat T2 das Radio eingeschaltet. Kurze Moderation des #Geburtstagsgruß zum 80en an #UdoLindenberg und dann wurde sein #Reeperbahn gespielt. Das Lied war noch nicht zu Ende, da ruhte T4 wie gezeigt.
Ein ausgeglichener #dogofmastodon soll 18..20h ruhen. Am Tag, nicht in der Woche.Nach dem duschen lag T4 eingekringelt auf seinem Trampolin und schläft weiter. T2 wird nicht beim anziehen im Schlafzimmer gestalkt oder beim Müsli zubereiten in der Küche. Heute nachmittag ist ein Familiengeburtstag, das ist für den #Vierbeiner anstrengend genug! Kurz vorher wird noch eine Jagdeinheit mit füttern gemacht - genug für einen #Husky
RE: social.cologne/users/Kampftepp… -
https://www.europesays.com/at/163013/ Udo Lindenberg: Darum lebt er seit Jahrzehnten im Hamburger Hotel Atlantic #100633310 #101231856 #AT #Austria #Bär #Celebrities #Entertainment #Hamburg #HotelAtlantic #Jahrzehnt #Österreich #PanikCity #Prominente #UdoLindenberg #Unterhaltung
-
@rasibo #Hörtipp: Meilensteine - Alben, die Geschichte machten: Udo Lindenberg – "Stärker als die Zeit"
Webseite der Episode: https://www.swr.de/swr1/podcast/udo-lindenberg-staerker-als-die-zeit-102.html
Mediendatei: https://swr-dl.ard-mcdn.de/swr/swr1/podcast/meilensteine/2319803.mp3
-
@rasibo #Hörtipp: Meilensteine - Alben, die Geschichte machten: Udo Lindenberg – "Stärker als die Zeit"
Webseite der Episode: https://www.swr.de/swr1/podcast/udo-lindenberg-staerker-als-die-zeit-102.html
Mediendatei: https://swr-dl.ard-mcdn.de/swr/swr1/podcast/meilensteine/2319803.mp3
-
@rasibo #Hörtipp: Meilensteine - Alben, die Geschichte machten: Udo Lindenberg – "Stärker als die Zeit"
Webseite der Episode: https://www.swr.de/swr1/podcast/udo-lindenberg-staerker-als-die-zeit-102.html
Mediendatei: https://swr-dl.ard-mcdn.de/swr/swr1/podcast/meilensteine/2319803.mp3
-
@rasibo #Hörtipp: Meilensteine - Alben, die Geschichte machten: Udo Lindenberg – "Stärker als die Zeit"
Webseite der Episode: https://www.swr.de/swr1/podcast/udo-lindenberg-staerker-als-die-zeit-102.html
Mediendatei: https://swr-dl.ard-mcdn.de/swr/swr1/podcast/meilensteine/2319803.mp3
-
@rasibo #Hörtipp: Meilensteine - Alben, die Geschichte machten: Udo Lindenberg – "Stärker als die Zeit"
Webseite der Episode: https://www.swr.de/swr1/podcast/udo-lindenberg-staerker-als-die-zeit-102.html
Mediendatei: https://swr-dl.ard-mcdn.de/swr/swr1/podcast/meilensteine/2319803.mp3
-
https://www.europesays.com/at/162859/ Udo Lindenberg wird 80: Der Sänger hatte eine heimliche Affäre mit Nena #100205368 #100220636 #affäre #AT #Austria #DeutscheWelle #Entertainment #GabrieleSusanneKerner #GiovanniZarrella #HeidiKlum #JanaIna #Music #Musik #Nena #Österreich #SocialMedia #TomKaulitz #UdoLindenberg #Unterhaltung #WayneCarpendale
-
Mein Leben lang begleitet er mich, heute wird er 80 Jahre jung.
Keine Panik, lieber Udo, und alles Gute zu Deinem Geburtstag! 🎂 🍻 🥳
Auf die nächsten 80 Jahre. 😏
-
Udo Lindenberg 80: "Ich mach mein Ding, egal was die andern labern"
Udo Lindenberg wird 80 und macht weiter sein Ding: als Musiker, Maler, Sänger, Rockstar, Ikone - und ein bisschen auch als Parodie seiner selbst. Wer ist der Mann, der unter dem Hut und hinter der Sonnenbrille steckt? Von S. Hasenjäger.
-
Hebbbbbiiiieee Bööörsdehhhh, lieber #udo zum zweiten #40s 🎉🎂🥳🎁🎈
Bleibt, wie du bist, wir haben nix anderes#UdoLindenberg - Wozu sind Kriege da (offizielles Video von 1981)
https://youtube.com/watch?v=tHHWV0FtFuI&is=xtnXSeY28FCoJIy3 -
Hebbbbbiiiieee Bööörsdehhhh, lieber #udo zum zweiten #40s 🎉🎂🥳🎁🎈
Bleibt, wie du bist, wir haben nix anderes#UdoLindenberg - Wozu sind Kriege da (offizielles Video von 1981)
https://youtube.com/watch?v=tHHWV0FtFuI&is=xtnXSeY28FCoJIy3 -
Hebbbbbiiiieee Bööörsdehhhh, lieber #udo zum zweiten #40s 🎉🎂🥳🎁🎈
Bleibt, wie du bist, wir haben nix anderes#UdoLindenberg - Wozu sind Kriege da (offizielles Video von 1981)
https://youtube.com/watch?v=tHHWV0FtFuI&is=xtnXSeY28FCoJIy3 -
Hebbbbbiiiieee Bööörsdehhhh, lieber #udo zum zweiten #40s 🎉🎂🥳🎁🎈
Bleibt, wie du bist, wir haben nix anderes#UdoLindenberg - Wozu sind Kriege da (offizielles Video von 1981)
https://youtube.com/watch?v=tHHWV0FtFuI&is=xtnXSeY28FCoJIy3 -
Hebbbbbiiiieee Bööörsdehhhh, lieber #udo zum zweiten #40s 🎉🎂🥳🎁🎈
Bleibt, wie du bist, wir haben nix anderes#UdoLindenberg - Wozu sind Kriege da (offizielles Video von 1981)
https://youtube.com/watch?v=tHHWV0FtFuI&is=xtnXSeY28FCoJIy3 -
Meine erste CD von Udo Lindenberg: Panik Panther. Emotional fesselte mich schon damals: Er wollte nach Deutschland.
80 Jahre Udo Lindenberg, eine echte Legende der deutschen Musikgeschichte.
Mit Haltung, Humor und unverwechselbarem Panikrock hast du Generationen geprägt.
Alles Gute zum Geburtstag, lieber Udo, auf viele weitere starke Songs und klare Worte! -
Zur Feier des Tages: Nie um neue Wörter und Wendungen verlegen war und ist der Star unseres heutigen Artikels des Tages https://www.dwds.de/wb/keine%20Panik%20auf%20der%20Titanic #UdoLindenberg
-
Vom Provinztrommler zum Gesamtkunstwerk: Udo Lindenbergs Karriere war bunt, wechselhaft, extrem. Und sie ist noch lange nicht vorbei. Am 17. Mai 2026 wird er 80 Jahre alt.#WDR #WDR4 #Geburtstag #UdoLindenberg #Panikorchester #13082023 #17052024 #17052025
Udo Lindenberg: Eine pompöse Karriere -
Vom Provinztrommler zum Gesamtkunstwerk: Udo Lindenbergs Karriere war bunt, wechselhaft, extrem. Und sie ist noch lange nicht vorbei. Am 17. Mai 2026 wird er 80 Jahre alt.#WDR #WDR4 #Geburtstag #UdoLindenberg #Panikorchester #13082023 #17052024 #17052025
Udo Lindenberg: Eine pompöse Karriere -
Vom Provinztrommler zum Gesamtkunstwerk: Udo Lindenbergs Karriere war bunt, wechselhaft, extrem. Und sie ist noch lange nicht vorbei. Am 17. Mai 2026 wird er 80 Jahre alt.#WDR #WDR4 #Geburtstag #UdoLindenberg #Panikorchester #13082023 #17052024 #17052025
Udo Lindenberg: Eine pompöse Karriere -
Vom Provinztrommler zum Gesamtkunstwerk: Udo Lindenbergs Karriere war bunt, wechselhaft, extrem. Und sie ist noch lange nicht vorbei. Am 17. Mai 2026 wird er 80 Jahre alt.#WDR #WDR4 #Geburtstag #UdoLindenberg #Panikorchester #13082023 #17052024 #17052025
Udo Lindenberg: Eine pompöse Karriere -
Schon 80! #UdoLindenberg. Keine Panik - aber immer Hoffnung. www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDo...
UDO Rebell. Rockstar. Ikone. -... -
Schon 80! #UdoLindenberg. Keine Panik - aber immer Hoffnung. www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDo...
UDO Rebell. Rockstar. Ikone. -... -
Schon 80! #UdoLindenberg. Keine Panik - aber immer Hoffnung. www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDo...
UDO Rebell. Rockstar. Ikone. -... -
Schon 80! #UdoLindenberg. Keine Panik - aber immer Hoffnung. www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDo...
UDO Rebell. Rockstar. Ikone. -... -
Schon 80! #UdoLindenberg. Keine Panik - aber immer Hoffnung. www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDo...
UDO Rebell. Rockstar. Ikone. -... -
Zum runden Geburtstag gibt das rock'n'popmuseum in Gronau exklusive Einblicke in das Leben und das Hotelzimmer des Rockmusikers.#WDR #RegioBeitrag #LokalzeitMünsterland #StudioMünster #Gronau #UdoLindenberg #Sonderausstellung #Hotelzimmer #Geburtstag #NRW
So schläft Udo Lindenberg: Neue Sonderausstellung in Gronau baut Hotelzimmer des Musikers nach