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#markushering — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #markushering, aggregated by home.social.

  1. Henning Beckhoff – „Fossil“ (2023)

    Die Braunkohlereviere sowohl im Westen, wie im Osten, sind längst keine geografischen Orte mehr, sondern vor allem auch ein Gefühl. Ein Nachhall aus Staub, Stahl und der ständigen Frage, was danach kommt. Henning Beckhoff setzt mit seinem Film genau dort an, wo diese Frage nicht mehr abstrakt ist, sondern in die Körper der Menschen eingeschrieben. In ihre Routinen. Und in ihren Trotz. Mit Markus Hering und Ruth Reinecke. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Henning Beckhoff – „Fossil“ (2023)

    Die Braunkohlereviere sowohl im Westen, wie im Osten, sind längst keine geografischen Orte mehr, sondern vor allem auch ein Gefühl. Ein Nachhall aus Staub, Stahl und der ständigen Frage, was danach kommt. Henning Beckhoff setzt mit seinem Film genau dort an, wo diese Frage nicht mehr abstrakt ist, sondern in die Körper der Menschen eingeschrieben. In ihre Routinen. Und in ihren Trotz. Mit Markus Hering und Ruth Reinecke. (ZDF, Wh.)

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  3. Henning Beckhoff – „Fossil“ (2023)

    Die Braunkohlereviere sowohl im Westen, wie im Osten, sind längst keine geografischen Orte mehr, sondern vor allem auch ein Gefühl. Ein Nachhall aus Staub, Stahl und der ständigen Frage, was danach kommt. Henning Beckhoff setzt mit seinem Film genau dort an, wo diese Frage nicht mehr abstrakt ist, sondern in die Körper der Menschen eingeschrieben. In ihre Routinen. Und in ihren Trotz. Mit Markus Hering und Ruth Reinecke. (ZDF, Wh.)

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  4. Henning Beckhoff – „Fossil“ (2023)

    Die Braunkohlereviere sowohl im Westen, wie im Osten, sind längst keine geografischen Orte mehr, sondern vor allem auch ein Gefühl. Ein Nachhall aus Staub, Stahl und der ständigen Frage, was danach kommt. Henning Beckhoff setzt mit seinem Film genau dort an, wo diese Frage nicht mehr abstrakt ist, sondern in die Körper der Menschen eingeschrieben. In ihre Routinen. Und in ihren Trotz. Mit Markus Hering und Ruth Reinecke. (ZDF, Wh.)

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  5. Henning Beckhoff – „Fossil“ (2023)

    Die Braunkohlereviere sowohl im Westen, wie im Osten, sind längst keine geografischen Orte mehr, sondern vor allem auch ein Gefühl. Ein Nachhall aus Staub, Stahl und der ständigen Frage, was danach kommt. Henning Beckhoff setzt mit seinem Film genau dort an, wo diese Frage nicht mehr abstrakt ist, sondern in die Körper der Menschen eingeschrieben. In ihre Routinen. Und in ihren Trotz. Mit Markus Hering und Ruth Reinecke. (ZDF, Wh.)

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  6. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/uWP

  7. „Hundertdreizehn“ (Mini-Serie, 2025)

    Das ist Fernsehen, das wirklich wehtut – aber auf eine notwendige Art und Weise. Rick Ostermann und Arndt Stüwe schicken uns mitten hinein in ein Trauma: Ein Busunfall, Feuer, ein Schockmoment, der sich in sechs Folgen wie ein Echo durch das Leben von über hundert Menschen zieht. Kein Katastrophenporno, wie befürchtet, auch kein Krimi mit moralischem Ausgang, sondern ein Ensemble-Drama über das lange Danach. Über Schweigen, Schuld und die dünne Linie zwischen Verantwortung und Verdrängung. (ARD, Neu!)

    Zu den Mediathekperlen: nexxtpress.de/b/tjj

  8. „Hundertdreizehn“ (Mini-Serie, 2025)

    Das ist Fernsehen, das wirklich wehtut – aber auf eine notwendige Art und Weise. Rick Ostermann und Arndt Stüwe schicken uns mitten hinein in ein Trauma: Ein Busunfall, Feuer, ein Schockmoment, der sich in sechs Folgen wie ein Echo durch das Leben von über hundert Menschen zieht. Kein Katastrophenporno, wie befürchtet, auch kein Krimi mit moralischem Ausgang, sondern ein Ensemble-Drama über das lange Danach. Über Schweigen, Schuld und die dünne Linie zwischen Verantwortung und Verdrängung. (ARD, Neu!)

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  9. „Hundertdreizehn“ (Mini-Serie, 2025)

    Das ist Fernsehen, das wirklich wehtut – aber auf eine notwendige Art und Weise. Rick Ostermann und Arndt Stüwe schicken uns mitten hinein in ein Trauma: Ein Busunfall, Feuer, ein Schockmoment, der sich in sechs Folgen wie ein Echo durch das Leben von über hundert Menschen zieht. Kein Katastrophenporno, wie befürchtet, auch kein Krimi mit moralischem Ausgang, sondern ein Ensemble-Drama über das lange Danach. Über Schweigen, Schuld und die dünne Linie zwischen Verantwortung und Verdrängung. (ARD, Neu!)

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  10. „Hundertdreizehn“ (Mini-Serie, 2025)

    Das ist Fernsehen, das wirklich wehtut – aber auf eine notwendige Art und Weise. Rick Ostermann und Arndt Stüwe schicken uns mitten hinein in ein Trauma: Ein Busunfall, Feuer, ein Schockmoment, der sich in sechs Folgen wie ein Echo durch das Leben von über hundert Menschen zieht. Kein Katastrophenporno, wie befürchtet, auch kein Krimi mit moralischem Ausgang, sondern ein Ensemble-Drama über das lange Danach. Über Schweigen, Schuld und die dünne Linie zwischen Verantwortung und Verdrängung. (ARD, Neu!)

    Zu den Mediathekperlen: nexxtpress.de/b/tjj