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#marihuanavergehen — Public Fediverse posts

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  1. Es gibt übrigens keinen Grund, Kamala #Harris abzufeiern. Im verkorksten Politdiskurs des Westens genügen jedoch migrantische Wurzeln, zwei X-Chromosomen und die Gnade der späten Geburt als Ausweis politischer Fortschrittlichkeit

    Sie statt #Trump zu wählen ist auch nur das kleinere Übel:

    - Sie weigerte sich, nachdem Michael #Brown 2014 in Ferguson durch einen Polizisten umgebracht worden war, als Justizministerin von Kalifornien mehrere ähnliche Fälle in ihrem Bundesstaat untersuchen zu lassen. Es sei nicht ihr Job, hieß es. Stolz nannte sie sich in der Vergangenheit einen »#Topcop«, der mehr als 1.500 Menschen wegen »#Marihuanavergehen« hinter Gitter gebracht habe.

    - Insbesondere die afroamerikanischen Wähler verabscheuten sie. Was manchen hierzulande vielleicht überrascht: Ist Kamela Harris nicht selbst … irgendwie … schwarz? Die Ursache findet sich nicht zuletzt in der bestürzenden Bilanz ihrer Amtszeit (2011–17) als #Generaltstaatsanwältin des Staates #Kalifornien: Harris hatte eine nicht zu leugnende Vorliebe dafür, möglichst viele Leute so lange wie möglich in den Knast zu sperren.

    - Als Kaliforniens Oberster Gerichtshof entschied, Insassen aus den Gefängnissen zu lassen, da diese überfüllt seien und dies eine Grausamkeit darstelle, kämpfte sie juristisch dagegen – mit dem Argument, dass dem Bundesstaat in diesem Falle billige #Gefängnisarbeiter, im Grunde Sklavenarbeiter, fehlen würden.

    - Sie ließ trotz vor sich hergetragener Ablehnung der #Todesstrafe, diese als kalifornische #Attorney General, trotzdem vollstrecken.

    - In ihrer Zeit als Generalstaatsanwältin des Staates Kalifornien hatte Harris 2013 eine Untersuchung der betrügerischen #Hypothekenmachenschaften der dortigen One-West-Bank aus bis heute nicht erklärten Gründen einstellen lassen.

    - Ziel der von ihr vertretenen Politik gegenüber #Zentralamerika war und bleibt die Verhinderung von #Migration: »Kommen Sie nicht. Die Vereinigten Staaten werden weiterhin die Gesetze durchsetzen und die Grenze schützen.« Zudem machte die Demokratin darauf aufmerksam, dass die USA »über Jahrzehnte #Regimewechsel und Instabilität in #Lateinamerika vorangetrieben« hätten. »Wir können nicht dabei helfen, jemandem das Haus anzuzünden – und die Person dann dafür verurteilen, dass sie flieht.«

    Quellen jW, SPON, SZ, FR

    #USElection