#lahavshani — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lahavshani, aggregated by home.social.
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Dans ce texte, notre camarade Adam Laloum explique les raisons de l’appel au boycott de Lahav Shani, chef de l’Orchestre Philharmonique d’Israël à l’occasion de sa programmation à la Philharmonie de Paris le 6 novembre.
Il s’agit de défendre pleinement et sans bavure la juste cause du peuple palestinien qui crève sous nos bombes depuis trop longtemps. La Philharmonie de Paris, par le maintien de ce concert, participe à la normalisation d’un État colonial et génocidaire. Nous devons nous y opposer.
Décoloniser la musique classique, un devoir de justice
https://orientxxi.info/magazine/decoloniser-la-musique-classique-un-devoir-de-justice,8622#BoycottLahavShani #BDS #Palestine #MusiqueClassique #LahavShani #OrientXXI
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Philharmonie Essen und Alte Synagoge Essen zeigen mit dem Festival „TIKWAH“ die Vielfalt jüdischer Musik und Kultur
RedaktionUnter dem Titel „TIKWAH“ richtet die Philharmonie Essen gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ein großes Festival jüdischer Musik aus. Das Programm erstreckt sich vom 23. September 2025 bis zum 30. Mai 2026 und somit über die nahezu gesamte Spielzeit 2025/2026. „TIKWAH“ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „Hoffnung“ – ein wichtiges Signal in schwierigen Zeiten. Weitere Kooperationspartner des Festivals sind das Schauspiel Essen, das Aalto Musiktheater, die Folkwang Musikschule, das Festival klezmer.welten Gelsenkirchen und die Lichtburg Essen. TIKWAH hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musik und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. Dabei gilt es, den vordergründig so klaren Begriff der „Jüdischen Musik“ zu hinterfragen und keine allgemeingültige Deutungshoheit in Anspruch zu nehmen. Das Spektrum der insgesamt 24 hochkarätig besetzten Veranstaltungen reicht von Konzerten über Diskussionen und Vorträge bis hin zu Theaterprojekten und Filmen. […]
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Philharmonie Essen und Alte Synagoge Essen zeigen mit dem Festival „TIKWAH“ die Vielfalt jüdischer Musik und Kultur
RedaktionUnter dem Titel „TIKWAH“ richtet die Philharmonie Essen gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ein großes Festival jüdischer Musik aus. Das Programm erstreckt sich vom 23. September 2025 bis zum 30. Mai 2026 und somit über die nahezu gesamte Spielzeit 2025/2026. „TIKWAH“ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „Hoffnung“ – ein wichtiges Signal in schwierigen Zeiten. Weitere Kooperationspartner des Festivals sind das Schauspiel Essen, das Aalto Musiktheater, die Folkwang Musikschule, das Festival klezmer.welten Gelsenkirchen und die Lichtburg Essen. TIKWAH hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musik und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. Dabei gilt es, den vordergründig so klaren Begriff der „Jüdischen Musik“ zu hinterfragen und keine allgemeingültige Deutungshoheit in Anspruch zu nehmen. Das Spektrum der insgesamt 24 hochkarätig besetzten Veranstaltungen reicht von Konzerten über Diskussionen und Vorträge bis hin zu Theaterprojekten und Filmen. […]
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Philharmonie Essen und Alte Synagoge Essen zeigen mit dem Festival „TIKWAH“ die Vielfalt jüdischer Musik und Kultur
RedaktionUnter dem Titel „TIKWAH“ richtet die Philharmonie Essen gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ein großes Festival jüdischer Musik aus. Das Programm erstreckt sich vom 23. September 2025 bis zum 30. Mai 2026 und somit über die nahezu gesamte Spielzeit 2025/2026. „TIKWAH“ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „Hoffnung“ – ein wichtiges Signal in schwierigen Zeiten. Weitere Kooperationspartner des Festivals sind das Schauspiel Essen, das Aalto Musiktheater, die Folkwang Musikschule, das Festival klezmer.welten Gelsenkirchen und die Lichtburg Essen. TIKWAH hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musik und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. Dabei gilt es, den vordergründig so klaren Begriff der „Jüdischen Musik“ zu hinterfragen und keine allgemeingültige Deutungshoheit in Anspruch zu nehmen. Das Spektrum der insgesamt 24 hochkarätig besetzten Veranstaltungen reicht von Konzerten über Diskussionen und Vorträge bis hin zu Theaterprojekten und Filmen. […]
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Philharmonie Essen und Alte Synagoge Essen zeigen mit dem Festival „TIKWAH“ die Vielfalt jüdischer Musik und Kultur
RedaktionUnter dem Titel „TIKWAH“ richtet die Philharmonie Essen gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ein großes Festival jüdischer Musik aus. Das Programm erstreckt sich vom 23. September 2025 bis zum 30. Mai 2026 und somit über die nahezu gesamte Spielzeit 2025/2026. „TIKWAH“ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „Hoffnung“ – ein wichtiges Signal in schwierigen Zeiten. Weitere Kooperationspartner des Festivals sind das Schauspiel Essen, das Aalto Musiktheater, die Folkwang Musikschule, das Festival klezmer.welten Gelsenkirchen und die Lichtburg Essen. TIKWAH hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musik und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. Dabei gilt es, den vordergründig so klaren Begriff der „Jüdischen Musik“ zu hinterfragen und keine allgemeingültige Deutungshoheit in Anspruch zu nehmen. Das Spektrum der insgesamt 24 hochkarätig besetzten Veranstaltungen reicht von Konzerten über Diskussionen und Vorträge bis hin zu Theaterprojekten und Filmen. […]
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Philharmonie Essen und Alte Synagoge Essen zeigen mit dem Festival „TIKWAH“ die Vielfalt jüdischer Musik und Kultur
RedaktionUnter dem Titel „TIKWAH“ richtet die Philharmonie Essen gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ein großes Festival jüdischer Musik aus. Das Programm erstreckt sich vom 23. September 2025 bis zum 30. Mai 2026 und somit über die nahezu gesamte Spielzeit 2025/2026. „TIKWAH“ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „Hoffnung“ – ein wichtiges Signal in schwierigen Zeiten. Weitere Kooperationspartner des Festivals sind das Schauspiel Essen, das Aalto Musiktheater, die Folkwang Musikschule, das Festival klezmer.welten Gelsenkirchen und die Lichtburg Essen. TIKWAH hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musik und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. Dabei gilt es, den vordergründig so klaren Begriff der „Jüdischen Musik“ zu hinterfragen und keine allgemeingültige Deutungshoheit in Anspruch zu nehmen. Das Spektrum der insgesamt 24 hochkarätig besetzten Veranstaltungen reicht von Konzerten über Diskussionen und Vorträge bis hin zu Theaterprojekten und Filmen. […]
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ESC-Boykott oder ausgeladene Philharmoniker wegen israelischem Dirigenten. Wo verläuft die Grenze zwischen Kunst und Politik?#Boykott #JüdischeKünstler #Ausladung #ESC #Wien #Belgien #Festival #MünchnerPhilharmoniker #Dirigent #LahavShani
Israelische Künstler ausgeladen: Worum es bei der Debatte geht -
Gibt es Empfehlungen für eine gute Analyse der Causa #LahavShani? Z.B. fände ich es aufschlussreich wer die #MünchnerPhilharmoniker wann eingeladen hat? Und was der Satz "Lahav Shani has spoken out in favour of peace and reconciliation several times in the past, but in the light of his role as the chief conductor of the Israel Philharmonic Orchestra, we are unable to provide sufficient clarity about his attitude to the genocidal regime in Tel Aviv."
genau bedeutet, bzw. worauf er sich bezieht. -
Lahav Shani ist künftiger Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Mit diesem Orchester sollte der Israeli in Gent auftreten - doch das Festival lud ihn aus.#LahavShani #MünchnerPhilharmoniker #Gent #Belgien #Israel
Lahav Shani - Israelischer Dirigent darf nicht in Gent auftreten -
Worüber sich einige jetzt echauffieren, die Erklärung des #FlandersFestival #Gent zur Ausladung der #MünchnerPhilharmoniker unter Dirigent #LahavShani, weil von ihm offenkundig keine Distanzierung von #Netanyahus Kriegsverbrechen in #Gaza zu erhalten war:
»In Übereinstimmung mit dem Aufruf des Kulturministers, des Stadtrats von Gent und des Kultursektors in Gent haben wir uns entschieden, keine Zusammenarbeit mit Partnern zu pflegen, die sich nicht eindeutig von diesem Regime distanziert haben.«
Worüber sie sich nicht echauffierten: Shani wurde erst 2023 bei den Münchner Philharmonikern Nachfolger von #ValeryGergiev, der sich nicht von der Invasion Russlands in #Ukraine distanzieren wollte:
»Dazu erklärt OB Reiter: „München trennt sich von Chefdirigent Valery Gergiev. Es wird damit ab sofort keine weiteren Konzerte der Münchner Philharmoniker unter seiner Leitung geben. Valery Gergiev hat sich trotz meiner Aufforderung, sich eindeutig und unmissverständlich von dem brutalen Angriffskrieg zu distanzieren, den Putin gegen die Ukraine und nun insbesondere auch gegen unsere Partnerstadt Kiew führt, nicht geäußert. (…) In der aktuellen Situation wäre aber ein klares Signal für das Orchester, sein Publikum, die Öffentlichkeit und die Stadtpolitik unabdingbar gewesen, um weiter zusammenarbeiten zu können.“«
Tja. Es tut offensichtlich weh, wenn einem Doppelstandards vor aller Augen auf die Füße fallen.
https://www.vdoper.de/folgen-ukraine-kriegs-engagement-gergiev-netrebko
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Second Symphony by #WillemPijper performed by the #RotterdamPhilharmonic conducted by #LahavShani as broadcast by Lithuanian radio
https://www.lrt.lt/mediateka/irasas/2000268613/euroradijo-koncertas-roterdamo-filharmonijos-orkestrui-diriguoja-lahav-shani
#DutchComposers @classicalmusic -
Der 34-jährige Israeli folgt Stardirigent Valery Gergiev. Der hatte sich nicht öffentlich von der russischen Ukraine-Invasion distanziert und wurde seines Amtes enthoben.
Lahav Shani wird 2026 neuer Chefdirigent der Münchner Philharmoniker | DW | 01.02.2023
#LahavShani #MünchnerPhilharmoniker #ValeryGergiev #IsraelPhilharmonicOrchestra #Ukrainekrieg