#klimaafterwork — Public Fediverse posts
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@m_hundhausen Weiß nicht. Damals als ich noch #KlimaAfterWork fotografiert habe, hatte ein Redner gesagt, dass das politisch nicht gewollt sei. Wär ja auch doof, wenn sich plötzlich in Mecklenburg-Vorpommern Industrie ansiedeln würde, weil dort der Strom billig ist.
/sarcasm
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„Aus übergeordneten Gründen“ lehne sie eine Neukonfiguration des Strommarkts ab, denn diese würde „die Investitionsunsicherheit in der Energiewirtschaft deutlich erhöhen“. Zudem würde ein solcher Schritt „zu regionalen Kostenunterschieden für Endverbraucher führen“.“
Ja. Davon habe ich mal vor einigen Jahren gehört. Bei #KlimaAfterWork.
Wenn es Strompreise nach lokaler Verfügbarkeit gäbe, wäre MeckPom reich, es würde sich dort Industrie ansiedeln. DAS kann ja keiner wollen. Deshalb gibt es eben absurde Situationen, denn Stromkabel wollen die im Süden ja auch nicht und Windräder? Da sei Gott vor!
/sarkasmus
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„Aus übergeordneten Gründen“ lehne sie eine Neukonfiguration des Strommarkts ab, denn diese würde „die Investitionsunsicherheit in der Energiewirtschaft deutlich erhöhen“. Zudem würde ein solcher Schritt „zu regionalen Kostenunterschieden für Endverbraucher führen“.“
Ja. Davon habe ich mal vor einigen Jahren gehört. Bei #KlimaAfterWork.
Wenn es Strompreise nach lokaler Verfügbarkeit gäbe, wäre MeckPom reich, es würde sich dort Industrie ansiedeln. DAS kann ja keiner wollen. Deshalb gibt es eben absurde Situationen, denn Stromkabel wollen die im Süden ja auch nicht und Windräder? Da sei Gott vor!
/sarkasmus
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Ach wie schön! @wegeheld ist jetzt bei den Grünen eingetreten und hat die #CDU verlassen.
https://www.sueddeutsche.de/politik/heinrich-stroessenreuther-cdu-gruenen-klima-li.3172844
Kurz vor der letzten Wahl hatte er die #Klimaunion gegründet und war in die CDU eingetreten. Ich dachte: Was'n Verräter! Später habe ich ihn persönlich kennengelernt (#KlimaAfterWork und Atomausstieg) und er ist in Ordnung.
Ich wünsche der Klimaunion viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg und Heinrich Strößenreuther auch. =:-)
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Ach wie schön! @wegeheld ist jetzt bei den Grünen eingetreten und hat die #CDU verlassen.
https://www.sueddeutsche.de/politik/heinrich-stroessenreuther-cdu-gruenen-klima-li.3172844
Kurz vor der letzten Wahl hatte er die #Klimaunion gegründet und war in die CDU eingetreten. Ich dachte: Was'n Verräter! Später habe ich ihn persönlich kennengelernt (#KlimaAfterWork und Atomausstieg) und er ist in Ordnung.
Ich wünsche der Klimaunion viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg und Heinrich Strößenreuther auch. =:-)
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1/ Ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass @researchstrejk bzw. Climate Wednesdays bzw. die Forschungsmittagspause vor fünf Jahren aktiv wurde. Wir haben im Mai 2019 angefangen. Eine Gruppe von Berliner und Potsdamer Wissenscahftler*innen: Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer, Prof. Dr. Gisbert Fanselow. Dr. Hartmut Ehmler in Adlershof. An der FU gab es auch Aktive. Eine recht große Gruppe. Später auch Leipzig.
Hier meine Bilder:
Auf https://climatewednesday.org/ gibt es noch mehr Bilder von den anderen Standorten.
Das alles war mit Corona vorbei und niemand hatte es bemerkt ... (jedenfalls in den Medien nicht).
Der #Klimamontag von @Berlin4Future war dann die bessere Variante davon. Einmal im Monat am ersten Montag am Alex mit Musike und Vorträgen. So muss das. Hat es durch Corona geschafft, ist aber inzwischen auch gestorben. Danach kam #KlimaAfterWork von @wegeheld.
Parallel dazu FFF, Mothers, Parents, XR, SR, LG, Lützerath und jetzt der Hungerstreik. Könnt Ihr Euch alles in Farbe auf meinem Flickr-Account angucken.
In der taz steht: Klima is durch. Aber nicht traurig sein, irgendwann kommt eine große Katastrophe und dann werden alle wieder wach.
https://taz.de/Ende-des-Klima-Hungerstreiks/!6013643/
So wie die Correctiv-Sache vielleicht. Obwohl Höcke schon immer das gesagt hatte und geschrieben, waren plötzlich alle da. Mal kurz. Na, immerhin sind ein paar in Parteien eingetreten.
Ich glaube, ich falle gerade in ein großes Post-Stress-Loch. Na, erstmal noch um Berlin rumradeln.
Sonntag 9:00 S-Bahn Bornholmer Straße #Mauerradweg. Wir sehen uns auf der Straße!
https://hot-climate-topics.net/2023/06/07/stadtradeln-mauerradweg/
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1/ Ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass @researchstrejk bzw. Climate Wednesdays bzw. die Forschungsmittagspause vor fünf Jahren aktiv wurde. Wir haben im Mai 2019 angefangen. Eine Gruppe von Berliner und Potsdamer Wissenscahftler*innen: Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer, Prof. Dr. Gisbert Fanselow. Dr. Hartmut Ehmler in Adlershof. An der FU gab es auch Aktive. Eine recht große Gruppe. Später auch Leipzig.
Hier meine Bilder:
Auf https://climatewednesday.org/ gibt es noch mehr Bilder von den anderen Standorten.
Das alles war mit Corona vorbei und niemand hatte es bemerkt ... (jedenfalls in den Medien nicht).
Der #Klimamontag von @Berlin4Future war dann die bessere Variante davon. Einmal im Monat am ersten Montag am Alex mit Musike und Vorträgen. So muss das. Hat es durch Corona geschafft, ist aber inzwischen auch gestorben. Danach kam #KlimaAfterWork von @wegeheld.
Parallel dazu FFF, Mothers, Parents, XR, SR, LG, Lützerath und jetzt der Hungerstreik. Könnt Ihr Euch alles in Farbe auf meinem Flickr-Account angucken.
In der taz steht: Klima is durch. Aber nicht traurig sein, irgendwann kommt eine große Katastrophe und dann werden alle wieder wach.
https://taz.de/Ende-des-Klima-Hungerstreiks/!6013643/
So wie die Correctiv-Sache vielleicht. Obwohl Höcke schon immer das gesagt hatte und geschrieben, waren plötzlich alle da. Mal kurz. Na, immerhin sind ein paar in Parteien eingetreten.
Ich glaube, ich falle gerade in ein großes Post-Stress-Loch. Na, erstmal noch um Berlin rumradeln.
Sonntag 9:00 S-Bahn Bornholmer Straße #Mauerradweg. Wir sehen uns auf der Straße!
https://hot-climate-topics.net/2023/06/07/stadtradeln-mauerradweg/
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@OhWeh Der ist schon ok. Ich war total sauer, als ich 2021 die Interviews mit ihm gelesen habe. Aber bei #KlimaAfterWork, was er organisiert hat, habe ich ihn dann persönlich kennen gelernt. Die #Klimaunion existiert und macht was. Er hatte mir damals erzählt, wie viele Klimaanträge von der Union gestellt wurden und dann auch durchgekommen sind. Ist alles schräg, aber manchmal muss man paradox agieren, um irgendwie durchzukommen.
Es gibt übrigens auch Ökos wie Matthis Bönte, der in die FDP eingetreten ist und den Wählern erklärt, wie das mit der Verteuerung von CO2 funktioniert und warum die #FDP dafür ist, dass ihre Heizkosten und Flugpreise steigen.
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@OhWeh Der ist schon ok. Ich war total sauer, als ich 2021 die Interviews mit ihm gelesen habe. Aber bei #KlimaAfterWork, was er organisiert hat, habe ich ihn dann persönlich kennen gelernt. Die #Klimaunion existiert und macht was. Er hatte mir damals erzählt, wie viele Klimaanträge von der Union gestellt wurden und dann auch durchgekommen sind. Ist alles schräg, aber manchmal muss man paradox agieren, um irgendwie durchzukommen.
Es gibt übrigens auch Ökos wie Matthis Bönte, der in die FDP eingetreten ist und den Wählern erklärt, wie das mit der Verteuerung von CO2 funktioniert und warum die #FDP dafür ist, dass ihre Heizkosten und Flugpreise steigen.
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17/ Ich habe viele, viele Reden von Psychologinnen (meistens Frauen) gehört (beim #Klimamontag und bei #KlimaAfterWork). Sie haben die Phasen der Bewusstwerdung der Klimakrise beschrieben, 1. denial, 2. Angst, Wut, Ohnmacht, 3. Akzeptanz, 4. Neufindung.
Mir scheint es aber so zu sein, dass wir kollektiv drüber sind. Wir haben uns alle damit abgefunden. Wir machen das, was Olaf Scholz vorgeschlagen hat: Wir machen uns keine Sorgen.
Nur so ein paar Autisten machen sich Sorgen. Für die anderen mit. Und die Wissenschaftler*innen natürlich. Aber sie haben keine Neuigkeiten. Dass alles schlimm ist und schlimmer wird, ist ja klar. Steht im IPCC-Bericht. Wie Raphael Thelen gesagt hat: Wer von der Klimakatastrophe wissen will, der weiß es jetzt. Das ist eingepreist. Im Flug nach Oslo. Über den Frauentag. Weil die Tickets so günstig waren.
Hier Umfrage zu guten Vorsätzen.
Die Theorie der Psycholog*innen stimmt nicht. Die Hälfte der Gesellschaft ist abgebogen ins: Och, dann ist es eben egal. Nach der Einsicht und Erkenntnis kommt der hedonistische Fatalismus.
Ach, ich glaub, ich will gar keine Erklärungen mehr. Gebt mir einfach Beruhigungsmittel und dann setze ich mich auf den Balkon in die Sonne und les ein Buch. Eins von 1970. Über Liebe oder so. Ab und zu kommt ein Pfleger und bringt mir Essen.
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17/ Ich habe viele, viele Reden von Psychologinnen (meistens Frauen) gehört (beim #Klimamontag und bei #KlimaAfterWork). Sie haben die Phasen der Bewusstwerdung der Klimakrise beschrieben, 1. denial, 2. Angst, Wut, Ohnmacht, 3. Akzeptanz, 4. Neufindung.
Mir scheint es aber so zu sein, dass wir kollektiv drüber sind. Wir haben uns alle damit abgefunden. Wir machen das, was Olaf Scholz vorgeschlagen hat: Wir machen uns keine Sorgen.
Nur so ein paar Autisten machen sich Sorgen. Für die anderen mit. Und die Wissenschaftler*innen natürlich. Aber sie haben keine Neuigkeiten. Dass alles schlimm ist und schlimmer wird, ist ja klar. Steht im IPCC-Bericht. Wie Raphael Thelen gesagt hat: Wer von der Klimakatastrophe wissen will, der weiß es jetzt. Das ist eingepreist. Im Flug nach Oslo. Über den Frauentag. Weil die Tickets so günstig waren.
Hier Umfrage zu guten Vorsätzen.
Die Theorie der Psycholog*innen stimmt nicht. Die Hälfte der Gesellschaft ist abgebogen ins: Och, dann ist es eben egal. Nach der Einsicht und Erkenntnis kommt der hedonistische Fatalismus.
Ach, ich glaub, ich will gar keine Erklärungen mehr. Gebt mir einfach Beruhigungsmittel und dann setze ich mich auf den Balkon in die Sonne und les ein Buch. Eins von 1970. Über Liebe oder so. Ab und zu kommt ein Pfleger und bringt mir Essen.
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1/ OK. Der Plan ist jetzt, kein Kleber und keine orangenen Westen mehr. Für Fotos sind die orangenen Westen immer sehr gut gewesen, weil man einfach klar sehen kann, wer wer ist.
Und dann sollen einfach ungehorsame Demos mit ganz vielen Menschen organisiert werden, weil plötzlich alle, die sympathisieren, mit der #LetzteGeneration gemeinsam auf die Straße gehen. Im Herbst 80.000–800.000 Menschen in Berlin.
Irgendwie erinnert mich das an #KlimaAfterWork, das @wegeheld vor ein paar Jahren aufgezogen hat. Wolfgang Oels hatte dann den Plan, dass sich die Teilnehmer*innenzahl jede Woche verdoppelt und dann in ein paar Wochen alles vorbei ist und wir zu dem #Klimakanzler sogar noch Klimapolitik bekommen.
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1/ OK. Der Plan ist jetzt, kein Kleber und keine orangenen Westen mehr. Für Fotos sind die orangenen Westen immer sehr gut gewesen, weil man einfach klar sehen kann, wer wer ist.
Und dann sollen einfach ungehorsame Demos mit ganz vielen Menschen organisiert werden, weil plötzlich alle, die sympathisieren, mit der #LetzteGeneration gemeinsam auf die Straße gehen. Im Herbst 80.000–800.000 Menschen in Berlin.
Irgendwie erinnert mich das an #KlimaAfterWork, das @wegeheld vor ein paar Jahren aufgezogen hat. Wolfgang Oels hatte dann den Plan, dass sich die Teilnehmer*innenzahl jede Woche verdoppelt und dann in ein paar Wochen alles vorbei ist und wir zu dem #Klimakanzler sogar noch Klimapolitik bekommen.
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8/ Eine Sache hätte ich fast vergessen. Die war wirklich gut! Der #Atomausstieg. Ich war da zu ner Party bei #Ecosia. Die Ecosia-Leute waren selbst nicht da, aber die Antiatomer durften dort feiern. Es waren so Menschen, die bei Castor-Transporten dabei waren. Solar-Pionier*innen usw. usf. Die ganze Anti-Atom-Truppe halt. Ein paar kannte ich auch schon von #ExtinctionRebellion oder #FridaysForFuture, #KlimaAfterWork und @vollehalle. Es war ein schöner Abend.
Schöne Menschen und sie waren erfolgreich. Einfach war das auch nicht.
@wegeheld hat übrigens darauf hingewiesen, dass man, wenn man die Wahrscheinlichkeit für einen GAU zum Verhältnis der Laufzeiten aller laufenden #AKW setzt, nach #Tschernobyl ziemlich genau #Fukushima vorhergesagt hat. Interessanterweise wäre jetzt wieder ein GAU an der Reihe.
Nur weil wir neulich mal überlegt hatten, was 2024 noch machen könnte, um 2023 zu toppen.
Also: Gut, dass es sich wenigstens in diesem Land #ausgestrahlt hat.
Sehr schön ist auch, dass es auf Mastodon keine #Atomkraft-Trolle gibt. Ansonsten redet mal mit irgendwem: #Atomenergie ist einfach unwirtschaftlich. Und das mit dem Kühlwasser funktioniert im Sommer auch nicht und der Bau ist CO2-intensiv.
Hier ist das ganze Album:
https://www.flickr.com/photos/stefan-mueller-climate/albums/72177720308206399/ -
8/ Eine Sache hätte ich fast vergessen. Die war wirklich gut! Der #Atomausstieg. Ich war da zu ner Party bei #Ecosia. Die Ecosia-Leute waren selbst nicht da, aber die Antiatomer durften dort feiern. Es waren so Menschen, die bei Castor-Transporten dabei waren. Solar-Pionier*innen usw. usf. Die ganze Anti-Atom-Truppe halt. Ein paar kannte ich auch schon von #ExtinctionRebellion oder #FridaysForFuture, #KlimaAfterWork und @vollehalle. Es war ein schöner Abend.
Schöne Menschen und sie waren erfolgreich. Einfach war das auch nicht.
@wegeheld hat übrigens darauf hingewiesen, dass man, wenn man die Wahrscheinlichkeit für einen GAU zum Verhältnis der Laufzeiten aller laufenden #AKW setzt, nach #Tschernobyl ziemlich genau #Fukushima vorhergesagt hat. Interessanterweise wäre jetzt wieder ein GAU an der Reihe.
Nur weil wir neulich mal überlegt hatten, was 2024 noch machen könnte, um 2023 zu toppen.
Also: Gut, dass es sich wenigstens in diesem Land #ausgestrahlt hat.
Sehr schön ist auch, dass es auf Mastodon keine #Atomkraft-Trolle gibt. Ansonsten redet mal mit irgendwem: #Atomenergie ist einfach unwirtschaftlich. Und das mit dem Kühlwasser funktioniert im Sommer auch nicht und der Bau ist CO2-intensiv.
Hier ist das ganze Album:
https://www.flickr.com/photos/stefan-mueller-climate/albums/72177720308206399/ -
1/ Rebel for Life. Steht auf der Jacke des Enkels for Future, der einer Oma for Future die Hand gibt.
Das war heute vor einem Jahr bei #KlimaAfterWork. Klima after Work wurde von @wegeheld und @vollehalle organisiert und fand bis Dezember jeden Freitag 17:00 für eine Stunde am #Klimaministerium beim #Invalidenpark statt. Die Idee war, exponentielles Wachstum und bei 10 Mio Menschen auf der Straße im ganzen Land gäbe es dann schwuppdiwupp #Klimaschutz für alle.
Wir hatten 2019 mit @researchstrejk angefangen. Das war mittwochs eine Stunde vor den Unis. Mit Corona war das tot. Überlappend hatte aber der #Klimamontag von @Berlin4Future begonnen. Das war viel cooler. Nur einmal im Monat, mit Musik und wissenschaftlichen Vorträgen und zentral am Alex. Die haben das auch während Corona durchgezogen. Mal als Aktion ohne Menschen, wenn es ging mit Masken.
KlimaAfterWork war dann die Party-Version, einmal die Woche. Die Leute vom Klimamontag waren auch immer dabei. Auch @H4F_Berlin und @psy4f
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1/ Rebel for Life. Steht auf der Jacke des Enkels for Future, der einer Oma for Future die Hand gibt.
Das war heute vor einem Jahr bei #KlimaAfterWork. Klima after Work wurde von @wegeheld und @vollehalle organisiert und fand bis Dezember jeden Freitag 17:00 für eine Stunde am #Klimaministerium beim #Invalidenpark statt. Die Idee war, exponentielles Wachstum und bei 10 Mio Menschen auf der Straße im ganzen Land gäbe es dann schwuppdiwupp #Klimaschutz für alle.
Wir hatten 2019 mit @researchstrejk angefangen. Das war mittwochs eine Stunde vor den Unis. Mit Corona war das tot. Überlappend hatte aber der #Klimamontag von @Berlin4Future begonnen. Das war viel cooler. Nur einmal im Monat, mit Musik und wissenschaftlichen Vorträgen und zentral am Alex. Die haben das auch während Corona durchgezogen. Mal als Aktion ohne Menschen, wenn es ging mit Masken.
KlimaAfterWork war dann die Party-Version, einmal die Woche. Die Leute vom Klimamontag waren auch immer dabei. Auch @H4F_Berlin und @psy4f
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Ja, sehr lustig. Ich fotografiere ja die ganzen Demos, bin also auch immer dabei. Ich kann Euch sagen, dass die Teilnehmerzahlen seit Corona (fast) immer in eine Richtung gehen. Bei fast allen Teilbewegungen und Gruppen. Mir ist echt unklar, wie das jetzt weitergehen soll. Die einzige Organisation mit großem Zulauf ist die #LetzteGeneration.
#KlimaAfterWork hatte ja die Idee, wöchentlich freitags vor dem Klimaministerium Party zu machen, jede Woche doppelt so viele Menschen und wenn es dann 10 Millionen gewesen wären, hätte sich was geändert. Fand ich toll. So ca. 100 andere auch. =:-(((((((
Also: Wie weiter? #PlanB?
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Ja, sehr lustig. Ich fotografiere ja die ganzen Demos, bin also auch immer dabei. Ich kann Euch sagen, dass die Teilnehmerzahlen seit Corona (fast) immer in eine Richtung gehen. Bei fast allen Teilbewegungen und Gruppen. Mir ist echt unklar, wie das jetzt weitergehen soll. Die einzige Organisation mit großem Zulauf ist die #LetzteGeneration.
#KlimaAfterWork hatte ja die Idee, wöchentlich freitags vor dem Klimaministerium Party zu machen, jede Woche doppelt so viele Menschen und wenn es dann 10 Millionen gewesen wären, hätte sich was geändert. Fand ich toll. So ca. 100 andere auch. =:-(((((((
Also: Wie weiter? #PlanB?
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4/ Die #OmasForFuture sind ja landesweit als Trouble-Maker bekannt. Hier schlägt Katharina vor, dass man doch zu #Weihnachten mit seinen Lieben im Kreis der Familie mal über #Fleisch, #Flugobst, #Tempolimit, #Fliegen, #Plastik/#Plaste usw. sprechen sollte. Damit man selbst nicht der Bösewicht ist, kann man von den Omas for Future Berlin Material anfordern und dann auf die verweisen. #KlimaAfterWork #ambodenbleiben #staygrounded #govegan
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3/ Ach, wie schön. Kaum postet man ein Bild vom @wegeheld, isser schon da. Folgt dem mal. Er ist zwar in der CDU =:-), aber er postet ganz viele wichtige und interessante Dinge zum Klima.
Bei #klimaAfterWork war auch #SPDklimagerecht – ein Verein von #SPD-Genoss*innen, die mehr #Klimaschutz wollen. Vorträge von #VOLT usw. Letztendlich hat er Recht: egal welche Partei, Hauptsache los!
Hier Bilder von Klima after work in diesem Jahr. Hat Heinrich mit gegründet.
https://www.flickr.com/search/?user_id=184802432%40N05&sort=date-taken-desc&text=klimaafterwork&view_all=1 -
2/ Heinrich Stößenreuter (#greenpeace, #germanzero, #CriticalMass, #Klimaunion, usw. usf.) spricht bei #KlimaAfterWork über die #LetzteGeneration. Seiner Meinung nach ist es derzeit die einzige Gruppierung, die etwas bewegen kann und wir sollten sie unterstützen, damit nicht alles vor die Wand fährt. #Klimaschutz #zivilerUngehorsam #CDU
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1/ Nur die Harten komm in Garten! Letztes #KlimaAfterWork. In diesem Jahr. Weihnachtssingen mit umgedichteten Liedern bei –9°.
Klima after Work ist im Sommer gestartet und die Idee war, eine Verdopplung der Teilnehmerzahlen jede Woche. Mit Millionen auf den Straßen für #Klimaschutz. Hat nicht ganz geklappt.
@Berlin4Future @H4F_Berlin @germa @parents4future #vollehalle @kaischaechtele #Klimaschutz -
1/ Nur die Harten komm in Garten! Letztes #KlimaAfterWork. In diesem Jahr. Weihnachtssingen mit umgedichteten Liedern bei –9°.
Klima after Work ist im Sommer gestartet und die Idee war, eine Verdopplung der Teilnehmerzahlen jede Woche. Mit Millionen auf den Straßen für #Klimaschutz. Hat nicht ganz geklappt.
@Berlin4Future @H4F_Berlin @germa @parents4future #vollehalle @kaischaechtele #Klimaschutz -
Wieso gibt es #klimaafterwork eigentlich hier nicht?
Zitat: Am Freitag, den 16.12.22 treffen wir uns von 17- 19 Uhr an gewohnter Stelle am Invalidenplatz! Gerne Mitbringen:
***Becher für heiße Getränke
*** Eure Stimme (für bekannte & unbekannte Weihnachtslieder ;)
Wir FREUEN uns sehr 🤩 -
Hey, guckt mal @oetting von #vollehalle und #germanzero ist auch auf Mastodon. habe ich bei #KlimaAfterWork kennengelernt. Folgt dem mal.
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Sven Hillenkamp in der ZEIT über die radikaleren Teile der #Klimabewegung:
„Der positive #Flankeneffekt kommt ja dadurch zustande, dass Sie sich engagieren und zugleich von den "Radikalen" distanzieren. Sie helfen den Aktivisten ironischerweise am meisten, wenn Sie sie kritisieren – aber nur dann, wenn Sie es als selbst Engagierte tun, nicht als Untätige, denen der Buchstabe des Gesetzes wichtiger ist als das Überleben der Zivilisation, der diese Gesetze dienen.“
OK. Ich finde diese doofen #Kllimakleber und #Klimachaoten von #JustStopOil, #ExtinctionRebellion, #LetzteGeneration und #ScientistRebellion total doof. Sie sind kontraproduktiv und schaden der #Klimabewegung.
Was sie machen, finde ich total gut, weil ich jetzt sagen kann, dass ich sie total doof finde. Wenn sie aufhören würden, könnte ich nicht mehr sagen, dass ich sie doof finde.
Ich finde Chem Özdemir total dufte, weil der das schon beim #Hungerstreik 9/2021 gesagt hat. Noch dufter fände ich ihn, wenn man mal was tolles aus seinem Ministerium hören würde.
Aber ich habe jetzt mal ne Frage: Was sollen wir machen? Ich habe so ein paar Ideen:
1) Wir organisieren einen gigantischen gesellschaftlichen Protest, der von Woche zu Woche wächst, bis wir 10 Mio Menschen sind. Wir könnten das Klima after Work nennen. Gab's schon? Ist gerade wieder eingeschlafen? Naja, wird schon noch. Ich habe jedenfalls alles versucht, das zu unterstützen. (Bilder auf Flickr)
FFF ist großartig und die Demos dieses Jahr waren gut (zumindest in Berlin), aber 10 Mio waren es auch nicht.
2) Wir könnten alle in Parteien eintreten und Klimagruppen gründen. Klima Union und SPD Klima gerecht gibt es schon (nur auf Twitter) und sie werden hoffentlich größer. Nur ist das alles sehr langsam.
Ich bin kein Parteimensch, aber macht Ihr das mal. Bringt den Grünen bei, wie das geht oder macht bei den „Volksparteien“ mit oder bei der @Klimaliste_Deutschland @Klimaliste_Berlin oder irgendwo.
Wann sind die nächsten Wahlen? Wie hoch ist unser Restbudget an CO2? Was macht die Regierung gerade?
3) Ah, ich hab was: Ihr könnt Unterschriften für das #Voksbegehren Berlin #klimaneutral 2030 von @klimaneustart sammeln. Das geht nur noch dieses Wochenende. Jeder noch 100 Unterschriften. Kommt alle nach Berlin und helft sammeln. Wie? Ihr könnt Euch das Bahn-Ticket nicht leisten? Verstehe ich nicht. Dann nehmt doch den Porsche! Was? Mit dem ist die Frau unterwegs? Habt Ihr nur ein Auto? Mann, dann seid Ihr echt arm dran. Dann kommt halt mit dem Rad, wie #OhneKerosinNachBerlin. Die haben das auch hingekriegt.
Dann könnt Ihr sammeln und wenn das noch klappt mit den 171.000 Unterschriften, dann könnt Ihr auch noch helfen, den #Volksentscheid vorzubereiten.
Los! Jede*r noch mindestens 100 Unterschriften! Dann dürft Ihr auch die Klimakleber doof finden!
Hier gibt es Material und Telegram-Gruppen für Orga:
Zu der Sache mit den Parteien habe ich früher schon getrötet und zu #KlimaAfterWork auch.
Hatte ich schon gesagt, dass ich die Klimakleber total blöd finde und die Tatsache, dass die Polizei wegen denen unsere Dinos kaputt macht, auch? [Der abgebrochene Knochen war nur ein Imitat.] #Naturkundemuseum
https://www.zeit.de/kultur/2022-11/letzte-generation-klimaaktivismus-just-stop-oil-klimaschutz-studie #OKNB
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14/ Dominik von XR weist auf #HerbstRebellion hin und lädt alle von #KlimaAfterWork zum Essen nach da drüben ein. Das vegane Essen war sehr lecker! Danke XR.
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9/ Dr. Antje Brock von den @S4F_BeBb spricht über #Psychologie der #Klimakrise, von Hoffnungslosigkeit und dass man aufpassen muss, dass man nicht anfängt, seine Mitmenschen zu verachten. Man muss die Verbindung zur Mehrheit behalten und darf nicht zynisch werden. #klimaafterwork
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1/ Hier spricht @MichaelEfler bei #KlimaAfterWork über die Verstaatlichung des Berliner Fernwärmenetzes von #Berlin. Das Berliner Netz ist das weltweit größte nach Moskau. 1700 Mitarbeiter*innen arbeiten im Wärmebereich. 11 Kraftwerke. 1/3 des CO2-Ausstoßes von Berlin.
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2/ Globaler Klimastreik am 23.09. Und morgen auch wieder @KlimaAfterWork #klimaafterwork.
Wir sehen uns.
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10/ Nicht vergessen: Jeden Freitag 17:00 am Klimaministerium.
Alle Bilder von diesem #KlimaAfterWork auf Flickr:
https://www.flickr.com/photos/184802432@N05/albums/72177720301460757 -
4/ Solvejg Nasert von @healthforfuture wollte eigentlich über Gesundheit und #Klimakatastrophe reden, hat aber spontan von ihrer Mutter berichtet, die Solarpanele anschließen wollte, von der Netzagentur aber mitgeteilt bekommen hat, dass das nicht rechtens sei. #klimaafterwork
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1/ @kaischaechtele von @vollehalle moderiert @KlimaAfterWork. Das Ziel wurde von 10 Mio Teilnehmer*innen auf 500 leicht nach unten korrigiert.
#klimaAfterWork wird es in jedem Fall bis Weihnachten geben. Kai spricht über Einschränkungen. Er war begeisterter Motorradfahrer.