#hoffnunghandeln — Public Fediverse posts
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Am 27. Oktober 1553 unterzeichneten Simon Günzburg und die Eheleute Ellen und Nathan Schotten einen auf Jiddisch verfassten Vertrag. Ihre Geschäftsbeziehung war Ausdruck von Hoffnung, begründete aber auch eine Abhängigkeit der Schüttens, die so ein befristetes Bleiberecht erlangten.
Thorsten Busch zeigt in #HoffnungHandeln, wie ein Vertrag zwischen zwei ungleichen Parteien einen Schritt hin zum Landjudentum in Ostschwaben markierte.
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Am 14. Februar 1349 fiel in Straßburg nahezu die gesamte jüdische Gemeinde einem Pogrom zum Opfer. Das Pogrom war keine Folge der Pestepidemie - auch wenn es mit einem Gerücht um vergiftetes Trinkwasser begann. Im Mittelpunkt standen städtische Schulden und politische Machtkämpfe, zeigen Lennart Beyer und Thorsten Busch im #HoffnungHandeln Blog des @dhiparis👇
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Ein Hochzeitsring - angesichts der Pogrome zur Großen #Pest um 1349 vergraben: Thorsten Busch folgt in #HoffnungHandeln dem Aufruf nach einer Historiographie der #jüdischen Hoffnung & startet eine Reihe zu residentieller Prekarität im deutschen Südwesten:
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Unsere Abteilung Frühe Neuzeit im Interview: Christine Zabel und Albert Schirrmeister über ihr Blog #Hoffnunghandeln im #Essay von Marcus Jauer im Leibniz-Magazin!
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Die Reichsgräfin Marianne von der Leyen verlor durch die Französische Revolution ihren gesamten Besitz. Hartnäckig kämpfte sie darum, dass ihr die von Ludwig XVI. zugesagte Pension gezahlt wurde. In ihrer Hoffnung auf Wiedergutmachung mobilisierte sie alle erdenklichen Kontakte, erzählt Maike Schmidt bei #HoffnungHandeln.
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Entgegen manchen Vorurteilen existierte in der lateinisch-christlichen Kultur sehr wohl die Vorstellung einer innerweltlich ausgerichteten Hoffnung. Jahreshoroskope aus dem 15. Jahrhundert machten düstere Vorhersagen von Kriegen, Krankheiten und Missernten - und regten so zum vorbeugenden Hoffnungshandeln an.
Klaus Oschema vom @dhiparis über mittelalterliche Horoskope:
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Neu im DHIP-Blog #HoffnungHandeln : Teil 1 des Beitrags von Klaus Oschema zum Thema "»Den Jungfrauen, Eunuchen und Ehebrechern wird es gut gehen…« Hoffnungsvolle Horoskope im späten Mittelalter?"
👉hoffnungfnz.hypotheses.org/2699
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Gehorsam, nützlich, hoffnungsvoll: So zeigte sich der französische Diplomat Henri Groulart in seinen Briefen vom Westfälischen Friedenskongress. Seine Korrespondenz zeugt auch von den persönlichen Hoffnungen, die er mit seinem Dienst verband.
Albert Schirrmeister (@dhiparis) in unserem #Slider über diplomatische Briefe als Hoffnungsdinge:
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Wären Aliens die besseren Menschen? Zum 300. Geburtstag von Immanuel Kant beleuchtet Christine Zabel die kosmologischen Vorstellungen des Philosophen im Blog #HoffnungHandeln
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Ein Galgenbaum als Ausdruck der Hoffnung? Über Kriegsgräuel, Militärjustiz und Disziplinierungsdiskurse im Dreißigjährigen Krieg: Marcel Dubs im Blog ➡ Hoffnung handeln.
👉https://hoffnungfnz.hypotheses.org/2532
#HoffnungHandeln #FrüheNeuzeit #Kriegsrecht #Histodons@histodons #Histodons
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Melancholie, „Verrücktheit“, Apathie, aber auch chronische Schmerzen, Versteifungen, Schwächen, Blockaden, Taubheit oder das Ausbleiben der Menstruation – für all diese Beschwerden galt Elektrizität um die Mitte des 18. Jahrhunderts als ein neues und hoffnungsbringendes Mittel.
Annika Raapke in ➡ Hoffnung Handeln über die Behandlung mit Elektrizität als letzte Hoffnung: 👇
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Wie drückt sich Hoffnung in Dingen aus? Der Blick auf die Materialitäten von Hoffnungsdingen lädt dazu ein, ihren Einfluss auf Hoffnungspraktiken näher zu ergründen: Christine Zabel und Albert Schirrmeister vom DHI Paris stellen im Blog ➡ Hoffnung handeln eine neue Reihe vor:
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In seiner Kantate „Zerreißet, zersprenget, zertrümmert die Gruft" machte Johann Sebastian Bach den Wind hörbar und damit ein geradezu therapeutisches Angebot, argumentiert Christine Zabel im Blog ➡ Hoffnung Handeln: