#gottenheim — Public Fediverse posts
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Verkehrsministerium lehnt Radweg an L187 zwischen #Gottenheim und #Waltershofen ab
https://www.badische-zeitung.de/verkehrsministerium-lehnt-radweg-an-l187-zwischen-gottenheim-und-waltershofen-ab -
Verkehrsministerium lehnt Radweg an L187 zwischen #Gottenheim und #Waltershofen ab
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Verkehrsministerium lehnt Radweg an L187 zwischen #Gottenheim und #Waltershofen ab
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Verkehrsministerium lehnt Radweg an L187 zwischen #Gottenheim und #Waltershofen ab
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Ortschaftsrat #Waltershofen setzt sich für Radweg entlang der L187 nach #Gottenheim ein
Einfach mal die Kfz-Straße nur noch abwechselnd für den Kfz-Verkehr freigeben. Zw. 9 und 10 Uhr von Gottenheim nach Waltershofen und dann von 10 bis 11 Uhr in die andere Richtung. Zack ist genug Platz für das Fahrrad da und auch der Handlungsdruck beim @RPFreiburg
https://www.badische-zeitung.de/ortschaftsrat-waltershofen-setzt-sich-fuer-radweg-entlang-der-l187-nach-gottenheim-ein -
Ortschaftsrat #Waltershofen setzt sich für Radweg entlang der L187 nach #Gottenheim ein
Einfach mal die Kfz-Straße nur noch abwechselnd für den Kfz-Verkehr freigeben. Zw. 9 und 10 Uhr von Gottenheim nach Waltershofen und dann von 10 bis 11 Uhr in die andere Richtung. Zack ist genug Platz für das Fahrrad da und auch der Handlungsdruck beim @RPFreiburg
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Ortschaftsrat #Waltershofen setzt sich für Radweg entlang der L187 nach #Gottenheim ein
Einfach mal die Kfz-Straße nur noch abwechselnd für den Kfz-Verkehr freigeben. Zw. 9 und 10 Uhr von Gottenheim nach Waltershofen und dann von 10 bis 11 Uhr in die andere Richtung. Zack ist genug Platz für das Fahrrad da und auch der Handlungsdruck beim @RPFreiburg
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Ortschaftsrat #Waltershofen setzt sich für Radweg entlang der L187 nach #Gottenheim ein
Einfach mal die Kfz-Straße nur noch abwechselnd für den Kfz-Verkehr freigeben. Zw. 9 und 10 Uhr von Gottenheim nach Waltershofen und dann von 10 bis 11 Uhr in die andere Richtung. Zack ist genug Platz für das Fahrrad da und auch der Handlungsdruck beim @RPFreiburg
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Einfach mal die Kfz-Straße nur noch abwechselnd für den Kfz-Verkehr freigeben. Zw. 9 und 10 Uhr von Gottenheim nach Waltershofen und dann von 10 bis 11 Uhr in die andere Richtung. Zack ist genug Platz für das Fahrrad da und auch der Handlungsdruck beim @RPFreiburg
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Ich freue mich sehr über meine neue Homepage 🥳
Auf ➡️ https://vivianesigg.de lernt ihr mehr über meine Motivation für die Landtagskandidatur und meine Themen Wohnen, Bildung, Wirtschaft und Ehrenamt. Ich bin gespannt auf euer Feedback!
#ltw #ltwbw #ltw2026 #Freiburg #Umkirch #Schallstadt #Gottenheim #March
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Ich freue mich sehr über meine neue Homepage 🥳
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In den nächsten Wochen und Monaten werde ich viel in #Freiburg, #March, #Gottenheim, #Umkirch und #Schallstadt unterwegs sein.
Ich freue mich auf einen regen Austausch zu diesen Themen.
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Die Ladeinfrastruktur in der Region wächst. Insgesamt 50 Ladepunkte an 24 Standorten sollen in den kommenden Monaten am #Kaiserstuhl in Betrieb genommen werden. Davon allein sieben in #Vogtsburg und seinen Stadtteilen, fünf in #March, vier in #Ihringen und je drei in #Bötzingen und #Merdingen. Dazu kommt noch eine Ladesäule in #Gottenheim am Sportplatz. Die Ladepunkte werden eine Ladeleistung zwischen elf und 50 Kilowatt besitzen.
https://www.badische-zeitung.de/vogtsburg-ihringen-boetzingen-gottenheim-march-und-merdingen-bauen-e-ladeinfrastruktur-aus -
Die Ladeinfrastruktur in der Region wächst. Insgesamt 50 Ladepunkte an 24 Standorten sollen in den kommenden Monaten am #Kaiserstuhl in Betrieb genommen werden. Davon allein sieben in #Vogtsburg und seinen Stadtteilen, fünf in #March, vier in #Ihringen und je drei in #Bötzingen und #Merdingen. Dazu kommt noch eine Ladesäule in #Gottenheim am Sportplatz. Die Ladepunkte werden eine Ladeleistung zwischen elf und 50 Kilowatt besitzen.
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Die Ladeinfrastruktur in der Region wächst. Insgesamt 50 Ladepunkte an 24 Standorten sollen in den kommenden Monaten am #Kaiserstuhl in Betrieb genommen werden. Davon allein sieben in #Vogtsburg und seinen Stadtteilen, fünf in #March, vier in #Ihringen und je drei in #Bötzingen und #Merdingen. Dazu kommt noch eine Ladesäule in #Gottenheim am Sportplatz. Die Ladepunkte werden eine Ladeleistung zwischen elf und 50 Kilowatt besitzen.
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Fahr-/Stehzeugstatistiken in Deutschland und vor Ort
Heute kam die neue PKW-Statistik für Deutschland raus und nach dieser Statistik ist die Zahl der PKW in Deutschland wieder leicht gestiegen. Wir liegen jetzt bei 590 PKW pro 1.000 Einwohnern nach 588 im Vorjahr. Das Statistische Bundesamt schreibt in seiner PM, dass diese Zahl seit 2008 stetig steigt, zuletzt aber nur noch langsam. Es gibt aber noch mehr Zahlen und auf denen will ich nun ein bisschen herum kauen. Ich schreibe bewusst „kauen“, denn eine saubere statistische Analyse kann ich natürlich nicht bieten.
Zwar steigt die Zahl der Blechkisten, der CO2-Ausstoß aber sinkt. Seit 2019 sogar um fast 14%. An der zunehmenden Elektromobilität liegt das bestimmt ein bisschen, alleine kann es das aber nicht sein. Der Anteil der reinen Stromer liegt immer noch bei gerade mal etwas mehr als 3% und wie oft Hybridfahrzeuge per Elektromotor angetrieben werden ist zumindest mir unklar.
Einfluss hat bestimmt, dass die Karren immer weniger gefahren werden. Die Gesamtkilometerleistung der PKW nahm seit 2019 um etwas mehr als 5% ab, wie ich aus den Zahlen des Kraftfahrbundesamtes errechnet habe (siehe Excel-Datei auf der verlinkten Seite).
Das klingt nach wenig, man muss aber bedenken, dass ein PKW eigentlich ein Stehzeug ist, denn es steht über 23 Stunden am Tag einfach nur rum. 40% aller Stehzeuge werden an einem durchschnittlichen Tag überhaupt nicht bewegt. So war das zumindest in 2017 (pdf, Seite 4) und das wird sich bis heute nicht wesentlich verändert haben.
Einen großen Teil des CO2-Rückgangs macht bestimmt aus, dass neuere Wagen weniger verbrauchen und neuere Wagen machen überproportional mehr Kilometer pro Jahr. Autos bis drei Jahre machen aktuell laut KBA (Link siehe oben) rund ein Viertel der Laufleistung aus.
Insgesamt ist in der PKW-Statistik aber sehr wenig Bewegung drin, was ich schade finde. Die bundesdeutsche Verkehrspolitik ist nun aber nach wie vor sehr autolastig.
Nun bin ich ja bekennender Kommunalpolitiker und Dorfmensch und möchte mich deshalb noch ein bisschen mit den Zahlen vor Ort beschäftigen und die Situation in meiner Heimat Merdingen mit der des Nachbardorfes Gottenheim vergleichen. Dazu habe ich die folgende Grafik erstellt, die die PKW-Dichte in beiden Orten der letzten zehn Jahre darstellt. Die Zahlen sind vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg (Zahlen für Merdingen bzw. Gottenheim).
Was auf den ersten Blick sofort ins Auge springt: In Merdingen gibt es viel mehr Autos, als in Gottenheim. Das nenne ich den S-Bahn-Effekt und den habe ich vor gut viereinhalb Jahren schon mal aufgeschrieben.
Gottenheim hat einen Bahnhof, Merdingen nicht. Von Gottenheim aus ist man mit der Bahn in ca. einer Viertelstunde am Freiburger Hauptbahnhof, von Merdingen aus ist man da mit dem Bus noch nicht einmal an der Endhaltestelle Paduaallee im Freiburger Westen, wo man dann in die Straßenbahn umsteigen darf. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass Gottenheim nahe am Bundesdurchschnitt liegt und Merdingen im Vergleich zum Nachbardorf rund 18% mehr Karren hat.
Was einem aber noch auffällt: In beiden Orten ist der stetige Zuwachs eher nicht mehr gegeben. So gesehen kann man beide Dörfer in etwas mutiger Weise mit den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin im eingangs erwähnten Bericht von Destatis vergleichen. In allen Bundesstaaten steigt die PKW-Dichte und nur in den Stadtstaaten sinkt sie. Genau wie in Gottenheim und Merdingen. Vielleicht ist dieser Vergleich aber gar nicht so abwegig, denn letztlich sind beide Dörfer Teil des inneren Freiburger Speckgürtels. Von beiden Orten aus ist die große Stadt recht gut auch auf zwei Rädern erreichbar und wir haben ja eben erst gelernt, dass E-Bikes eher und vermehrt Autofahrten und vielleicht auch Autos ersetzen. So viel Spekulation sei mir erlaubt.
https://oswald-prucker.de/2025/08/fahr-stehzeugstatistiken-in-deutschland-und-vor-ort/
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Fahr-/Stehzeugstatistiken in Deutschland und vor Ort
Heute kam die neue PKW-Statistik für Deutschland raus und nach dieser Statistik ist die Zahl der PKW in Deutschland wieder leicht gestiegen. Wir liegen jetzt bei 590 PKW pro 1.000 Einwohnern nach 588 im Vorjahr. Das Statistische Bundesamt schreibt in seiner PM, dass diese Zahl seit 2008 stetig steigt, zuletzt aber nur noch langsam. Es gibt aber noch mehr Zahlen und auf denen will ich nun ein bisschen herum kauen. Ich schreibe bewusst „kauen“, denn eine saubere statistische Analyse kann ich natürlich nicht bieten.
Zwar steigt die Zahl der Blechkisten, der CO2-Ausstoß aber sinkt. Seit 2019 sogar um fast 14%. An der zunehmenden Elektromobilität liegt das bestimmt ein bisschen, alleine kann es das aber nicht sein. Der Anteil der reinen Stromer liegt immer noch bei gerade mal etwas mehr als 3% und wie oft Hybridfahrzeuge per Elektromotor angetrieben werden ist zumindest mir unklar.
Einfluss hat bestimmt, dass die Karren immer weniger gefahren werden. Die Gesamtkilometerleistung der PKW nahm seit 2019 um etwas mehr als 5% ab, wie ich aus den Zahlen des Kraftfahrbundesamtes errechnet habe (siehe Excel-Datei auf der verlinkten Seite).
Das klingt nach wenig, man muss aber bedenken, dass ein PKW eigentlich ein Stehzeug ist, denn es steht über 23 Stunden am Tag einfach nur rum. 40% aller Stehzeuge werden an einem durchschnittlichen Tag überhaupt nicht bewegt. So war das zumindest in 2017 (pdf, Seite 4) und das wird sich bis heute nicht wesentlich verändert haben.
Einen großen Teil des CO2-Rückgangs macht bestimmt aus, dass neuere Wagen weniger verbrauchen und neuere Wagen machen überproportional mehr Kilometer pro Jahr. Autos bis drei Jahre machen aktuell laut KBA (Link siehe oben) rund ein Viertel der Laufleistung aus.
Insgesamt ist in der PKW-Statistik aber sehr wenig Bewegung drin, was ich schade finde. Die bundesdeutsche Verkehrspolitik ist nun aber nach wie vor sehr autolastig.
Nun bin ich ja bekennender Kommunalpolitiker und Dorfmensch und möchte mich deshalb noch ein bisschen mit den Zahlen vor Ort beschäftigen und die Situation in meiner Heimat Merdingen mit der des Nachbardorfes Gottenheim vergleichen. Dazu habe ich die folgende Grafik erstellt, die die PKW-Dichte in beiden Orten der letzten zehn Jahre darstellt. Die Zahlen sind vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg (Zahlen für Merdingen bzw. Gottenheim).
Was auf den ersten Blick sofort ins Auge springt: In Merdingen gibt es viel mehr Autos, als in Gottenheim. Das nenne ich den S-Bahn-Effekt und den habe ich vor gut viereinhalb Jahren schon mal aufgeschrieben.
Gottenheim hat einen Bahnhof, Merdingen nicht. Von Gottenheim aus ist man mit der Bahn in ca. einer Viertelstunde am Freiburger Hauptbahnhof, von Merdingen aus ist man da mit dem Bus noch nicht einmal an der Endhaltestelle Paduaallee im Freiburger Westen, wo man dann in die Straßenbahn umsteigen darf. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass Gottenheim nahe am Bundesdurchschnitt liegt und Merdingen im Vergleich zum Nachbardorf rund 18% mehr Karren hat.
Was einem aber noch auffällt: In beiden Orten ist der stetige Zuwachs eher nicht mehr gegeben. So gesehen kann man beide Dörfer in etwas mutiger Weise mit den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin im eingangs erwähnten Bericht von Destatis vergleichen. In allen Bundesstaaten steigt die PKW-Dichte und nur in den Stadtstaaten sinkt sie. Genau wie in Gottenheim und Merdingen. Vielleicht ist dieser Vergleich aber gar nicht so abwegig, denn letztlich sind beide Dörfer Teil des inneren Freiburger Speckgürtels. Von beiden Orten aus ist die große Stadt recht gut auch auf zwei Rädern erreichbar und wir haben ja eben erst gelernt, dass E-Bikes eher und vermehrt Autofahrten und vielleicht auch Autos ersetzen. So viel Spekulation sei mir erlaubt.
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Fahr-/Stehzeugstatistiken in Deutschland und vor Ort
Heute kam die neue PKW-Statistik für Deutschland raus und nach dieser Statistik ist die Zahl der PKW in Deutschland wieder leicht gestiegen. Wir liegen jetzt bei 590 PKW pro 1.000 Einwohnern nach 588 im Vorjahr. Das Statistische Bundesamt schreibt in seiner PM, dass diese Zahl seit 2008 stetig steigt, zuletzt aber nur noch langsam. Es gibt aber noch mehr Zahlen und auf denen will ich nun ein bisschen herum kauen. Ich schreibe bewusst „kauen“, denn eine saubere statistische Analyse kann ich natürlich nicht bieten.
Zwar steigt die Zahl der Blechkisten, der CO2-Ausstoß aber sinkt. Seit 2019 sogar um fast 14%. An der zunehmenden Elektromobilität liegt das bestimmt ein bisschen, alleine kann es das aber nicht sein. Der Anteil der reinen Stromer liegt immer noch bei gerade mal etwas mehr als 3% und wie oft Hybridfahrzeuge per Elektromotor angetrieben werden ist zumindest mir unklar.
Einfluss hat bestimmt, dass die Karren immer weniger gefahren werden. Die Gesamtkilometerleistung der PKW nahm seit 2019 um etwas mehr als 5% ab, wie ich aus den Zahlen des Kraftfahrbundesamtes errechnet habe (siehe Excel-Datei auf der verlinkten Seite).
Das klingt nach wenig, man muss aber bedenken, dass ein PKW eigentlich ein Stehzeug ist, denn es steht über 23 Stunden am Tag einfach nur rum. 40% aller Stehzeuge werden an einem durchschnittlichen Tag überhaupt nicht bewegt. So war das zumindest in 2017 (pdf, Seite 4) und das wird sich bis heute nicht wesentlich verändert haben.
Einen großen Teil des CO2-Rückgangs macht bestimmt aus, dass neuere Wagen weniger verbrauchen und neuere Wagen machen überproportional mehr Kilometer pro Jahr. Autos bis drei Jahre machen aktuell laut KBA (Link siehe oben) rund ein Viertel der Laufleistung aus.
Insgesamt ist in der PKW-Statistik aber sehr wenig Bewegung drin, was ich schade finde. Die bundesdeutsche Verkehrspolitik ist nun aber nach wie vor sehr autolastig.
Nun bin ich ja bekennender Kommunalpolitiker und Dorfmensch und möchte mich deshalb noch ein bisschen mit den Zahlen vor Ort beschäftigen und die Situation in meiner Heimat Merdingen mit der des Nachbardorfes Gottenheim vergleichen. Dazu habe ich die folgende Grafik erstellt, die die PKW-Dichte in beiden Orten der letzten zehn Jahre darstellt. Die Zahlen sind vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg (Zahlen für Merdingen bzw. Gottenheim).
Was auf den ersten Blick sofort ins Auge springt: In Merdingen gibt es viel mehr Autos, als in Gottenheim. Das nenne ich den S-Bahn-Effekt und den habe ich vor gut viereinhalb Jahren schon mal aufgeschrieben.
Gottenheim hat einen Bahnhof, Merdingen nicht. Von Gottenheim aus ist man mit der Bahn in ca. einer Viertelstunde am Freiburger Hauptbahnhof, von Merdingen aus ist man da mit dem Bus noch nicht einmal an der Endhaltestelle Paduaallee im Freiburger Westen, wo man dann in die Straßenbahn umsteigen darf. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass Gottenheim nahe am Bundesdurchschnitt liegt und Merdingen im Vergleich zum Nachbardorf rund 18% mehr Karren hat.
Was einem aber noch auffällt: In beiden Orten ist der stetige Zuwachs eher nicht mehr gegeben. So gesehen kann man beide Dörfer in etwas mutiger Weise mit den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin im eingangs erwähnten Bericht von Destatis vergleichen. In allen Bundesstaaten steigt die PKW-Dichte und nur in den Stadtstaaten sinkt sie. Genau wie in Gottenheim und Merdingen. Vielleicht ist dieser Vergleich aber gar nicht so abwegig, denn letztlich sind beide Dörfer Teil des inneren Freiburger Speckgürtels. Von beiden Orten aus ist die große Stadt recht gut auch auf zwei Rädern erreichbar und wir haben ja eben erst gelernt, dass E-Bikes eher und vermehrt Autofahrten und vielleicht auch Autos ersetzen. So viel Spekulation sei mir erlaubt.
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Fahr-/Stehzeugstatistiken in Deutschland und vor Ort
Heute kam die neue PKW-Statistik für Deutschland raus und nach dieser Statistik ist die Zahl der PKW in Deutschland wieder leicht gestiegen. Wir liegen jetzt bei 590 PKW pro 1.000 Einwohnern nach 588 im Vorjahr. Das Statistische Bundesamt schreibt in seiner PM, dass diese Zahl seit 2008 stetig steigt, zuletzt aber nur noch langsam. Es gibt aber noch mehr Zahlen und auf denen will ich nun ein bisschen herum kauen. Ich schreibe bewusst „kauen“, denn eine saubere statistische Analyse kann ich natürlich nicht bieten.
Zwar steigt die Zahl der Blechkisten, der CO2-Ausstoß aber sinkt. Seit 2019 sogar um fast 14%. An der zunehmenden Elektromobilität liegt das bestimmt ein bisschen, alleine kann es das aber nicht sein. Der Anteil der reinen Stromer liegt immer noch bei gerade mal etwas mehr als 3% und wie oft Hybridfahrzeuge per Elektromotor angetrieben werden ist zumindest mir unklar.
Einfluss hat bestimmt, dass die Karren immer weniger gefahren werden. Die Gesamtkilometerleistung der PKW nahm seit 2019 um etwas mehr als 5% ab, wie ich aus den Zahlen des Kraftfahrbundesamtes errechnet habe (siehe Excel-Datei auf der verlinkten Seite).
Das klingt nach wenig, man muss aber bedenken, dass ein PKW eigentlich ein Stehzeug ist, denn es steht über 23 Stunden am Tag einfach nur rum. 40% aller Stehzeuge werden an einem durchschnittlichen Tag überhaupt nicht bewegt. So war das zumindest in 2017 (pdf, Seite 4) und das wird sich bis heute nicht wesentlich verändert haben.
Einen großen Teil des CO2-Rückgangs macht bestimmt aus, dass neuere Wagen weniger verbrauchen und neuere Wagen machen überproportional mehr Kilometer pro Jahr. Autos bis drei Jahre machen aktuell laut KBA (Link siehe oben) rund ein Viertel der Laufleistung aus.
Insgesamt ist in der PKW-Statistik aber sehr wenig Bewegung drin, was ich schade finde. Die bundesdeutsche Verkehrspolitik ist nun aber nach wie vor sehr autolastig.
Nun bin ich ja bekennender Kommunalpolitiker und Dorfmensch und möchte mich deshalb noch ein bisschen mit den Zahlen vor Ort beschäftigen und die Situation in meiner Heimat Merdingen mit der des Nachbardorfes Gottenheim vergleichen. Dazu habe ich die folgende Grafik erstellt, die die PKW-Dichte in beiden Orten der letzten zehn Jahre darstellt. Die Zahlen sind vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg (Zahlen für Merdingen bzw. Gottenheim).
Was auf den ersten Blick sofort ins Auge springt: In Merdingen gibt es viel mehr Autos, als in Gottenheim. Das nenne ich den S-Bahn-Effekt und den habe ich vor gut viereinhalb Jahren schon mal aufgeschrieben.
Gottenheim hat einen Bahnhof, Merdingen nicht. Von Gottenheim aus ist man mit der Bahn in ca. einer Viertelstunde am Freiburger Hauptbahnhof, von Merdingen aus ist man da mit dem Bus noch nicht einmal an der Endhaltestelle Paduaallee im Freiburger Westen, wo man dann in die Straßenbahn umsteigen darf. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass Gottenheim nahe am Bundesdurchschnitt liegt und Merdingen im Vergleich zum Nachbardorf rund 18% mehr Karren hat.
Was einem aber noch auffällt: In beiden Orten ist der stetige Zuwachs eher nicht mehr gegeben. So gesehen kann man beide Dörfer in etwas mutiger Weise mit den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin im eingangs erwähnten Bericht von Destatis vergleichen. In allen Bundesstaaten steigt die PKW-Dichte und nur in den Stadtstaaten sinkt sie. Genau wie in Gottenheim und Merdingen. Vielleicht ist dieser Vergleich aber gar nicht so abwegig, denn letztlich sind beide Dörfer Teil des inneren Freiburger Speckgürtels. Von beiden Orten aus ist die große Stadt recht gut auch auf zwei Rädern erreichbar und wir haben ja eben erst gelernt, dass E-Bikes eher und vermehrt Autofahrten und vielleicht auch Autos ersetzen. So viel Spekulation sei mir erlaubt.
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Fahr-/Stehzeugstatistiken in Deutschland und vor Ort
Heute kam die neue PKW-Statistik für Deutschland raus und nach dieser Statistik ist die Zahl der PKW in Deutschland wieder leicht gestiegen. Wir liegen jetzt bei 590 PKW pro 1.000 Einwohnern nach 588 im Vorjahr. Das Statistische Bundesamt schreibt in seiner PM, dass diese Zahl seit 2008 stetig steigt, zuletzt aber nur noch langsam. Es gibt aber noch mehr Zahlen und auf denen will ich nun ein bisschen herum kauen. Ich schreibe bewusst „kauen“, denn eine saubere statistische Analyse kann ich natürlich nicht bieten.
Zwar steigt die Zahl der Blechkisten, der CO2-Ausstoß aber sinkt. Seit 2019 sogar um fast 14%. An der zunehmenden Elektromobilität liegt das bestimmt ein bisschen, alleine kann es das aber nicht sein. Der Anteil der reinen Stromer liegt immer noch bei gerade mal etwas mehr als 3% und wie oft Hybridfahrzeuge per Elektromotor angetrieben werden ist zumindest mir unklar.
Einfluss hat bestimmt, dass die Karren immer weniger gefahren werden. Die Gesamtkilometerleistung der PKW nahm seit 2019 um etwas mehr als 5% ab, wie ich aus den Zahlen des Kraftfahrbundesamtes errechnet habe (siehe Excel-Datei auf der verlinkten Seite).
Das klingt nach wenig, man muss aber bedenken, dass ein PKW eigentlich ein Stehzeug ist, denn es steht über 23 Stunden am Tag einfach nur rum. 40% aller Stehzeuge werden an einem durchschnittlichen Tag überhaupt nicht bewegt. So war das zumindest in 2017 (pdf, Seite 4) und das wird sich bis heute nicht wesentlich verändert haben.
Einen großen Teil des CO2-Rückgangs macht bestimmt aus, dass neuere Wagen weniger verbrauchen und neuere Wagen machen überproportional mehr Kilometer pro Jahr. Autos bis drei Jahre machen aktuell laut KBA (Link siehe oben) rund ein Viertel der Laufleistung aus.
Insgesamt ist in der PKW-Statistik aber sehr wenig Bewegung drin, was ich schade finde. Die bundesdeutsche Verkehrspolitik ist nun aber nach wie vor sehr autolastig.
Nun bin ich ja bekennender Kommunalpolitiker und Dorfmensch und möchte mich deshalb noch ein bisschen mit den Zahlen vor Ort beschäftigen und die Situation in meiner Heimat Merdingen mit der des Nachbardorfes Gottenheim vergleichen. Dazu habe ich die folgende Grafik erstellt, die die PKW-Dichte in beiden Orten der letzten zehn Jahre darstellt. Die Zahlen sind vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg (Zahlen für Merdingen bzw. Gottenheim).
Was auf den ersten Blick sofort ins Auge springt: In Merdingen gibt es viel mehr Autos, als in Gottenheim. Das nenne ich den S-Bahn-Effekt und den habe ich vor gut viereinhalb Jahren schon mal aufgeschrieben.
Gottenheim hat einen Bahnhof, Merdingen nicht. Von Gottenheim aus ist man mit der Bahn in ca. einer Viertelstunde am Freiburger Hauptbahnhof, von Merdingen aus ist man da mit dem Bus noch nicht einmal an der Endhaltestelle Paduaallee im Freiburger Westen, wo man dann in die Straßenbahn umsteigen darf. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass Gottenheim nahe am Bundesdurchschnitt liegt und Merdingen im Vergleich zum Nachbardorf rund 18% mehr Karren hat.
Was einem aber noch auffällt: In beiden Orten ist der stetige Zuwachs eher nicht mehr gegeben. So gesehen kann man beide Dörfer in etwas mutiger Weise mit den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin im eingangs erwähnten Bericht von Destatis vergleichen. In allen Bundesstaaten steigt die PKW-Dichte und nur in den Stadtstaaten sinkt sie. Genau wie in Gottenheim und Merdingen. Vielleicht ist dieser Vergleich aber gar nicht so abwegig, denn letztlich sind beide Dörfer Teil des inneren Freiburger Speckgürtels. Von beiden Orten aus ist die große Stadt recht gut auch auf zwei Rädern erreichbar und wir haben ja eben erst gelernt, dass E-Bikes eher und vermehrt Autofahrten und vielleicht auch Autos ersetzen. So viel Spekulation sei mir erlaubt.
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Gemeinde #Bötzingen setzt auf nachhaltige Mobilität durch #eCarsharing
Vor wenigen Monaten ging das Fahrzeug unserer Kolleginnen und Kollegen vom #Carsharing Verein Kaiserstuhl-Tuniberg in #Gottenheim an den Start und nun ergänzt ein Renault Zoe unser Angebot am #Kaiserstuhl https://www.naturenergie-sharing.de/blog/gemeinde-botzingen-setzt-auf-nachhaltige-mobilitat-start-des-neuen-carsharing-angebots
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Gemeinde #Bötzingen setzt auf nachhaltige Mobilität durch #eCarsharing
Vor wenigen Monaten ging das Fahrzeug unserer Kolleginnen und Kollegen vom #Carsharing Verein Kaiserstuhl-Tuniberg in #Gottenheim an den Start und nun ergänzt ein Renault Zoe unser Angebot am #Kaiserstuhl https://www.naturenergie-sharing.de/blog/gemeinde-botzingen-setzt-auf-nachhaltige-mobilitat-start-des-neuen-carsharing-angebots
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Gemeinde #Bötzingen setzt auf nachhaltige Mobilität durch #eCarsharing
Vor wenigen Monaten ging das Fahrzeug unserer Kolleginnen und Kollegen vom #Carsharing Verein Kaiserstuhl-Tuniberg in #Gottenheim an den Start und nun ergänzt ein Renault Zoe unser Angebot am #Kaiserstuhl https://www.naturenergie-sharing.de/blog/gemeinde-botzingen-setzt-auf-nachhaltige-mobilitat-start-des-neuen-carsharing-angebots
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Gemeinde #Bötzingen setzt auf nachhaltige Mobilität durch #eCarsharing
Vor wenigen Monaten ging das Fahrzeug unserer Kolleginnen und Kollegen vom #Carsharing Verein Kaiserstuhl-Tuniberg in #Gottenheim an den Start und nun ergänzt ein Renault Zoe unser Angebot am #Kaiserstuhl https://www.naturenergie-sharing.de/blog/gemeinde-botzingen-setzt-auf-nachhaltige-mobilitat-start-des-neuen-carsharing-angebots
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Gemeinde #Bötzingen setzt auf nachhaltige Mobilität durch #eCarsharing
Vor wenigen Monaten ging das Fahrzeug unserer Kolleginnen und Kollegen vom #Carsharing Verein Kaiserstuhl-Tuniberg in #Gottenheim an den Start und nun ergänzt ein Renault Zoe unser Angebot am #Kaiserstuhl https://www.naturenergie-sharing.de/blog/gemeinde-botzingen-setzt-auf-nachhaltige-mobilitat-start-des-neuen-carsharing-angebots
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Unsere Partner vom #CarSharing Kaiserstuhl Tuniberg e.V. haben zwei neue Standorte in #Wasenweiler und #Gottenheim eingeweiht die unser Netz an #Carsharing Standorten optimal ergänzt.
All unsere Kundinnen und Kunden können die Fahrzeuge nutzen und in Kürze wird in einer weiteren Ortschaft auf dem Screenshot ein neues Fähnchen erscheinen. -
Unsere Partner vom #CarSharing Kaiserstuhl Tuniberg e.V. haben zwei neue Standorte in #Wasenweiler und #Gottenheim eingeweiht die unser Netz an #Carsharing Standorten optimal ergänzt.
All unsere Kundinnen und Kunden können die Fahrzeuge nutzen und in Kürze wird in einer weiteren Ortschaft auf dem Screenshot ein neues Fähnchen erscheinen. -
Unsere Partner vom #CarSharing Kaiserstuhl Tuniberg e.V. haben zwei neue Standorte in #Wasenweiler und #Gottenheim eingeweiht die unser Netz an #Carsharing Standorten optimal ergänzt.
All unsere Kundinnen und Kunden können die Fahrzeuge nutzen und in Kürze wird in einer weiteren Ortschaft auf dem Screenshot ein neues Fähnchen erscheinen. -
Unsere Partner vom #CarSharing Kaiserstuhl Tuniberg e.V. haben zwei neue Standorte in #Wasenweiler und #Gottenheim eingeweiht die unser Netz an #Carsharing Standorten optimal ergänzt.
All unsere Kundinnen und Kunden können die Fahrzeuge nutzen und in Kürze wird in einer weiteren Ortschaft auf dem Screenshot ein neues Fähnchen erscheinen. -
Die Momente, in denen mir nix anderes übrig bleibt, als mit dem Kopf zu schütteln:
1/2
Von #Gottenheim nach #umkirch. Links gibt es etwas, was mal als 2-Ri-#fahrradweg gedacht war, aber VIEL zu schmal ist. Überholen geht nur mit good will, Gegenverkehr nur mit #augenzuunddurch.Darum benutze ich diesen Streifen nie. Muss ich in diese Richtung auch nicht. Andere weiß ich gerade nicht.
Da kommt einem ein Transporter mit wild Lichthupe entgegen und verweist mich auf das schmale Asphaltband
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Die Momente, in denen mir nix anderes übrig bleibt, als mit dem Kopf zu schütteln:
1/2
Von #Gottenheim nach #umkirch. Links gibt es etwas, was mal als 2-Ri-#fahrradweg gedacht war, aber VIEL zu schmal ist. Überholen geht nur mit good will, Gegenverkehr nur mit #augenzuunddurch.Darum benutze ich diesen Streifen nie. Muss ich in diese Richtung auch nicht. Andere weiß ich gerade nicht.
Da kommt einem ein Transporter mit wild Lichthupe entgegen und verweist mich auf das schmale Asphaltband
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Die Momente, in denen mir nix anderes übrig bleibt, als mit dem Kopf zu schütteln:
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Von #Gottenheim nach #umkirch. Links gibt es etwas, was mal als 2-Ri-#fahrradweg gedacht war, aber VIEL zu schmal ist. Überholen geht nur mit good will, Gegenverkehr nur mit #augenzuunddurch.Darum benutze ich diesen Streifen nie. Muss ich in diese Richtung auch nicht. Andere weiß ich gerade nicht.
Da kommt einem ein Transporter mit wild Lichthupe entgegen und verweist mich auf das schmale Asphaltband
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Die Momente, in denen mir nix anderes übrig bleibt, als mit dem Kopf zu schütteln:
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Von #Gottenheim nach #umkirch. Links gibt es etwas, was mal als 2-Ri-#fahrradweg gedacht war, aber VIEL zu schmal ist. Überholen geht nur mit good will, Gegenverkehr nur mit #augenzuunddurch.Darum benutze ich diesen Streifen nie. Muss ich in diese Richtung auch nicht. Andere weiß ich gerade nicht.
Da kommt einem ein Transporter mit wild Lichthupe entgegen und verweist mich auf das schmale Asphaltband
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Das @VerkehrsministeriumBW hat sein Wort gehalten. Zwischen #Riegel und #Breisach wird wieder gedieselt obwohl wir hier für viel Geld Oberleitungen verbaut haben. Wir bekommen jetzt hier die Dieselfahrzeuge, die durch die Batterie-Elektro Fahrzeuge in der #Ortenau ersetzt werden/wurden.
Zwischen #Endingen und #Gottenheim fuhren heute morgen noch die neuen Dieselfahrzeuge.
Wie sieht es im #Schwarzwald aus? Kommt dadurch mehr Kapazität im #Höllental an? #BreisgauSBahn -
Das @VerkehrsministeriumBW hat sein Wort gehalten. Zwischen #Riegel und #Breisach wird wieder gedieselt obwohl wir hier für viel Geld Oberleitungen verbaut haben. Wir bekommen jetzt hier die Dieselfahrzeuge, die durch die Batterie-Elektro Fahrzeuge in der #Ortenau ersetzt werden/wurden.
Zwischen #Endingen und #Gottenheim fuhren heute morgen noch die neuen Dieselfahrzeuge.
Wie sieht es im #Schwarzwald aus? Kommt dadurch mehr Kapazität im #Höllental an? #BreisgauSBahn -
Das @VerkehrsministeriumBW hat sein Wort gehalten. Zwischen #Riegel und #Breisach wird wieder gedieselt obwohl wir hier für viel Geld Oberleitungen verbaut haben. Wir bekommen jetzt hier die Dieselfahrzeuge, die durch die Batterie-Elektro Fahrzeuge in der #Ortenau ersetzt werden/wurden.
Zwischen #Endingen und #Gottenheim fuhren heute morgen noch die neuen Dieselfahrzeuge.
Wie sieht es im #Schwarzwald aus? Kommt dadurch mehr Kapazität im #Höllental an? #BreisgauSBahn -
Das @VerkehrsministeriumBW hat sein Wort gehalten. Zwischen #Riegel und #Breisach wird wieder gedieselt obwohl wir hier für viel Geld Oberleitungen verbaut haben. Wir bekommen jetzt hier die Dieselfahrzeuge, die durch die Batterie-Elektro Fahrzeuge in der #Ortenau ersetzt werden/wurden.
Zwischen #Endingen und #Gottenheim fuhren heute morgen noch die neuen Dieselfahrzeuge.
Wie sieht es im #Schwarzwald aus? Kommt dadurch mehr Kapazität im #Höllental an? #BreisgauSBahn -
Das @VerkehrsministeriumBW hat sein Wort gehalten. Zwischen #Riegel und #Breisach wird wieder gedieselt obwohl wir hier für viel Geld Oberleitungen verbaut haben. Wir bekommen jetzt hier die Dieselfahrzeuge, die durch die Batterie-Elektro Fahrzeuge in der #Ortenau ersetzt werden/wurden.
Zwischen #Endingen und #Gottenheim fuhren heute morgen noch die neuen Dieselfahrzeuge.
Wie sieht es im #Schwarzwald aus? Kommt dadurch mehr Kapazität im #Höllental an? #BreisgauSBahn -
Die beiden Nachbargemeinden #Gottenheim und #March wollen sich an einem regionalen Fahrradleihsystem beteiligen. Die Entscheidung in beiden Gemeinderäten fiel jeweils nach längerer Debatte.
https://www.badische-zeitung.de/brauchen-gemeinden-im-freiburger-umland-ein-radleihsystem -
Die beiden Nachbargemeinden #Gottenheim und #March wollen sich an einem regionalen Fahrradleihsystem beteiligen. Die Entscheidung in beiden Gemeinderäten fiel jeweils nach längerer Debatte.
https://www.badische-zeitung.de/brauchen-gemeinden-im-freiburger-umland-ein-radleihsystem -
Die beiden Nachbargemeinden #Gottenheim und #March wollen sich an einem regionalen Fahrradleihsystem beteiligen. Die Entscheidung in beiden Gemeinderäten fiel jeweils nach längerer Debatte.
https://www.badische-zeitung.de/brauchen-gemeinden-im-freiburger-umland-ein-radleihsystem -
Dieser Abschnitt zwischen #Wasenweiler, #Gottenheim und #Umkirch ist so ein verdammter Müll! Man fährt Zick-Zack vornehmlich auf viel befahrenen Autostraßen auf denen viel zu eng überholt wird. Das frustrierende ist, dass auch die Machbarkeitsstudie für den #Radschnellweg zwischen #Breisach und der #March keinen gescheiten Vorschlag bringt. https://rvso.gremieninfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYpJQpOUW-_gJBED7Bf0JhJ1hYiAAdZMXd5fRv8v7dLB/Endbericht_MBS_RSW_FR_BR.pdf
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In #Gottenheim müssen Fahrgäste aus Richtung #Endingen öfter in den Zug, der aus #Breisach kommt, umsteigen, um nach #Freiburg zu kommen. Normalerweise werden in Gottenheim die beiden Züge gekoppelt. Durch den #Fahrzeugmangel wird darauf aber regelmäßig verzichtet. Weil beide Züge aber bereits beim Eintreffen in Gottenheim voll seien, sei der Zustieg beschwerlich bis unmöglich.
https://www.badische-zeitung.de/fehlende-zuege-veraergern-pendler